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Okt 08

Mit Belly-Booten auf den Bodden

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Wie auch im letzten Jahr sind Frank und ich für ein paar Tage auf die Insel Rügen gefahren, um Hecht und Co nachzustellen. Frank war am Samstagvormittag bei mir, seine Sachen umgeladen und schon waren wir auf dem Weg Richtung Fähre.

Unsere Unterkunft, direkt am Bodden, bezogen und dann ging es gleich das erste Mal zum Wasser.

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Da es schon später Nachmittag war, ließen wir die Belly-Boote zurück und stiefelten mit unseren Wathosen in den Bodden.

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Wir konnten bei schönstem Herbstwetter einige Barsche erwischen, aber der erhoffte Hecht war noch nicht dabei. Leider muss ich auch noch berichten, dass mein Fotoapparat bei dieser Gelegenheit nass geworden ist und ich deswegen nur noch mit meinem Smartphone knipsen konnte.

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Am Sonntag den Wecker gestellt, in Ruhe gefrühstückt, die Belly-Boote verladen und auf zum Bodden. Dort die „Sessel“ aufgepustet, mit Köderkisten bestückt und raus in die Wellen.

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Es war ein schweres Angeln bei recht kräftigem Wind und stellenweise schafften es unsere kleinen Klappanker kaum, das Boot zu halten.

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Wir konnten aber jeder unseren Hecht fangen…

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Dann erst einmal eine Pause für uns und die Bellys…

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Unterwegs im Hafen noch ein paar Fischbrötchen gegessen, aber dann weiter zum nächsten Bodden. Hier war es etwas windgeschützter und wir sprangen voller Hoffnung in die Belly-Boote.

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Wieder konnten wir einige Hechte auf ein kurzes Foto überreden…

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Am nächsten Morgen der selbe Ablauf. In Ruhe Frühstück, die Belly-Boote in das Auto verladen und ab zum Wasser. Der Wind hatte etwas nachgelassen und so konnten wir bei schönem Herbstwetter unsere Ausfahrt genießen.

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Gegen Mittag legten wir wieder eine kurze Pause ein, um uns die Beine zu vertreten und einen Happen zu essen.

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Dann ging es weiter bis zum Sonnenuntergang…

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Wir konnten an diesem Tag wieder Barsche und Hechte fangen. Leider wollte keiner der wirklich großen Burschen auf einen unserer Köder reinfallen…

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Dienstag sind wir dann mal etwas eher aufgestanden und waren mit dem Sonnenaufgang am Wasser.

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Es war ein entspanntes Angeln und auch wenn ab und zu ein paar Regentropfen fielen, so war der Wind nicht mehr so kräftig wie die Tage zuvor.

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Am Mittwoch das gleiche Programm. Nach ausgiebigem Frühstück mit dem Sonnenaufgang die Belly-Boote ins Wasser gelassen, nur leider hatte der Wind merklich zugenommen und so potschelten wir nach einigen gefangenen Fischen…

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…wieder ans Ufer, luden die Boote ein und fuhren über die Insel zu einer anderen Stelle. Dort versuchten wir unser Glück noch einmal beim Watangeln und auch dort konnten wir einige Fische überlisten…

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Dann hieß es schon wieder einpacken und den Wagen beladen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von unseren Gastgebern ging es staufrei nach Hause.

Fazit: es waren wieder wunderschöne Tage mit durchwachsenen Fängen. Die erhofften Brocken waren zwar nicht dabei, aber das störte keinen von uns beiden und eines ist sicher – wir kommen wieder.

Petri Heil wünschen Frank und Guido

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