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Jan 01

Fischfetzen

Zielfisch ist je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und Barben.


Vorteil:
portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an.

Nachteil:
laugt sehr schnell aus

Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern:

1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser werfen. Raubfische werden durch den enormen Duft angelockt und finden Fressabares. Nur ein Fetzen hat ein Haken. Noch genauer füttert man mittels einem PVA Beutel den man mit Fetzen füllt und der sich unter Wasser auflöst.

2. Rubby Dubby Sack- Einfach einen alten Zwiebelsack mit Fischresten und Muschelstücken füllen und mittels einer alten Pilkrute o.ä. an der Angelstelle versenken. Die Fische kommen zum Platz, finden aber nichts fressbares und werden wie wild auf unseren Hakenköder beißen.

Wem es nicht zu eklig ist: Fischstücke mit einem Cocktailquetscher (z.B. für Limetten) zerquetschen und danach mit Paniermehl verrühren. So könnt ihr das Zeug auch im Futterkorb fischen.

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