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Jan 01

Forellenteig

Zielfisch
– natürlich Forellen
– Döbeln / Aiteln
– Rotaugen / Rotfedern

Allgemeines
Wie der Name schon sagt, ein Pflichtköder an jedem Forellensee, aber nicht nur Forellen sondern auch Döbeln/Aitlen im Fluss lassen sich diesen Teig schmecken. Es gibt unzählige Farben und Geschmacksrichtungen in Sachen Forellenteig, genauso unterscheidet man bei dem Teig, ob er schwimmend oder sinkend ist.

Vorteile
– ist in jedem Angelgeschäft erhältlich
– sehr lange haltbar
– ein Universalköder, auch am Fluss!

Nachteile
– unzählige Farben
– nicht gerade billig
– sollte eigentlich in Verbindung mit ein oder zwei Maden verwendet werden

Methoden & Montagen
Welche Farbe Erfolg bringt, ist wie beim normalen Spinnfischen, von einigen Faktoren abhängig:
– Ist das Wasser klar oder trübe?
– Ist der Himmel bedeckt oder herrscht strahlender Sonnenschein?
Das alles sind wichtige Faktoren bei der Wahl der Farbe des Teiges, aber mit der Farbe weiss und orange bzw. blau ist man eigentlich auf der richtigen Seite.
Gefischt werden kann der Teig, passiv d.h ein sinkender Teig wird an der Posenmontage entweder mit 1 oder 2 Maden bzw. ohne angeboten, man kann aber auch einen schwimmenden Teig an der Grundmontage anbieten, wichtig dabei ist die Länge des Vorfachs (denn so lang wie das Vorfach ist, soweit treibt der Teig auf)
Aber genauso kann der Teig aktiv gefischt werden, d.h er wird mit einem Spirolino gefischt, dort ist es wichtig auch die richtige Vorfachlänge zu finden (es gibt diese speziellen Vorfacher meistens 1,35m lang in jedem Angelgeschäft zu kaufen) Bei letzterem muss er so um den Haken geknetet werden, das er im Wasser um seine eigene Achse rotiert, er kann dann auch noch mit Maden bzw. mit einem halben Tauwurm „garniert“ werden.

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