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Jan 01

Grashüpfer

Köder für Forellen , Äschen, Döbel und Barben.


Erkennungsmerkmale:
Der gemeine Grashüpfer zählt zu der Gattung der sechsfüßigen Insekten. Der gemeine Grashüpfer wird bis zu 25 mm lang wobei die Weibchen deutlich länger als die Männchen sind. Die Färbung reicht von Grün über Braun bis hin zum rötlichen Farbton oder gar einer Mischung aus diesen Farben. Wobei hinsichtlich der Farbgebung – die Umgebung, dieser angepasst, eine Rolle spielt. Von den 6 Füssen sind die Hinterbeine überdimensional ausgeprägt womit, er im Verhältnis zu seiner Körpergröße, enorm weit springen kann. Bis zu 1,2 m im Mittelmaß

Vorkommen:
Grashüpfer findet man in ganz Europa

Lebensweise:
Grashüpfer findet man auf trockenen Wiesen, an Weg- und Waldrändern, in Gebirgen bis ca. 2000. Nahrung sind verschiedene Gräser. Trinken -Flüssigkeit -Tau- welcher sich in der Frühe an den Gräsern sammelt. Vermehrung: Die Männchen locken mit ihrem Gezirpe die Weibchen an. Nach der Paarung legt das Weibchen Eier in den Boden ab

Beschaffung:
Sammeln auf Wiesen, Weg- und Waldrändern in den Monaten Juni bis November.

Hälterung – Aufbewahrung:
Grashüpfer können in dichten, belüfteten Behältern, mit einer „Schicht“ leicht feuchter Gräser einige Tage aufbewahrt werden.

am Haken:
Grashüpfer werden auf einen länger stieligen 12 er Haken aufgezogen und dann mit einem langen Vorfach an der Wasserkugel -ähnlich wie beim Fliegenfischen- gezupft an der Wasseroberfläche oder mit einem Minibleischrot vor den Haken unter Wasser angeboten.

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