Angler-Online.de - Informationen rund um das Thema Angeln

Feederfischen

Januar 20th, 2009 von Herbert

Zum Feedern werden Ruten in den Längen von 3,30 bis über 5m im Fachhandel angeboten. Zu den gängigsten Längen zählen wohl die 3,60-4,80m langen Exemplare. Es gibt Telefeeder und Steckfeederruten mit meist 3 auswechselbaren Spitzen aus Glas oder Kohlefaser zur Auswahl, wobei man eine Glasspitze fast zu einem Kreis biegen kann. Ruten gibt es ebenfalls als Kohlefaser, oder Glasfaser Ruten, wobei zu beachten ist, dass Kohlefaser Ruten wesentlich weitere Würfe erlauben als Glasfaser Ruten

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Angepasst fischen

Januar 19th, 2009 von Herbert

Heute wollen wir uns einmal ein wenig mir der Futterkorbangelei beschäftigen. Dies ist zweifellos eine der effektivsten Angelarten auf Fische die angefüttert oder angelockt werden können.

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Boiliefischen auf Schleien

Januar 18th, 2009 von Herbert


Boilies sind nicht nur hervorragende Karpfenköder, sie sind auch zum Befischen von Schleien bestens geeignet. Welcher Schleienangler kennt diese Situation nicht: Man schleicht sich an den Angelplatz, sitzt mit der feinen Matchrute am Gewässer, hat gut angefüttert und einen großen Tauwurm oder ein Mistwurmbündel am Haken, doch anstatt der Tincas interessieren sich die Barsche für den Köder

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Fehmarn – eine Insel für Angler

Januar 18th, 2009 von Herbert

Im Grunde stand das Angeln gar nicht so im Vordergrund bei diesem Urlaub. Ein paar schöne Tage mit den Kindern sollten es werden und ist es auch geworden. Trotzdem kann man sich auf der Insel Fehmarn dem Angeln nicht entziehen und weil das Hobby nun mal mehr als nur im Blut steckt, waren die Angelsachen (zumindest die Spinnklamotten) natürlich im Auto verstaut.
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Karpfen auf die “Alte Art”

Januar 17th, 2009 von Herbert

Von allen Friedfischen ist der Karpfen (Cyprinius carpio) der beliebteste Angel- und Speisefisch. Keinem anderen Mitglied dieser Familie wurde und wird eine derartige Aufmerksamkeit gewidmet. Man könnte mit der vorhandenen Literatur eigene Bibliotheken füllen! Mittlerweile kann man denken der Karpfen ließe sich nur noch mit den modernen Techniken des Boilieangelns fangen. Trotzdem oder gerade vielleicht deshalb sind die Methoden der „Alten Art“ immer noch erfolgreich und besonders für einen Einsteiger viel leichter zu erlernen. Außerdem bieten sich so reichliche Gelegenheiten diesen Fisch richtig kennen zu lernen

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Matchangeln

Januar 16th, 2009 von Herbert

Das englische Posenangeln unterscheidet sich ziemlich stark von den Posenmethoden, die auf dem Kontinent gebräuchlich sind. Bei uns wird sehr viel mit Laufposen, vorzugsweise Innenlaufposen, und relativ grobschlächtigen Montagen gefischt. Das Matchangeln ist dagegen wesentlich feiner und präziser auf die Bedingungen und Zielfische abgestimmt. Man versteht darunter das Posenangeln mit längeren (360 – 480 cm), feinen und eng beringten Wurfruten sowie meist sehr feinen Schnüren. Beim klassischen Matchangeln sind 20er Schnüre bereits als sehr dick anzusehen

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Angeln auf Sicht – Mit Schwimmbrot auf Karpfen

Januar 15th, 2009 von Herbert

Es gibt beim Angeln eine unglaublich große Vielfalt an möglichen Montagen, Gerätezusammenstellungen und Möglichkeiten einen Köder anzubieten. Gerade beim Karpfenangeln stößt man immer wieder auf besonders ausgefeilte Montagen. Was man diesbezüglich heutzutage im Angelladen alles erwerben kann, geht weit über die, vor ein paar Jahren noch neuartigen, „Hair Rigs“, „Boilies“ und „Anti Tangle Tubes“ , hinaus

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Modernes Feederfischen

Januar 15th, 2009 von Herbert


Das Angeln mit der Feederrute gehört, wohl nicht zuletzt wegen der Masse an möglichen Fängen, zu einer der beliebtesten Angelmethoden. Das Feedern wird von einigen Anglern, den sogenannten Hegefischern jedoch auf einem ganz anderen Niveau betrieben, als von den Wochenendanglern

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Grundlagen zum Thema Futter

Januar 14th, 2009 von Herbert

Längst ist das Futter des Anglers kein Zufallsprodukt mehr. Das Futter muss perfekt an den Zielfisch, das Gewässer, das Wetter und die Jahreszeit angepasst werden.

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Winterrotaugen im Hafen

Januar 14th, 2009 von Herbert

Heute nehme ich Euch mit auf die winterliche Jagd nach Rotaugen. Ich habe mir diesen Fisch ausgesucht, da jeder weiss, der mich kennt, dass ich beim Angeln möglichst oft “Biss” vor mich hin murmeln möchte. Obwohl so ein Industriehafen weiß Gott kein schöner Anblick ist, sollte jeder der die Möglichkeit hat einmal hier sein Glück versuchen. Nicht umsonst wurde im Neusser Hafen so manches Mal die Deutsche Meisterschaft ausgeangelt!

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Matchkarpfen

Januar 13th, 2009 von Herbert

Ich sitze schön gemütlich beim Matchangeln, als plötzlich meine leichte Pose ruckartig abtaucht. Ich brauche schon gar nicht mehr anzuschlagen. Schnell steht fest, dies muss ein Karpfen sein; und am leichten Geschirr ist es ein traumhafter Drill. Am Ende konnte ich einen schönen 9pfündigen Schuppi landen. Das brachte mich auf die Idee, feiner auf Karpfen zu fischen. Und so passierte es auch, dass ich mir zu Hause Gedanken darüber gemacht habe, wie ich auf die Karpfen feiner fischen kann.

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Für Karpfen- Anfänger / Inline- Montage

Januar 12th, 2009 von Herbert

Welche Montage?
Dabei sollte man sich überlegen an welchem Gewässer und mit welchen Gegebenheiten man klar kommen muss, weil es nicht unwichtig ist ob man nun am Ufer, oder aber in der Ferne angeln möchte. Auch die Bodenstruktur ist ein Kriterium bei der Auswahl einer Montage. Die Auswahl einer Montage ist sehr wichtig.

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Das Fressverhalten der Karpfen

Januar 12th, 2009 von Herbert

Immer mehr Petri – Jünger entwickeln eine besondere Vorliebe für das Karpfenangeln. Für den einen ist es einfach nur ein wenig Sport und Entspannung, für den anderen ist es schon eine Art Wissenschaft. Für mich ist es eher letzteres. Für den Erfolg beim Karpfenangeln und natürlich auch Mißerfolg, entscheidet eine Vielzahl von Faktoren. Nur wer sich mit ihnen beschäftigt, wird auf Dauer erfolgreich sein Im folgenden möchte ich einige der wesentlichen Faktoren darstellen:

Faktor Hot-Spod und Lokalisation

Sicherlich ist die Lokalisation einer der der wichtigsten Faktoren. Der beste Köder kann nichts fangen, wenn der Platz nicht stimmt. Daher sollte man genau herausfinden, warum es gerade dieser Platz sein soll. Dafür sollte man meiner Meinung nach den Untergrund des Sees in etwa kennen, da man nur so den Angelplatz den herrschenden Verhältnissen wie Wetter, Jahreszeit, u.s.w. anpassen kann. Einige Beispiele:

Der Karpfen bevorzugt in der Regel wärmeres Wasser. Das heißt, man sollte im Frühjahr die flacheren Stellen des Gewässers aufsuchen, da sich dieses Wasser schneller erwärmen kann. Im Winter dagegen befische ich lieber tieferes Wasser, da dies im Winter weniger schnell abkühlt.

Darüber hinaus beeinflusst die Wassertemperatur auch das Fressverhalten der Karpfen.
Im Sommer, also bei warmen Wassertemperaturen, gibt es sehr viel natürliche Nahrung. Außerdem sind die Karpfen aktiver, fressen dadurch mehr und werden deshalb auch weniger misstrauisch dem Köder gegenüber. Im Winter ist es eher umgekehrt. Hier gibt es wenig natürliche Nahrung, die Karpfen sind weniger aktiv, fressen also weniger und werden daher dem Köder gegenüber auch argwöhnischer. Gerade dann sollte man auf sehr nahrhafte Boilies zurückgreifen, da die Karpfen so bei wenig Aktivität viele Nährstoffe zu sich nehmen.

Weiterhin sollte man beachten, dass nach Möglichkeit auf der auflandigen Gewässerseite gefischt wird, da der Wind die Nährstoffe mit sich treibt und Karpfen den Nährstoffen folgen. Je stärker der Wind, umso mehr Nährstoffe werden in Bewegung gesetzt.

Wichtig ist auch, dass die Bodenbeschaffenheit des Hot-Spots eine Besonderheit aufweist, z.B. eine Sandbank, ein Plateau, eine Bodenvertiefung, eine Muschelbank, oder irgendeine andere auffallende Stelle. An solchen Plätzen finden Karpfen häufig bessere Freßbedingungen vor, da sich dort mehr Nahrung ansammeln kann, oder durch welchen Grund auch immer, schon befindet.

Die einfachste Methode, diese Orte zu finden, ist der Einsatz eines Echolotes. Damit ist nicht nur die wichtige Feststellung des Untergrundes möglich, sondern auch die Ortung der Tiefe. Mit diesem Wissen lässt sich eine spätere, optimale Köderpräsentation vornehmen.

Wenn kein Echolot zur Verfügung steht, kann man z.B. einfach mit einem schweren Blei die Beschaffenheit des Untergrundes und seine Tiefe feststellen, in dem man das Blei an geflochtener Schnur hinter dem Boot her schleift. Dabei sollte man die Schnur zwischen den Fingern führen, da man nur so einen direkten Kontakt zum Blei hat. Als Alternative bleibt letztlich noch die bekannte und altbewährte Schwimmermethode.

Faktor Befischungsdruck und Köderpräsentation

Durch einen dauerhaften Befischungsdruck können teilweise Fressrouten von Karpfen verändert werden:
Wenn Karpfen nach einiger Zeit mit einer bestimmten Stelle, oder einem bestimmten Köder Gefahr in Verbindung bringen, oder das Vertrauen zum Köder verlieren, ändern sie ihre Fressbahn bzw. machen darum einen Bogen. Deswegen gilt vor allem an stark befischten Gewässern, möglichst dort zu fischen, wo Karpfen noch wenig Kontakt zum Angler hatten. Das können z.B. sehr weit vom Ufer entfernte Hot-Spods sein, oder solche, die an unzugänglichen Stellen liegen, die die meisten Angler, vielleicht aus einer gewissen Bequemlichkeit heraus, meiden.
Hinweis: Besonders kleine Gewässer können Karpfen durch übertriebenes und unüberlegtes Füttern schnell überfüttert werden.

Auch die Art der Nahrungsaufnahme des Karpfens sollte beachtet werden:
Bevor er den Köder einsaugt, prüft er ihn jedoch. Das heißt, er wirbelt den Köder mit Hilfe seiner Brustflossen hin und her, um zu testen, ob sich der Köder auch natürlich verhält. Erst wenn er mit dem Ergebnis zufrieden ist, saugt er ihn ein.
Wenn er den Köder mit Haken eingesaugt hat, versucht er, beides auszuspucken.
Dieses Fressverhalten sollte insbesondere auch bei der Auswahl der Rigs beachtet werden. So würde z.B. ein langer Hakenschenkel dieses Ausspucken erschweren.

Faktor Köder

Ein abwechslungsreiches und ausgewogenes Futter ist eigentlich die wichtigste Grundregel, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Daher sollte man beim Mixen der Inhaltsstoffe für Boilies großen Wert auf das ausgewogene Verhältnis zwischen Proteinen, Ballast- und Mineralstoffen legen. Der Karpfen braucht bestimmte Nährstoffe, die er gewöhnlich aus der natürlichen Nahrung entnimmt. So ist es nahe liegend, ihm einen Köder zu präsentieren, der diese Nährstoffe und auch andere für ihn wichtige, oder einfach nur leckerere Inhaltsstoffe enthält (siehe meine Hinweise zur Boilieherstellung im Forum).

Eine zu geringe Flexibilität bei der Benutzung der Köder ist oft ein Grund für sich verändernde Fressgewohnheiten: Wenn über einen längeren Zeitraum mit den gleichen Ködern gefischt wurde, beispielsweise immer mit den gleichen Fertigboillies, kann es dazu kommen, dass Karpfen mit der Zeit das Zutrauen in diesen Köder verlieren.

Letztlich sollte man gute und bewährte Köder (z.B. Partikel) nicht vergessen. Ein gut ausgewogener Partikel-Mix kann sehr erfolgreich sein. Besonders an Kleingewässern sind solche Mixe oft unschlagbar. Aber auch in großen Gewässern verbilligen die vergleichsweise sehr preiswerten Partikel das Verfüttern von großen Mengen.

Jan. R

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Anleitung für ein Boilierig

Januar 11th, 2009 von Herbert

Hier möchte ich ein wenig mit Text und Bildern dokumentieren, wie man sich ein Vorfach für das Karpfenfischen selbst herstellt. Denn ich glaube, dass es die meisten nicht praktizieren, weil ihnen vielleicht das Wissen fehlt. Aus diesem Grund denke ich mir, ist es nicht verkehrt die Vorfächer zu zeigen

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Boilies herstellen – eine Anleitung

Januar 10th, 2009 von Herbert

Ich möchte mit Text und Bildern ein wenig dokumentieren, wie man sich seine eigenen Boilies herstellt. Denn in den meisten Fällen, wo ich am Wasser mit anderen Angler ins Gespräch kam, konnte man sehr schnell heraus hören, dass das Wissen, wie man bei der Herstellung von Boilies vorgeht,meist völlig fehlt. Um einigen den Einstieg in das Selberdrehen der Boilies zu erleichtern, habe ich mir gedacht, so gebe ich weiter, wie ich persönlich es praktiziere

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Montagen für die moderne Karpfenangelei

Januar 9th, 2009 von Herbert

Viele Karpfenangler sind der Meinung, dass man für jede Situation und Gewässer eine passende Montage benötigt. Für mich sind mittlerweile so viele Montagen auf dem Markt, so dass kaum noch einer einen Durchblick hat. Aus meiner jahrelangen Erfahrung hat sich herauskristallisiert, dass ich zum Fang von Karpfen nur drei von den vielen Montagen benötige, um erfolgreich auf Karpfen zu fischen

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