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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 17:33:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gefüllte Tincapakete auf Krabbe und Lauch</title>
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		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllte Schleie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schleie]]></category>
		<category><![CDATA[Schleienpaket]]></category>
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		<category><![CDATA[Tinca Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit  nicht immer die Meeresfische im Vordergrund stehen, habe ich einmal in meiner Truhe etwas „Süßes“ herausgeholt.
Die Zutaten im Überblick:

4 mittlere Schleiefilets, Zitronensaft, Salz. Zum füllen benötigt man: ca. 200g Lauch (Frühlingszwiebel), 125g Zwiebeln, 50g Butter, 200g ausgelöste Krabben, 1 Bnd glatte Petersilie, 2 Salbeiblätter, 1 EL Tomatenmark, Weißer Pfeffer, 8 Scheiben durchwachsenen Räucherspeck,  1EL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit  nicht immer die Meeresfische im Vordergrund stehen, habe ich einmal in meiner Truhe etwas „Süßes“ herausgeholt.</p>
<p>Die Zutaten im Überblick:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1892" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2397"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1892" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2397-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>4 mittlere Schleiefilets, Zitronensaft, Salz. Zum füllen benötigt man: ca. 200g Lauch (Frühlingszwiebel), 125g Zwiebeln, 50g Butter, 200g ausgelöste Krabben, 1 Bnd glatte Petersilie, 2 Salbeiblätter, 1 EL Tomatenmark, Weißer Pfeffer, 8 Scheiben durchwachsenen Räucherspeck,  1EL Öl, 125g Sahne.<span id="more-1891"></span>Die Schleien filetieren und enthäuten so in etwa.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1895" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2399"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1895" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2399-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1896" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2401"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1896" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2401-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Sauber machen und trocknen ist eine bekannte Sache beim Fisch zubereiten und muss nicht weiter erklärt werden so hoffe ich. Schön beiseite legen Zitronensaft darüber gesprüht und etwas Salz aus der Mühle. Hände weg und wirken lassen. Wir machen uns an die Füllung die gleichzeitig die Basis für unsere Beilage ist. Den Lauch reinigen und in feine Ringe schneiden.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1897" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2402"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1897" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2402-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1898" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2403"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1898" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2403-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Erst einmal die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Nun die Butter in den Tiegel schön anbräunen und den Lauch wie die Zwiebel andünsten. Wo bleiben die Krabben? Hinein damit. Dummerweise habe ich nur Garnelen im Haus gehabt, dies sind meine Ersatzkrabben.Warum dann eigendlich die Krabben? Diese bringen ihren Eigengeschmack mit ein was garnelen nicht machen. Also wenn möglich,Krabben.Wir nehmen die Petersilie und die Salbeiblätter, schön zermöllern oder zerhacken. Zu diesen schönen grün passt eigentlich nur rot! Sieht nicht nur gut aus, bringt auch einen Funken Geschmack! Dieses Farbspektakel rühren wir nun unter die Zwiebeln.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1900" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2406"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1900" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2406-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1901" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2407"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1901" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2407-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir holen die Mühle mit dem weißen Pfeffer und schmecken unter Zugabe von Salz, alles ab.  Dieses gedünstete  Breichen  wird auf die Filets gestrichen, wenn die Krabben links und rechts heraus purzeln, nicht böse werden, wieder reinstopfen ist angesagt. Fingerfertigkeit ist angesagt wenn wir der Tinca einen Anzug  aus Räucherspeck verpassen. Die Speckstreifen über Kreuz umwickeln. logisch sonst wäre es eine Tinca-Rolle und kein Paket. Einen zweiten Tiegel zur Hand und das Öl erhitzen. Unsere Tinca Pakete sind reif für eine Bräunung.  Bei Frostfisch das braten länger dauern lassen, bei Fangfrischen Fisch 10 Minuten unter dauerhaften wenden anbraten.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1902" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2409"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1902" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2409-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1903" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2410"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1903" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2410-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1906" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2411"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1906" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2411-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>So die restliche Füllung wird mit der Sahne angereichert und geschmeidig  auf geköchelt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1908" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2414"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1908" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2414-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1907" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2413"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1907" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2413-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1909" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2415"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1909" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2415-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-1910" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2417"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1910" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2417-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ihr macht am besten noch leckere Salzkartoffel dazu. Da ich aber alleine essen muss, lasse ich die mal weg. Sonst schaffe ich den ganzen Fisch nicht.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1911" href="http://www.angler-online.de/allgemein/gefullte-tincapakete-auf-krabbe-und-lauch_1891.html/attachment/cimg2418"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1911" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG2418-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Viel Spaß beim nachbauen. Mehr Rezepte gibt es im Forum</p>
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		<item>
		<title>Hechtsichere Dropshot-Montage</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 06:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dropshot]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da dies das einzige Material ist, das sicher den scharfen Hechtzähnen standhält.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"><img class="size-medium wp-image-1858    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6245-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"></a><span id="more-1856"></span></p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Für die dargestellte Montage benötigt man folgende Materialien:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1859" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6237"><img class="size-medium wp-image-1859  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6237-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li>Stahlvorfach</li>
<li>Monofile Schnur</li>
<li>Klemmhülsen</li>
<li>Tönnchenwirbel</li>
<li>Gummiperlen</li>
<li>Dropshot- oder Ösenhaken</li>
<li>Dropshot-Blei</li>
</ul>
<p>Zunächst wird der Tönnchenwirbel an das Stahlvorfach mittels einer Klemmhülse montiert. Danach zieht man eine Gummiperle, den Haken, wieder eine Gummiperle und schließlich die zweite Klemmhülse auf das Stahl.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1864" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6239"><img class="size-medium wp-image-1864    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6239-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Fixiert wird die Montage indem die Klemmhülse gequetscht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"><img class="size-medium wp-image-1866  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6246-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"></a>An das andere Ende des Wirbels wird die Monoschnur befestigt, an der das Blei angebracht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1865" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6241"><img class="size-medium wp-image-1865    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6241-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">So sieht schließlich die fertige, hechtsichere Montage mit Köder aus. Der entscheidende Vorteil dieser Montage ist, das sich der Köder zusätzlich noch wie ein Helikopter um das Vorfach drehen kann und somit einen zusätzlichen Reiz aussendet.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1875" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6244"><img class="size-medium wp-image-1875  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6244-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Eine weitere Möglichkeit einer hechtsicheren Dropshot-Montage zeigt die folgende Abbildung. Hier wurde ein sog. Stand-Out-Haken verwendet. An den Haken wird jeweils das Stahl und die Monoschnur befestigt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1876" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dropshot_gpp"><img class="size-medium wp-image-1876  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/dropshot_gpp-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: left">Vielleicht sind die gezeigten Montagen ja etwas für euch. Probiert es einfach mal aus.</p>
<p style="text-align: left">Petri heil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teil 4 &#8211; Brandungsangeln und was da zu gehört.</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/teil-4-brandungsangeln-und-was-da-zu-gehort_1735.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Angelplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wurftechik]]></category>

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		<description><![CDATA[


Hallo!
Nachdem in den vorherigen Teilen die notwendige Bekleidung, Ausrüstung, Köder und Montagen vorgestellt wurden, geht es nun ans Angeln.
Teil 1

Wo angeln?
Die Ausrüstung ist gepackt, doch wo als Neuling an den endlos langen Küsten angeln?
Bevor man ans Werk geht, einen geeigneten Küstenabschnitt zu suchen, ist es
immer ratsam bei den ansässigen Angelgeschäften nach fängigen Plätzen zu
fragen. Dort, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-1736 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Überschrift3.jpg" alt="" width="300" height="168" /></p>
<p>Hallo!<br />
Nachdem in den vorherigen Teilen die notwendige Bekleidung, Ausrüstung, Köder und Montagen vorgestellt wurden, geht es nun ans Angeln.</p>
<p><a href="http://www.angler-online.de/meeresangeln/brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1419.html">Teil 1</a></p>
<p><strong><span id="more-1735"></span><br />
Wo angeln?</strong><br />
Die Ausrüstung ist gepackt, doch wo als Neuling an den endlos langen Küsten angeln?<br />
Bevor man ans Werk geht, einen geeigneten Küstenabschnitt zu suchen, ist es<br />
immer ratsam bei den ansässigen Angelgeschäften nach fängigen Plätzen zu<br />
fragen. Dort, wo man die nicht gerade billigen Wattwürmer oder Seeringelwürmer und vielleicht noch ein paar Kleinteile kauft, bekommt bestimmt Auskunft.<br />
Oft kann auch der Vermieter der Ferienwohnung, des Ferienhauses gute Auskunft geben.<br />
Weiterhin ist es ratsam, erst einmal einen Tag vorher den Küstenabschnitt zu erkunden. Bei ein wenig Glück, sieht man wo andere Angler den Fischen nachstellen.<br />
Ist dieses nicht der Fall, hält man Ausschau nach dem sogenannten Leopardengrund, ein Mischgrund aus Kies, Sand und Seetang. Dieser ist von oben, an den vielen dunklen Flecken am Grund zu erkennen.<br />
Bei dieser Erkundung sollte man sich auch die Lage evtl. vorhandener Sandbänke merken. Eine Sandbank ist immer eine Erfolg versprechende Angelstelle, wird hier doch durch die Wellen der Grund und vorhandenes Futter aufgewirbelt.<br />
Weitere gute Angelplätze sind weit hinaus gehende Seebrücken und Molen.<br />
<strong><br />
Mole in Hvide Sande &#8211; Dänemark</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1739" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Mole5.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p><strong>Seebrücke in Rerik</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1741" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Seebrücke3.jpg" alt="" width="300" height="193" /></p>
<p><strong>Angeln</strong><br />
Ist ein Erfolg versprechender Küstenabschnitt gefunden, wird das Brandungsdreibein kippsicher an gewünschter Stelle aufgebaut oder die Einzelrutenhalter tief in den Sand gesteckt.<br />
Kippsicher wird das Brandungsdreibein in dem man an dem Haken unterhalb der Rutenauflage einen mit Sand gefüllten Beutel oder Tasche hängt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1746" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Dreib3.jpg" alt="" width="300" height="236" /></p>
<p>Jetzt werden die Ruten montiert und ein Vorfach an dem Wirbel der Schlagschnur befestigt. Anschließend kommt ein, der Brandung angepasstes, Wurfgewicht/Blei an das Vorfach.<br />
Nun werden die Haken mit Wattwürmern, Seeringelwürmer oder anderen Köder bestückt.<br />
Die Würmer werden mittels einer Wurmnadel auf den Haken aufgezogen um ein Auslaufen der Selbigen zu vermeiden.<br />
Nach dem das geschehen ist, wird so weit wie möglich ausgeworfen.<br />
Oft müssen Weiten bis zu 100m erreicht werden um den Fisch zu finden. Dieses ist meistens<br />
bei ablandigen Wind, oder einer vor gelagerten Sandbank der Fall. Bei auflandigem Wind passiert es oft, dass der Fisch überworfen wird.<br />
Der Fisch steht also näher zum Ufer hin.<br />
Angelt man mit 2 Ruten so empfiehlt es sich, das eine Rute möglichst weit rausgeworfen und<br />
die 2. Rute näher zum Ufer hin platziert wird.<br />
Sind die Köder ausgeworfen, befestigt man die Bißanzeiger und stellt die Brandungsruten aufrecht in die/an den Rutenständer.<br />
Anschließend kurbelt man die Schnur stramm, damit möglichst wenig der Schnur im Wasser ist. Dadurch wird verhindert, dass die Wellen allzu stark an der Schnur zerren und damit eine Bißerkennung erschweren.<br />
Nun heißt es warten, warten, warten …….., nach ca. 20 min sollte eine Köderkontrolle erfolgen.<br />
Oft haben dann andere Meeresbewohner (Krabben) sich die Köder einverleibt.<br />
<strong><br />
Wurftechnik</strong></p>
<p>Zum Ausbringen der Köder gibt es mehrere Wurftechniken. Die wohl meist angewandten sind<br />
<strong><br />
der Überkopfwurfwurf /Grundwurf</strong><br />
Dieser Wurf ist wohl allen Anglern bekannt.<br />
Der Angler steht frontal mit dem Gesicht zur Brandung. Die Rutenspitze zeigt nach hinten,<br />
Position ca. 03:00 Uhr. Eine Hand befindet sich Anfang des Rutengriffes die andere Hand<br />
in Rollennähe, der Schnurfangbügel geöffnet und der Zeigefinger hält die Schnur. Nun wird<br />
mit oder ohne Anlauf die Rute kraftvoll mit Schwung mit den Armen nach vorn gezogen, wobei der Zeigefinger im geeigneten Moment, wenn die Schnur die größte Spannung hat, frei gibt.<br />
Mit dieser Wurftechnik werden oft nicht die gewünschten Weiten erzielt, da der Schwung nur<br />
aus den Armen heraus erfolgt. Anders sieht es aus bei dem Seitenwurf.<br />
<strong><br />
der Seitenwurf</strong><br />
Bei dieser Wurftechnik steht der Angler seitlich, mit dem Gesicht längs zur Brandung. Die Rutenspitze zeigt ebenfalls nach hinten, Position ca. 03:00 Uhr. Die linke Hand befindet sich Anfang des Rutengriffes, die rechte Hand in Rollennähe, der Schnurfangbügel geöffnet und der Zeigefinger hält die Schnur. Beim Auswerfen zieht der Angler die Rute ebenfalls kraftvoll mit Schwung nach vorn, der Körper aber macht während des Werfens eine Viertel Drehung zur Brandung. Das zur Brandung stehende Bein ist der Drehpunkt. Durch das Zusammenspiel Arm-und Körperschwung erreicht man größere Weiten.<br />
Diese Wurftechnik muss ein wenig geübt werden. Man sieht immer wieder, dass Anfänger<br />
Rechtshänder – einen Rechtsdrall, Linkshänder einen Linksdrall haben, weil die Schnur zu früh freigeben wird.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1743" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/seitwurf2.jpg" alt="" width="300" height="164" /></p>
<p><strong><br />
Anmerkung</strong><br />
Beim Auswerfen mit diesen schweren Wurfgewichten entsteht eine große Beschleunigung<br />
und Fliehkraft, deshalb sollte man sich unbedingt vergewissern das die Bremse geöffnet ist.<br />
Ein Rutenbruch, mindestens aber ein Schnurabriss, ist sonst vorprogrammiert, wenn aus irgend<br />
einem Grund der Schnurfangbügel einmal umschlägt.<br />
Durch die wirklich auftretende große Kraft kann es passieren, dass die Schnur in den Finger,<br />
welcher] die Schnur beim Auswerfen fixiert, einschneidet und eine schmerzhafte, blutige Verletzung erzeugt. Um diesem vorzubeugen gibt es im Handel solch einen Fingerschutz</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1744" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Fingerschutz2.jpg" alt="" width="300" height="287" /></p>
<p style="text-align: left">
<p>oder man umwickelt den Finger einfach mit Isolierband (Coroplast) oder Pflaster (Leukoplast). Hierbei ist zu beachten, dass die Wicklung in Schneckenform von oben nach unten erfolgt. So kann die Schnur beim Auswerfen, wenn sie vom Finger gleitet, nicht an einer Wicklungskante hängen bleiben</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Coroplast2.jpg" alt="" width="300" height="270" /></p>
<p><strong>Ordnung am Angelplatz</strong><br />
Brandungsangeln ist überwiegend Nachtangeln. In dieser Jahreszeit ist es irgendwie dunkler als sonst. Kein Streulicht einer in der Nähe gelegenen Ortschaft oder Stern erhellt den Angelplatz.<br />
Ein gewisses Ordnungssystem beim Einrichten des Angelplatzes macht das Angeln stressfrei.<br />
Entfällt doch dadurch lästiges Suchen, nach Gerät oder Kleinmaterial z.B. einer Wurmnadel oder einem Blei..</p>
<p><strong>Schlußwor</strong>t<br />
Dieser 4 teilige Bericht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Soll er doch Anfängern einen ersten Überblick vermitteln und einen Einstieg in das Brandungsangeln erleichtern. Ich denke, wie auch wo anders, gilt auch beim Brandungsangeln der Spruch &#8211; Übung macht den Meister.</p>
<p>Petri Heil wünscht</p>
<p>Oldman</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro-Fishing Anti-Snag-Erie &#8211; Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/pro-fishing-anti-snag-erie-produktvorstellung_1829.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummiköder]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Jighaken]]></category>
		<category><![CDATA[Jigkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[

Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing.
Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.)

Das muss jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1830" title="Jigkopf-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Jigkopf-400-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.)<span id="more-1829"></span></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Das muss jetzt nicht mehr sein! </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der neue Pro-Fishing Anti-Snag-Erie minimiert die Anzahl an Hängern in dem die Öse sich an der Spitze des Jigkopfes befindet.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Beispiel-Jig-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Beispiel-Jig-4001.gif" alt="" width="500" height="400" /> </span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> Der Jigkopf bildet mit dem Stahlvorfach eine Linie und bietet Hindernissen kaum Angriffsfläche.Ein gefährliches Verkanten, welches die häufige Ursache für Hänger ist, wird damit in vielen Fällen vermieden.</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Beim Testfischen an der Elbe, Mittellandkanal und div. Teichen konnten wir unsere Abrissquote auf 1/10 minimieren! Zusätzlich konnten wir unsere Gummifische deutlich aggressiver an Hindernisse wie z.B. Steinpackungen heran führen, was zu einer deutlich besseren Fangquote geführt hat.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Erfahrene Spinnfischer wird dies nicht wundern, denn die Raubfische stehen oft sehr dicht an Hindernissen und suchen dort Deckung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Folgende Größen sind verfügbar:</strong></span></p>
<table border="0" cellpadding="2" width="500" align="center">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Größe</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gewichte</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gummifischgröße</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">2/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3.5g, 7g, 10g, 14g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 5cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 8cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">4/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 11cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.pro-fishing.de" target="_blank">Weitere Informationen auf Pro-Fishing.de</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufarbeiten und Tunen von Kunstködern Teil 1 – Blechköder</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Blinker]]></category>
		<category><![CDATA[Spinner]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum vorstellbar das es in dem riesigen und dichten Wald von Kunstködern noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Aber ihr werdet sehen, dass das funktionieren kann.
Wem ging es nicht auch schon mal so, dass er beim Händler vor der großen bunten Wand des Kunstköderprogramms stand und doch nicht das Richtige gefunden hat, weil immer irgendein Aspekt am Köder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum vorstellbar das es in dem riesigen und dichten Wald von Kunstködern noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Aber ihr werdet sehen, dass das funktionieren kann.</p>
<p>Wem ging es nicht auch schon mal so, dass er beim Händler vor der großen bunten Wand des Kunstköderprogramms stand und doch nicht das Richtige gefunden hat, weil immer irgendein Aspekt am Köder fehlte. Zu wenig Farbe, zu unbeweglich, zu unattraktiv.</p>
<p>Die folgenden Punkte sollen ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit einem gekauften oder auch alten Köder seinem absoluten Wunschköder ein Stück näher kommt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1853" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-009-3"><img class="size-medium wp-image-1853  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-0092-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p><span id="more-1752"></span></p>
<p>Betrachten wir im ersten Teil zunächst die Gruppe der Blechköder.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1762" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-009-2"><img class="size-full wp-image-1762  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-0091.jpg" alt="" width="650" height="394" /></a></p>
<p><strong>Spinner/Blinker</strong></p>
<p>Die erste Möglichkeit ist, dem Köder neuen Glanz zu verleihen. Das geht z.B. mit etwas Schleifpapier, Putzwolle oder mit einer Nagelfeile.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1765" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-001"><img class="size-full wp-image-1765  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-001.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p>
<p style="text-align: center">
<p>Einfach mit der Feile, der Stahlwolle oder dem Schleifpapier den Köder so bearbeiten, das er wieder glänzt. Aber auch mit Poliermitteln, welche man z.B. zum Bearbeiten von Chromteilen verwendet, verleihen dem alten Eisen neuen Glanz. Eine gute Möglichkeit wäre hier z.B. dies nur auf einer Seite des Köders zu machen. Eine Seite glänzt die Andere ist matt. So bringt der Köder sicher einen tollen Effekt im Wasser und die Räuber wird es hoffentlich reizen.</p>
<p>Die beste Variante den Köder etwas zu verbessern ist etwas mehr Farbe ins Spiel zu bringen indem man zusätzliche Teile montiert. Hier sind z.B. Wollfäden, Federn, Plastikröhrchen oder Plastikblättchen denkbar. Der Kreativität sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, mit den verwendeten Materialien Farbe und Bewegung in den Köder zu bringen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1772" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-008"><img class="size-full wp-image-1772  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-008.jpg" alt="" width="650" height="446" /></a></p>
<p style="text-align: left">Wollfäden und Federn sollten direkt am Haken befestigt werden. Einfach die gewünschte Menge und Größe am Drilling mit etwas Zwirn befestigen und mit Sekundenkleber fixieren. Somit wird aus einem relativ schlichten Spinner auf einfachen Weg ein sicher etwas fängigerer Köder. Zum Anbringen von zusätzlichen Plastikteilen muss man etwas anders vorgehen. Bei den meisten Spinnern oder Blinkern kann der Drilling relativ einfach demontiert werden, wie man auf dem Bild sehen kann. Durch verschieben des Gewichtes wird die Drahtschlaufe freigelegt, an die der Drilling montiert ist. So kann zusätzlich ein Plastikblättchen mit aufgezogen werden.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1779" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-004"><img class="aligncenter size-full wp-image-1779" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-004.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p>
<p style="text-align: left">Aber auch ein ausgedientes Trinkröhrchen kann noch für etwas nütze sein, wie das folgende Bild zeigt. Montiert wird es genauso wie die Plastikblättchen, indem man den Drilling vom Spinner entfernt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1780" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild"><img class="aligncenter size-full wp-image-1780" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p>
<p style="text-align: left">Eine weitere Möglichkeit des Tunings ist, dem Köder ein anderes Muster oder eine andere Farbe zu geben. Mit wasserfesten Stiften kann ein Köder schnell ein neues Streifenmuster bekommen und somit die Fängigkeit deutlich erhöht werden. Gute Möglichkeiten bieten hier die Farben Schwarz, Gold und Silber.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1783" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-008-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-1783" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-0081.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p>
<p>Das Verbessern von Blechködern bedeutet aber nicht nur das Aufbringen von Farbe oder das Verändern des Musters. Man kann ebenfalls die Anzahl der Fehlbisse und Aussteiger minimieren und den Köder somit verbessern.</p>
<p>In erster Linie erreicht man hier einen Erfolg in dem man den Haken/Drilling durch einen größeren oder qualitativ Besseren ersetzt. Die Drillinge sind in der Regel bei Blinkern über Springringe angebracht und somit leicht austauschbar. Die Demontage der Drillinge bei Spinnern wurde ja schon weiter oben erklärt.</p>
<p>Um die Fischverluste beim Angeln mit dem Blinker zu reduzieren, bietet es sich an, einen oder mehrere zusätzlich Springringe zu montieren. Nicht selten kommt es vor, dass sich der gehakte Raubfisch im Drill um die eigene Achse dreht und sich somit selbst vom Haken befreien kann. Um ein Verkanten des Drillings zu verhindern, montiert man zusätzliche Springringe und bekommt automatisch in der Drehbewegung etwas mehr Spiel.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1808" href="http://www.angler-online.de/allgemein/aufarbeiten-und-tunen-von-kunstkodern-teil-1-%e2%80%93-blechkoder_1752.html/attachment/bild-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-1808" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild1.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p>
<p>Ich hoffe dieser Beitrag gibt einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten des Tunings von Blechködern. Probiert es doch einfach mal aus.</p>
<p>Aber bedenkt, ein guter Köder fängt auch nur dann, wenn er genutzt und ordentlich geführt wird.</p>
<p>In diesem Sinne. Petri heil.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teil 3 – Brandungsangeln und was dazu gehört</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/teil-3-%e2%80%93-brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1630.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Montagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfächer]]></category>

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		<description><![CDATA[

  
 
Köder und Montagen
Nach dem in Teil 1 und 2  Bekleidung und Gerät vorgestellt wurde, nähern wir uns jetzt so langsam dem Angeln. Bevor es los geht stellt sich die Frage, mit welchen Ködern und welchen Montagen  wird eigentlich geangelt.
Copyright: Für Skizzen und Köder liegt die Genehmigung vor. Danke hierfür an die Angelkollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1631" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Brandung-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Köder und Montagen</strong></p>
<p>Nach dem in Teil 1 und 2  Bekleidung und Gerät vorgestellt wurde, nähern wir uns jetzt so langsam dem Angeln. Bevor es los geht stellt sich die Frage, mit welchen Ködern und welchen Montagen  wird eigentlich geangelt.</p>
<p><strong>Copyright:</strong> Für Skizzen und Köder liegt die Genehmigung vor. Danke hierfür an die Angelkollegen Elbangler und Carsten.</p>
<p><a href="http://www.angler-online.de/meeresangeln/teil-4-brandungsangeln-und-was-da-zu-gehort_1735.html">Teil 4</a></p>
<p><span id="more-1630"></span><br />
<strong><strong>Köder</strong></strong></p>
<p><strong>Wattwurm </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1633" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Watti-1-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></p>
<p>-der Wattwurm ist wohl der  meist benutzte Köder bei der Brandungsangelei. Diese kann man mühsam selber sammeln oder im Angelfachgeschäft erwerben.</p>
<p><strong> Seeringelwurm</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1634" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Seeringel1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>- der Seeringelwurm, ein recht borstiger Geselle, ist die 2. Wahl nach dem Wattwurm. Für eine Beschaffung gilt das Gleiche wie beim Wattwurm.</p>
<p><strong>Anmerkung</strong></p>
<p>Für eine Nacht benötigt man ca. 60 &#8211; 100  Wattwürmer oder Seeringelwürmer, welche sich im feuchten Zeitungspapier eingewickelt oder im Eimer mit etwas Sand und Salzwasser ohne Probleme ein bis zwei Tage/ Nächte halten. Wie Watt-und Seeringelwurm auf den Haken gebracht werden ist  im Link  Teil2, Wurmnadel wie anwenden zu sehen. Wer mehr über Watt-und Seeringelwurm wissen möchte, kann  hier nach lesen.</p>
<p><a href="http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=12">Link:</a></p>
<p><strong>Fischfetzen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1635" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Fischfetzen-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></p>
<p>Aus einem Köderfisch oder einem Fisch von der Fischtheke werden ca. 5 cm lange und ca. 2 cm breite Streifen geschnitten. Der Fischfetzen wird wie auf der Skizze zu sehen doppelt auf den Haken gezogen. So hält er auch bei kräftigen Würfen sicher am Haken.</p>
<p><strong>Krabben/Garnelen/Krebsfleisch</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben vorgenannten Ködern finden auch diese Krustentiere als Köder, gepuhlt oder mit Schale, zum Einsatz. Erhältlich sind diese Tierchen in jedem guten Fischgeschäft. Diese Köder werden einfach, von der Spitze her auf den Haken gezogen.</p>
<p><strong>Montagen</strong></p>
<p>Im 2. Teil habe ich schon einige Vorfächer abgebildet. Nachfolgend werden 3 der meist verwendeten Montagen und ihre Anwendung gezeigt. Für das Grundangeln vom Strand (Brandungsangeln) gibt es viele Montagen. Fragt man jedoch eingefleischte Angler, so bevorzugen sie meist  die einfachen Montagen. Im Handel findet man diese preiswert als Fertigmontagen mit 2 Anbißstellen, bestückt  mit Lock-und Auftriebskörpern.</p>
<p>Hier  die 3  meist verwendeten Montagen</p>
<p><strong>Einfache Grundmontage</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1666" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vor-12.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>Beide beköderte Haken liegen dann auf Grund auf.  Das Blei ist fest am Schnurende befestigt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Einfache Grundmontage &#8211; auftreibend</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1667" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vor-22.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>Bei überwiegend sandigem Grund kann man einfache Lockperlen verwenden. Auf dem Bild sieht man jedoch einen Mischgrund, sogenannter Leopardengrund mit Steinen, Seegras u. s.w.Erinnert die Farbgebung doch stark an das Fell eines Leoparden.Hier halten sich eher Dorsch und Co. auf,  so dass es zweckmäßiger ist, die Haken auftreiben zu lassen. Dazu verwendet man auftreibende Lockperlen. Neon-rot / -gelb-/gelbrot sind die am meisten verwendeten  Farben. Aber auch helle Perlen mit Flecken, die Nachtleuchtend sind, (mit der Taschenlampe vor dem Wurf anstrahlen) sind besonders in der Dunkelheit empfehlenswert.<br />
<strong>Montage mit Zwischenvorfach</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1671" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vor-33.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>Für den Plattfischfang, bei den die Köder eigentlich am Grund liegen, eignen sich Perlmuttperlen oder andere, stark glänzende/reflektieren Perlen. Bei Untergründen mit viel Sand, einzelnen Gräsern/Steinen/Muscheln etc., wo sich hauptsächlich Plattfische aufhalten, aber auch Dorsche und Meerforellen auf Jagd gehen, kann man die Grundmontage kombinieren. Der obere Haken wird mit Auftriebsperlen in die Höhe gebracht, der untere Haken liegt mit glitzernden Lockperlen am Grund.Hier zu sehen an einer Montage bei dem das Blei nicht am Ende des Vorfaches. sondern zwischen den  beiden Anbißstellen, als Laufblei an einem Wirbel, an einem sogenannten Zwischenvorfach angebracht ist.</p>
<p><strong>Liftmontage</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1669" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vor-44.jpg" alt="" width="900" height="326" /></p>
<p>Eine 3. Montage ist die „Liftmontage“ sie ähnelt der Montage mit dem Zwischenvorfach. Bei dieser Montage werden an den Enden des Zwischenvorfaches  beide Anbißstellen befestigt. Das Zwischenvorfach ist beweglich an Hauptschnur befestigt, läuft durch eine Öse des Wirbels an der Hauptschnur. Das Blei ist ebenfalls beweglich direkt oder mittels eines Karabinerwirbels auf einer Seite des Vorfaches befestigt.</p>
<p>Die Skizze zeigt noch einmal die  Montagen/Vorfächer im Detail</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1644" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vor-Detail-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p>Die Mundschnüre/Seitenarme können auf verschiedene Arten an der Vorfachschnur befestigt sein. Direkt an der Vorfachschnur geknotet. Bei dieser Art der Befestigung  werden oft Abstandshalter mit auf die Vorfachschnur  gezogen  um Todder zu  vermeiden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1645" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Abstands-fertig-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></p>
<p>oder  an einem Kreuzwirbel mit und ohne Karabiner befestigt, welche in die Vorfachschnur eingeknotet werden. Bei Kreuzwirbel mit Karabiner können die Haken schnell ausgewechselt werden. Damit sich die Seitenarme nicht vertoddern, werden die beköderten Hakenoft in sogenannte Weitwurfclips  (<strong>1</strong>) oder in einem Impact-Shield  (<strong>2</strong>) eingehängt. Die Mundschnüre mit Köder liegen dann Parallel zur Vorfachschnur  und bieten damit  weniger Luftwiderstand, die Köder halten besser am Haken und es kann deshalb kräftiger und somit weiter  geworfen werden. Kann bei allen Befestigungsarten verwendet werden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1647" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Clip-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></p>
<p>Oldman</p>
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		<item>
		<title>Teil 2 &#8211; Brandungsangeln und was dazu gehört</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/teil-2-brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1509.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandungsruten]]></category>
		<category><![CDATA[Rollen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnur. Bißanzeiger]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
  
 

Angelgerät und Zubehör
An das Gerät zum Brandungsangeln werden erhöhte Anforderungen gestellt.In diesem Teil wird das Gerät vorgestellt, welches unbedingt erforderlich ist und worauf beim Kauf zu achten ist.
Copyright: Einige der Bilder in diesem Bericht wurden mit freundlicherGenehmigung dem Askari Online Shop entnommen. Danke dafür.
Teil 3

 
Brandungsruten
Es kommen Brandungsruten in der Länge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1511" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Strand-300x199.jpg" alt="" width="333" height="220" /></p>
<p><strong>Angelgerät und Zubehör</strong></p>
<p>An das Gerät zum Brandungsangeln werden erhöhte Anforderungen gestellt.In diesem Teil wird das Gerät vorgestellt, welches unbedingt erforderlich ist und worauf beim Kauf zu achten ist.</p>
<p><strong>Copyright:</strong> Einige der Bilder in diesem Bericht wurden mit freundlicherGenehmigung dem Askari Online Shop entnommen. Danke dafür.</p>
<p><a href="http://www.angler-online.de/meeresangeln/teil-3-%E2%80%93-brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1630.html">Teil 3</a></p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Brandungsruten</strong></p>
<p>Es kommen Brandungsruten in der Länge von 3,60 -4,50 m zum Einsatz. Beim Kauf einer Brandungsrute sollte man die eigene Körpergröße, Statur und natürlich die im Umgang mit der Rute vorhandenen Fertigkeiten zu Grunde legen. Brandungsruten gibt es in vielen Preislagen., auch für den schmalen Geldbeutel ist was brauchbares dabei. Die für den Bau verwendeten Materialien reichen je nach Preisklasse von Glasfaser über Glas-/Kohlefasercomposit (Mischung) bis hin zur High End Kohlefaserrute Das Standartwurfgewicht so einer Brandungsrute liegt von  bis  250 Gramm.</p>
<p>Es  gibt Brandungsruten als Tele-und Steckrute.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Steckrute </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1514" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Steckr-300x112.jpg" alt="" width="310" height="115" /></p>
<p>Die Steckruten werden von den meisten Brandungsanglern aufgrund ihrer höheren Belastbarkeit, Aktion und des geringeren Pflegeaufwands  bevorzugt.</p>
<p><strong>Telerute</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1515" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Tele-300x75.jpg" alt="" width="324" height="81" /></p>
<p>Für die Telerute spricht eigentlich nur ihre kurze Transportlänge. Der Pflegeaufwand ist erheblich höher. Sie müssen nach jedem Gebrauch ordentlich durchgespült werden. Schnell haben sich Sandkörner  zwischen die Passstücke der einzelnen Teleteile gesetzt und verkeilen diese Teile derart, dass diese nur mit erheblichem Kraftaufwand wieder zusammen geschoben werden können.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1519" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Rolle-1-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></p>
<p>Als Rollen kommen Meer-/Salzwasserresistente Rollen zum Einsatz. Diese Rollen kommen meistens im Gegensatz zu den Spinnrollen mit nur 3 bis 4  versiegelten Edelstahlkugellagern aus. Die Übersetzung liegt zwischen 1 zu 4 oder 5. Also eine Kurbelumdrehung sind gleich 4 bis 5 Spulenrotorumdrehungen. Diese Rollen sollen eine ausreichend lange und kräftige Kurbel besitzen, damit die erforderliche Kraft über das Getriebe  auch zum Einsatz gebracht werden kann. Das Getriebe sollte so ausgelegt sein, das eine Kreuzverlegung der Schnur auf der Spule erfolgt Hier gibt es verschiedene Techniken. Eine davon ist die Wormschafttechnik. Durch die Kreuzverlegung schneiden die einzelnen Klänge(Windungen) sich nicht in die bereits aufgespulte Schnur ein. Die Spule, eine Weitwurfspule,  sollte ein Schnurfassungsvermögen von 200 m 40er Mono und einen großen, konisch zulaufend Spulendurchmesser haben. Die Kreuzverlegung und die große konische  Weitwurfspule, lassen die Schnur leicht  von dieser ablaufen.Als Bremse ist die Kopfbremse zu bevorzugen weil  in der Spule größere Bremsscheiben eingebaut werden können.</p>
<p><strong>Schnur</strong></p>
<p>Als Hauptschnur hat man die Wahl zwischen Mono Schnur, geflochtener Schnur oder einer speziellen Brandungsschnur ( Keulenschnur)</p>
<p><strong>Die Monoschnur</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1523" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Soft-296x300.jpg" alt="" width="296" height="300" /></p>
<p>Bei der Monoschnur sollte es sich aufgrund  der höheren Belastbarkeit um eine Qualitätsschnur  mit einen Durchmesser von 0,25 mm bis 0,30 mm handeln. Eine „Soft“, weiche Ausführung ist von Vorteil, läuft sie doch besser von der Spule und ermöglicht so weitere Würfe. Der Monoschnur wird eine  Mono -Schlagschnur vorgeschaltet.</p>
<p><strong>Geflochtene Schnur</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1524" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Geflochten-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Eine geflochtene Schnur sollte einen Durchmesser von 0,10 mm nicht unter- und 0,16 mm nicht überschreiten. Bei Kauf einer geflochtenen Schnur ist darauf zu achten, das sie eng /rund geflochten ist. Dadurch nimmt sie weniger Wasser auf. Aufgrund des geringeren Durchmesser und Geschmeidigkeit geht sie  noch leichter von der Spule und ermöglicht so noch weitere Würfe. Ob- wohl sie trotz geringerem Durchmesser eine höhere Tragkraft als die Monoschnur besitzt wirdauch hier eine Schlagschnur vorgeschaltet, weil die Mono &#8211; Schlagschnur Abrieb-und schnittfester ist. Dieses ist besonders wichtig, wenn  z.B. an Muschelbänken oder an Stellen mit scharfkantigemGestein geangelt wird.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Brandungsschnur (Keulenschnur)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1527" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Keulenschnur-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Die Brandungsschnur ist eine Monoschnur welche sich z.B. von 0,28mm  auf den letzten 20 m auf 0,60mm verdickt.  Eine Schlagschnur ist hier nicht erforderlich, sie ist hier quasi eingearbeitet. Es  gibt keinen  Knoten,  welcher  zwei vom Durchmesser unterschiedliche Schnüre verbindet. Dadurch gleitet die Schnur ungehemmt  durch die Ringe. Eine weitere  Besonderheit der Brandungsschnur ist die alle 25 m andere Einfärbung. Durch die so gekennzeichneten Abschnitte kann man leicht ausrechnen wie weit man geworfen hat.</p>
<p><strong>Schlagschnur:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1528" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Schlag-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Die Länge der Schlagschnur, so eine Faustformel, sollte die doppelte Rutenlänge betragen. Die Hauptaufgabe dieser Schnur ist es, die beim Auswerfen auftretenden hohen Fliehkräfte auf zu fangen, zugleich ist sie eine Sollbruchstelle  bei einem evtl. Hänger. Die Schlagschnur ist eine  Mono –oder Hartmonoschnur von 0,40 -0.60 mm Durchmesser, welche der eigentlichen Hauptschnur mittels eines Blut- Albright -oder den doppelten Uni Knoten vorgeschaltet wird. Diese Knoten haben sich beim zusammenbinden von Schnur unterschiedlichen Durchmessers bewährt.</p>
<p><a href="http://http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=11"></a><a href="http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=11">Link</a></p>
<p>Schlagschnur gibt es  im Fachhandel auf   50 m Spulen in verschiedenen Durchmesser auf</p>
<p><strong>das Vorfach</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1529" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Vorfach1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Das Vorfach besteht aus einer 1,5m bis 2m langen Hauptschnur. Der Durchmesser ist gleich der Schlagschnur. An den Enden wurden Wirbel mit Karabiner oder Ösen zum Befestigen an der Schlagschnur und des Wurfgewichtes  (Bleies)  angebracht.Mehr über Wirbel gibt es hier <a href="http://www.angler-online.de/allgemein/wirbel_692.html">(Link) </a></p>
<p>An dieser Hauptschnur sind dann im Abstand vom ca.60 cm  2 Anbißstellen (Haken) an Seitenarme, sogenannte Mundschnüre befestigt. Es gibt Vorfächer in einfacher Ausführung  oder mit vor dem Haken angebrachten Auftriebs-/Lockperlen, um den Köder über Grund zuhalten bzw. um eine Lockwirkung zu erzielen. Fertige Vorfächer der verschiedensten Art sind preisgünstig im Fachhandel zu erwerben. Spezialisten stellen ihre Vorfächer selbst her und bestücken die Seiten arme mit„Perlen , Auftriebskörper  unterschiedlichster Farben und Größen bis hin zu kleinen Spinnerblättern, inder Hoffnung damit besser zu fangen.</p>
<p><strong>Bleie:</strong></p>
<p><strong> </strong>Beim Brandungsangeln werden Bleie der unterschiedlichsten Formen<br />
von– 200gr verwendet, Das verwendete Gewicht und die Form des Bleies richtet sich nach der Stärke der Brandung damit dieses nicht so schnell abgetrieben oder an das Ufer gespült werden können .</p>
<p>Hier ein paar Beispiele</p>
<p><strong>Birnenbleie</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1531" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Birnenb-161x300.jpg" alt="" width="161" height="300" /></p>
<p>Birnenbleie  können aufgrund ihrer runden Form von der Strömung leicht abgetrieben werden. Als Vorteil könnte man sehen, dass durch dieses Abtreiben eine große Fläche nach Fisch abgesucht wird.</p>
<p><strong>Flach- /Ring-/Tellerbleie </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1532" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Flach-a-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Flach-, Ring–oder Tellerbleie legen sich flach auf den Grund und saugen sich regelrecht dort fest und können deshalb nicht so leicht von der Strömung/Brandung abgetrieben, ans Ufer gespült werden.</p>
<p><strong>Krallenbleie</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1534" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Kralle-2-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></p>
<p>Bei sehr starker Brandung kommen dann so genannte Krallenbleie zum Einsatz. Das sind Birnenbleie mit klappbar angebrachten Stahldrähten. Durch Straffen der  Schnur krallen diese  sich in den Grund fest.  Gelöst werden  diese Bleie durch richtig starkes Ziehen  mit der Rute. Dadurch klappen die Stahldrähte nach hinten und geben das Blei frei. Vor einem erneutem Auswerfen sind die Drähte erst wieder in ihre Ausgangsform zurück geklappt werden.</p>
<p><strong>Rutenhalter:</strong></p>
<p><strong>Dreibeinrutenhalter </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1536" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Dreib-250x300.jpg" alt="" width="250" height="300" /></p>
<p>Stabile, standsichere, teleskopierbare Dreibeinrutenhalter sind beim Brandungsangeln Standard.  Diese Rutenhalter sind universell –beim Brandungs-/ Flussangeln, auf geraden oder unebenen Untergrund, einsetzbar. Durch ein zusätzliches Gewicht,  z.B. einen Sandsack, welcher an einem Haken unterhalb der Rutenauflage gehängt wird, kann die Standsicherheit bei starkem Wind,  noch erhöht werden. Die Rutenauflage ist in der Regel für 2 Ruten ausgelegt. Eine Netz zwischen den drei Beinen dient als Ablage für Kleinmaterial.</p>
<p><strong>Einzelrutenhalter</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1537" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Einzel-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></p>
<p>Außer vorgenannten Dreibeinrutenhalter kommen noch Einzelrutenhalter zum Einsatz. Einzelrutenhalter können nur an Sandstränden richtig eingesetzt werden, bei kiesigem Untergrund ist es fast unmöglich bzw. nur mit erheblichem Kraftaufwand möglich, diese in den Boden zu treiben. Hier solch ein Einzelrutenhalter Marke Eigenbau,  der durch ein Rundeisen quer durch den Rutenhalter gesteckt, durch das eigene Körpergewicht in den Boden gedrückt werden.Sie haben den Vorteil, dass  man an 2  auseinander liegenden  Stellen angeln kann. z.B. an Buhnen.  Ein weiterer Vorteil ist, dass bei starker Drift, durch den größeren Abstand, sich die Schnüre nicht ins Gehege kommen, sich vertoddern.</p>
<p><strong>Bißanzeiger:</strong></p>
<p>Bißanzeiger zeigen in der Dunkelheit akustisch und optisch an, dass ein Biss erfolgte. Als Bißanzeiger haben sich Aalglocken mit einem Knicklicht oder einer Mini LED kombiniert, aufgrund ihrer einfachen Handhabung, durchgesetzt.</p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter" src="../wp-content/uploads/2010/02/Bi%C3%9F-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es  im Fachhandel   E.-Bißanzeiger unterschiedlichster Art, welche am Rutenblank  befestigt werden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="../wp-content/uploads/2010/02/E.-Bi%C3%9F-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p><strong>Beleuchtung:</strong></p>
<p>Brandungsangeln ist Nachtangeln, da ist eine ausreichende Beleuchtung ein unbedingtes Muss. Vom Lagerfeuer über Petroleumlampen, Gaskartuschenlampe, universal Akkuscheinwerfer, Kopf-/ Stirnlampe  bis hin DOTs kommen hier zum Einsatz.<strong> </strong></p>
<p><strong>Akkuscheinwerfer</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1543" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Scheinw-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Akkuscheinwerfer ist eine universelle Angelplatzbeleuchtung Er  ist wieder aufladbar und kann als Suchscheinwerfer oder als „Lampe“ eingesetzt werden. Leuchtdauer – eine Nacht als Lampe.</p>
<p><strong>Kopf-/Stirnlampe</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter" src="../wp-content/uploads/2010/02/Kopfl-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Eine Kopf- /Stirnlampe muss einfach sein. Beim Beködern, suchen in der Angelkiste  u. s .w. ist sie unersetzlich;  hat man doch die Hände frei und immer Licht dort wo man es braucht. Es gibt diese Lampen mit einer oder  auch mehreren LED. Lampen mit mehreren LED  können oft in Stufen, je nach Lichtbedarf, geschaltet werden. Selbst mit Rotlicht für die Wurmsuche  sind einige Modelle ausgestattet. Durch die Verwendung von LED als Leuchtmittel beträgt die Leuchtdauer mehrere Angelnächte.</p>
<p><strong>DOT`s</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1544" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/DOT-1-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Solche DOT `s (LED –Lampen) gibt es  oft in den Baumärkten oder Möbelhäusern schon für wenig Geld. Durch den an der Rückseite befindlichen Magneten oder mittels Klettband sind sie schnell dort befestigt wo man Licht benötigt. DOT benötigen ebenfalls nur wenig Strom, so das ihre Leuchtdauer mehrere Nächte beträgt.</p>
<p><strong>Weiteres nützliches Gerät: </strong>Sitzgelegenheit, Kühlbox, Fischbetäuber, Messer zum Versorgen der gefangenen Fisches, Hakenlöser-/Arterienklemme, Spitzzange zum lösen des Hakens, Wurmnadel zum Beködern der Haken, Eimer, Lappen/Handtücher sowie ein Behältnis mit Klein- und Ersatzmaterial. Zu diesen Geräten ist wohl nicht viel zu sagen, sie sind eigentlich beim jeder Angelei immer dabei. Die Wurmnadel zum Beködern möchte doch noch einmal hervorheben. Mehr darüber und über ihre Anwendung kann hier nachgelesen werden.</p>
<p><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/wurmnadel-wie-anwenden_767.html">Link: </a></p>
<p><strong>Transport</strong></p>
<p>Wie man sieht und liest, muss allerhand  Gerät zum Strand gebracht werden. Entweder schleppt man selbst, mietet sich einen Sherpa (Träger) oder legt sich solch einen Transportkarre, Wagen oder Trolli zu.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1548" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Transport-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></p>
<p>Beim Kauf ist auf eine robuste Ausführung zu achten. Das Transportgefährt sollte für den besseren Transport im Auto zusammen klappbar sein. Große, Breite Gummireifen verhindern ein Einsinken im Sand und erleichtern den Weg zum Angelplatz erheblich.</p>
<p>Oldman</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine kleine Erzählung über Odonata oder Wasserjungfern</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Angelbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Libelle]]></category>
		<category><![CDATA[Libellenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Odonata]]></category>
		<category><![CDATA[rote Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserjungfern]]></category>

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		<description><![CDATA[
An schönen Sommertagen kann man sie beobachten, eine Vielfalt an Insekten beim Angeln. Mein besonderes Augenmerk galt einer besonders anmutigen Kreatur mit großen Flügeln. Beim erholenden Ansitz bekam ich Besuch von einem, wie ich meine  größeren Exemplar seiner Gattung. Mit einer Selbstverständlichkeit landete eine Libelle auf dem Blank meiner Angel, wippte wie von einem inneren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1487" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html/attachment/cimg0730-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1487" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG07301-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>An schönen Sommertagen kann man sie beobachten, eine Vielfalt an Insekten beim Angeln. Mein besonderes Augenmerk galt einer besonders anmutigen Kreatur mit großen Flügeln. Beim erholenden Ansitz bekam ich Besuch von einem, wie ich meine  größeren Exemplar seiner Gattung. Mit einer Selbstverständlichkeit landete eine Libelle auf dem Blank meiner Angel, wippte wie von einem inneren Takt angetrieben mit ihrem Rumpfende auf und ab. Vorsichtig erhob ich mich um sie näher zu betrachten. Mit dem Geräusch eines Modellhubschraubers schnurrte sie davon. Klasse.<span id="more-1486"></span></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1503" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html/attachment/cimg0723"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1503" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0723-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich verfolgte sie mit meinem Blick und sah wo sie erneut landete. Vorsichtig schlich ich mich an sie heran. Schillernd waren ihre Flügel, in ihren riesigen Augen strahlten sämtliche Spektralfarben des Lichtes- umwerfend. &#8221; Wenn mir jetzt ein Foto gelingen würde! &#8221; Langsam streckte ich meine Arme mit der Kamera an sie heran. Klick. Das erneute Starten des Minihelicopters war zu hören.  Ich beschloss das Ufer nach weiteren Libellen abzusuchen, mein Angelspezi Axel belächelte mich als ich meine Ruten einzog. Ich musste nicht lange suchen, zusammen verknotet flog ein Doppelpack blau schimmernde  Libellen an mir vorbei und ließen sich auf einen Schilfhalm vor mir nieder. Was war den das für eine Mutation? Meine Neugierde war nun gänzlich geweckt. Dicht neben diesen Knäuel es müssen zwei gewesen sein (denn ich zählte 8 Flügel) sonnten sich ebenfalls zwei rotbraune Libellen, die an ihren Körperenden zusammen verbunden waren. &#8221; Paarung, alles klar &#8221; gab ich von mir, keinen Schimmer wieso, aber es musste so sein! Schnell den Fotoapparat und meinen laienhaften Abschuss ausgeführt (nur einen Versuch!) Meinen Modellhubschrauber, der sich später beim Nachlesen als Mosaikjunfer entpuppte, konnte ich beim eintauchen seines Körperendes beobachten. Ein kleiner weißer Punkt fiel auf den Grund. Ich beobachtete eine Odonata bei der Eiablage. So verging locker eine Stunde mit meinen Beobachtungen.    &#8220;Fang sie nicht&#8221; dröhnte damals eine Stimme hinter mir. &#8221; Es ist eine Keilfleck Mosaikjungfer, diese Art ist auf der roten Liste wie viele andere auch, es sind schon imposante Insekten&#8221;. Ich erklärte ihn  dass ich sie nur ablichten möchte und ein Anfassen unter gar keinen Umständen drin wäre &#8221; Ich bin allergisch gegen Wespen, wenn mich so ein Teil sticht, nicht auszudenken&#8221;. &#8220;Aberglaube, Libellen stechen nicht, womit auch? Die Weibchen haben einen kleinen Legestachel und Libellen verfügen maximal über scharfes Gebiss, dies allerdings würde man nur bei großen Exemplaren überhaupt spüren&#8221;. Eine Augenbraue hoch gezogen fragte ich ihn schließlich. &#8220;Sie kennen sich gut aus mit Libellen, sind Sie Biologe oder so etwas in der Art? &#8221; Er lachte kurz und kam schließlich zu mir. Während ich ihn meine futterverklebte Hand zum Gruß reichte, antwortete er auf meine Frage. &#8220;Nein, ich bin Lehrer. Biolehrer und mein Fabel sind Käfer und Co. Ich sammle Schmetterlinge und Käfer. Es interessiert nur leider heute kaum noch jemanden was da alles so um einen herumschwirrt. Außer Moskitos und Zecken. Bis vor wenigen Minuten war ich auch der Meinung, Sie wollen etwas für ihren Haken fangen. Etwas was leider auf der roten Liste steht&#8221;. Ich bat ihn mir etwas über meinen kleinen Modellhelicopter zu erzählen. Was er auch mehr als ausgiebig tat. Ich versuche einmal seine Erörterung wiederzugeben.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1490" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html/attachment/cimg0716-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1490" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG07161-300x225.jpg" alt="Libelle von Dominik" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Libellen oder auch Wasserjungfern fachlich richtig Odanata. Sind weit verbreitet jedoch nicht mehr alle Arten. Diese schillernden, schlanken und farbenfrohen Insekten sind meist in der Nähe von Gewässern anzutreffen, bis auf wenige Ausnahmen, die Weiden und Waldlichtungen als ihr Element erkoren haben. Libellen haben Flügelspannen, die von weniger als 1cm bis über 14 cm reichen, je nach Art. Die Vermehrung, welche ich beobachten durfte, erfolgt mit der Eiablage im Wasser. Es entschlüpft in geraumer Zeit eine Larve, meist- so habe ich es verstanden im Winter. Die Larven sind gefräßige Zeitgenossen, die mit ihren kräftigem Greifzangen ähnelndem Maul so ziemlich alles an Wasserinsekten attackieren, welche sie halbwegs bewerkstelligen können. Somit stehen auch kleine Fische auf ihren Speiseplan. Das Larvendasein dauert im Schnitt so ca. ein ganzes Jahr, je nach Art kürzer oder länger. Ist es Zeit zur Metamorphose, krabbelt die Larve aus dem Wasser. Dies geschieht meist an einem Schilfhalm. Der Akt der Verwandlung beginnt ähnlich wie beim Schmetterling der aus einer Puppe entsteigt.Dabei  schält sich die Libelle aus ihrem Larvengebilde (ich nenne es einmal so). Der Vorgang ist ein Kraftakt! Die Libelle pumpt sich auf bis das Larvenkostüm immer weiter aufgerissen wird. Verharrende Haltung ist angesagt, Stunden in der Wärme, diese benötigt das noch unförmige Wesen nämlich stetig für seine Entwicklung. Ist sie entschlüpft pumpt sie Blut in ihre Flügel so dass diese ihre knittrige Form verlassen und sich spannen. Mit dem Licht der Sonne härten diese aus. Jetzt ist der Rest des Körpers dran, das Blut gerät in den Hinterleib welcher sich jetzt auch füllt und streckt. Um den Überdruck im Körper abzulassen scheiden Libellen nach ihrem fertigen Schlupf Blutstropfen aus. Von der Sonne gewärmt und gehärtet steigt die Libelle zum Erkunden auf. Dieser Flug führt aber weg von ihrem Gewässer, sonst würden mänl. Artgenossen Ihn als Konkurrent sehen und sollte es eine Sie sein, würde sie sofort in Paarungsbedrängniss geraten. Also erst einmal weg. Hat sie sich erholt und drucktechnisch normalisiert, fliegt die Libelle an ihr Schlupfgewässer zurück nicht immer; aber öfters. Und es geht zur Paarung. Wer denkt wie ich, dass dies von mir gesehene Knäuel die Paarung ist, liegt richtig. Man spricht von einer Verschlüsselung, falsch wäre die Annahme dass die beiden Geschlechtsteile zusammen sind und die Befruchtung so abliefe. Es ist komplexer als man denkt. Wir Menschen haben es da einfach. Beim Libellenmännchen wird der Samen nicht wie erwartet, beim- so nenne es zum Vergleich einmal- Penis gebildet, sondern im 9. Körpersegment und von dort aus muss es erst einmal zum 2. Segment gelangen. Das Männchen greift sich mit seiner „Zange“ am Körperende das Weibchen am oder hinter dem Kopf. Durch Form und Größe der Zange und den Einbuchtungen beim Weibchen ist ein Artenfremdgehen so gut wie ausgeschlossen. Schon interessant, gäbe es das beim Menschen hätte er nur eine Frau, die auf ihn zugeschnitten ist und Fremdgehen wäre hinfällig. Zurück zum Thema. Unser Libellenmännchen krümmt seinen Körper so dass der Samen aus dem besagten 9. Segment zum 2. läuft, wo die Samentasche ist. Und es ist  beim Weibchen auch so verrückt, es muss ihr 9. Segment, was ihr Geschlechtsteil darstellt, zum 2. Segment des Männchens bringen und andocken. So jedenfalls habe ich es verstanden.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1493" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html/attachment/cimg0717-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1493" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG07171-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Also gar nicht so einfach. Diese Nummer dauert je nach Art Sekunden oder Stunden. Danach geht es zur Eiablage, je nach Art gibt es die unterschiedl. Variationen, doch enden alle im Wasser. Immer unter Bewachung des Männchens das entweder noch angedockt ist oder als wachsamer Begleider, die Eiablage mit verfolgt. Bei den meisten Libellenarten ist das  Verhältniss zu Larve und Libelle sehr hoch. Ein Larvenstadium kann je nach Art locker 3 Jahre dauern und das Libellendasein 2-3 Monate oder weniger. Was ich damit sagen will, das Larvenstadium ist länger als das eigendliche Leben als Libelle.  &#8220;Willst du heute noch angeln, oder nur quatschen?&#8221; Ah ja, mein Spezi Axel stand neben uns. &#8221; Ich habe Libellen fotografiert &#8221; teilte ich ihm mit. &#8221; Das habe ich mitbekommen und dann noch 2 Stunden blablabla gehalten&#8221; bekam ich als Antwort. &#8220;Ich muss denn&#8221; sagte ich zum Biolehrer und reichte ihm zum Abschied  die, mit der Weile getrocknete mit Lockfutter  verkrustete ,Hand. &#8220;War sehr interessant, vielleicht stelle ich einmal die Libelle in unseren Angelforum vor&#8221; sagte ich ihm. Er winkte ab und mit den Worten &#8220;wen interessiert den so etwas heute noch? &#8221; schlurfte er davon. &#8220;Mich schon&#8221; und mit diesen Gedanken warf ich meine Angeln wieder aus.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1504" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eine-kleine-erzahlung-uber-odonata-oder-wasserjungfern-2_1486.html/attachment/cimg0721"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1504" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0721-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Brandungsangeln und was dazu gehört,</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1419.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze Termoanzug]]></category>
		<category><![CDATA[Overall]]></category>
		<category><![CDATA[Stiefel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese ist eine Grundanleitung zum Brandungsangeln  in mehreren Teilen. Sie soll vor allem Anfängern eine  Übersicht geben, was zum Brandungsangeln benötigt wird und auf was beim Kauf der Ausrüstung zu achten ist. Im  ersten Teil wird speziell für das Brandungsangeln  erforderliche Bekleidung eingegangen. Im Teil 2  wird Angelgerät und Zubehör abgehandelt. Teil 3 befasst sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1452" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/bild-5017-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Diese ist eine Grundanleitung zum Brandungsangeln  in mehreren Teilen. Sie soll vor allem Anfängern eine  Übersicht geben, was zum Brandungsangeln benötigt wird und auf was beim Kauf der Ausrüstung zu achten ist. Im  ersten Teil wird speziell für das Brandungsangeln  erforderliche Bekleidung eingegangen. Im Teil 2  wird Angelgerät und Zubehör abgehandelt. Teil 3 befasst sich mit Köder und Montagen und im 4. Teil geht es dann endlich ans Angeln.</p>
<p><strong>Copyright:</strong> Einige der Bilder in diesen Berichten wurden mit freundlicher Genehmigung dem Askari Online Shop entnommen. Danke dafür.</p>
<p><a href="//www.angler-online.de/meeresangeln/teil-2-brandungsangeln-und-was-dazu-gehort_1509.html#more-1509">Teil2 </a></p>
<p><span id="more-1419"></span></p>
<p><strong>Teil 1 &#8211; Bekleidung:</strong></p>
<p>Da die Brandungsangelei nicht gerade in der schönsten Jahreszeit stattfinden, ist unbedingt winddichte, wasserfeste, warme Kleidung /Schuhwerk erforderlich, welche da im Einzelnen sind.</p>
<p>Ich fange einmal von oben an</p>
<p><strong>Kopfbedeckungen: </strong>Bei der Kopfbedeckung sind die Klassiker<strong> </strong></p>
<p><strong>die „“Pudel-/ Skimütze“</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-1432 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Pudel1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Beim Kauf einer solchen  Mütze ist darauf zu achten, dass sie aus dickem Garn besteht,  eng gestrickt ist und zusätzlich einen eingenähten Einsatz aus Fleece hat. Nur so wird verhindert, dass  der Wind ungehindert durchgehen kann.<strong> </strong></p>
<p><strong>die Fellmütze </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-1433 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Fell1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Diese Kopfbedeckung bietet wohl den besten Schutz gegen Kälte und Wind. Hier ist darauf zu achten das die Seitenteile lange genug sind, damit sie  sicher unter dem Kinn verschlossen  werden kann.  Der Verschluss sollte aus Klettband sein;  Druckknöpfe dagegen bilden eine Kältebrücke und es sehr unangenehm  damit in Berührung zu kommen.<strong> </strong></p>
<p><strong>die Sturmhaube</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-1434 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Sturm-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Solche eine Sturmhaube eignet sich nicht nur für Banküberfälle, sondern ist auch ein hervorragender Gesichtsschutz  gegen kalten schneidenden Wind.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Eine zusätzliche Behandlung alle Kopfbedeckungen mit handelsüblichen  Imprägnierungsmittel  wird empfohlen</p>
<p><strong>Oberbekleidung</strong></p>
<p><strong>der Thermoanzug-/ Overall</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1439" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Anzug-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></p>
<p>Zum Schutz des Körpers empfiehlt sich ein Thermoanzug-/Overall. Sie müssen Wind -und Wasserdicht sein und einen  Wärmeeinsatz haben. Eine großzügig  bemessene, am Hals verschließbare  Kapuze  besitzen. Die Ärmel (Bündchen) müssen eng anliegen. Die Beine sollten zwecks   leichterer Handhabung beim An-und Ausziehen  zu öffnen sein. Ein paar Taschen für diverses Kleinmaterial sollten  auch nicht fehlen. Anzug oder Overall, das ist Geschmacks-und Ansichtssache. Ich bevorzuge den Anzug. Bei diesem Anzug ist die Kapuze im Kragen verborgen.</p>
<p>Ich sehe die Vorteile gegen über einen Overall darin: Er ist schneller angezogen und man kommt in einer  plötzlichen  Notdurft Situation auch schneller wieder raus. Desweiteren  ist der Oberkörper bedingt durch die Latzhose ist der Oberkörper doppelt geschützt.</p>
<p>Zu Beiden gilt wie oben schon einmal gesagt. Sie müssen Wind -und Wasserdicht sein und einen  Wärmeeinsatz haben. Eine großzügig  bemessene, am Hals verschließbare  Kapuze  besitzen. Die Ärmel (Bündchen) müssen eng anliegen. Die Beine sollten zwecks   leichterer Handhabung beim An-und Ausziehen  zu öffnen sein.  Ein paar Taschen für diverses Kleinmaterial sollten  auch nicht fehlen.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Thermoanzug oder Overall immer eine Nummer größer kaufen, damit noch entsprechen was darunter<strong> </strong>angezogen werden kann.<strong> </strong></p>
<p><strong>Unterbekleidung:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Thermounterwäsche </strong></p>
<p>aus dem Sportbereich  (Funktionsunterwäsche)</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1440" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Thermo-f-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></p>
<p>oder aus den Angelbereich, etwas großzügiger geschnitten</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1441" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Unterw-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>erfüllen  hier  hervorragend ihren Zweck. Wichtig ist das die Bekleidung den Schweiß aufsaugt und nach außen von der Haut weg transportiert, atmungsaktiv ist.</p>
<p>Darüber  evtl. einen Rollkragenpullover, eine Jeanshose,  so sollte  man ausreichend  gegen  Wetterunbilden geschützt sein.<strong> </strong></p>
<p>Generell aber gilt das Zwiebelprinzip, &#8211; lieber mehrere Dünne, als eine dicke Schicht.</p>
<p><strong>Schuhwerk</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1442" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Stiefel-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></p>
<p>Wie soll es anders sein.</p>
<p>Die Schuhe/Stiefel  müssen Wasserdicht und warm sein. Solche „Alaska Stiefel“   bis minus 20° C haben sie hervorragend bewährt. Die Stiefel sollte man immer eine Nummer größer kaufen, dann kann man durch Einlegesohlen und  durch ein zusätzliches Paar Strümpfe die Wärmeisolierung  noch erhöhen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Handschuhe</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1444" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/HF-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></p>
<p>Handschuhe  dürfen auf keinen Fall  fehlen.</p>
<p>Am Wärmsten halten Fausthandschuhe, daneben gibt es da noch die Fingerhandschuh, welche jedoch  nicht so warm halten.  Einen Nachteil haben alle  im normalen Laden gekaufte Handschuhe; man kann damit die Haken nicht beködern und auch nicht vernünftig auswerfen. Deshalb wurden extra Handschuhe für Angler konstruiert. Bei diesen Handschuhen lassen sich die Faust- und Fingerlinge nach hinten klappen um vorgenannte Tätigkeiten durchführen zu können.</p>
<p>Doch welche kaufen?  Ich denke das liegt am Kälteempfinden eines jeden Einzelnen und sollte jeder für sich selbst entscheiden<strong> </strong></p>
<p><strong>Anmerkung </strong>Eine zusätzliche Imprägnierung aller Handschuhe, außer Neoprenhandschuh,  verhindert das Feuchtigkeit durch den Handschuh dringen kann.   Wem es  dann immer noch friert kann mit solchen Taschenöfen oder Wärmepads für zusätzliche<strong> </strong>Wärme sorgen.  Hier Ausführliches über  Taschenöfen und Co.:</p>
<p><a title="Taschenöfen und Co" href="http://angler-online-forum.de/cms.php?q=31659"></a></p>
<p style="text-align: center"><a class="aligncenter" title="Tschenöfen &amp; Co." href="http://angler-online-forum.de/cms.php?q=31659" target="_blank">Taschenöfen &amp; Co.</a></p>
<p>Oldman</p>
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		<title>Eisangeln – punktgenaues Anfüttern</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-punktgenaues-anfuttern_1408.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfüttern beim Eisangeln ?? Jeder Angler weiß, dass gerade bei niedrigen Wassertemperaturen ein punktgenaues Anfüttern wichtig ist. Aber wie bekommt man das am besten hin? Jetzt werden die meisten Angler schmunzeln und antworten:  „Ich lasse einfach die Futterbälle oder besser Futterkugeln durch meine Eislöcher absinken“.

Alles richtig, nur kann es passieren, dass das Futter bedingt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfüttern beim Eisangeln ?? Jeder Angler weiß, dass gerade bei niedrigen Wassertemperaturen ein punktgenaues Anfüttern wichtig ist. Aber wie bekommt man das am besten hin? Jetzt werden die meisten Angler schmunzeln und antworten:  „Ich lasse einfach die Futterbälle oder besser Futterkugeln durch meine Eislöcher absinken“.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1568" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-punktgenaues-anfuttern_1408.html/attachment/eisangeln-anfuttern-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1568" title="Eisangeln Anfüttern" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Eisangeln-Anfüttern1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-1408"></span>Alles richtig, nur kann es passieren, dass das Futter bedingt durch seine Form oder die Strömung abgetrieben wird. Ich konnte schon öfter beobachten, dass mein Futter, durch die unrunde Form des Futterballs, ähnlich wie ein Kunstköder seitlich abdriftete. Da kann es gut sein, dass unser Futter bei rund 5,0 &#8211; 6,0 m Gewässertiefe 2,0 m von unserem Angelplatz entfernt zum Liegen kommt. Was kann man dagegen unternehmen?</p>
<p>Ich mache das ganz einfach. Ich nehme mir eine 30er oder 40er Mono auf einer möglichst großen Spule (je größer die Spule, umso schneller bekommt man die Sehne wieder aufgewickelt) und befestige vorn einen Karabiner. An den Karabiner kommt ein Futterkorb, den ich je nach Futtermenge und -konsistenz auswähle. Das Futter locker in den Korb gedrückt und langsam zum Grund abgelassen. Bei wem es etwas schneller gehen soll, der kann ja noch ein Lotblei oder ähnliches am Futterkorb befestigt. Wenn der Korb auf dem Grund angekommen ist, wird durch einige kurze Zupfer an der Schnur das Futter ausgeleert.</p>
<p>Petri Heil</p>
<p>Guido</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rezept der Woche &#8211; Gefüllte Makrele mit Schwarzwälder Schinkenbinde</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllte Makrele]]></category>
		<category><![CDATA[Makrele]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte. Makrelenrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Feinschmeckergemeinde, heute ist einmal die Makrele drann, ich hoffe ihr probiert es einmal aus.

Die Zutaten im Überblick:

4 Makrelen (ca.1kg),  1 unbehandelte Zitrone, Petersilie(1 Bnd.), 1 Zwiebel, 2 TL. Kapern, 2-3 Knoblauchzehen (je nach Größe),  2 Eier, 3-4 EL Butter, 2TL grüner Pfeffer, 2TL Paniermehl, 2 Lorbeerblätter, 2 TL Senf, Salz, Muskatnuss (gerieben ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Feinschmeckergemeinde, heute ist einmal die Makrele drann, ich hoffe ihr probiert es einmal aus.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1291" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2035"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1291" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2035-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Die Zutaten im Überblick:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1272" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2019-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1272" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG20192-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>4 Makrelen (ca.1kg),  1 unbehandelte Zitrone, Petersilie(1 Bnd.), 1 Zwiebel, 2 TL. Kapern, 2-3 Knoblauchzehen (je nach Größe),  2 Eier, 3-4 EL Butter, 2TL grüner Pfeffer, 2TL Paniermehl, 2 Lorbeerblätter, 2 TL Senf, Salz, Muskatnuss (gerieben ist klar), Worcestersauce, 250g Lauch, 8 Streifen Schwarzwälder Schinken,  60g Schalotten, Dillspitzen (1 Bnd.)  1/8 Weißwein,</p>
<p><span id="more-1265"></span></p>
<p>Im Idealfall wäre es angebracht, die ganzen Makrelen an der Fischtheke über den Rücken ausnehmen zu lassen.</p>
<p>Da wir  aber schon in Norwegen die Mak’s  frostfertig gemacht haben(zum filetieren, räuchern usw.), ist dies in bei mir, nicht der Fall. So bleibt nur ein kleiner Trick, den ich mir angeeignet habe. Nachdem ich die Makrelen innen und außen schön geputzt habe, trockne ich sie vorsichtig ab. Vorsichtig damit der geöffnete Bauchraum  nicht weiter einreißt.  Jetzt lasse ich in die mit der Öffnung nach oben stehenden Makrelen 1 TL Zitrone laufen, etwas außen noch angepinselt mit den Saft und ca. 10 Minuten stehen lassen. Zeit rum?  Mit einer langen scharfen Schere, die Rückengräte hinter den Kopf und vor der Schwanzflosse durchtrennen. Sachte, denkt an den Bauchschnitt!! Mit einer gebogenen Rouladen-Nadel oder Fingerspitzengefühl die Hauptgräte herauslösen. Durch das Zitronengeweichte Fischfleisch, lösen sich auch die feinen Gräten an der Hauptgräte mit.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1273" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2021-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1273" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG20211-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>So zurück zum Zubereiten der Füllung. Attacke. Die Kräuter, Petersilie, Dill etc. ordentlich waschen, welker Unrat entfernen und kleinhacken. So so, die  gewaschene  Zitrone ist noch nicht abgeschält?  Erledigen! bauchen wir zwar später,  aber die Schneidbretter sind eh eingesaut. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen würfeln (In solche schneiden ist klar!) Beides, Kräuter  und  Knoblauch/Zwiebel  mit der Butter vermischen. Schön durchmischen! Weiter wird gemischt und zwar jetzt unter Zugabe des grünen Pfeffers, der Kapern, dem Paniermehl, dem Ei und zum Schluss den Senf. Schön durchmischen aber keinen Stabmixer benutzen!</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1274" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2023-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1274" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG20231-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1275" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2024"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1275" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2024-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1278" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2025"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1278" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2025-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1279" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2026"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1279" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2026-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Ist es fertig? Gut, dann 10 min zurücklehnen und ein Schluck vom Weißwein probieren.</p>
<p>Austrinken es geht weiter! Mit Salz, dem Muskatnussgranulat, Zitronenschale (Da ist sie!) und Worcestersauce  abschmecken. Die leichtgesalzenen Makrelen nehmen und mit der Füllung besetzten. Nun wird mit den Streifen des Schwarzwaldschinken ein Verband um die Makrele gemacht und mit Holzspießen verschlossen. Ab jetzt kein Salz mehr!!!</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1280" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2029"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1280" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2029-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1281" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2030"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1281" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2030-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>So, wir nehmen uns den Lauch vor. Schön waschen in Ringe schneiden und ab in die Feuerfeste Form. Das gleiche Schicksal ereilt die gewürfelten  Schalotten. Schnell noch die beiden Lorbeerblätter hinterher. Hast du etwas vom Wein übrig gelassen?? Wenn ja dann 1/8 L  in die Form gießen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1282" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2027"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1282" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2027-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1285" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2028"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1285" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2028-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: center">Leg die Makrelen  in die Form Deckel oder Alufolie drauf, schnapp dir den Rest vom Wein und warte 5-10 Minuten. In der Zeit solltest du auch den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Ist es soweit? Dann los! die Makrelen in den Ofen schieben und 20. Min garen lassen. Zeit rum? Deckel runter und noch einmal  10 Min backen lassen.<a rel="attachment wp-att-1286" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2031"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1286" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2031-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1287" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2033"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1287" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2033-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a rel="attachment wp-att-1288" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rezept-der-woche-gefullte-makrele-mit-schwarzwalder-schinkenbinde_1265.html/attachment/cimg2034"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1288" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2034-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>In der  Backform gleich auf den Tisch bringen. Viel Spaß beim nachbauen wünscht euch Dominik.</p>
<p>Weitere Rezepte findest du im Forum.</p>
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		<title>Anglerwissen: Das Neunauge</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Agnatha]]></category>
		<category><![CDATA[Bachneunauge]]></category>
		<category><![CDATA[Flußneunauge]]></category>
		<category><![CDATA[Meerneunauge]]></category>
		<category><![CDATA[Neunaugen]]></category>
		<category><![CDATA[Petromyzontidae]]></category>
		<category><![CDATA[Rundmäuler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Meister der  Täuschung  für uns, ist das Neunauge (Petromyzontidae)

Flüchtig betrachtet könnte man wirklich davon ausgehen, was sich da im Wasser tummelt wäre ein Aal und somit ein Fisch. Doch weit gefehlt, dies ist nicht der Fall. Zusammen mit den Schleimaalen zählen sie zu den Rundmäulern, eine Urgattung  (Agnatha) der kieferlosen Wirbeltiergruppe die weder über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Meister der  Täuschung  für uns, ist das Neunauge (Petromyzontidae)</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1224" href="http://www.angler-online.de/allgemein/anglerwissen-das-neunauge_1221.html/attachment/meerneunaugen-gewasser"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1224" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Meerneunaugen-Gewässer-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Flüchtig betrachtet könnte man wirklich davon ausgehen, was sich da im Wasser tummelt wäre ein Aal und somit ein Fisch. Doch weit gefehlt, dies ist nicht der Fall.<span id="more-1221"></span> Zusammen mit den Schleimaalen zählen sie zu den Rundmäulern, eine Urgattung  (Agnatha) der kieferlosen Wirbeltiergruppe die weder über einen Kiefer noch paarige Flossen verfügen.</p>
<p>Neunaugen besitzen ein trichterförmiges  saugfußähnliches  Maul, dieses ist mit Hornzähnen ausstaffiert.  Je nach Art lässt sich durch Stellung, Aufteilung und Anzahl der Zähne die genaue Art bestimmen. Mit ihrer Saugeigenschaft haften sie sich an ihre Beute an. Durch raspeln wird z.B. die Fischhaut verletzt, nach einfließenlassen eines Sekretes, wird beim Beutetier die Blutgerinnung gehemmt und Gewebe zersetzt. Wovon sich das Neunauge ernährt. Die Beutetiere überleben meist den Schmarotzerangriff nicht.</p>
<p>Zu den charaktertypischen Merkmalen gehört weiterhin dass  auf dem Kopf das einzige Atmungsorgan liegt. An den Seiten der schuppenlosen Schleimhaut befinden sich sieben Kiemenöffnungen die mit der Atmungsöffnung zusammen  &#8216;Neun&#8217; so genannte Augen optisch ergeben. Kiemendeckel sind beim Neunauge nicht vorhanden. Adulte  Tiere haben zwei Rückenflossen die wie beim Aal in die Schwanzflosse übergehen.</p>
<p>In der Laichzeit wandern die Neunaugen zu bestimmten Gebieten aus. Diese haben kiesige oder mittelsteinige Grundbeschaffenheiten. Dort legen sie ihre Eier in primitive Nester ab welche unter Geröll, alten Wurzeln oder ähnl. gebaut wurden, die sie dann mit Kieselgestein zum Schutze abdecken. Einige Neunaugenarten nehmen im adulten Zustand keine Nahrung mehr auf, diese sterben meist nach dem Laichvorgang.</p>
<p>Sind die kleinen Larven auch Querder genannt geschlüpft, lassen diese sich mit der Strömung in ruhige Gewässerabschnitte treiben. Dort vergraben sich die blinden Querder im Schlick und ernähren sich von Kleinstlebewesen, die durch Wasserverwirbelungen in ihren klebrigen Schlund gelangen, bis ihre Zähne und ihr Saugmaul vollständig entwickelt sind.</p>
<p>Der Übergang  vom Querder  zum adulten Tier ist spektakulär, es entsteht die Saugscheibe mit den Hornzähnen in ca. einer Woche. Die Haut wird silbrig und das durchsichtige verschwindet, bis auf den Kopf. Dieser bleibt durchsichtig um den Tieren das sehen zu ermöglichen. Durch ihre Schmarotzerart waren Neunaugen schon ein Problem, durch Kanalarbeiten gelangten Neunaugen zum ersten Mal  in Nordamerika in die großen Seen, wo sie übel den wirtschaftlich bedeutsamen Fischbestand attackierten. Dem amerikanischen  Seesaiblingbestand wurde arg mitgespielt.</p>
<p>In unseren Breitengraden allerdings haben es einige Neunaugenarten nur bis auf die rote Liste bedrohter Arten geschafft. So kann es zugehen.</p>
<p>Europäische Neunaugen:</p>
<p>Meerneunauge(Petromyzon marinus),  Querder, Kaspineunauge (Caspiomyzon wagneri), Donauneunauge (Eudontomyzon), Donaubachneunauge (Eudontomyzon vladykovi), Ukrainisches Bachneunauge (Eudontomyzon mariae), Arktisches Neunauge (Lampetra japonica), Flußneunauge (Lampetra fluviatillis), Bachneunauge (Lampetra planeri).</p>
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		<title>Die Multirolle &#8211; Spinnfischen einmal anders</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/die-multirolle-spinnfischen-einmal-anders_1247.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baitcastrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Profiler]]></category>
		<category><![CDATA[Multirolle]]></category>
		<category><![CDATA[Round-Profiler]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[(c) Klaus Garnatz (kgbbg)
Spinnfischen einmal anders&#8230;
Ich habe mich immer gefragt, warum die Herren aus dem Land der aufgehenden Sonne, aus Skandinavien oder bei Uncle Sam beim Spinnfischen fast immer mit einer Multirolle zu sehen sind&#8230;.. und mich mal damit beschäftigt. Für alle gleich vorab: Man muß völlig neu werfen lernen und einiges beachten.

Wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(c) Klaus Garnatz (kgbbg)<br />
Spinnfischen einmal anders&#8230;<br />
Ich habe mich immer gefragt, warum die Herren aus dem Land der aufgehenden Sonne, aus Skandinavien oder bei Uncle Sam beim Spinnfischen fast immer mit einer Multirolle zu sehen sind&#8230;.. und mich mal damit beschäftigt. Für alle gleich vorab: Man muß völlig neu werfen lernen und einiges beachten.<br />
<span id="more-1247"></span><br />
Wenn man sich so eine Multi- oder auch Baitcastrolle so anschaut, fällt sofort die quer gelagerte Achse auf.<br />
Es wird zwischen den klassischen Multirollen (Round-Profiler), deren Schnuröffnung eben durch die Konstruktion etwas weiter vom Blank entfernt liegt &#8211; und den flacheren, sog. Low-Profiler unterschieden. Letztere haben eine veränderte Getriebekonstruktion, wodurch die Spule tiefer gelegt werden kann. Die heutigen Konstruktionen werfen beide gleich gut, so daß die Auswahl lediglich vom persönlichen Geschmack des Benutzers abhängt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1314" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/sp1-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></p>
<p>Als erstes das physikalische Problem: Weil man diese Spule auf der Achse mit der darauf befindlichen Schnur als Gesamtgewicht beim Abwurf erst einmal in Bewegung setzen muß, und die dafür aufgewendete Arbeit von der Wurfenergie abgeht, ergibt sich für jede Rolle ein zwangsläufiges unteres Wurfgewicht. Je leichter der Köder den man werfen will, desto komplizierter wird das. Fliegt der Köder dann erstmal, läuft die Spule durch ihre Trägheit praktisch von alleine weiter und reicht die Schnur relativ reibungsfrei nach. Das ist der Grund, warum Profis mit der Multi durchaus weiter werfen können. Man kann sich also ausrechnen, daß richtig gute Multirollen als feinmechanische Präzisionsgeräte auch richtig viel Geld kosten. Das Hauptproblem: Man bekommt sie zur Zeit noch nicht alle in Deutschland, wobei bereits gute auf dem Markt vorhanden sind.<br />
Ein Vorteil ist zweifelsohne, daß man zum Werfen nicht unbedingt die zweite Hand benötigt, weil eben kein Bügel umzuklappen ist. Das spart unter dem Strich sogar Zeit ein, wenn man die Wurftechnik beherrscht.<br />
Da die Schnur nunmehr aber gerade geworfen und wieder eingespult wird, kann sie sich auch nicht mehr verdrehen/verkringeln, was ich als ganz großen Vorteil ansehe.<br />
Ein weiterer Vorteil zeichnet sich dadurch ab, daß der Köder ja die Schnur hinter sich her ziehen muß.<br />
Ein Nachteil ist natürlich, daß Gegenwind den Köder je nach Oberflächen-Masse-Verhältnis abbremst, während die Spule natürlich weiter rotiert. So kann sich, wenn man nicht aufpaßt, ganz schnell eine schöne Perücke entwickeln. Daher empfiehlt es sich , immer den Daumen als Fühler bei der Spule zu lassen und bei Kontakt sofort als Bremse einzusetzen. Als es noch keine Magnet- oder Fliehkraftbremse gab, mußte man nur so arbeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1319" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/sp2-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></p>
<p>Es entsteht auch kein lockerer Schnurbogen, man kann besser unter überhängende Äste werfen, der Seitenwind kann nicht soviel Schnur abtragen und der Köder kann sich nicht so schnell überschlagen. Gerade ein mit der Stationärrolle geworfener Wobbler hat ja gerne die Angewohnheit, sich im entscheidenen Moment in der Schnur zu vertüdeln.<br />
Generell wird der Freilauf ja mit dem Daumen ausgelöst und mit demselbigen bis zum Abwurf die Spule blockiert. Dort bleibt er auch, um notfalls die ganze Chose auch abzubremsen, spätestens, wenn der Köder die Wasserobefläche berührt, muß man das auch &#8211; oder&#8230;siehe zuvor!<br />
Auf Grund des vorher Gesagten, empfiehlt es sich also, zum mindesten bei leichteren Ködern, die Rolle auf jeden Köder neu einzustellen. Das geschieht mit der Achs- oder Schleifbremse. Das ist der Knopf in der Achsenmitte. Später kann diese jedoch so weit aufgedreht werden, daß sie gerade mal nicht hin und her wackelt.<br />
In der Regel haben bessere Multis auf der gegenüber liegenden Seite noch die sog. Magnetbremse. Die ist ebenfalls einstellbar und dient dazu, ein Übedrehen in der Wurf-Anfangsphase zu verhindern. Das geschieht durch das Wirbelstrom-Prinzip, wenn sich eine Metallscheibe im Magnetfeld bewegt. Es gibt da mehrere Varianten. Die in der Mitte hat mehrere Magneten, die näher an die Spulenwand gedreht werden können. Die rechte hat einen Kollektorring an der Spule der in Rundmagneten hineinragt. Lieber erst mal zudrehen und auf Wurfweite verzichten.<br />
Einige Rollen haben innen noch eine Fliehkraftbremse; das sind ganz kleine Gewichte, die durch ihre Reibung ebenfalls ein überdrehen verhindern sollen. Die Fliehkraftbremse ist normalerweise von außen nicht verstellbar und sollte &#8211; wenn lieber auch erstmal verstärkt werden, also &#8220;Pin´s&#8221; raus. Mit der Zeit und wachsenden Erfahrung kann man diese dann auch wieder stückweise einfahren. Das sind die kleinen grünen Hütchen in der links liegenden Rolle.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1320" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/sp3-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></p>
<p>Die Drillbremse wird über das an der Kurbel liegende Sternrad reguliert und daher auch Sternbremse genannt &#8211; im Gegensatz zur Schiebebremse bei einigen Meeresrollen. Diese ist sehr fein einstellbar und bietet somit jeder Flucht entsprechendes Paroli.<br />
Wenn also der Daumen auf der Spule liegt, ist die menschliche Greifhand nicht mehr funktionsfähig. Ein 60 cm-Hechtchen kann einem da, wenn er aus vollem Lauf in den Köder geht, schon mal die Rute aus der Hand hauen. Deshalb hat der findige Mensch den Griff seiner Rute mit dem sog. Trigger versehen. Das ist dieser kleine Haken, in den man den Zeige- oder je nach Geschmack auch den Mittelfinger einhaken kann &#8211; damit dieses eben nicht passiert. Kleine Baitcaster werden auch gerne &#8220;gepalmed&#8221; &#8211; das heißt: die ganze Rolle wird umfaßt<br />
(la palma: die flache Hand) und der Trigger sitzt zwischen Ring- und kleinem Finger.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1321" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/sp4-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></p>
<p>Besagtes Geschleuder wird ja nun aufrecht gefischt, d.h., die Rolle steht auf dem Blank. Demzufolge, sind auf jeder Multi-Rute viel mehr Ringe angebracht, damit die Schnur nicht am Blank scheuert. Weil aber dadurch die Verwindungsmöglihkeit unter Last viel höher ist, haben die Ringe der Multi-Rute einen so kurzen Steg. Da die Spule allerdings dennoch viel dichter am Blank ist, als die weit abstehende der Stationärrolle, ist ein so großer Abstand auch unnötig.Soviel zu der Frage, warum man mit einer Spinnrute keine Multrolle fischen sollte.<br />
Und wenn nun schon einige Sportfreunde fragen, warum man sich das antut&#8230;: Es ist einfach hammergeil, den Fisch ohne Umlenkrolle 1:1 auf dem Daumen zu haben&#8230;.!!!<br />
Nachtrag am 19.01.2010:<br />
Im Moment kann ich meine Schätzchen noch überschauen und sie bereiten mir viel Freude. Wenn ich richtig nachdenke, habe ich im gesamten Jahr 2009 eigentlich überhaupt keine Rute mit einer Stationärrolle gefischt&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1322" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/sp5-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></p>
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		<title>Filet de Julienne (Rezept der Woche)</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/filet-de-julienne-rezept-der-woche_1075.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gourmet]]></category>
		<category><![CDATA[Julienne]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Leng]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Scampi]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Gourmets von Angler-Online.
Diese Woche im Angebot ein Self-Made-Gericht von mir (für 3-4 Personen):
Filet de Julienne (Leng) in Joghurtpanade an Knoblauchscampi.
Dazu Reis, weisse Sauce und grüner Salat.
Wer keinen Zugriff auf Leng-Filets hat, kann durchaus auch andere Filets einsetzen.
So, und jetzt gehts in die Küche&#8230;..

Vorbereitung:
Für die Panade:
250g Paniermehl, 250g Joghurt, 2-3 Eiweiss. Pfeffer, Salz, Zitrone, Fischgewürz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gourmets von Angler-Online.<br />
Diese Woche im Angebot ein Self-Made-Gericht von mir (für 3-4 Personen):<br />
Filet de Julienne (Leng) in Joghurtpanade an Knoblauchscampi.<br />
Dazu Reis, weisse Sauce und grüner Salat.<br />
Wer keinen Zugriff auf Leng-Filets hat, kann durchaus auch andere Filets einsetzen.<br />
So, und jetzt gehts in die Küche&#8230;..<br />
<span id="more-1075"></span></p>
<p>Vorbereitung:</p>
<p><strong>Für die Panade:</strong><br />
250g Paniermehl, 250g Joghurt, 2-3 Eiweiss. Pfeffer, Salz, Zitrone, Fischgewürz (geht aber auch ohne)<br />
Alle Zutaten vermengen. Es sollte sich eine &#8220;Pampe&#8221; ergeben die gut streichfähig ist. Ist sie zu dick, einfach mit Milch &#8220;verflüssigen&#8221;.</p>
<p>Die Filets (700g portioniert) dann in eine &#8220;ofentaugliche Form&#8221; legen. Die Form vorher ordentlich mit Butter oder Créme Finesse ausreiben. Die Filets habe ich nur dezent mit Salz und Pfeffer gewürzt.<br />
Nun die Panade auf die Filets aufbringen / streichen.</p>
<p><strong>Scampi:</strong><br />
Menge nach eigenem Belieben und Appetit / Hunger. Ich nehme so 50-80g pro Person. Ist ja eine Art &#8220;Beilage&#8221; und kein &#8220;Sattmacher&#8221;.<br />
Aus der Packung nehmen, abwaschen, trocknen und dann in eine Schüssel geben. Knoblauch feinschnippeln und ebenfalls in die Schüssel geben.<br />
Das ganze dann zugedeckt &#8220;ziehen lassen&#8221;.</p>
<p><strong>Reis:</strong><br />
Ich nehme immer den schönen klebrigen Basmati. Wie man Reis kocht brauche ich ja hier nicht zu beschreiben. Wer Fragen hat: Steht auch meist auf der Verpackung.</p>
<p><strong>Salat:</strong><br />
Auch hier keine große Anleitung. Ich nehme entweder Feldsalat oder Salatherzen. Eisbergsalat ist mir zu wässrig und geschmacklos. Aber jeder wie er will. Dressing auch nach eigenem, individuellen Gusto.</p>
<p><strong>Weisse Sauce:</strong><br />
Hier greife ich zugegebenermassen auf &#8220;pulvrige Fertigprodukte&#8221; zurück. Diese werden mit Fischfonds, Gemüse und Gewürzen dann in die entsprechende &#8220;Form&#8221; gebracht.</p>
<p style="text-align: left;">Und so sieht die Sachen nach der Vorbereitungsphase aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1612" href="http://www.angler-online.de/allgemein/filet-de-julienne-rezept-der-woche_1075.html/attachment/rezept-der-woche-julienne-1"><img class="aligncenter size-full wp-image-1612" title="Rezept der Woche Julienne-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Rezept-der-Woche-Julienne-1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1613" href="http://www.angler-online.de/allgemein/filet-de-julienne-rezept-der-woche_1075.html/attachment/rezept-der-woche-julienne-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-1613" title="Rezept der Woche Julienne-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Rezept-der-Woche-Julienne-2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für die Filets, den Ofen (Umluft) auf 200°C vorheizen und dann die ganze Sache für 18-22 Minuten in die Röhre schieben.<br />
Wer gewohnt ist Gerichte mit Panade in der Friteuse oder Pfanne (mit ~ 500g Butter) zuzubereiten wird sich etwas enttäuscht sehen (initial). Durch das garen mit Panade im Ofen ist die ganze Angelegenheit natürlich etwas &#8220;trockener&#8221; (aber absolut kalorienarm). Durch den Joghurt in der Panade wird dies jedoch recht gut ausgeglichen. Allein geschmacklich einfach genial. Probierts mal aus.</p>
<p>Scampi: Easy. Pfanne einfetten und die Burschen 1-2 Minuten im Fett rumjagen. Fertig.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1614" href="http://www.angler-online.de/allgemein/filet-de-julienne-rezept-der-woche_1075.html/attachment/rezept-der-woche-julienne-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-1614" title="Rezept der Woche Julienne-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Rezept-der-Woche-Julienne-3.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, dann wünsche ich mal einen guten Appetit.<br />
Für Kritik, Lob, Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit empfangsbereit.</p>
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		<title>Fischbetäuber</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 06:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkrai]]></category>
		<category><![CDATA[Buche]]></category>
		<category><![CDATA[Drechselbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Forum findet man ausser Usern die dem eigentlichen Hobby &#8220;Angeln&#8221; frönen auch eine stattliche Anzahl von Leuten die darüberhinaus mit handwerklichem Geschick, Liebe und Hingabe, in stellenweise sehr aufwändiger und zeitintensiver Arbeit, kleine &#8220;Helferlein&#8221; selbst herstellen, Reparaturen durchführen etc.
Hier möchten wir euch die eine oder andere &#8220;Bastelarbeit&#8221; vorstellen. Vielleicht können wir ja den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Forum findet man ausser Usern die dem eigentlichen Hobby &#8220;Angeln&#8221; frönen auch eine stattliche Anzahl von Leuten die darüberhinaus mit handwerklichem Geschick, Liebe und Hingabe, in stellenweise sehr aufwändiger und zeitintensiver Arbeit, kleine &#8220;Helferlein&#8221; selbst herstellen, Reparaturen durchführen etc.<br />
Hier möchten wir euch die eine oder andere &#8220;Bastelarbeit&#8221; vorstellen. Vielleicht können wir ja den einen oder anderen dazu animieren auch mal selbst tätig zu werden, verborgene Talente zu entdecken um uns dann im Forum das Ergebnis seiner &#8220;Handarbeit&#8221; zu präsentieren.<br />
Im weiteren Verlauf zeigen wir euch die Herstellung von &#8220;Fischbetäubern&#8221;. Durchgeführt und beschrieben von Klaus &#8220;der alte Barschzocker&#8221; Garnatz.</p>
<p><span id="more-1175"></span>Auf Grund einer lieben Bitte habe ich hier mal das Entstehen der beim AO-Treffen offensichtlich angekommenen Fischtöter dokumentiert.<br />
Da ja die Form im Holz bereits vorhanden, aber noch verborgen ist, muß man sie lediglich herausholen. Das läßt sich am besten auf einer Drechselbank bewerkstelligen.<br />
Wie das Holz vorher aussieht ist eigentlich schnuppe. Es sollte lediglich so eingespannt werden, daß die Unwucht nicht zu groß ist und natürlich längs der Faserrichtung.<br />
Verwendet wurden: Ein Stück Terrassen-Unterkonstruktionsholz aus Bangkrai und ein Stück Schippenstiel aus Buche.<br />
Zuerst wird rundgedreht:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1189" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/k16-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p> </p>
<p>Dann wird die Form gesucht&#8230;. Was heißt, man sollte vorher bereits im Kopf ein halbwegs genaues Bild von dem Prachtstück haben, wie: Abgesetzter oder übergehender Handgriff, Gewichtsverteilung, Handlichkeit, Transportlänge usw.<br />
Auf den Herstellungsprozeß an sich will ich jetzt und hier nicht eingehen. Nur soviel. Das Holz wird nicht geschabt, es wird geschnitten. Also nicht ganz so einfach und nicht umsonst ein (leider aussterbender) Handwerksberuf mit drei Jahren Lehrzeit.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1196" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/k23-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p> </p>
<p>Danach wird die ausgearbeitete Form natürlich geschliffen, mit optisch ansprechenden Verzierungen versehen, wieder geschliffen, geölt und poliert&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">  <img class="aligncenter size-medium wp-image-1199" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/k33-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Dann noch einer für etwas größere Beute. Hier wurde teilweise Mahagoni-Beize eingesetzt und die Rundkehlen verzinnt. Das heißt, daß die Kehle glatt geschliffen und dann ein Stück Stangenzinn an das rotierende Werkstück gedrückt wird, bis die Reibungswärme dasselbe zum Schmelzen bringt. Wenn Druck und Temperatur optimal sind, entsteht aus dem schmutzigen Silberweiß in der Kehle ein glänzender Streifen. Voila !</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1204" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/k43-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p style="text-align: left;">Beide fertigen Teile sind natürlich nirgendwo anders erhältlich, handgearbeitet und absolute Originale&#8230;.<br />
Wie lange man dafür braucht? Das richtet sich nach den persönlichen Fertigkeiten des Einzelnen.<br />
Das ganze Theater hat bei mir gut zwei Stunden gedauert (mit Ausfegen &#8211; die Späne fliegen wirklich überall hin&#8230;)<br />
In der Hoffnung, daß sie nach der Kältewelle ihren Zweck erfüllen und ihrem Besitzer viel Freude machen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1207" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/k53-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Somit schließe ich für diesmal.</p>
<p>Euer &#8220;alter Barschzocker&#8221;</p>
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