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Jan 15

Regenbogenforelle / Oncorhynchus mykiss

Die Regenbogenforelle gehört zur Familie der Salmoniden und stammt ursprünglich aus Nordamerika.

Merkmale:

Ihren Namen verdankt der Salmonide ihrer auffälligen Färbung, die gern schon mal das komplette Spektrum der Regenbogenfarben einnehmen können. Zusätzlich sind die Fische auffällig schwarz gepunktet. Wilde Forellen sind dabei farbenfroher gefärbt als Besatzforellen.

Lebensräume:

Anzutreffen ist diese Forellenart in Flüßen, Bächen, Talsperren und sehen. In Stehgewässern handelt es sich dabei meist um Besatzfischen. In Fließgewässern handelt es sich um Wildbestände.

Größe:

Regenbogenforellen können bis zu 80 cm groß werden. Die Durchschnittsgröße liegt bei ca. 30cm.

Laichzeit:

Mit 2 Jahren erlangen die Forellen die Geschlechtsreife. Die Wintermonate eines Jahres sind die normale Laichzeit der Regenbogenforellen.

Nahrung:

Kleinere Exemplare ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Insektenlarven. Größere Exemplare ernähren sich zunehmend räuberisch, wobei Weißfisch aber auch Artgenossen bevorzugt werden.

Fangmethoden:

Forellen kann mit der Fliegenrute, der Spinnrute, aber auch mit der Posenrute nachgestellt werden. Als Köder kommen vorwiegend Naturköder, wie Wurm, Made oder Bienenmade zum Einsatz.

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