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Okt 17

Das Herbstwetter und die Fangaussichten auf Raubfisch

Das Herbstswetter schlägt seine Kapriolen. Der Luftdruck steigt und fällt, der Wind dreht regelmäßig, es regnet über Tage hinweg, der erste Nachtfrost stellt sich ein, und das Wasser hat jetzt stellenweise unter 10°C. Trotzdem habe ich von guten Fängen erfahren und konnte selbst bei Luftdruckschwankungen von mehr als 15 mbar und tagsüber drehendem, kräftigen Wind Zander, Hecht und Barsche fangen.

Es lohnt sich also, die wetterfesten Sachen überzuwerfen und es zu versuchen. Vergesst dabei die Wollmütze und ein paar Handschuhe nicht, denn es ist schon unangenehm kalt.

Mehr zu den aktuellen Raubfischfängen gibt es hier

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