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Nov 12

Pangasiusfilet im Speckmantel

Hello again am Donnerstag. Mal wieder ist eine Arbeitswoche (fast) formvollendet zu Ende und es wird Zeit den Einkaufszettel für das freitagliche Fischessen zu schreiben.
Heute mal eine total leckere Kombo aus Frühstücksspeck / Bacon und Fischfilet.

Von mir letzte Woche LIVE für die Family zubereitet und somit am eigenen Leib getestet.
Als Filet habe ich Pangasius gewählt. Selbstverständlich eignet sich auch ein Rotbarsch, Hecht, Zander oder vergleichbares. Allerdings sollte man darauf achten dass die Filets die richtige Größe haben (~ 20 cm lang).
Los gehts….

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Die Zwiebeln halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Die Zwiebelscheiben in der Butter anbraten, wenn sie Farbe genommen haben, den Knoblauch zugeben und mit dem Weißwein ablöschen. Salzen, pfeffern und solange anschwitzen, bis die Zwiebeln weich sind und die Flüssigkeit verdunstet ist. Abkühlen lassen.

Jedes Pangasius-Filet waschen, gut trocken tupfen. Mit dem Saft der Zitrone beträufeln und ca. 10 Minuten marinieren. Erneut trocken tupfen und auf der Innenseite salzen und pfeffern.

Nun kommt die eigene Kreativität ins Spiel: Je nach Geschmack, Lust und Liebe kann man die Füllung variieren. Entweder die Zwiebelmischung auf die Filets auftragen, oder einen Kräuterquark oder eine Mischung aus Tomatenmark und frischem Basilikum (hab ich genommen).

Ist der Schritt getan, geht es weiter. Nun die Filets „falten“. Am besten so wie mann ein DIN A4 Blatt in drei gleiche Segmente faltet damit es in so einen kleinen Briefumschlag passt (eine andere Beschreibung fällt mir jetzt nicht ein).

Diese „Pakete“ nun mit dem Bacon / Frühstücksspeck kompakt umwickeln und mit Zahnstochern oben fixieren. Kompakt und überlappend ist wichtig, damit einem die Füllung später beim braten nicht flitzen geht.

Nun geht es ab in die Röhre. Bei Heißluft 180° garen lassen. Fertig ist das Ganze wenn der Speckmantel sichtbar kross ist (Dann ist auch das Filet durch und saftig).
Man kann die Päckchen auch in heißem Öl rundherum braten. Hier muss man aber vorsichtig vorgehen, sonst ist der Speck ruckzuck kross, aber das Filet noch nicht gar.
Die Ofenlösung ist da einfacher.

Aus dem am Anfang genannten Zwiebel, Knoblauch, Weisswein Mix lässt sich dann noch eine prima Sauce basteln.

Als Beilage eignet sich so ziemlich alles „kartoffelige“. Von der Salzkartoffel bis zum Kartoffelbrei.

Als Farbtupfer und „Schmankerl“ hab ich noch eine kleine Portion Spinat als Vitaminspritze serviert.

Guten Appetit wünscht das AO-Team.

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