<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Aal</title>
	<atom:link href="http://www.angler-online.de/tag/aal/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.angler-online.de</link>
	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 19:44:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Schweden 2010</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelberichte/schweden-2010_6533.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/angelberichte/schweden-2010_6533.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=6533</guid>
		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7583" title="IMG_0788" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_0788.jpg" alt="" width="651" height="487" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit einem Blinker gefangener Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/angelberichte/schweden-2010_6533.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aal / Anguilla anguilla</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/aal-anguilla-anguilla_4290.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/aal-anguilla-anguilla_4290.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Grundangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Posenangeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=4290</guid>
		<description><![CDATA[Der Aal mit seinem schlangenähnlichen Körperbau und dem aussergewöhnlichen Geruchsvermögen ist ein Fisch, der auch heute noch so manches Geheimnis birgt. Seine Flexibillität und Anpassungsfähigkeit ist legendär. So unterscheidet man zwischen Spitzkopf und Breitkopfaal. Diese zwei Arten, die nicht genetisch vorbestimmt sind, entwickeln sich auf Grund ihres Nahrungsangebotses und ihres Fressverhaltens. Der Spitzkopfaal frisst vorwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6702" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/aal-anguilla-anguilla_4290.html/attachment/dscf6679-2"><img class="size-full wp-image-6702  aligncenter" title="DSCF6679" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/DSCF66791.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Aal mit seinem schlangenähnlichen Körperbau und dem aussergewöhnlichen Geruchsvermögen ist ein Fisch, der auch heute noch so manches Geheimnis birgt. Seine Flexibillität und Anpassungsfähigkeit ist legendär. <span id="more-4290"></span></p>
<p>So unterscheidet man zwischen Spitzkopf und Breitkopfaal. Diese zwei Arten, die nicht genetisch vorbestimmt sind, entwickeln sich auf Grund ihres Nahrungsangebotses und ihres Fressverhaltens. Der Spitzkopfaal frisst vorwiegend Weichtiere wie Würmer, Schnecken, kleine Krebs und Fischlaich. Der Breitkopfaal ist der Jäger unter den Aalen und bevorzugt kleine Fisch, Krebse und auch Frösche.<br />
So mancher Mythos rankt sich um den Aal. So hört man von ins Wasser gelassenen Kuhschädeln, in die dann die Aale kriechen sollen, um diesen zu verspeisen etc. Dieses sind Mythen und entsprechen nicht den Tatsachen. Selbst mit einem älterne Köderfisch wird es schwer sein einen Aal zu überlisten, da er frische Nahrung bevorzugt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Langgestreckter, schlangenähnlicher, kräftiger muskulöser Körper. Rückenflosse, Schwanzflosse und Afterflosse bilden einen Flossensaum. Zwei kleine Brustflossen und keine Bauchflossen. Die Haut des Aales ist sehr schleimig mit kleinen länglich ovalen tief in der Haut verborgenen Schuppen. Der Rücken ist olivgrün oder schwarzblau, der Bauch weißgelblich.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Aale sind in allen Binnengewässern beheimatet, werden aber auch in der Nord- und Ostsee gefangen. Flüsse, Bäche und Seen mit weichem oder schlammigem Grund sind sein bevorzugter Lebensraum. Aber auch in Steinpackungen von Kanälen findet er einen guten Unterschlupf.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Männliche Aale werden bis 50 cm lang. Weibliche Aal erreichen eine Länge bis 150 cm.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Der Aal pflanzt sich in der Sargassosee (Westatlantik) fort , von dort aus gelangen die kleinen Aallarven mit dem Golfstrom ans europäische Küstengewässer. Dies dauert zwischen 1 &#8211; 3 Jahre. In dieser Zeit wandeln sich die Aallarven in kleine Glasaale, die dann in die Flüsse wandern und landeinwärts schwimmen. Nach 10 bis 15 Jahren werden die Aale geschlechtsreif und wandern dann wieder flußabwärts, um wieder in die Sargassosee zu gelangen und dort abzulaichen.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Insekten, Würmer, Krebse, Schnecken, kleinere Fische und Fischlaich sind seine Hauptnahrungsquellen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Beangelt wird der Aal mit der Posen- oder Grundmontage. Als Köder kommen hauptsächlich kleine Köderfische oder Fischfetzen, Würmer und Maden zum Einsatz. Kanäle und Flüsse haben meist einen guten Aalbestand, da sie einen natürlichen Zugang zum Meer gewährleisten.<br />
An der Küste gibt es die Fangart des Pödderns. Dabei werden Würmer zu einem Knäul verbunden in die dann der Aal beisst. Ein Haken kommt dabei nicht zum Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/aal-anguilla-anguilla_4290.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aalmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=3063</guid>
		<description><![CDATA[Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach. Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut. Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3939" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3939" title="Aalmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Aalmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach.<a rel="attachment wp-att-3065" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-2"><span id="more-3063"></span></a></p>
<p>Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchens in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
<p>Dieser Wirbel hat den Zweck schlimme Verwicklungen zu verhindern, wenn der Aal den &#8220;Drehwurm&#8221; bekommt und sich schnell um die eigene Achse dreht. Außerdem kann das eigentliche Hakenvorfach kürzer gehalten werden. Schluckt der Aal tief und muss das Vorfach abgeschnitten werden, dann verbraucht man so weniger Material und spart dabei etwas. Zudem lassen sich die kurzen Vorfächer bequemer aufbewahren  und handhaben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundbleimontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=3096</guid>
		<description><![CDATA[Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet. Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3925" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3925" title="Grundbleimontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Grundbleimontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.<a rel="attachment wp-att-3099" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-2"><span id="more-3096"></span></a></p>
<p>Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das Blei nicht direkt auf die Schnur fädeln.<br />
Besser ist dann ein Seitenzweig, der frei gleitend das Blei mit der Schnur verbindet.</p>
<p>Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Straight &#8211; Paternoster Montage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfenangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=3137</guid>
		<description><![CDATA[Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste Montage um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen. Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste und zugleich einfachste Montage, um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen. Schwerpunktmäßig wird es mit dem Winkelpicker, oder einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3899" href="http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html/attachment/straight-parternoster-montage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3899" title="Straight Parternoster Montage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Straight-Parternoster-Montage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste Montage um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen.<a rel="attachment wp-att-3138" href="http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html/attachment/straight-parternoster-montage-2"><span id="more-3137"></span></a></p>
<p>Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste und zugleich einfachste Montage, um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen.</p>
<p>Schwerpunktmäßig wird es mit dem Winkelpicker, oder einer leichten Grund/Feederrute eingesetzt. Sie lässt sich einigermaßen verwicklungsfrei werfen, wenn man auf Gewaltwürfe verzichtet und den Wurf gegen Ende etwas abbremst.</p>
<p>Man bindet aus der Hauptschnur eine Schlaufe, die in aufgeschnittenem Zustand der Länge des Bleiseitenzweiges entspricht. Der Knoten ist ein doppelter Überhand-, auch Wasserknoten genannt. Das nach oben aus dem Knoten ragende Schurende bildet das Hakenvorfach und ist dementsprechend lang zu halten. Dadurch werden Vorfach und Seitenzweig beim Wurf voneinander getrennt.<br />
Zum Schluss werden noch Blei und Haken befestigt.</p>
<p>Als Standardlängen für Vorfach und Seitenzweig gilt 60 cm, bzw. 20-30 cm. Da es sich hier um eine durchgebundene Montage handelt und sie ohnehin an feinen Ruten gefischt wird, gelten Schnüre von 0,20 mm als obere Grenze.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fischfetzen</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelköder]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=3309</guid>
		<description><![CDATA[Zielfisch ist je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und Barben. Vorteil: portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an. Nachteil: laugt sehr schnell aus Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern: 1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3587" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html/attachment/fischfetzen-3"><img class="alignleft size-medium wp-image-3587" title="Fischfetzen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischfetzen1-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></td>
<td><strong>Zielfisch ist </strong>je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und  Barben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-3309"></span><br />
<strong>Vorteil:</strong><br />
portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt  Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
laugt sehr schnell aus</p>
<p><strong>Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern:</strong></p>
<p>1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser werfen. Raubfische werden durch den  enormen Duft angelockt und finden Fressabares. Nur ein Fetzen hat ein  Haken. Noch genauer füttert man mittels einem PVA Beutel den man mit Fetzen  füllt und der sich unter Wasser auflöst.</p>
<p>2. Rubby Dubby Sack- Einfach einen alten Zwiebelsack mit Fischresten und  Muschelstücken füllen und mittels einer alten Pilkrute o.ä. an der  Angelstelle versenken. Die Fische kommen zum Platz, finden aber nichts  fressbares und werden wie wild auf unseren Hakenköder beißen.</p>
<p>Wem es nicht zu eklig ist: Fischstücke mit einem Cocktailquetscher (z.B.  für Limetten) zerquetschen und danach mit Paniermehl verrühren. So  könnt ihr das Zeug auch im Futterkorb fischen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das erste Mal &#8211; angeln an/in der Ostsee</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/das-erste-mal-angeln-anin-der-ostsee_597.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/meeresangeln/das-erste-mal-angeln-anin-der-ostsee_597.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Brandungsangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Dorsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hornhecht]]></category>
		<category><![CDATA[Meerforelle]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Pilken]]></category>
		<category><![CDATA[Pilker]]></category>
		<category><![CDATA[Plattfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wattwurm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[Viele Angler, welche aus dem Innenland Deutschlands kommen und an der Ostsee Urlaub betreiben, fragen sich oft, wie man auf was und wo fischen kann. Vorallem die Wahl des Gerätes fällt vielen schwer, dabei hat fast jeder das, was man braucht. Hier zeige ich Ihnen, welches Gerät, das sie bestimmt herumliegen haben, Sie wofür verwenden können. Hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Angler, welche aus dem Innenland Deutschlands kommen und an der Ostsee Urlaub betreiben, fragen sich oft, wie man auf was und wo fischen kann. Vorallem die Wahl des Gerätes fällt vielen schwer, dabei hat fast jeder das, was man braucht.</p>
<p>Hier zeige ich Ihnen, welches Gerät, das sie bestimmt herumliegen haben, Sie wofür verwenden können.<span id="more-597"></span></p>
<p>Hauptsächlich kann man die Fischerei an der Ostsee in mehrere Kategorien aufteilen:</p>
<ul>
<li>-Spinnfischen (Meerforelle/kleinere Lachse; Hornhechte und Dorsch</li>
<li>-Pilken (Hauptsächlich Dorsch)</li>
<li>-Naturköderangeln (Dorsch, Plattfisch und Aal)</li>
<li>-Brandungsangeln/Molenangeln (Dorsch, Plattfisch, Aal)</li>
</ul>
<p> Meerforellen und Dorsche lassen sich ab Herbst bis Anfang Sommer in großer Zahl fangen. Besonders Dorsche ziehen erst Nachts in Ufernähe, dafür in großen Schwärmen. Hornhechte gibt es ab Mitte Mai bis Anfang Herbst und lassen sich tagsüber in teilweise großen Mengen fangen. Plattfische gibt es das ganze Jahr über, bevorzugt am Tag, zu fangen. Und Aalangler sollten ihr Glück in der Nacht versuchen.</p>
<ul>
<li>Beginnen wir mit dem Spinnfischen:</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Ruten von 240cm bis 330cm Länge und einen Wurfgewicht zwischen 20gr und 50gr sind Ideal zum Fischen auf Meerforelle, Hornhecht und Dorsch. Wenn es auf Dorsche geht, sollte man eher schwerer fischen, denn Küstendorsche sind starke Kämpfer! Die Aktion sollte Semi-Parabolisch bis Parabolisch sein, um härtere Drills gut ab federn zu können, jedoch mit schneller Spitze um ein sicheres Setzen des Hakens zu gewährleisten. Als Rollen empfehlen sich die Größen 2500-4000 (je nach Hersteller), am besten mit Frontbremse. Bei den Schnüren empfehlen sich hier geflochtene Schnüre mit einer Tragkraft von rund 5-8Kg, aufgrund der geringen Dehnung hat man direkten Kontakt zum Fisch.</p>
<p>Und auch bei den Ködern muss es nichts Extravagantes sein. Der Markt bietet eine Vielzahl von Küstenblinkern und Küstenwobblern, für erschwingliche Preise. Es ist aber nicht ratsam sich billige Modelle zu kaufen, diese haben oft schlechte Haken und einen eher nüchternen Lauf. Besonders zu empfehlen sind der Gno und Spöket von Falkfish, der Fight und Stripper von Hansen und der Snap. Diese Köder haben sich ganz klar gegenüber anderen Ködern herausgehoben. Dabei haben sollte man Köder in Gewichten von 15-30gr, je nach Strömung und Wind.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-617 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/024.JPG" alt="024" width="504" height="240" /></p>
<p style="text-align: center">Bei den Farben ist es wie im normalen Leben: weniger ist mehr!</p>
<p style="text-align: left">Im Grunde genommen verwende ich immer nur die selben Farben, mit denen ich auch fange. Man sollte sich nicht die Köderbox vollkaufen und später beim Angeln alle 10 Minuten den Ködern wechseln, eher sollte man immer nur eine begrenzte Anzahl an Ködern bei sich haben, dafür aber welche, denen man vertraut und durchgehend verwendet.</p>
<p style="text-align: left">Jedoch sollte in keiner Köderbox fehlen:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left">Silber</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Kupfer</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Schwarz(+Rot)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Blau(+Silber)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Grün</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left">Sonstiges:</p>
<p style="text-align: left">Unerlässlich ist die Verwendung einer (Neopren) Wathose, hiermit kann man ggf. ein wenig ins Wasser gehen, zudem isoliert sie gut die Körperwärme wenn man außerhalb des Wassers steht. Gummiwathosen sind recht günstig, jedoch gehen die schnell bei schlechter Pflege kaput und isolieren schlecht im Wasser. Neoprenwathosen kosten ein wenig mehr halten dafür selbst bei kaltem Wasser warm. Es empfiehlt sich, einen Watkescher dabei zu haben, darin kann man ggf. auch (getötete!!!) Fische aufbewahren.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left">Kommen wir zum Pilken</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left">Um es gleich zu sagen: Für das Pilken benötigt man ein Boot, bzw. man angelt von einem Angelkutter</p>
<p style="text-align: left">Unter Pilkangeln stellen sich viele Leute die Verwendung dicker Ruten, großer Rollen, starken Schnüren und großen Ködern vor. Nicht in der Ostsee. Man braucht keine extra Pilkruten, wenn man nur 1x im Leben losgeht, schwere Spinnruten mit einem Wurfgewicht ab 80gr bis 150gr und einer Länge von rund 270cm sind Ideal. Rollen der größe 4000-6000 sind völlig ausreichend und als Schnur empfehlen sich geflochtene Schnüre von rund 8-15Kg, bei Monofil ist man mit guten 0,35mm Produkten gut beraten. Wenn man sich die Gerätezusammenstellung anguckt, bemerkt man, dass sie der Zusammenstellung des Hechtangelns sehr ähnelt, bzw. übereinstimmt.</p>
<p style="text-align: left">Wie der Name schon sagt, sind sog. &#8220;Pilker&#8221; extra Köder für das Pilken. Man kann sie vergleichen mit sehr schweren Blinkern, mit schneller Sinkgeschwindigkeit. Erhältlich sind sie ab 20gr, bis hin zu 1000gr, für die Ostsee reichen im Normalfall Gewichte von 50-100gr. Keine Angst, leichte Überschreitungen des Wurfgewichtes halten ihre Spinnruten locker stand.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-622 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Kieler-Blitz.jpg" alt="Kieler Blitz" width="428" height="316" /></p>
<p>Pilker werden &#8211; wie alle Kunstköder- in tausenden von Farben verkauft, doch anders als beim Spinnfischen ist es oft von Vorteil mehrere Farben bei sich zu haben, denn oft fangen andere auf dem Kutter besser, weil sie eine andere Farbe verwenden, mit mehr Farben in der Köderkiste ist man flexibler und kann immer umsteigen. Jedoch muss auch die Köderführung stimmen, sonst ist der beste Köder nutzlos!</p>
<p>Aber auch wie beim Spinnfischen sollten folgende Farben unbedingt dabei sein:</p>
<ul>
<li>Japanrot(+Schwarz)</li>
<li>Schwarz</li>
<li>Orange(+Silber)</li>
<li>Grün</li>
<li>Blau(+Silber)</li>
</ul>
<p>Es hat sich auch als fängig erwiesen, ein Monovorfach mit einem kleinen Seitenarm, an dem ein Twister mit 2gr Kopf befestigt ist, über den Pilker zu montieren, so wird oft ein Fressneid hervorgerufen.</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Es ist wichtig, dass der Pilker immer am Grund bleibt, am besten immer den Pilker einmal auf Grund sinken lassen, man spürt wenn er angekommen ist! Es gibt zudem zwei verschiedene Driftarten: die An- und Ab- Drift. Bei der Andrift treibt der Köder auf einen zu &#8211; man muss möglichst weit vom Kutter wegwerfen (Achtung! Überkopfwürfe sind nicht gern gesehen!)  und die Schnur möglichst immer stramm halten. Bei der Abdrift treibt der Köder von einem weg &#8211; man muss immer wieder Schnur lassen.</p>
<ul>
<li>Auch vom Boot betrieben wird das Naturköderangeln:</li>
</ul>
<p>Das Naturköderangeln ist die perfekte Angelmethode in der Ostsee für die, die nichts lieber mögen, als mit dem Boot rauszufahren, die Angeln auszuschmeißen und dann in aller Ruhe auf einen Biss zu warten.</p>
<p>Ideal für diese Angelmethode sind schwere Picker- oder Feederruten mit einer Länge von maximal 270cm, längere Ruten sind auf dem Boot zu unhandlich. Als Rollen kommen 2500er bis 5000er Rollen in Frage, stehen aber nicht im Vordergrund. Auch hier empfiehlt sich die Verwendung von Geflochtenen Schnüren,  so sind selbst feinste Plattfischbisse in der ohnehin sehr sensiblen Spitze gut zu erkennen. Die Montage kann aus einer ganz normalen Durchlaufmontage mit einem Haken bestehen, so wie man sie z.B. auf Aal verwendet, oder man nimmt fertig geknüpfte Vorfächer aus dem Fachhandel. Wichtig ist, dass die Haken langschenklig sind, so passt der Wattwurm besser und Plattfische saugen den Haken besser ein. Die Bleie haben je nach Wind und Strömung Gewichte von 40gr bis 200gr und die Montage wird entweder vor dem Boot runter gelassen oder man wirft ganz leicht aus.</p>
<p>Als Köder sind und bleiben Wattwürmer die Nummer 1, dicht gefolgt von Seeringelwürmern. Beide lassen sich bei fast jeden Händler an der Ostsee kaufen. Oft noch unterschätzt sind Garnelen. Diese lassen sich vorallem im Sommer ganz leicht im Flachwasser mit einem Kinderkescher fangen. Es empfiehlt sich immer zwei Wattwürmer auf den Haken zu ziehen, so ergibt sich eine höhere Lockwirkung.</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Die Mitnahme eines Bootskeschers ist wichtig, auf keinen Fall sollten Schwimmwesten und ein gut gefüllter Tank fehlen! Alkohol hat nichts beim Bootsfahren zu suchen und nie bei Nebel oder Sturm losfahren! Für das Aufziehen der Köder sollte eine lange Ködernadel verwendet werden</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Und zum Schluss: Das Brandungsangeln bzw. Molenangeln</li>
</ul>
<p>Schwere Karpfenruten von mindestens 3Lbs sollte man verwenden, schwächere wabbeln bei starken Würfen zu stark. Als Rollen empfehlen sich große Weitwurfrollen, wie Karpfenangler sie oft auf großer Distanz nutzen, bespult mit 200m 0,30mm Schnur ist man gut bedient. Auch Geflochtene Schnüre von rund 7Kg Tragkraft kann man verwenden, sie erlauben bessere Bisserkennung und weitere Würfe. Wenn man von der Mole angelt, benötigt man nicht unbedingt so große Rollen, die Größe 4000 bis 5000 reicht völlig aus. Auch können von der Mole starke Feederruten verwendet werden, wenn es recht ruhig ist. Als Montagen kommen bei mir nur sogenannte &#8220;Weitwurfclips&#8221; an die Angel, sie erlauben weitere, geziehltere Würfe, zudem zerfetzt der Wattwurm nicht beim Aufschlagen der Wasseroberfläche. Benötigt werden Bleie von 100-250gr, am besten Aerodynamisch geformt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-631 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/BR-STN1.JPG" alt="BR-STN~1" width="310" height="462" /></p>
<p>Unbedingt erforderlich ist ein Dreibein, welches ein standortunabhängiges Aufstellen der Ruten ermöglicht. Es empfielt sich, einen Sandsack anzubringen, damit die Ruten bei härteren Bissen nicht umfallen. Dreibeine eignen sich übrigens auch wunderbar zum Feederangeln und Aalangeln, so hat man davon noch länger was.</p>
<p>Als Köder kommen hauptsächlich Wattwürmer und Seeringelwürmer in Frage, am besten immer 2 Stück aufziehen, so duftet es mehr im Wasser!</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Man sollte unbedingt immer eine Kopflampe dabei haben, wenn man in die Nacht angelt.</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Anderes:</li>
</ul>
<p>Die Auflistung der Gerätschaften ist natürlich größtenteils nicht das Optimale, jedoch möchte ich mit diesem Bericht zeigen, dass es Notfalls auch ohne Neuanschaffungen geht. Selbstverständlich gehört zu jeder Angelmethode die Mitnahme von einen Fischbetäuber und einem scharfem Messer. Es ist von großer Bedeutung, das komplette Angelgerät, welches mit Salzwasser in Berührung kam, nach dem Angeln gründlich abzuwaschen und anschließend gut trocknen zu lassen. So werden Schäden und Folgeschäden durch Salz verhindert.</p>
<p> </p>
<p>Petri Heil,</p>
<p>Jochen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/meeresangeln/das-erste-mal-angeln-anin-der-ostsee_597.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Räucher-Grillofen / Tischräucherofen von Behr</title>
		<link>http://www.angler-online.de/produktvorstellungen/raucher-grillofen-tischraucherofen-von-behr_493.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/produktvorstellungen/raucher-grillofen-tischraucherofen-von-behr_493.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Behr]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Grillofen]]></category>
		<category><![CDATA[Räuchermehl]]></category>
		<category><![CDATA[Räuchern]]></category>
		<category><![CDATA[Tischräucherofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Einleitung: Passend zu den bald anstehenden Festtagen und den Gedankenspielen über das „was serviere ich wann“, möchte ich euch hier mal eine Anregung geben um eventuell die Lieben mit einer neuen Variation von Fisch zu überraschen. Fisch aus eigener „Räucherstube“ ist nichts alltägliches, super lecker und wie im weiteren beschrieben mit relativ wenig Aufwand zuzubereiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Einleitung:</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Passend zu den bald anstehenden Festtagen und den Gedankenspielen über das „was serviere ich wann“, möchte ich euch hier mal eine Anregung geben um eventuell die Lieben mit einer neuen Variation von Fisch zu überraschen. Fisch aus eigener „Räucherstube“ ist nichts alltägliches, super lecker und wie im weiteren beschrieben mit relativ wenig Aufwand zuzubereiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-532" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke12.jpg" alt="" width="500" height="284" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>BEHR Grill- und Räucherofen</strong></p>
<p><span id="more-493"></span><br />
„Teste den Behr Tischräucherofen“, lautete der hoheitliche Auftrag an mich. Na klar, gerne !<br />
Was ist das ? Wo kommt es her ? Beißt es ?<br />
Diese Fragen meinerseits implizieren ziemlich deutlich dass ich tatsächlich in mehr als 30 Jahren „Angelei“ noch nie (auch nur annähernd) mit der Thematik „räuchern“, „Räucherofen“, „Räuchermehl“ etc. konfrontiert wurde. Den guten alten „Räucherfisch“ oder andere geräucherte Waren kenne ich vom Einkauf bei einschlägigen Händlern und damit hat es sich auch erledigt (was mich betrifft).<br />
Warum erzähle ich das ? Ganz einfach. Mein Testbericht ist der Bericht eines absoluten Greenhorns in der Thematik und dementsprechend gehe ich die Sache an: unbedarft, offen und neutral.<br />
Vergleiche zu anderen Produkten kann ich nicht ziehen, aus o.a. genannten Grund.<br />
Bevor es nun zu langweilig wird und ich endlich zur Sache komme, noch eine Anmerkung:<br />
Obwohl ein „Räucher-Newbie“ bin ich doch in Sachen kochen, grillen und BBQ nicht gerade in der Kreisklasse angesiedelt und erhoffe mir natürlich das eine oder andere auch bei der aktuellen Thematik einbringen zu können.<br />
Los geht´s….</p>
<p><strong>Erster Eindruck / First Impression:</strong><br />
Die Lieferung erfolgt in einem schönen, recht bunten Karton. Einzelteile sind bedarfsmässig im Inneren nochmals in Folie verpackt.<br />
Positiv: Kein Verpackungswahn !! Anwendung von Verpackungsmaterial wo notwendig, kein generieren von überflüssigem Altmüll.<br />
Geliefert werden 7 Einzelteile:<br />
1. Räucherkammer<br />
2. Auflagegestell<br />
3. 2x Gitterroste<br />
4. Räuchermehlabdeckung<br />
5. Rauchabzugsschieber<br />
6. Verschlussgriffe<br />
7. Doppelbrenner mit Deckel</p>
<p>Um letztendlich loslegen zu können ist noch die Anschaffung von Räuchermehl, -lauge, Gewürze etc. nach eigenem Ermessen erforderlich.<br />
Nicht zu vergessen die Brennpaste oder Brennspiritus.<br />
Dankenswerter weise wurde mir auch dies mitgeliefert.</p>
<p>Das Gesamtpaket macht einen sehr soliden Eindruck, ist sauber verarbeitet und trägt hinsichtlich der äußeren Dimensionen zu recht den Namen Tischräucherofen: B42 x T27 x H19 (cm).<br />
Nach meiner Abschätzung ist das Volumen ausreichend für ungefähr 6 Forellen mittleren Maßes. Aber das wird sich ja noch zeigen.</p>
<p>Beigelegt ist auch noch eine Anleitung. Dies der Stein des Anstoßes bei fast sämtlichen Testberichten über das Produkt die ich bislang gefunden und gelesen habe (und es waren nicht wenige). Aus meiner Sicht ist hier die Kritik NICHT angebracht. Im Gegenteil:<br />
Die Anleitung ist ein mehrfarbiges „Heftchen“, bestehend aus 15 Seiten Hochglanzdruck. 9 Seiten Beschreibung in Deutsch, der Rest in Englisch. Auf weitere 798 Sprachen wie wir es von Fernsehern etc. kennen wurde dankenswerter Weise verzichtet.<br />
Eine Montageanleitung per se ist nicht erforderlich, da alles nur zusammengesetzt wird und dies einer sehr logischen Reihenfolge entspricht (der Aufbau wird allerdings auch in Wort und Bild illustriert). Die einzige handwerkliche Tätigkeit besteht darin, mit einer einzigen Schraube den Deckelgriff und damit verbunden den Luftabzugsschieber mit dem Deckel zu verbinden. Dies ist NICHT beschrieben. Aus meiner Sicht besteht hierzu jedoch auch keine Veranlassung, da es sich doch um eine sehr triviale Tätigkeit handelt und durchaus durch selbständiges Nachdenken erledigt werden kann.<br />
Es folgt nach einer allgemeinen Beschreibung noch eine Anleitung zum räuchern, gefolgt von Räuchertipps. Punkt, Aus !!! Absolut ausreichend und umfassend.</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke21.jpg" alt="" width="406" height="466" /><br />
<strong>Lieferumfang im ausgepackten Zustand</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-513" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke31.jpg" alt="" width="395" height="467" /><br />
</strong><strong>Erforderliche Zusatzausrüstung / -materialien</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-514" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke41.jpg" alt="" width="439" height="467" /><br />
</strong><strong>Deckel mit Griff und Belüftungsregulierung</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Testphase (Vorbereitung):</strong></p>
<p style="text-align: center;">Alea iacta est, würde ich mal sagen. Der nächste Schritt folgt. Als erstes muss mal die ersehnte Hardware in Form von Fischen her. Hierzu gibt es 2 Variationen:<br />
1. die planbare, bedeutet Fußmarsch zum Fischhändler des Vertrauens, Geldbeutel auf und schon hat man die Jungs<br />
2. die unplanbare; angeln gehen.<br />
Leider habe ich Variation 1. wählen müssen, denn es kübelt seit Tagen und Forellen sind nicht gerade Hauptbestandteil unserer Vereinsgewässer. Also denn:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-519" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke51.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
<strong>Forellen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-526" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke61.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
Forellen vor dem Einlegen<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bisher waren sie im Rohzustand jetzt geht es ab in die Badewanne.<br />
Der Beutel enthält ~ 800 g und soll für 10 Liter reichen. OK. 10 Liter brauche ich nicht, also 160g auf 2 Liter sollten funktionieren.</p>
<p><strong>Testphase (Der Tag X):</strong></p>
<p>So, die Jungs lagen nun seit dem Vortag ~ 17.00 Uhr in der Lauge. Das bedeutet sie waren nun ca. 20 Stunden in der Lauge drin. Mal gespannt ob es zu lange war und es sich negativ bemerkbar macht.<br />
So sehen sie nun aus, recht unspektakulär. Fast genauso wie am Vortag.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-529" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke71.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
<strong>&#8230;nach dem Einlegen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Testphase (Der Ofen glüht):</strong></p>
<p>Jetzt geht es endlich los, das Gerät geht in die Endphase des Tests. Nochmals ein Blick in die Anleitung, ob auch wirklich alles vom geneigten Anwender verstanden UND gelesen wurde….AUTSCH, da isser, der erste (fast) Fehler.<br />
Naiv wie ich bin hab ich den Grill direkt auf meinen (alten) Plastik-Camping-Tisch platziert. Nun belehrt mich die Anleitung dass immer eine feuerfeste Unterlage zu benutzen ist. DANKE, sonst wäre die Sache wohl in die Hose gegangen.<br />
Ok, weiter im Text. Der Aufbau ist wie bereits erwähnt total einfach und schnell erledigt.<br />
Ich benutze nicht die im Lieferumfang enthaltenen Bratpfannen die man mit Spiritus füllt, sondern die Zusatzlieferung an Brennpasten-Töpfe (2 Stück).</p>
<p>So langsam wird die ganze Kiste etwas heißer. Die Entlüftung stelle ich mal auf halboffen, ist ein guter Wert aus der Welt des BBQ. Die Anleitung gibt hier keinen Rat.<br />
Was auch etwas fehlt: Ab wann zählt die genannte „Räucherzeit“ von 20 – 25 Minuten ? Ab Deckel zu ?<br />
Ich beschließe für mich dass meine Stoppuhr ab dem Moment läuft wo der Ofen so heiß ist dass er nicht mehr mit der Hand anzufassen ist und aus der Entlüftung erster Rauch aufsteigt.</p>
<p>Nachdem nun die Zeit fortgeschritten ist, muss ich meinen Hut ziehen vor dem Räuchergerät. Trotz erheblicher Hitze erkennt man keinerlei Verfärbungen am Material, kein Verziehen oder Ansätze des Schmelzens bei Plastikteilchen. Passt.</p>
<p><strong>Testphase (Endphase):</strong></p>
<p>So, auf die obligatorischen und angeratenen 20 – 25 Minuten habe ich noch mal eine 10-Minütige „Sicherheitsgarzeit“ drauf gesetzt. Warum ? nach 20 Minuten hat der Rauch noch immer nur nach Holz gerochen und nicht nach geräuchertem. OK, ist wohl Erfahrungssache.<br />
Und hier sind die Ergebnisse:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-530" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke81.jpg" alt="" width="500" height="186" /><br />
<strong>Fertig</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/smoke91.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Guten Appetit</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>FAZIT / Bewertung:</strong></p>
<p>Den Ofen per se kann ich guten Gewissens empfehlen. Selbst als absoluter Anfänger im Räuchergeschäft kam ich beim ersten Wurf zu einem zufrieden stellenden Ergebnis.</p>
<p style="text-align: left;">Auch heute, viele „Monde“ nach diesem initialen Test ist das gerät zu 100% einsatzbereit, ohne Mängel und verrichtet seinen Dienst zuverlässig.</p>
<p>Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut in Ordnung für den Spaß und Genuss den man mit dem Gerät letztendlich hat.</p>
<p style="text-align: left;">Wer mehr zum Thema „Räuchern“ erfahren möchte: In unserem Forum gibt es einige spannende Threads hierzu. Nicht nur über Tischräucheröfen, sondern auch deren große Brüder und Schwestern, sowie Unmengen wertvoller Tipps &amp; Tricks. Also los, ab zur <a href="http://angler-online-forum.de/index.php?page=Register" target="_blank">Anmeldung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/produktvorstellungen/raucher-grillofen-tischraucherofen-von-behr_493.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwentine</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/markierung-von-abwandernden-aalen-in-ostsee-und-schwentine_235.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/markierung-von-abwandernden-aalen-in-ostsee-und-schwentine_235.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das Wanderverhalten der Aale zu erfahren. Um die Daten auszulesen, sind wir auf den Wiederfang der markierten Aale durch Angler und Berufsfischer angewiesen.</p>
<p style="text-align: center;">Foto 1<img class="aligncenter size-medium wp-image-236" title="Aalmarkierung 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Aalmarkierung-1-300x282.jpg" alt="Aalmarkierung 1" width="300" height="282" /></p>
<p><span id="more-235"></span>Um mit Datenloggern ausgestattete Aale auf den ersten Blick zu erkennen, werden zusätzlich externe, gut sichtbare gelbe Fähnchen (T-Bar Tags) in der Rückenmuskulatur verankert (siehe Foto 2). Sowohl auf den externen T-Bar Tags, als auch auf den DSTs sind Kontaktdaten zu finden, damit Sie nach dem Fang eines markierten Aals Kontakt mit uns aufnehmen können.</p>
<p style="text-align: center;">Foto 2<img class="aligncenter size-medium wp-image-237" title="Aalmarkierung 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Aalmarkierung-2-300x200.jpg" alt="Aalmarkierung 2" width="300" height="200" /></p>
<p>Wir bitten Sie, auch den Fang eines markierten Aales außerhalb des Schwentinesystems zu melden. Die wiedergefangenen Aale sollen später bestmöglich untersucht werden. Dafür benötigen wir neben Fangort und –zeit wenn möglich auch den gesamten Aal, der nach dem Fang so schnell wie möglich eingefroren werden sollte.</p>
<p>Beim Fang eines markierten Aals, aber auch beim Fund eines Datenloggers, nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt mit uns auf. Ihre Mithilfe wird selbstverständlich großzügig belohnt.</p>
<p>Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit ans uns wenden.</p>
<p>Dipl. Biol. Enno Prigge</p>
<p>Tel.: 0431 – 600 4554</p>
<p>Email: eprigge@ifm-geomar.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.angler-online.de/allgemein/markierung-von-abwandernden-aalen-in-ostsee-und-schwentine_235.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

