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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Aktiv-Methode</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
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		<title>Hecht / Esox lucius</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet. Merkmale: Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4235" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/hecht-esox-lucius_4234.html/attachment/hecht-2"><img class="size-full wp-image-4235  aligncenter" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hecht.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet.<span id="more-4234"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die zum Teil auch ins bräunliche gehen kann, wobei eine deutliche Maserung zu erkennen ist. Die Bauchunterseite ist weiß bis weißgelblich. Auffällig ist sein großer Kopf, der etwa 20% seiner Gesamtlänge ausmacht. Das oberständige Maul ist &#8220;entenschnabelförmig&#8221; und mit großen, scharfen Zähnen bestückt. Die große Rückenflosse liegt im hinteren Drittel des Hechtes, nah an der Schwanzflosse.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Seen und Flüssen ist der Hecht zuhause. Dabei bevorzugt er Seerosenfelder und Schilfgürtel in Ufernähe, die ihm ein gutes Versteck bieten. Dort lauert er auf seine Beute, die er durch einen blitzschnellen Vorstoss fängt. Er ist nahezu standorttreu und verteidigt sein Territorium gegen andere Artgenossen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die männlichen Hechte erreichen eine Länge von ca. 1 m. Die weiblichen Tiere bis ca. 1,5 m. Gewichte um die 20 kg sind bei solchen &#8220;Kapitalen&#8221; nicht ungewöhnlich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Mit zwei bis drei Jahren wird der Hecht geschlechtsreif. In die Laichzeit, von Februar bis April, zieht es die Hechte in ufernahe, flache Bereiche mit ausreichendem Pflanzenbewuchs. Dort legt das Weibchen seine Eier (bis 20.000 pro kg Körpergewicht), indem es sie an die Pflanzenstengel heftet. Nach 10 bis 20 Tagen (je nach Wassertemperatur) schlüpfen die Larven, die sich anfangs von Kleinkrebsen ernähren. Haben die Jungfische eine Länge von ca. 5 cm ereicht, stellen sie ihre Nahrung auf Fisch um.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Das Hauptziel seines Jagdtriebes ist eindeutig der Fisch, wobei er auch vor eigenen Artgenossen nicht zurückschreckt. Aber auch Krebse, Frösche und kleinere Säugetiere sind vor ihm nicht sicher.<br />
<strong><br />
Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Nahe Uferbereihe mit Schilfgürteln, Seerosenfelder oder bis an die Oberfläche wachsende Vegetation innerhalb eines Sees sind die idealen Hechtstandplätze.<br />
Die althergebrachte Angelmethode ist der Hechtansitz mit Pose und Köderfisch. Aber immer mehr Angler bevorzugen das Spinnfischen oder Schleppfischen, wobei große Blinker, Spinner, Wobbler oder auch Gummifische zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Zander / Sander lucioperca</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten. Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal. In jungen Jahren lebt der Zander in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4952" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html/attachment/z-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4952" title="z" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/z.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn  drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl  besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten.<span id="more-4107"></span><br />
Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal.<br />
In jungen Jahren lebt der Zander in kleinen Schwärmen ( Schulen ). Mit dem Alter wird er dann mehr und mehr zum Einzelgänger. Er ist ein sehr vorsichtiger Raubfisch. Der Zander wird als Speisefisch sehr geschätzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Merkmale sind ein schlanker, spindel-förmiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Der Kopf ist zugespitzt und hat ein Zahnbewehrtes Maul mit vielen kleinen Zähnen sowie einzelnen „Hundszähnen&#8221;. (endständiges Maul)Der Zander hat zwei Rücken-flossen. Die erste ist stachelig und hat 13 bis 15 Strahlen. Die Grundfärbung ist grünIichgrau, der Rücken ist dunkel und der Bauch weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Lebensräume des Zanders sind Flüsse und Seen. Er liebt sandigen Untergrund mit Versteck-möglichkeiten. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone, der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt.<br />
Der Zander ist in Mitteleuropa weit verbreitet, südlich bis Norditalien, östlich bis in das Gebiet vom Aralsee, Schwarzen und Kaspischen Meer, nördlich bis in den Ostseeraum und westlich bis Ostfrankreich.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Größe des Zanders kann bis zu 130 cm betragen. Er kann dabei durchaus ein Gewicht von über 16 Kg erreichen. Normale Exemplare sind jedoch meist 40-80 cm mit einem Gewicht von 4-6 Kg. Er kann ein Alter von über 15 Jahren erreichen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seine Laichzeit liegt in der Zeit vom April-Juli, wenn die Seen und Flüsse eine Wassertemperatur von 12-15 °C erreichen. Er legt dann eine Art &#8216;Nest&#8217; an, in dem er die 1,5 mm großen Eier ablegt. Ein 5Kg schwerer Zander kann bis zu 1.000.000 Eier legen. Das Nest wird, bis zum ausschlüpfen der Jungen, verteidigt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung der Zander besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen (Ukelei, Rotauge, Rotfeder, Barsche..). Es werden jedoch auch Würmer oder auch Krebse nicht verschmäht. Auch Ass wird gerne genommen. Selbst Angehörige seiner Art verschmäht der Zander nicht.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Fangmethoden sind sehr vielfältig. Ihm wird meist mit totem Köderfisch, Fischfetzen, Gummifischen, Twistern oder auch Wobblern nachgestellt.</p>
<p>Die Fangplätze sind dort wo Zander rauben. Das ist nun leicht gesagt, aber wie erkennt man diese?<br />
Man sollte nach Fischschwärmen Ausschau halten und darauf achten, ob fliehende kleine Fische aus dem Wasser schießen. Auch ein plötzlich verschwindender Fischschwarm ist ein gutes Zeichen, das dort gejagt wird.<br />
Die Zeit, in der Zander jagen ist meist in der Dämmerung. Die Kleinfische können dann nicht mehr gut sehen, was dem Zander mit seinen exzellenten Augen zu gute kommt.<br />
Gute stellen sind auch Flächen mit künstlichem Lichteinfall (z.B. an Kanälen). Auch hier ziehen sich Kleinfische hin.</p>
<p>Die Methode Gummifisch:<br />
Man nimmt einen 10-15 cm langen Gummifisch an einem Bleikopfsystem. Beliebte Farben sind Weiß, Grün oder Gelb.<br />
Nach dem Auswerfen lässt man den Gummifisch zum Grund sinken wobei man stetig drauf achtet, das die Schnur gestrafft ist. Nun wird der Gummifisch etwas angehoben, in dem man schnell etwas Schnur einholt. Danach lässt man Ihn wieder absinken. Dies wiederholt man, bis der Köder wieder bei uns angelangt ist.</p>
<p>Die meisten Bisse erfolgen in der Absinkphase des Köders.<br />
Man kann für diese Methode auch einen Köderfisch am System benutzen.</p>
<p>Die Methode Köderfisch/Fischfetzen am Grund:<br />
Man nutzt hier für ein Durchlaufblei und ein Köderfischsystem. Die Montage muss äußerst leicht sein und darf so wenig Widerstand wie möglich bieten. Zander sind sehr empfindlich auf Widerstand. Die Montage platziert man in der nähe von Fischschwärmen.</p>
<p>Der Köderfisch wird fängiger, wenn man ihn mit dem Messer mehrmals einschlitzt.</p>
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		<title>Jerkbaitmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:34:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine eigene Ködergruppe, die besondere Anforderungen an das Gerät stellt. Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das Fehlen einer Aktion beim bloßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3916" href="http://www.angler-online.de/montagen/jerkbaitmontage_3113.html/attachment/jerkbaitmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3916" title="Jerkbaitmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaitmontage2.gif" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine eigene Ködergruppe, die besondere Anforderungen an das Gerät stellt.<a rel="attachment wp-att-3114" href="http://www.angler-online.de/montagen/jerkbaitmontage_3113.html/attachment/jerkbaitmontage-2"><span id="more-3113"></span></a></p>
<p>Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das Fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine ganz eigene Ködergruppe, die besondere Voraussetzungen an das Gerät stellt.</p>
<p>Ihr sehr spezielles Laufverhalten erreicht man durch Einsatz kurzer, oft einteiliger Ruten in Längen zwischen ca. 1,80 und 2,00 Metern, die bei Wurfgewichten von ca. 50 bis teilweise weit über 100 gr. über eine mittelharte bis steife Aktion verfügen sollten. Erst sie geben einem die Möglichkeit, die Köder durch gefühlvolles bis hartes Rucken oder Schlagen variantenreich und somit effektiv zu führen.</p>
<p>Auf Grund des oftmals hohen Gewichts der Jerkbaits und den dadurch entstehenden großen Kräften, die auf das eingesetzte Material wirken, empfiehlt sich die Verwendung von geflochtenen Schnüren mit Tragkräften nicht unter 10 Kg, die im Gegensatz zu monofilen Schnüren auch einen viel direkteren Köderkontakt gewährleisten. Der Einsatz stabiler Wirbel, Karabiner und eines Stahlvorfachs sind ebenso wie die Verwendung einer Multirolle dringend zu empfehlen, welche im Vergleich zu einer Stationärrolle über deutlich mehr mechanische Reserven bzw. Stabilität verfügt.</p>
<p>Jerkbaits mit Gewichten von 20-30 gr. lassen sich durchaus mit steifen und eher kurzen Spinnruten und Stationärrollen einsetzen. Ein Umstand, der es dem Jerkbaitanfänger ohne große Investition in komplett anderes Gerät ermöglicht eine der faszinierendsten Arten des Fischens kennenzulernen.</p>
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		<title>Wobblermontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Montage eines wobblers an einer Spinnrute ist denkbar einfach. Grundsätzlich genügt es den Wobbler an die Schnur zu binden. Wenn aber Hechte im Gewässer vorhanden sind, was man grundsätzlich nie ausschliessen kann, ist ein Stahlvorfach Pflicht. Die Montage eines Wobblers an einer Spinnrute ist ja nun wirklich denkbar einfach. Grundsätzlich genügt es, den Wobbler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3890" href="http://www.angler-online.de/montagen/wobblermontage_3149.html/attachment/wobblermontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3890" title="Wobblermontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Wobblermontage.gif" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Montage eines wobblers an einer Spinnrute ist denkbar einfach. Grundsätzlich genügt es den Wobbler an die Schnur zu binden. Wenn aber Hechte im Gewässer vorhanden sind, was man grundsätzlich nie ausschliessen kann, ist ein Stahlvorfach Pflicht.<a rel="attachment wp-att-3150" href="http://www.angler-online.de/montagen/wobblermontage_3149.html/attachment/wobblermontage-2"><span id="more-3149"></span></a></p>
<p>Die Montage eines Wobblers an einer Spinnrute ist ja nun wirklich denkbar einfach. Grundsätzlich genügt es, den Wobbler an die Schnur zu binden. Aber wenn Hechte vorhanden sind, was man ja grundsätzlich nie ausschließen kann, dann wird der Einsatz eines Stahlvorfaches unabdingbar! Zurzeit gibt es keine wirklich gleichwertige Alternative zu Stahl. Dabei kann man aber einige Fehler machen !</p>
<p>Fertige Spinnvorfächer sind oft viel zu kurz. Schon ein mittlerer Hecht kann ein Vorfach mit 20 cm samt Köder locker überbeißen. Dann ist der Schnurbruch nicht mehr weit. Ein Stahlvorfach kann also nie zu lang sein.</p>
<p>Kleinere Wobbler können bei zu schweren Stahlvorfächern vollständig die Aktion einbüßen. Hier sollte man unbedingt mit leichten 7&#215;7 Stahlvorfächern und sehr leichten Einhängern arbeiten. Auch sollte man aus Gründen der Gewichtseinsparung auf zusätzliche Wirbel verzichten.</p>
<p>Allerdings sollte das Stahlvorfach auch immer steifer werden, je größer der Wobbler ist. Die Großwobbler neigen gerne dazu, beim Wurf das Vorfach zu fangen und sich in der Luft zu überschlagen. Hier hilft oft nur noch der Einsatz einer Spinnstange und einer Multirolle.</p>
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		<title>Angler-Online-Aktiv Methode – Spinnfischen mit Gummiködern -Teil2</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier nun die Fortsetzung des 1. Teils. Aktiv, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen. In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun die Fortsetzung des<a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html"> 1. Teils</a>.</p>
<p><strong>Aktiv</strong>, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p>In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer neue Modelle auf den Markt gebracht werden, können keine Produkte genannt werden. Bei Bedarf könnt ihr die aktuellen Produkte im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> erfragen.</p>
<p><span id="more-266"></span><strong>Die Spinnrolle</strong> hat gleich mehrere Aufgaben. Sie soll den Köder einholen, den Fisch am Haken ausdrillen, die Schnur vor Schnurbruch bewahren und uns mitteilen, was am Köder beim Einkurbeln geschieht.</p>
<p>Um allen Aufgaben gerecht zu werden, muss sie robust sein, gleichzeitig aber sehr leichtgängig. Sie muss uns kleinste Veränderungen am Köder beim Einkurbeln mitteilen. Nur so merken wir, ob wir einen vorsichtigen Biss haben, gerade in Wasserpflanzen rein kurbeln oder ob gar ein Blatt oder Kraut auf dem Haken sitzt.</p>
<p>Die Spinnrolle sollte ebenfalls nicht zu groß und nicht zu schwer sein. Rollengrößen um die 3000er Größenangaben haben sich gut bewährt. Bei der Frage nach Front- oder Heckbremse scheiden sich die Geister. Sicher ist es Fakt, dass die Bremse einer Frontbremsrolle generell größer ist und somit eine vermutlich bessere Bremswirkung erzielt. Sowohl bei Heckbremsrollen als auch bei Frontbremsrollen gibt es teilweise billig Bremsen. Somit ist es vorrangig wichtiger auf die Qualität der Bremsen und den Ruf der Rollen zu achten. Beide Rollenarten sind für das aktive Spinnfischen einsetzbar.</p>
<p>Bei den Heckbremsrollen gibt es noch eine Besonderheit. Diese gibt es auch mit einer Kampfbremse. Diese lässt sich Blitzschnell regeln und einige schwören auf diesen Rollentyp.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png" alt="Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Kopyto River, Spiderwire" width="331" height="248" /></a><br />
[Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Spiderwire, Kopyto River]</p>
<p><strong>Als Schnur</strong> kommt nur eine geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur hat keine Dehnung und gibt jede Aktion an den Köder weiter. Sie sollte eng und rund geflochten sein und möglichst kaum Wasser aufnehmen.<br />
Eine Tragkraft von ca. 10kg reicht aus, um Zander, Hecht und Barsch zu bändigen. Soll es speziell auf Waller oder andere große Raubfische gehen, ist die Tragkraft entsprechend höher zu wählen.</p>
<p><strong>Als Vorfach kommt zur Zeit nur ein Vorfachmaterial in Frage.</strong> Das wäre das Stahlvorfach. Es gibt keine Ausreden, warum man Stahl nicht verwenden sollte. Stahlvorfächer gibt es inzwischen sehr dünn und flexibel (z.B. Flexonit). Niemand kann voraussagen, ob nicht doch ein Hecht beißt, der dann evtl. mit abgerissenen Köder im Maul elend verenden würde.</p>
<p><strong>Die Spinnrute</strong> muss genau abgestimmt sein. Hier kommen Ruten im Bereich von 2,40m bis 3,30m zum Einsatz, welche einen harten und sehr schnellen Blank haben. Die Rute muss so hart sein, dass sie jede Bewegung die wir mit der Rute machen, direkt an den Köder weiter gibt. Ist sie zu weich, so puffert sie einen Teil der Bewegungen weg und das Köderspiel wäre nicht mehr so, wie wir es vorgeben.<br />
Ein weiterer Vorteil der harten Rute ist der schnellere Anschlag. Während weiche Ruten den Druck auf den Haken nur langsam steigern, gibt die harte Rute direkt alles weiter.<br />
Diese funktioniert auch in die andere Richtung. Man spürt bei harten Angelruten viel besser was am Köder geschieht als bei weichen Ruten.</p>
<div><strong>Als Köder</strong> kommen Twister und Gummifische zum Einsatz, die dem Gewässer in Größe, Farbe, Form und Gewicht angepasst sind. Alleine mit diesem Thema könnte man ein ganzes Buch füllen. Wir können hier nur kurzen Überblick geben.</div>
<div><strong><br />
Ködergröße<br />
</strong>Die Ködergröße sollte der Jahreszeit und dem Gewässer angepasst sein. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass im Frühjahr noch etwas größere Köder verwendet werden können. Im Sommer, wenn die Brut fressbare Größe erreicht hat, ist man eher mit kleinen Ködern gut bedient.<br />
Je größer nun die Brut wird, um so größer können wir auch den Gummiköder wählen. Bis zum Winter hin dann wieder große Köder fangen, weil sich die Räuber eine Reserve anfressen wollen.</div>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-335" title="aktivbarsch" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch-300x225.jpg" alt="aktivbarsch" width="300" height="225" /></a>
[Großer Barsch auf AO-Aktiv]</pre>
<div><strong><br />
Köderfarbe<br />
</strong>Kaum ein Thema wurde so oft diskutiert wie die richtige Köderfarbe. Auch hier gibt es viele verschiedene Meinungen.<br />
Generell kann man sagen, je klarer das Wetter und Wasser je natürlicher die Köderfarbe. Je bedeckter das Wetter und trüber das Wasser, je heller / greller die Köderfarbe.</div>
<div><strong><br />
Gewicht / Jigkopf<br />
</strong>Normalerweise geht man davon aus, dass man den Jigkopf so zum Köder wählt, dass dieser gerade so eben sein Spiel entfaltet. Ist Strömung vorhanden, so wählt man den Jigkopf entsprechend schwerer. Dies muss man einfach ausprobieren. Jeder Köder verhält sich da etwas anders.<br />
Durch die Angler-Online-Aktiv Methode ist es nun aber auch möglich den Jigkopf schwerer zu wählen! Warum das so ist wird jedem klar werden, wenn wir zum Führungsstil kommen.<br />
Die Vorteile liegen auf der Hand. Weitere Würfe und bessere Köderkontrolle bringen uns letztlich mehr Fisch.<br />
Im Übrigen haben sich Standup-Jigköpfe sehr bewährt! Sie sorgen für ein schnelles Aufsteigen des Köders und für weniger Hänger an z.B. Steinpackungen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Köderform<br />
</strong>Es befinden sich 2 Köderformen auf dem deutschen Markt.<br />
Die eine ist der Gummifisch und die andere der Twister. Welches von beiden besser fängt lässt sich nicht sagen. Es sind beides gute Köder. Der Twister verzeiht jedoch den einen oder anderen Führungsfehler. Bringt uns der Gummifisch überhaupt keinen Biss, kann uns der Wechsel auf einen Twister aber schon wieder zum Fänger machen und umgekehrt.<br />
Also ruhig beides am Wasser ausprobieren.Soviel allgemein zu den Ködern. Wie schon erwähnt, man könnte ein Buch über Gummiköder schreiben und hätte lange nicht alles gesagt.</div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong>In dem nächsten Teil werden wir uns mit den speziellen Führungsstilen und deren Einsatzgebiete beschäftigen. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-–-spinnfischen-mit-gummikodern-teil3_470.html">Weiter zu TEIL 3 </a></strong></p>
<p>Fragen können im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Angelforum</a> gestellt werden.</p>
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		<item>
		<title>Angler-Online-Aktiv Methode &#8211; Spinnfischen mit Gummiködern -Teil1</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen. Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen.</p>
<p><strong>Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern revolutioniert.</strong> Solche Behauptungen sind Quatsch.<br />
Uns geht es darum, Neulingen eine Führungsmethode an die Hand zu geben, mit der sie definitiv Raubfische fangen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="size-full wp-image-160  aligncenter" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p><strong><span id="more-156"></span>Wie kam es zu der Methode?</strong><br />
Herkömmliche Ruck- oder Kurbelmethoden lassen einen Köder nur kurz aufsteigen und dann sofort wieder zum Grund fallen. Würde ein Raubfisch sich nur von Fischen ernähren, die sich so verhalten, so hätten wir sehr dünne Tiere in unseren Gewässern.</p>
<p>Uns fielen einige Dinge auf, die sich, wie wir meinen, einfach negativ auf die Bißausbeute auswirken. So kam es, dass wir überlegten, wie man die Gummiköder anders präsentieren kann. Zugleich war uns aber auch klar, dass es eine allgemeine Methode nicht geben kann. Wir brauchten also eine Grundmethode, die je nach Gegebenheiten erweitert werden kann.</p>
<p>Die Fängigkeit von Wobblern ist, bei allen Raubfischen, unbestritten. Auch und vielleicht sogar gerade weil sie nicht stetig auf den Grund klopfen. Ebenso beim Schleppen. Auch hier vollzieht der Köder eine größere Strecke in ein und derselben Tiefe. So sollte es auch für Gummiköder sein, jedoch nicht, ohne den Vorteil der grundnahen Führung außer Acht zu lassen.</p>
<p><strong>Die  Tests waren extrem viel versprechend</strong>, so dass wir den Führungsstil weiter ausbauten. So wurde mit der Zeit die Angler-Online-Aktiv-Methode geboren.</p>
<p>Den Namen <strong>Angler-Online-Aktiv-Methode</strong> wählten wir deshalb, weil man den Köder sehr aktiv führt und auch viele Bisse in der aktiven Phase der Köderführung kommen.</p>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-170" title="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" width="332" height="249" /></a>
[Aktiv-Rapfen - Auch Rapfen fängt man aktiv]</pre>
<p style="text-align: left;"><strong>Inzwischen ist diese Methode</strong> schon mehrere Jahre im Einsatz und hat sich schon oft bewährt, sowohl in Flüssen als auch in Seen und Teichen. Das besondere ist aber, dass manche Fischarten sogar deutlich mehr gefangen wurden wie früher. So funktioniert die AO-Aktiv-Methode nicht nur für Zander, sondern auch sehr gut für Hecht. Auch große Barsche lassen sich mit der Methode gerne überlisten.</p>
<p style="text-align: left;">Im nächsten Teil, werden wir uns dann mit dem Tackle(Rute,Rolle,Schnur) beschäftigen.</p>
<p style="text-align: left;">Fragen können, wie immer, gerne im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> gestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html"><strong>Zum 2. Teil </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bastelanleitung für Angstdrillinge</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=6310</guid>
		<description><![CDATA[Was ist denn bitte ein Angstdrilling? Etwa ein Drilling vor dem jemand Angst hat? Nein! Der Angstdrilling ist ein Zusatzdrilling, den man zusätzlich zum Jigkopf, hauptsächlich bei größeren Gummifischen benutzt, um Fehlbisse zu vermeiden. Wer kennt das nicht? An- und abgebissene Gummifische im Bauch oder Schwanzbereich! Hechte haben des öfteren die Angewohnheit einen Gummifisch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist denn bitte ein Angstdrilling? </strong>Etwa ein Drilling vor dem jemand Angst hat?<br />
Nein! Der Angstdrilling ist ein Zusatzdrilling, den man zusätzlich zum Jigkopf, hauptsächlich bei größeren Gummifischen benutzt, um Fehlbisse zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6311" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling1"><img class="size-full wp-image-6311    aligncenter" title="Angstdrilling1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-6310"></span></p>
<p><strong>Wer kennt das nicht? </strong>An- und abgebissene Gummifische im Bauch oder Schwanzbereich! Hechte haben des öfteren die Angewohnheit einen Gummifisch von unten zu schnappen. Manchmal jedoch erwischen sie aber auch nur den Schwanz des Shads. Da wir aber nur den Jigkopf durchgezogen haben gibt es natürlich reichlich Fehlbisse.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6312" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling2"><img class="size-full wp-image-6312    aligncenter" title="Angstdrilling2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Um den Angstdrilling zu basteln braucht man folgendes:</strong><br />
Drillinge, Stahlvorfach, Klemmhülsen, Klemmhülsenzange und evtl. ein Feuerzeug. Da man Nylonummantelte Stahlvorfächer auch verschweißen kann man die auch benutzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6313" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling3"><img class="size-full wp-image-6313    aligncenter" title="Angstdrilling3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Zum Basteln:</strong>Man befestigt erst einen Drilling an dem Stahlvorfach, schneidet das Stahlvorfach auf die benötigte Länge. Die Länge kann man am Gummifisch abmessen. Je nach dem in welchem Bereich des Gummifisches der Drilling angebracht werden soll, bildet man an einem Ende des Vorfachs eine Schlaufe, welche über das Jigöhr passen sollte. (Anbei ein Bild wie das Stahlvorfach durch die Klemmhülse geschoben wird)</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6314" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling4"><img class="size-full wp-image-6314    aligncenter" title="Angstdrilling4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dabei ist drauf zu achten, dass der Gummifisch in seinem Lauf nicht behindert wird. Das Stahlvorfach an dem der Drilling befestigt wird, soll etwas lockerer sitzen und nicht straff gezogen werden.<br />
Bei größeren Gummifischen ab etwa 16cm bringe ich 2 Drillinge an. Einen im Brust-/Bauchbereich und einen im Schwanzbereich.<br />
Den zweiten Drilling kann man einfach aufs Stahlvorfach freilaufend anbringen um somit Flexibler zu sein, oder aber man steckt das Stahlvorfach zweimal durch die Öse, um ihn fest zu fixieren. Hier kann auch ein Tropfen Sekundenkleber nützlich sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6315" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling5"><img class="size-full wp-image-6315    aligncenter" title="Angstdrilling5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling5.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Längen/Größen/Anzahl:</strong>Ab einer Länge von etwa 11cm benutze ich einen Zusatzdrilling der Größe 8,<br />
bei einem 14er Gummi einen Drilling der Größe 6 und<br />
bei einem 16+ cm Gummifisch einen oder zwei Drillinge der Größe 4.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6316" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling6"><img class="size-full wp-image-6316    aligncenter" title="Angstdrilling6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling6.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Ich hoffe, die Beschreibung und die dazu passenden Bilder können euch weiterhelfen und wünsche euch viel Spaß beim basteln, weniger Fehlbisse und mehr Fisch!</p>
<p>Petri, Euer sp!nner</p>
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		<title>Köderfarben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
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		<description><![CDATA[Köderfarben Jeder der schon einmal mit Kunstködern auf der Raubfischpirsch war, hat sich diese Fragen wohl schon einmal gestellt. Was ist richtig? Grelle Schocker Farben oder dezente natürliche Töne, hat der Zander eine besondere Vorliebe für gelb, oder was sieht der Fisch im tiefen Wasser überhaupt noch? In diesem Artikel versuche ich mal, dieses sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köderfarben</strong></p>
<p>Jeder der schon einmal mit Kunstködern auf der Raubfischpirsch war, hat sich diese Fragen wohl schon einmal gestellt. Was ist richtig? Grelle Schocker Farben oder dezente natürliche Töne, hat der Zander eine besondere Vorliebe für gelb, oder was sieht der Fisch im tiefen Wasser überhaupt noch?</p>
<p><span id="more-6273"></span></p>
<p>In diesem Artikel versuche ich mal, dieses sehr komplexe Thema kurz nieder zu legen und ihnen wertvolle Tipps für den nächsten Raubfisch zu geben!</p>
<p><strong>1. Farbschema:</strong><br />
Vor kurzem stellte ich dieses System in einem anderen Artikel schon einmal vor. Nun wieder hole ich es noch mal, einfach weil man mit seiner Hilfe die möglichen Farbgruppen bei Spinnködern einteilen kann und so weiß wann welcher Köder fängig ist!<br />
Als erstes könnt ihr die Übersicht der einzelnen Gruppen (nach meiner Sortierung und Meinung) und dann bei manchen ihren genaueren Verwendungszweck.</p>
<p><strong>Weißfisch Imitationen:</strong><br />
Hierzu zählen alle Köderfarben, die Beutefische wie Rotauge, Rotfeder, Laube, Renke etc. imitieren sollen. Ebenso wie Silber oder chromfarbene Wobbler.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6274" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben1"><img class="size-full wp-image-6274    aligncenter" title="Köderfarben1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben1.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Krebsimitationen:</strong><br />
Genial fängig auf Zander und Barsch. Alles was rot, rötlich oder braun ist und vielleicht sogar noch ein Krebsmuster trägt, gehört in diese Kategorie.Diese Wobbler sollte man krebsähnlich führen. Also grundnah mit ruckartigen Hopsern.Wo es schwarze und bläuliche Krebse gibt sollte man solche Wobbler auch so führen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6275" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben2"><img class="size-full wp-image-6275    aligncenter" title="Köderfarben2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben2.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Barsche:</strong><br />
Alles was Streifen und vielleicht sogar noch einen orange-farbenen Bauch hat und so einen Flussbarsch darstellt, sowie Wobbler mit Sonnen/Schwarz – oder Kaulbarsch Farbe gehören in die Barschfarben Gruppe.<br />
Einfach mal ausprobieren. An manchen Tagen wollen die Räuber gar nichts anderes als Stachelräuber.<br />
Barsche sind übrigens auch Kannibalen und Köder im Barschdekor fangen dann die richtig dicken „Artgenossen“.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6276" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben3"><img class="size-full wp-image-6276    aligncenter" title="Köderfarben3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben3.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Salmoniden:</strong><br />
In Gewässern wo es Salmoniden (die Renke lasse ich jetzt aus, da sie farblich eher in Gruppe 1 passt) gibt, fressen die Raubfische oft nichts anderes mehr. Gerade an Forellenseen ist das so, weil die frisch eingesetzten Regenbogenforellen oft orientierungslos umherstreifen und so eine leichte Beute für den Hecht darstellen. Wer also Räuber aus Forellenbächen fangen will, oder einen Hecht im Forellenteich sollte auf Wobbler im Salmonidendesign setzen!</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6277" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben4"><img class="size-full wp-image-6277    aligncenter" title="Köderfarben4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben4.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Schocker:</strong><br />
An trüben Tagen, oder wenn sonst nichts geht, sind sie oft die letzte Rettung. Die Schockerfarben.<br />
Bunte Wobbler in rot, orange, gelb fangen dann oft doch und retten den Tag.<br />
Aber man kann sie auch falsch einsetzen und schnell ist der Fisch wortwörtlich für den Rest des Tages geschockt und verliert schnell den Hunger.<br />
Übrigens in sehr tiefen Gewässern gehört blau bei mir auch zu den Schocker-Farben. Denn es ist eine der Farben die selbst im sehr tiefen Wasser (wo rot z.B. schon nicht mehr richtig sichtbar ist und auch nicht mehr auffällt) immer noch auf sich aufmerksam macht.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6287" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben6-3"><img class="size-full wp-image-6287    aligncenter" title="Köderfarben6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben62.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Andere Farben:</strong></p>
<p><strong>-Froschimitationen.</strong><br />
Besonders während der Frosch-Paarungszeit und im Sommer fangen diese Köder sehr gut.<br />
Manche Frosch und Krötenarten produzieren in besonderen Drüsen schlecht schmeckende und/oder giftige Hautsekrete. Auffallend ist, dass diese Amphibien meistens braun sind. Deswegen fängt man oft mit braunen Oberflächenködern gar nichts. Einfach, weil die Fische schon wissen, dass diese Beute ungenießbar ist. Auf unsere heimischen Räuber benutze ich deshalb immer grüne Frosch Nachbildungen. Interessant ist aber, dass das dem nordamerikanischen Schwarzbarsch gar nichts ausmacht. Er stürzt sich auf Frösche aller Arten und Farben.</p>
<p><strong>-Heuschrecken, Käfer u.s.w. .</strong><br />
Ich glaube zwar nicht, dass ein Fisch in manchen Wobblern die eine Heuschrecke darstellen sollen unbedingt eine sieht, aber die Köder fangen trotzdem.</p>
<p><strong>- Schwarz .</strong><br />
Die verkannte Super Farbe beim spinnen! Schwarz bietet dem Raubfisch einen sehr gut sichtbaren Umriss. Darauf kommt es vor allem bei Oberflächenködern an, aber ein schwarzer Köder kann auch z.B. über hellem Sandboden wahre Wunder vollbringen. Schwarz benutze ich sogar in der Nacht, denn er hebt sich deutlich von der Umgebung ab.<br />
Schwarze Oberflächen-Köder gehören aus gutem Grund bei mir zur Standardausrüstung ebenso Shads und Wobbler!</p>
<p><strong>-Weiß.</strong><br />
Auch eine Farbe die man selten sieht. Eigentlich schade, denn sie ist ziemlich brauchbar! Weiß fällt vor allem im trübsten Wasser auf und man kann es selbst im tiefen Wasser noch gut sehen. Also perfekt fürs Twistern im Fluss auf scheue Zander!<br />
Matte Weißtöne ziehe ich perlmuttartigen vor. Ein weiterer Vorteil dieser Farbe ist, dass sie sehr universell einsetzbar ist. Weiß hat auch im klaren Wasser keine Scheuchwirkung. Weiß &#8211; eine Farbe für alle Fälle!<br />
Pinke Köder kann man ähnlich gut einsetzen.</p>
<p><strong>-Braun</strong><br />
ist eine Farbe die man eigentlich immer benutzten kann, weil sie nicht verscheucht aber auch nicht alltäglich ist. Ich halte deswegen immer genügend braune Köder dabei.</p>
<p><strong>- „Fire Tiger“</strong><br />
dieses großartige Farbmuster kann man je nach Farbintensivität entweder in die Gruppe der Barsch Dekors oder Schocker-Farben stecken.</p>
<p><strong>-Mischfarben:</strong><br />
Köder die in verschiedenen Farben gesprenkelt sind, oder z.B. einen grünen Körper und einen gelben Schwanz haben, werden auch eher seltener gefischt, aber an Schneidertagen bringen sie oft so manchen Fisch dazu die Wasseroberfläche zur Freude des Anglers zu durchstoßen. Gerade Zander scheinen es zu mögen.</p>
<p><strong>-Redhead.</strong><br />
Weißer Körper und roter Kopf eine bei Fisch und Anglern sehr beliebte Kombination. Unter Wasser sehr auffällig und fängig!</p>
<p><strong>-Transparente Köder.</strong><br />
Seit neustem tauchen auf dem deutschen Angelmarkt immer wieder durchscheinende Köder auf. Und das ist ganz klar zu unserem Vorteil. Im flacheren Wasser blitzen bei Lichteinstrahlung die Flanken auf wie ein Schuppenkleid eines kleinen fliehenden Fischchen. Vor allem, wenn diese Köder ruckartig geführt werden kommt dieser Effekt zur vollen Geltung. Wohl die wichtigste und Erfolg versprechendste Neuerung bei den Köder Dekors. Aber diese Köder funktionieren nur bei ausreichend starkem Lichteinfall gut. Deswegen benutze ich sie nicht bei tieferem oder trübem Wasser. Grob kann man sagen, dass sie bei klarem Wasser bin zu Tiefen von 2m gut wirken. Auch in der Nacht kann man sie daher nicht optimal einsetzen.<br />
Das gleiche gilt auch für stark reflektierende und/oder glänzende Köder.</p>
<p><strong>-Hecht-spezial:</strong><br />
Viele Angler wissen es schon und nutzen es aus: Hechte sind Kannibalen!<br />
Sobald sich ein kleinerer Hecht arglos in die Nähe eines anderen begibt, geht er ein großes Risiko ein! Der andere könnte ihn sofort schnappen und einverleiben.<br />
Das ist der Grund warum Wobbler und andere Köder mit Hecht Zeichnung so viele Hechte fangen!<br />
<strong>Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich!!</strong></p>
<p><strong>Wann welche Farbe?</strong><br />
Die heißesten Diskussionen werden oft ja darüber geführt, wann man natürliche Muster und wann man grelle Farben einsetzten sollte. Oft hört man ja: Wenn das Wasser trüb ist Schocker, bei klarem Wasser Naturtöne. Im Grunde ist diese Einteilung schon richtig, aber sie ist eben nicht präzise genug und man kann sie einfach nicht für alle Gewässer gleich anwenden.</p>
<p>Wenn zum Beispiel ein Gewässer überfischt ist, vertreiben grelle und bunte Köder die Fische oft nur noch. Dann müssen Naturfarben her! Aber auch in klaren Gewässern greife ich gerne mal zu Schockern. Zum Beispiel, wenn ein Hecht hartnäckig sich in einem Unterstand versteckt und auf nichts beißt. Dann benutze ich extrem auffällige Köder die dann noch aggressiv und ruckartig geführt werden und nach ein paar Würfen hängt der Hecht dann doch.</p>
<p>Wenn man eine auffällige Farbe in tiefem Wasser benutzten will scheiden rot und orange unter anderem aus. Denn sie verschwinden mit zunehmenden Lichtmangeln am schnellsten. Blau ist dann eine gute Farbe denn sie sticht noch deutlich heraus.</p>
<p><strong>Anpassen ist oft alles!</strong></p>
<p>Manchmal hat man ein Gewässer vor sich, in dem die Raubfische sich auf einen ganz bestimmten Beutefisch eingestellt haben (teilweise auch nur saisonal).</p>
<p>Zander handeln gerne so! Wenn es in einem Gewässer Krebse gibt fressen sie manchmal gar nichts mehr anderes. Dann ist ein roter oder brauner Wobbler der hüpfend geführt wird das Beste! In anderen Gewässern entwickelt der Zander eine außerordentliche Vorliebe für den Stint. Dann sollte man schlanke gräuliche Köder wählen. Die eher monoton und nicht sonderlich bewegt geführt werden.<br />
Auch bei anderen Fischarten kann man so etwas oft feststellen.</p>
<p>Und, wenn an einem bestimmten Gewässer auf eine Farbe länger mal nichts geht hilft oft ausprobieren. Aber nicht direkt verzagen, wenn ein Köder mal nicht läuft. Vielleicht sind an der Stelle einfach gar keine Fische!</p>
<p>So zum Beispiel, wenn es in einem Gewässer viele Forellen gibt. In typischen Forellenbächen ernähren sich Hechte hauptsächlich von jungen Bachforellen auch so in manchen großen Seen. Dann ist ein Köder in Bachforellen Farbe der 1. Wahl.</p>
<p>Frisch eingesetzte Regenbogen-Forellen irren im Forellensee oft noch länger orientierungslos herum. Eine Leichte Beute für unseren Hecht der sich diese ohne größere Anstrengungen packen kann. Und Hechte gibt es in Forellenseen öfters als man denkt!<br />
Köder im Regenbogen Muster eignen sich dann perfekt!</p>
<p><strong>Welche Farbe für welchen Fisch?!</strong></p>
<p>Auch hier kann man wieder keine allgemein gültigen Regeln aufstellen. Das alles hängt einfach zu stark von den jeweiligen Bedingungen im Angelgewässer ab. Trotzdem liste ich hier eine Fischart und die Farben die sich bei mir als besonders Erfolgs versprechend erwiesen haben ab.</p>
<p><strong>Hecht:</strong><br />
In manchen guten Hechtgewässern ernähren sich Hechte oft nur von einer einzigen Art. So zum Beispiel in manchen Stausseen, oder in den norddeutschen Bodden-Gewässern. Wenn also Renken bzw. Heringe zur Hauptnahrung gehören sind, wenn man im flachem fischt blaue Köder das beste im Tiefen eher silbrige. Das liegt daran, dass ein blauer Köder im Tiefen zu sehr auffällt und die natürliche Beute in diesen Wasserschichten auch nicht mehr blau wirkt sondern nur unter Sonneneinfall im Flachwasser. Wie weiter oben schon mal geschrieben gehört alles was aussieht wie ein Baby Hecht auch zu den super Hecht Fängern!</p>
<p style="text-align: center;">Köder im Hecht Dekor:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6280" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben7"><img class="size-full wp-image-6280    aligncenter" title="Köderfarben7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben7.jpg" alt="" width="583" height="198" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Zander:</strong><br />
Bei Anglern ist Gelb die beliebteste Farbe für Flusszander und das ist nicht einmal unbegründet. Aber ein schrilles Grün ist oft noch besser. Auch die Kombination von Neon Grün und einer dunklen Farbe in etwa Schwarz bringt viel Erfolg.<br />
Ebenso gehört Weiß zu den besten Farben fürs Gummi-Köder angeln in trüben Flüssen. Wenn man nachts mit Wobblern auf Zander angelt nehme ich meistens schwarze Köder.<br />
Auch beim Zander ist das Anpassen an die natürliche Beute wichtig. Deswegen sind in manchen Gewässern (wo es zum Beispiel viele Stinte gibt) silberne Kunstköder die besten.<br />
Oft gehören kleine Grundfische wie Gründling, Kaulbarsch und Schmerle zur des Zanders liebsten Beute. Dann bringen wieder einmal braune Köder am besten noch mit schwarzen Punkten manchmal Fisch nach Fisch.<br />
In Seen verhält es sich gelegentlich etwas anders. Hier fangen besonders Krebsfarben ähnliche Köder.<br />
Zum Beispiel Ocker-Rot oder Brauntöne. Auch Köder die das Silber einer Laube imitieren sind immer gut.</p>
<p><strong>Barsch:</strong><br />
Auch Barsche lieben Krebse deswegen sind wie beim Zander rot und braun immer gut. Besonders gut auf Barsche ist oft eine Kombination von rot und grün oder rot mit schwarzen Stücken (z.B. Augen).<br />
Alles was farblich einen Barsch imitiert ist eine ausgezeichnete Wahl.<br />
Für Barsche richtig Appetit anregend – ein vermeintlicher Artgenosse:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6286" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben8-3"><img class="size-full wp-image-6286    aligncenter" title="Köderfarben8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben82.jpg" alt="" width="372" height="188" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Forellen:</strong><br />
Forellen fressen auch gerne mal jüngere Artgenossen. Deswegen liegt man mit Ködern im Forellen Dekor nie falsch.<br />
Für Bachforellen gehören Köder in dunklen Brauntönen die an eine Koppe erinnern zu der besten Farbwahl.<br />
Auch gräuliche Köder mit schwarzen Querstreifen sind immer gut. Vielleicht sieht die Forelle ihn ihnen ja einen Artgenossen?!<br />
Eingesetzte Forellen im Forellensee beißen oft sehr gut auf richtig grelle Schocker!<br />
<strong><br />
Schwarzbarsch:</strong><br />
Noch ein Fisch der Krebse über alles liebt! Deswegen gehören auch hier rote und braune Köder zur Grundausstattung.<br />
Weitere gute Farben sind Dunkelgrün mit schwarzen Sprenkeln und lila. Sehr fängig: Kombinationen aus zwei dunklen Farben z.B. ein dunkles lila mit schwarz. Aber auch Blautöne fangen gut.<br />
Die Schwarzbarsch Farbe schlecht hin „Watermelon“:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6285" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/koderfarben_6273.html/attachment/koderfarben9"><img class="size-full wp-image-6285    aligncenter" title="Köderfarben9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Köderfarben9.jpg" alt="" width="345" height="85" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>In diesem Artikel habe ich versucht einen kleinen Einblick in die große Welt der Köderfarben zu geben.</p>
<p>Ich hoffe, dass ihr mit diesen Tipps vielleicht auch eure Fangerfolge steigern könnt!</p>
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		<item>
		<title>Alles rund um das Jerken (Teil 2)</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach. Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5783" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-1"><img class="size-full wp-image-5783    aligncenter" title="Jerken2-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach.<span id="more-5782"></span><a rel="attachment wp-att-5784" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-2"><img class="size-full wp-image-5784    aligncenter" title="Jerken2-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden für kleine bis mittlere Jerkbaits eingesetzt. Bei grösseren Jerkbaits ab ca. 60 Gramm setze ich eine Spinnstange ein, da sie beim Werfen ein Überschlagen des Jerkbaits verhindert. Natürlich kann es bei jedem Jerkbait passieren dass er sich beim Werfen in das Vorfach einhängt, wird aber durch die Spinnstange minimiert. Eine Spinnstange trägt zu einem besseren Laufverhalten bei, da sie wie ein Gelenk wirkt. Spinnstangen gibt es für folgende Ködergewichte: 15-40 Gramm-0,6mm, 40-70 Gramm-0,8mm und über 70 Gramm- 1,0mm.<br />
Bei den Snap´s ist darauf zu achten, dass sie eine runde Ausführung haben, somit kann man eine natürliche Köderpräsentation<br />
gewährleisten.<br />
Nun zu den Knotlos- Verbindern, sie sind die Verbindung zwischen dem Vorfachwirbel und der geflochtenen Schnur.<br />
Der Name sagt es schon, die Schnur wird ohne Knoten befestigt, dadurch behält sie nahezu ihre Tragkraft.<br />
Nach dem Einhängen in die Öse, wird die Schnur mindestens 7 mal um die Achse gewickelt und dann zum oberen Öhr straff gezogen. So entsteht eine nichtlösbare Verbindung.<br />
Bis jetzt habe ich einen Einblick über das benötigte Tackle und die verschiedenen Jerkbaits gegeben, aber was nutzt uns das alles ohne eine bestimmte Technik. Die Jerkrute wird mit angewinkeltem Arm in Hüfthöhe gehalten. Dabei ist darauf zu achten, dass das Griffstück nicht zu lang ist. Es sollte am Oberarm vorbei gehen, nur so kann die Rute aus dem Handgelenk bewegt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5785" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-3"><img class="size-full wp-image-5785    aligncenter" title="Jerken2-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit der Rute kann vertikal aber auch horizontal gejerkt werden. Es sollten kurze Rutenschläge sein, die unseren Jerkbait zum Leben erwecken.<br />
Beim ersten mal mit der Rute in der Hand, sollte der Jerkbait nur ganz kurz ausgeworfen werden, um zu sehen wie er durch unsere Aktion im Wasser arbeitet. Dieses kann man ruhig einige male wiederholen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Am besten eignet sich ein Oberflächenjerk dazu. Nun kommen wir zu unserem ersten Weitwurf, dabei sollte man den Jerkbait nicht einfach ins Wasser klatschen lassen. Kurz bevor er auf dem Wasser auftrifft stoppe ich die Spule ganz leicht mit dem Daumen und hebe die Rute ein wenig an. Damit erreiche ich, dass die Schnur gestrafft wird und der Jerkbait mit der flachen Seite auf das Wasser auftrifft. Das hat einen grossen Effekt, wenn man in verkrauteten Gewässern angelt. Lässt man den Jerkbait ganz einfach ins Wasser fallen, taucht er beim Auftreffen zu tief ab und es besteht die Gefahr, dass er mit dem hinteren Drilling Kraut sammelt.<br />
Somit ist eine ordentliche Köderführung nicht mehr möglich.<br />
Mit dem Abbremsen ist dieser Nachteil so gut wie ausgeschlossen, gleichzeitig verhindere ich das Überschlagen des Jerkbaits.</p>
<p>Nun kann es natürlich auch vorkommen, dass wir mit unserem Jerkbait an einem Unterwasserhindernis hängen bleiben. Dies passiert an Steinschüttungen oder an versunkenen Bäumen, aber noch haben wir die Möglichkeit unseren Jerkbait zu retten. Hier kommt der Köderretter zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5787" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-4-2"><img class="size-full wp-image-5787    aligncenter" title="Jerken2-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-41.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Er wird in die Schnur eingehängt, an straffer Schnur und erhobener Rute zu unserem Jerkbait abgelassen. Jetzt muss unser Köderretter an der Sicherheitsleine leicht hoch gezogen werden und wieder abgelassen werden, dies wiederholt man solange bis sich eine Kette in einem Drilling verfängt.<br />
Unser Jerkbait ist gerettet. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn sich der Jerkbait nicht allzuweit von uns im Hindernis fest gesetzt hat. Zu fast 100 Prozent gelingt eine Rettung vom Boot, da man dort senkrecht über dem Jerkbait steht. Eine andere Möglichkeit, man tauscht vor dem Angeln die Sprengringe gegen LURESAVER aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5788" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-5"><img class="size-full wp-image-5788    aligncenter" title="Jerken2-5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-5.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Sie haben die Eigenschaft, dass sie sich bei gleichmässigen Zug an der Schnur, nicht über die Rute, aufbiegen und den Drilling frei geben der im Hindernis fest sitzt. Danach gehen die Luresafer in ihre ovale Ausgangsform zurück. Ein verlorener Drilling ist schnell ersetzt und kostet nur ein paar Cent, im Gegensatz zu einem verlorenen Jerkbait. Diese Luresafer verwende ich aber nur an schnell sinkenden Modellen. Bei dem Luresaver ist aber darauf zu achten, dass die Tragkraft etwas geringer sein muss als die Tragkraft der Schnur, denn es sollte sich erst der Safer öffnen bevor die Schnur reisst.</p>
<p>Nun noch ein letzter Satz zur Köderführung im Sommer sowie im Winter. Im Sommer sind alle Köderführungen möglich, langsam, schnell und auch aggressiv. Im Winter sollten die Jerkbaits sehr langsam und ruhig geführt werden. Manchmal reicht schon ein ganz leichtes Zupfen mit der Rutenspitze.</p>
<p>Hiermit wünsche ich allen Anglern ein erfolgreiches Jerken, probiert es aus, es macht einen höllischen Spass.</p>
<p>MfG Heiko 63</p>
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		<title>Jerkbaitruten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jerkbaitruten       Länge und Teile: Jerkruten sind zwischen 1,8m und 2m lang. Am beliebtesten und am weitesten verbreitet sind die einteiligen Modelle. Aber auch die zweiteiligen Modelle sind wegen der geringeren Transportmaße ein sehr guter Kompromiss. Wurfgewicht und Aktion: Als Standardruten haben sich Jerkruten mit einem Wurgewicht von bis zu 100g bewährt. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Jerkbaitruten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5459" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/je4"><img class="aligncenter size-full wp-image-5459" title="je4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/je4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5349" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/jerkbaitmontage-4"><img class="size-full wp-image-5349    aligncenter" title="Jerkbaitmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaitmontage3.gif" alt="" width="350" height="175" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-5348"></span></strong></p>
<p><strong>Länge und Teile:</strong><br />
Jerkruten sind zwischen 1,8m und 2m lang. Am beliebtesten und am weitesten verbreitet sind die einteiligen Modelle. Aber auch die zweiteiligen Modelle sind wegen der geringeren Transportmaße ein sehr guter Kompromiss.</p>
<p><strong>Wurfgewicht und Aktion:</strong><br />
Als Standardruten haben sich Jerkruten mit einem Wurgewicht von bis zu 100g bewährt. Werden verstärkt kleinere Jerks eingesetzt ist ein geringeres, bei schwereren Ködern ist dann ein höheres Wurgewicht nötig. Die Aktion der Jerkruten ist sehr hart und steif. Die Schnelligkeit der Rute ist für das korrekte Führen eines Jerkbaits sehr wichtig.</p>
<p><strong>Griff :</strong><br />
Wird mit einer Multirolle auf der Rute gefischt (was unbedingt zu empfehlen ist), muss ein Trigger- bzw. Pistolengriff vorhanden sein. Nur so hat man die Rute beim Werfen unter Kontrolle. Der „dornartige Fortsatz“ersetzt hierbei die Funktion des Rollenfußes bei den Stationärrollen.</p>
<p><strong>Rutengewicht:</strong><br />
Wenn man zum ersten Mal eine Jerkrute in der Hand hält, fällt vor allem das äußerst geringe Gewicht der Jerkbaitruten auf. Leichtigkeit gepaart mit unendlicher Power macht die Ruten zu etwas ganz Besondern.</p>
<p><strong>Schnur:</strong><br />
Beim Jerken sollte man ausschließlich geflochtene Schnur verwenden, damit die Rutenschläge direkter auf die Aktion des Jerkbaits übertragen werden. Die Stärke sollte etwa 0,18 mm – 0,20 mm betragen. Da die Tragkraftswerte der Hersteller verschieden sind, sollte man sich diese Werte genauer anschauen und danach die Stärke wählen. Die Tragkraft sollte dann etwa zwischen 10 und 20 Kilogramm liegen.</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Durch die starken Rutenschläge wird die Rolle einer starken Belastung ausgesetzt. Aus diesem Grund sind sollten äußerst stabile Multirollen auf der Rute „sitzen“. Jeder Euro ist in der Multirolle gut angelegt. Ein Schnurführer sollte genauso vorhanden sein, wie eine gut einstellbare Wurfbremse. Da auch Jerkruten für Stationärrollen angeboten werden, ist auch diese Kombination möglich. Den sicheren Weg geht man aber mit einer Multiplikationsrolle. Der Umgang mit der Multirolle erfordert einige Übung.</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
Der Hecht zählt als einer der Hauptzielfische dieser Angelart, Zander, Welse und vereinzelt auch Salmoniden und große Barsche finden den Weg zum Jerkbait.</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
Jerkbaits in verschiedenen Größen. Karakteristisch ist, die „fehlende“ Tauchschaufel. Dadurch hat der Jerkbait keine oder nur eine sehr geringe Aktion. Aber auch spezielle Gummiköder können gejerkt werden. Die Aktion muss vom Angler, bzw. von der Rute gemacht werden. Die Köder werden ruckartig geführt. Dabei peitscht man mit der Rute regelrecht in die nicht gespannte Schnur. Glider (auch Gleiter) weichen dabei nach links und rechts aus. Diese Jerkbait-Art ist schwimmend und sinkend erhältlich. Pullbaits sind schimmende Jerks, die bei Zug abtauchen. Anschließend nähern sich sich wieder der Oberfläche und werden erneut angepeitscht. Auch Wobbler können ruckartig gefüht werden. Diesen Vorgang nennt man Twitchen. Jerkbaits sind von leichgewichigen bis hin zu über 100g schweren Exemplaren erhältlich.<br />
<strong><br />
Gewässer:</strong><br />
Seen, Flüsse&#8230;</p>
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		<title>Multirollen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multirollen (Multiplikatorrollen)     Multirollen kommen dann zum Einsatz, wenn Stationärrollen längst versagen. Durch die aufwendige Herstellung sind die Rollen besonders robust und können selbst härtesten Einflüssen standhalten. Mit leichten Ködern wird man Schwierigkeiten beim Werfen bekommen, aber mit großen Ködern und schweren Montagen entwickeln sich diese Rollen zu regelrechten Wurfmaschinen. Übrigens wird der Weltrekord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Multirollen (Multiplikatorrollen)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5336" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/multirollen_5335.html/attachment/multirolle"><img class="size-full wp-image-5336    aligncenter" title="Multirolle" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Multirolle.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></strong></p>
<p> </p>
<p><span id="more-5335"></span></p>
<p>Multirollen kommen dann zum Einsatz, wenn Stationärrollen längst versagen. Durch die aufwendige Herstellung sind die Rollen besonders robust und können selbst härtesten Einflüssen standhalten. Mit leichten Ködern wird man Schwierigkeiten beim Werfen bekommen, aber mit großen Ködern und schweren Montagen entwickeln sich diese Rollen zu regelrechten Wurfmaschinen. Übrigens wird der Weltrekord für Weitwurf von einer Multi- und nicht von einer Stationärrolle gehalten.</p>
<p><strong>Einsatz:</strong><br />
Einsgesetzt werden Multirollen beim Spinn-, Jerkbait-, Schlepp- und Big-Game-Fischen. Ansitzen könnte man mit diesen Rollen theoretisch auch, Statioärollen bieten sich aber mehr an.</p>
<p><strong>Montage:</strong><br />
Die Montage erfolgt auf der Rute, das heißt, dass die Ringe die Rute nach oben zeigen. Man muss sich daran gewöhnen, dann klappt das wunderbar.<br />
Es gibt aber auch schon Multirollen, die hängend (wie Stationärrollen) montiert werden können. Sie sind aber seltener.</p>
<p><strong>Schnurverlauf:</strong><br />
Die Schnur wird über den Schnurführer auf die Spule gewickelt. Die Spule dreht sich dabei.</p>
<p><strong>Spulen:</strong><br />
Die Spulen sind nicht austauschbar und drehen sich beim Drehen der Kurbel mit. Das ist der große Unterschied zu den Stationärrollen</p>
<p><strong>Kurbel:</strong><br />
Das Kurbeln wird wie bei den anderen Rollenarten auch durchgeführt. Mit Doppelkurbel.</p>
<p><strong>Auswerfen:</strong><br />
Das Auswerfen mit Multirollen ist etwas komplizierter als bei Stationärrollen, aber die Übung macht den Meister. Vor dem Auswerfen muss die Wurfbremse einsgestellt werden. Magnet- oder Fliehkraftbremsen verhindern Perücken. Die Schnur wird beim Eindringen des Köders in das Wasser mit dem Finger leicht abgebremst.</p>
<p><strong>Drill:</strong><br />
Die Bremseinstellungen werden am besten schon vor dem Drill eingestellt. Als Bremse dient meist ein Sternrad.</p>
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		<title>Rute, Rolle, Haken&#8230;eine Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 16:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RUTEN Kleine Rutenkunde für die Erstausrüstung Hallo Angelanfänger, jeder der mit der Angelei anfängt benötigt eine Rute. Hierbei ist es jedem selbst überlassen ob er sich eine Steckrute oder eine Teleskoprute kauft. Mir ist es jedoch aufgefallen das die meisten, neuen, Petrijünger sich eine Teleskoprute zulegen. In dem folgenden Bericht möchte ich diese auch vorrangig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">RUTEN</span></strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Kleine Rutenkunde für die Erstausrüstung</strong></p>
<p>Hallo Angelanfänger,</p>
<p>jeder der mit der Angelei anfängt benötigt eine Rute. Hierbei ist es jedem selbst überlassen ob er sich eine Steckrute oder eine Teleskoprute kauft. Mir ist es jedoch aufgefallen das die meisten, neuen, Petrijünger sich eine Teleskoprute zulegen.<br />
In dem folgenden Bericht möchte ich diese auch vorrangig behandeln.<span id="more-5247"></span></p>
<p>Ich gehe mal davon aus das Ihr von Eurem „ Gerätedealer „ gut beraten wurdet&#8221; und Ihr seid nun stolzer Besitzer der ersten Teleskoprute.</p>
<p>Zur Erklärung des Rutenaufbaus kurz einige Worte, von der Spitze an zum Griffteil hinunter:<br />
es beginnt mit dem Endring am oberen Ende, anschließend folgen, je nach Rutenlänge, mehrere Leitringe. Dies sind die Ringe, welche zwischen dem Spitzenring und dem letzten Ring oberhalb des Griffstückes liegen. Dieser Ring oberhalb des Griffes nennt man Führungsring. Alle Ringe sind auf dem Rutenblank (Blank) mittels Schnur, Harz &amp; Lack, auch kombiniert, befestigt. Manche Ruten haben auch einen Hakenhalter welcher aussieht wie eine kl. Klappbare Büroklammer, dieser sitzt direkt über dem Griffstück ( bitte hier nie die Schnur durchfädeln ). Es folgt das Handteil aus Moosgummi oder Naturkork, dazwischen sitzt der Rollenhalter mit 2 Metallringen und einem Schraubgewinde welcher den Rutenhalter darstellt. Am unteren Ende der Rute befindet sich der Endring mit einem Loch. Oft wird hier bei längeren Vorfächern der Haken eingehangen. Diese Öffnung dient aber eigendlich der Entlüftung bei dem ausziehen und zusammenschieben der Rute.</p>
<p><strong>Vorbereitung zum Angeln/Aufbau der Rute</strong></p>
<p>Die Teleskoprute immer an der Spitze anfangend, auseinander ziehen, ( nie auseinander schießen lassen ) hierbei die Ringflucht beachten, diese sollte überein stimmen. Alle Teile sollten so fest sein das danach beim schwingen der Rute kein klapperndes Geräusch entsteht.<br />
Einige Teleruten sind mit extra Schiebringen ausgestattet, diese müssen ebenfalls sorgfältig mit der Ringflucht ausgerichtet und fixiert werden.</p>
<p>Sollte es eine Steckrute sein sind die Teile sorgsam zusammen zu stecken und die Ringe in Flucht zu bringen. !!! Zu fest zusammen geschobene Rutenteile können zum Bruch führen !!!</p>
<p>Das Schnur einfädeln erfolgt von der montierten Rolle nach oben durch alle Ringe ( nicht den Hakenhalter über dem Griff ) bis durch den Spitzenring.</p>
<p>Auf die Aktion der Rute möchte ich jetzt hier nicht näher eingehen, diese wurde schon mehrfach erklärt und sollte Euch der Händler mitgeteilt haben.</p>
<p>Das Wurfgewicht sind max. Angaben und sollte nur von geübten Anglern ausgereizt werden.<br />
Da dieses z.T. von der Angelmethode, der Schnurstärke und der Wurftechnik sowie der Wurfdistanz abhängt.</p>
<p>Als Faustformel der Schnurstärke gilt 10% des Rustenspitzendurchmessers ( was ein Wort ) ist die Schnurstärke. <strong></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">ROLLEN</span></strong></p>
<p><strong>Anm. AO-Team: Zur Vervollständigung der Größenangaben der u.a. Tabellen sind wir derzeit dran auch noch die 1000er Größen zu ermitteln und zu ergänzen. Dies zumindest in einem groben Rahmen, da sich von Hersteller zu Hersteller hier schon teilweise erhebliche Unterschiede abzeichnen</strong></p>
<p><strong>Rolle (Stationärrollen)</strong></p>
<p>Ich möchte den Versuch starten, zu einer kleine Rollenkunde ( Stationär ).</p>
<p>Als Anfänger stehe ich gelegendlich vor der Qual der der Wahl welche Rolle nimmst du jetzt?</p>
<p>Wie ihr sicher schon bemerkt habt sind die Rollen der meisten Hersteller mit Zahlen versehen. Doch was bedeuten diese und sagen diese aus?<br />
Dies möchte ich versuchen Euch näher zu bringen.</p>
<p>Stationärrollen für das Fischen mit Naturködern in Süß – und Salzwasser gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Die Größen entsprechen dem Verwendungszweck, der Fischereimethode und der zu erwartenden Fischart. An der unten aufgeführten Liste könnt Ihr sehen welche Größe für welche Fischart am besten geeignet ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5248" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/rute-rolle-haken-eine-zusammenfassung_5247.html/attachment/aorollen"><img class="aligncenter size-full wp-image-5248" title="AORollen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/AORollen.jpg" alt="" width="550" height="240" /></a></p>
<p>Zum Angeln mit dem Kunstköder finden andere Rollengrößen ihre Anwendung. Dabei ist zu beachten, dass Gewichtseinsparung nicht auf Kosten der Funktionalität und Qualität der Ausrüstung geht. Gerade beim Kunstköderangeln ist eine sorgfältige Zusammenstellung und gründliche Überprüfung aller verwendeten Teile besonders wichtig.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5251" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/rute-rolle-haken-eine-zusammenfassung_5247.html/attachment/aorollen2"><img class="aligncenter size-full wp-image-5251" title="AOrollen2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/AOrollen2.jpg" alt="" width="550" height="240" /></a></p>
<p>Bemerkung zur 60 – 70 Größe:<br />
Diese Rollengröße ist für das Kunstköderfischens aufgrund des Gewichtes, bedingt geeignet und sollte nur Anwendung finden wenn mit Fischen von &gt; 50 kg. gerechnet werden muß.</p>
<p>Diese Aufstellung habe ich zusammengestellt aus div. Händlerkatalogen und Verkaufshilfen, daher bitte ich Euch mich zu berichtigen oder zu kretisieren wenn sich Fehler eingeschlichen haben. Ebenfalls sollte sie nicht das Evangelium sein, sondern nur eine Übersicht im Dschungel der Rollenbezeichnungen.<br />
Je nach Hersteller können die Zahlenkombinationen variieren zb. :<br />
Hersteller 1 308 xe<br />
Hersteller 2 Inferno 30<br />
usw.<br />
Für mich persönlich ist dies jedoch eine Hilfe.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte Euch etwas licht im Dschungel der Zahlen machen.<strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">HAKEN</span></strong></p>
<p>&#8230;.für alle <strong>Hakenbinder</strong> und die es werden möchten, habe ich versucht eine Anleitung zu erstellen die folgende Kriterien enthalten:</p>
<p>Hakenart / Zielfisch<br />
Hakengröße<br />
Schnurdurchmesser<br />
min. Tragkraft der Schnur</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5252" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/rute-rolle-haken-eine-zusammenfassung_5247.html/attachment/aohaken"><img class="aligncenter size-full wp-image-5252" title="AOHaken" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/AOHaken.jpg" alt="" width="550" height="304" /></a><a rel="attachment wp-att-5253" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/rute-rolle-haken-eine-zusammenfassung_5247.html/attachment/haken2_550"><img class="aligncenter size-full wp-image-5253" title="haken2_550" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/haken2_550.jpg" alt="" width="550" height="297" /></a></p>
<p>Die Zusammenstellung habe ich erstellt auf Grund eigener Recherchen, indem ich mir die Daten fertig gebundener Haken div. Markenhersteller notiert und verglichen habe.</p>
<p>Ergänzungen und Anregungen sind jederzeit willkommen. Selbstverständlich kann jeder seinem Angelverhalten die Werte anpassen.</p>
<p>Hoffe ich konnte Euch eine kleine Hilfe an die Hand geben.</p>
<p>Petri und Gruß</p>
<p>Markus</p>
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		<title>Spinnruten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 17:44:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spinnruten, Kunstköderruten   Im Folgenden werden einige Spinn- bzw. Kunstköderruten vorgestellt: Ultraleichtes Spinnfischen: Wenn sie eine feine Rute suchen, mit der sie Spinnfischen am See, Fluss und Bach betreiben können, liegen sie hier absolut richtig! Doch sie müssen sich nicht nur auf das Spinnfischen mit dieser Rute beschränken. Genauso gut lässt sich diese Rute als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Spinnruten, Kunstköderruten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5301" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/spinnruten_5299.html/attachment/spinnrute-2"><img class="size-full wp-image-5301  aligncenter" title="Spinnrute" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Spinnrute1.gif" alt="" width="300" height="150" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p><span id="more-5299"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Im Folgenden werden einige Spinn- bzw. Kunstköderruten vorgestellt:</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ultraleichtes Spinnfischen:</span></strong><br />
Wenn sie eine feine Rute suchen, mit der sie Spinnfischen am See, Fluss und Bach betreiben können, liegen sie hier absolut richtig! Doch sie müssen sich nicht nur auf das Spinnfischen mit dieser Rute beschränken. Genauso gut lässt sich diese Rute als feine Grundrute verwenden.</p>
<p><strong>Rute:</strong><br />
Das Wurfgewicht beträgt bis 2-12g, es kann aber auch deutlich geringer ausfallen.</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Für das ultralieichte Spinnfischen kommen Rollen mit Schnurfasssungen mit bis zu 130m-0.20mm in Frage. Bespult werden können sie sowohl mit monofiler wie auch multifiler Schnur. Geflochtene Schnur sollte aber deutlich geringer ausfallen. Man sollte sich nicht an den Durchmesser sondern an die Tragkraft halten!</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
Zielfische gibt es viele: Bachforellen, Regenbogenforellen, Barsche, Döbel und eingeschränkt auch die großen Räuber. Für Angler, die die feine Fischerei schon kennengelernt haben, dürfte es mit geeignetem Gerät kein Problem sein, auch größere Fische sicher landen zu können.</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
° kleine Spinner<br />
° Mini-Wobbler<br />
° Lucifer<br />
° kleine Gummiköder<br />
° kleine Blinker</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Leichtes Spinnfischen:</span></strong><br />
Eine richtige Allround-Rute, die eigentlich in keiner Ausrüstung fehlen dürfte. Von ultrafeinen bis zu schweren Ködern kann so ziemlich alles geworfen werden und damit öffnet sich das Zielfisch-Spektrum enorm. Die Ruten haben genügend Rückrad um auch größere Fische zu sicher drillen zu können.</p>
<p><strong>Rute:</strong><br />
Wurfgewicht: ca. 10-25 bis bis 10-40g</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Stationärrolle (z.T. Auch mit Hebel um die Bremskraft schnell zu regulieren)<br />
Schnurfassung ca. 160m 0.25mm</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
verschiedene Salmoniden, Barsche, Hechte, Rapfen, Zander und noch viele andere!</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
° Spinner<br />
° Wobbler<br />
° Blinker<br />
° Popper<br />
° Lucifer<br />
° Gummiköder<br />
° Forellenzöpfe</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mittleres Spinnfischen:</span></strong><br />
Die Ausrüstung, mit der man auch großen Fischen nachstellen kann. Durch die angemessene Aktion ist es möglich auch kapitale und kampfstarke Fische zu fangen. Unter den Spinnruten ist dieser Wurgewichtsbereich unter den meisten Anglern am beliebtesten. Der Grund wird schnell klar, da sie sehr vielseitig sowohl von Seiten der Köder, als auch von Seiten der Angelart gefischt werden kann. So kann man mit dieser Rute, die eigentlich für die Kunstköderfischerei gedacht ist auch super mit toten Köderfischen auf große Räuber oder mit Wurm oder Wurmbündel auf Aale und kleinere Waller fischen.</p>
<p><strong>Rute:</strong><br />
Wurfgewicht: meist 30-60g, manchmal sogar 80g</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Stationär- oder Multirolle sind möglich. Sollte die Entscheidung auf die Multirolle fallen, muss die Rute mit einem Triggergriff ausgestattet sein. Dieser Griff sorgt für mehr Kontrolle und Griffigkeit beim Werfen. Ähnlich wie bei der Stationärrolle der Rollenfuß. Die Rolle kann mit monofiler oder mit geflochtener Schnur bespult werden. Bei geflochtener Schnur sollten sie sich für eine Rolle entscheiden, die eine saubere Schnurwicklung praktiziert.<br />
Achtung: Hier sollte man auf keinen Fall den Fehler machen, dass man bei geflochtener Schnur, die logischerweise dünner als eine monofile Schnur gewählt wird, auch eine wesentlich kleinere Rolle zu kaufen! Die Schnurfassung wäre dann zwar besser aufgeteilt, aber die kleineren Rollen sind der großen Belastung auf Dauer nicht gewachsen. Schlimmstenfalls kann die Rute daran kaputt gehen.<br />
Schnurfassung ca. 200m 0.30mm</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
So vielfältig wie die Köder sind auch die Zielfische. Als wohl bekanntester Fisch steht der Hecht ganz oben auf der Liste, aber auch Zander, Meerforelle, große Regenbogen-( oder Lachsforellen), kleinere Welse, Aale und weitere große Räuber können ohne Probleme gelandet werden.</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
° große Wobbler<br />
° Blinker<br />
° große Gummifische,-köder jeglicher Art<br />
° Köderfische am System<br />
° Kombi-Köder<br />
° große Oberflächenköder</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schwere Spinnfischen:</span></strong><br />
Die richtige Rute, wenn es um die Kapitalen geht. Das Schwergewicht unter den Spinnruten kann mit (fast) jedem Fisch den „Kampf“ aufnehmen. Das Einsatzgebiet reicht von stehenden Seen bis hin zu reißenden Strömungen in Flüssen.</p>
<p><strong>Rute:</strong><br />
ab 100g Wurfgewicht (als Welsrute bis zu 300g)</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Stabile Stationärrolle mit einer Schnurfassung von etwa 250m 0.35mm, besser eine große Multirolle.<br />
Unbedingt auf stabile Rollenfüße achten. Monofile oder geflochtene Schnur wird bespult. Auf Waller meist Geflochtene, weil bei enormen Tragkräften monofile Schnüre zu dick wären.</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
Hecht, Waller, Huchen, Lachs&#8230;</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
° XXL-Wobbler<br />
° große Gummifische<br />
° allgemein Gummiköder<br />
° Huchenzöpfe<br />
° große Blinker</p>
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