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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Angel</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Das Ausloten am Angelplatz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Loten bezeichnet man das Ermitteln der Tiefe an bestimmten Punkten eines Gewässers. Dabei unterscheidet man in punktgenaues Loten und grobes Loten zur Ermittlung von Strukturen in einem Gewässer. Beides möchte ich hier kurz erläutern. Das punktgenaue Loten zum Präsentieren des Köders Hierbei kommt es darauf an, die genaue Wassertiefe direkt an unserem Angelplatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2993-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als Loten bezeichnet man das Ermitteln der Tiefe an bestimmten Punkten eines Gewässers. Dabei unterscheidet man in punktgenaues Loten und grobes Loten zur Ermittlung von Strukturen in einem Gewässer. Beides möchte ich hier kurz erläutern.</p>
<p><span id="more-10678"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das punktgenaue Loten zum Präsentieren des Köders</span></p>
<p>Hierbei kommt es darauf an, die genaue Wassertiefe direkt an unserem Angelplatz zu ermitteln, um später den Köder möglichst in unmittelbare Nähe des Fisches präsentieren zu können.</p>
<p>Dabei verwenden wir neben einer Pose ein handelsübliches Lotblei. Das Gewicht des Lotbleies ist so zu wählen, dass die Pose es nicht tragen kann.  Auf dem Foto zu sehen, zwei Lotbleie mit Korkeinlage und ein Lotblei zum Klemmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Pose wird entweder als Festmontage oder als Laufpose mit Stopper auf die Hauptschnur montiert und so ausgebleit, wie wir sie später einsetzen werden. An die Hauptschnur kommt unser Vorfach mit der entsprechenden Länge. Nun befestigen wir unser Lotblei am Haken und werfen diese Montage zielgenau an unseren Angelplatz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Blid 3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3017-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3027-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Legt sich die Pose auf das Gewässer, ist sie zu tief eingestellt. Wird die Pose vom Lotblei unter Wasser gezogen, ist die Montage zu flach. Jetzt wird durch verstellen der Pose bzw. des Stopperknotens so lange probiert bis die Pose nur noch einige Millimeter tiefer gezogen wird.</p>
<p>Jetzt wissen wir, dass bei dieser Einstellung der Köder einige Millimeter über dem Grund hängen würde. Mit diesem Wissen können wir die Pose so verschieben, das der Köder entweder auf dem Grund aufliegt, knapp über dem Grund schwebt oder gar 1 oder 2 Meter über dem Grund hängt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Loten zur Ermittlung von Gewässerstrukturen  </span></p>
<p>Bei dieser Art des Lotens wollen wir uns ein grobes Bild über die Tiefen eines Gewässers machen, um z. B. Barschberge, Rinnen o. ä. zu entdecken.</p>
<p>Dazu benötigen wir eine Wurfrute mit entsprechendem Wurfgewicht, eine gut sichtbare Pose und ein Blei (möglichst flach, damit es besser liegt) von 80 – 120 Gramm.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Auf die Hauptschnur kommt das Blei und vorn an die Schnur eine gut sichtbare Pose. Dann wird die zu lotende Stelle angeworfen. Nachdem das Blei den Grund erreicht hat, zieht man die Pose bis sie am Blei ist. Jetzt geben wir Schnur bis die Pose an der Oberfläche zu sehen ist &#8211; die Länge Schnur, die man nachgeben musste, ist die ca. Wassertiefe. Dann kann man die ganze Montage ein paar Meter ran ziehen und wieder auftreiben lassen. So werden recht schnell Strukturen am Gewässergrund entdeckt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/11.11.2011-6.jpg" alt="" width="410" height="172" /></p>
<p style="text-align: left;">Diese Methode ist aber nur zum groben Loten, da hier äußere Umstände störend mit einfließen können. So kann es sein, dass z. B. Strömung oder Wind die Pose nicht genau gerade auftreiben lassen. Aber man kann sich auf diese Weise nicht nur ein Bild von einem Gewässerabschnitt machen, sondern durchaus auch Rückschlüsse über die Grundbeschaffenheit ziehen.</p>
<p>Petri Heil</p>
<p>Guido</p>
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		<title>Herbstzeit = Raubfischzeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10359" title="Zander" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-2.jpg" alt="Zander" width="640" height="525" /></p>
<p>&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. <span id="more-10358"></span></p>
<p>Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das Auffinden der Raubfische gegenüber der wärmeren Jahreszeit einfacher.  Ein weiterer positiver Umstand bei diesen Temperaturen ist der Rückgang der Badegäste und des Bootsverkehrs. Die Bäume verlieren die Blätter und der Uferbewuchs lichtet sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10361" title="Herbst" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-1.jpg" alt="Herbst" width="640" height="480" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt loszieht, kann wunderbare Stunden in der farbenfrohen Natur verbringen. Egal ob bei einem Ansitz oder mit der Spinnrute und leichtem Marschgepäck. Ob vom Ufer oder vom Boot, die Ruhe am Morgen, wenn der Nebel über dem Wasser schwebt, oder am Abend, der in einem schönen Sonnenuntergang endet. Mit etwas Glück kann man neben den erholsamen Stunden in der Natur vielleicht ein paar ordentliche Fische fangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10364" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-3.jpg" alt="Hecht" width="640" height="478" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja und einen Vorteil hat der Herbst auch noch, sollte es mit dem Fisch nicht klappen, ist manchmal eine leckere Pilzmahlzeit drin. Also, in diesem Sinne – das Angelzeug geschnappt und ab ans Wasser, denn eine Regel ist unumstößlich: „nur wer angeln geht kann auch Fische fangen“.</p>
<p>Vergesst dabei nicht die Kamera einzupacken, denn gerade im Herbst gibt es herrliche Motive, die du uns vielleicht später im Forum präsentieren willst.</p>
<p>Gruß und Petri Heil Guido</p>
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		<title>Eisangeln &#8211; mit dem Zocker/Tunker auf Räuber</title>
		<link>http://www.angler-online.de/raubfischangeln/mit-dem-zockertunker-auf-rauber_8235.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen. Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-8269" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B1.jpg" alt="" width="384" height="288" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span id="more-8235"></span></p>
<p>Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine Aufstellung veröffentlicht (<a href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%E2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html">Eisangeln &#8211; gutgemeinte Hinweise</a>). Bitte daran halten und nicht leichtsinnig werden. Kein Fisch ist es wert sein Leben zu riskieren.</p>
<p>Wie aus der Überschrift schon zu ersehen ist, geht es hier um das s. g. Zocken oder Tunken. Wie bei jeder Art der Kunstköder-Angelei ist das Finden der Fische das Wichtigste, da wir im Gegensatz zum Naturköder und der Ansitzangelei den Fisch nicht über weite Entfernungen zu unserem Köder locken.</p>
<p>Gerade beim Eisangeln mit dem Zocker wird nur eine verschwindend kleine Gewässerfläche abgesucht, deshalb sollte man möglichst wissen wo die Löcher zu bohren sind. Einfach an ein Gewässer zu fahren, Löcher bohren und drauflos angeln ist in diesem Fall wie Glücksspiel. Hier hilft es, wenn man für das Gewässer eine gewisse Vorkenntnis hat. Dabei gilt Stellen, an denen bereits beim Spinnangeln gefangen wurde unser besonderes Augenmerk.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8268" title="11.01.2011-2B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-2B1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Sollten uns diese Vorkenntnisse fehlen, hilft uns nur der Tipp eines Ortskundigen oder der Eisbohrer und ein Lotblei um die Unterwasserstrukturen zu erkunden. Stellen für die engere Wahl sind dabei alle Unregelmäßigkeiten, wie z. B. Barschberge, Rinnen o. ä. Meiner Erfahrung nach spielt die Gewässertiefe dabei nicht immer die große Rolle. Ich selbst habe schon stattliche Barsche in Tiefen von 1,0 m bis 6,0 m in dem selben Gewässer gefangen.<br />
Ist die Platzwahl getroffen geht es an das Bohren der Löcher.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8242" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Jetzt geht es an das Zocken. Dabei lassen wir unseren Zocker bis auf den Grund absinken, heben ihn kurz an und fangen heftig an zu pilken. Dabei wird die Rute nach oben gerissen und sofort wieder abgesenkt. Je tiefer die Stelle, desto höher ziehen wir den Zocker. Beim Absinken trudelt der Zocker seitlich weg und wir erreichen somit den größt möglichen Aktionsradius.</p>
<p>Nach einigen kraftvollen Pilkbewegungen werden wir ruhiger und lassen den Zocker unter leichtem Zupfen zum Grund sinken. Dann legen wir den Zocker auf dem Grund ab, warten einen Augenblick und lassen ihn dann wieder ein paar Zentimeter springen.</p>
<p>Mit den schnellen und hektischen Bewegungen des Köders versuchen wir einen kleinen verletzen Fisch zu imitieren, der in den letzten Zuckungen liegt und somit die Neugier der Räuber weckt. Das leichte Zupfen über dem Grund signalisiert jetzt eine leichte Beute, die man sich als Raubfisch nicht entgehen lassen will. Die meisten Bisse kommen, wenn der Köder fast in Ruhe ist oder wieder angehoben wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8244" title="11.01.2011-11B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-11B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Was sich beim Anheben kurz wie ein Hänger anfühlt, kann schon der erste Fehlbiss gewesen sein. In diesem Fall lassen wir den Köder sofort wieder zu Boden und machen ganz vorsichtige Zupfer, meist kommt sofort der Anbiss. Hat man nach einigen ruhigen Bewegungen keinen Kontakt gehabt, versucht man es wieder mit der aggressiven Köderführung. Die hektischen Bewegungen sollen locken und die ruhigen Zupfer zum Anbiss überreden. Sollte nach einigen Minuten kein Fisch sein Interesse an unserem Köder bekundet haben wird das Loch gewechselt und wir versuchen das Ganze von vorn.</p>
<p>Noch ein kurzes Wort zum Material. Als Rute nehme ich ein altes Handstück und das Spitzenteil einer ausgedienten Spinnrute (siehe Foto). Meiner Erfahrung nach sollte die Rute nicht zu weich sein. Auf der Rolle habe ich eine 28er Mono, an die ich bei Hechtgefahr ein dünnes Stahlvorfach (z.B. Flexonit 4,5 kg) binde. Von geflochtenen Schnüren rate ich ab, da das Wasser zwischen den Fasern gefriert und das Geflecht beschädigt. Außerdem stellen scharfe Kanten am Eisloch für Geflochtene eine größere Gefahr da als für Mono.</p>
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		<title>Feststell Posenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt. Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose! Damit gelingt es deutlich leichter die Pose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3928" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3928" title="Feststell - Posenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Feststell-Posenmontage3.gif" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt.<a rel="attachment wp-att-3080" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-2"><span id="more-3079"></span></a></p>
<p>Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose!</p>
<p>Damit gelingt es deutlich leichter die Pose zu führen und zu kontrollieren. Das funktioniert auch bei Posen, die man sonst für Laufmontagen benützt, z.B. den Wagglern. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob man die Pose mit Adaptern, Klemmschroten, oder Posengummis feststellt. Selbst ohnehin sehr sensible Montage, wie die Liftmontage, werden durch Festellposen noch deutlicher in der Bissanzeige.</p>
<p>Um Verwicklungen beim Werfen in den Griff zu bekommen, muss der Abstand der Hauptbleimenge zu Pose immer größer sein, als die Pose lang ist. Zusätzlich ist nahe des Hakens noch ein sog. Signalschrot anzubringen. Das stellt zum einen eine bessere Bissanzeige sicher und zum anderen streckt es die Montage beim Wurf etwas.</p>
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		<title>Schlaufenmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schlaufenmontage eignet sich bestens zum fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwicklungsfreie Würfe. Die Schlaufenmontage eignet sich bestens für das Fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwickelungsfreie Würfe. Die im Bild gezeigte Montage wird wie folgt gebunden: zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3902" href="http://www.angler-online.de/montagen/schlaufenmontage_3133.html/attachment/schlaufenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3902" title="Schlaufenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Schlaufenmontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Schlaufenmontage eignet sich bestens zum fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwicklungsfreie Würfe.<a rel="attachment wp-att-3134" href="http://www.angler-online.de/montagen/schlaufenmontage_3133.html/attachment/schlaufenmontage-2"><span id="more-3133"></span></a></p>
<p>Die Schlaufenmontage eignet sich bestens für das Fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwickelungsfreie Würfe.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Die im Bild gezeigte Montage wird wie folgt gebunden:</span><br />
zuerst fädelt man eine Laufperle mit Karabinerwirbel auf die Hauptschnur. Daran hängt später der Futterkorb. Nun bindet man aus etwa 170 cm der Hauptschnur eine große Schlaufe, in der sich die Perle jetzt frei bewegen kann. Für alle Schlaufen eignet sich der doppelte Überhandknoten, auch Wasserknoten genannt, am besten.<br />
Jetzt folgt die Schlaufe, an der das Vorfach befestigt wird. Sie sollte gestreckt etwa 20 cm messen und unbedingt leicht seitlich von der großen Schlaufe abstehen. Tut sie das nicht, werden Verwicklungen beim Wurf die Folge sein!<br />
Diese kleinere Schlaufe versieht man nun noch mit zwei, oder drei weiteren Wasserknoten. Dadurch steht sie schön ab und fungiert als Abstandshalter.<br />
Zum Schluss wird noch das ca. 50 &#8211; 80 cm lange Hakenvorfach eingeschlauft.</p>
<p>Bedingt durch die schweren Körbe und die trotzdem sehr fein zu befischenden Zielfische können teilweise extreme Differenzen beim Durchmesser von Hauptschnur und Vorfach vorkommen.<br />
Zum Beispiel Hauptschnur 0, 25 mm und Vorfach 0,14 mm.</p>
<p>Das ist beim Feederfischen im Strom durchaus üblich und mehr die Regel, denn die Ausnahme.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Straight &#8211; Paternoster Montage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=3137</guid>
		<description><![CDATA[Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste Montage um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen. Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste und zugleich einfachste Montage, um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen. Schwerpunktmäßig wird es mit dem Winkelpicker, oder einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3899" href="http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html/attachment/straight-parternoster-montage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3899" title="Straight Parternoster Montage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Straight-Parternoster-Montage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste Montage um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen.<a rel="attachment wp-att-3138" href="http://www.angler-online.de/montagen/straight-paternoster-montage_3137.html/attachment/straight-parternoster-montage-2"><span id="more-3137"></span></a></p>
<p>Das Straight Paternoster, bzw. die feste Seitenarmmontage ist die einfachste und zugleich einfachste Montage, um auf Grund zu fischen. Sie eignet sich für alle Gewässertypen.</p>
<p>Schwerpunktmäßig wird es mit dem Winkelpicker, oder einer leichten Grund/Feederrute eingesetzt. Sie lässt sich einigermaßen verwicklungsfrei werfen, wenn man auf Gewaltwürfe verzichtet und den Wurf gegen Ende etwas abbremst.</p>
<p>Man bindet aus der Hauptschnur eine Schlaufe, die in aufgeschnittenem Zustand der Länge des Bleiseitenzweiges entspricht. Der Knoten ist ein doppelter Überhand-, auch Wasserknoten genannt. Das nach oben aus dem Knoten ragende Schurende bildet das Hakenvorfach und ist dementsprechend lang zu halten. Dadurch werden Vorfach und Seitenzweig beim Wurf voneinander getrennt.<br />
Zum Schluss werden noch Blei und Haken befestigt.</p>
<p>Als Standardlängen für Vorfach und Seitenzweig gilt 60 cm, bzw. 20-30 cm. Da es sich hier um eine durchgebundene Montage handelt und sie ohnehin an feinen Ruten gefischt wird, gelten Schnüre von 0,20 mm als obere Grenze.</p>
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		<title>Boilie</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Boilie ist ein selektiver Köder auf Karpfen. Je nach Größe des Boilies (< 16 mm jedoch auch auf Schleien und große Brassen). Beifänge sind äußerst selten aber möglich. Der Boilie ist grundsätzlich nichts anderes, als ein Teigköder, der durch die Verwendung besonderer Inhaltsstoffe (hier: besonders das Ei) und durch abschließendes Garen zu einer festen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3298" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/boilie_3297.html/attachment/boilie"><img class="alignleft size-full wp-image-3298" title="Boilie" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Boilie.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></td>
<td>
<p>Der Boilie ist ein selektiver Köder auf Karpfen. Je nach Größe des Boilies (< 16 mm jedoch auch auf Schleien und große Brassen). Beifänge sind äußerst selten aber möglich.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3297"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Der Boilie ist  grundsätzlich nichts anderes, als ein Teigköder</strong>, der durch die  Verwendung besonderer Inhaltsstoffe (hier: besonders das Ei) und durch  abschließendes Garen zu einer festen und haltbaren Kugel wurde. Das  ergab sich bei seiner Entwicklung aus der Forderung, einen für Karpfen  attraktiven und gut verwertbaren Köder zu schaffen, der für andere  Fischarten weitestgehend nicht aufzunehmen ist. Mittlerweile gilt der  Boilie als der Karpfenköder schlechthin. Mit dem Boilie hat das  Karpfenangeln eine kleine Revolution erlebt. Aber er wurde in  entsprechenden Geschmacksrichtungen und Größen auf für andere Fischarten  zu einem sehr erfolgreichen Köder. So lassen sich auch Schleien, Döbel,  Barben und kapitale Karauschen oder Brassen damit sehr gezielt befischen.</p>
<p>Unabhängig von den überaus zahlreichen Aromen unterscheidet man  grundsätzlich zwei Grundtypen. Den Boilie mit hohem Proteinanteil und  den mit maximalem Kohlehydratgehalt. Wobei Letzterer der Geeignetere und  für den Fisch besser zu verwertende Köder erscheint. Zusätzlich  unterscheidet man bei beiden Zusammensetzungen noch den sinkenden und  den schwimmenden (Popup) Boilie, der gerne bei sehr schlammigem Grund als  Hakenköder gefischt wird, weil er nicht versinkt und für den Zielfisch  deutlicher aus der Masse der Futterboilies herausragt.</span></p>
<p>Auf Grund ihrer Konsistenz werden Boilies immer an Haarmontagen  angeboten. Hier ist der Köder über eine kurze und dünne Schnur mit dem  Haken verbunden, der völlig frei liegt. So bemerkt der Fisch den Haken  erst, wenn er den Boilie bereits tief im Maul hat. Wenn er nun  erschrickt, den Boilie ausspucken möchte, oder flieht, dann greift der  Haken an der Lippe und wird gegen den Widerstand des schweren Festbleies  so weit eindringen, dass nur noch ein kleiner Anhieb genügt, den Fisch  sicher zu haken.</p>
<p>Boilies haben den Vorteil, dass man mit ihnen sehr selektiv auf den  Zielfisch angeln kann, Beifänge weitestgehend auszuschließen sind und  der Köder über sehr lange Zeit am Angelplatz belassen werden kann.  Dadurch entsteht wesentlich weniger Unruhe, als durch das wiederholte  Einwerfen konventioneller Köder. Die Verwendung von Boilies an  Haarmontagen verhindert auf zuverlässig das tiefe Schlucken des Hakens  und ist somit sehr schonend für den Fisch. Boilies und Boiliezutaten  werden mittlerweile in einer schier unüberschaubaren geschmacklichen  Vielfalt angeboten, so dass wirklich für jeden Zweck und für jedes  Gewässer der richtige Köder zur Verfügung steht.</p>
<p>Der Boilie hat aber auch Nachteile. An sehr selten befischten Gewässern  muss beinahe zwingend über einen längeren Zeitraum vorgefüttert werden,  um die Fische an die für sie neue Form der Ernährung zu gewöhnen. Im  Gegenzug dazu können Boilies an stark frequentierten Gewässern von den  Fischen fast zur Gänze gemieden werden, da sie damit eine latente  Gefahr verbinden.</p>
<p>Leider sind gute Boilies und Boiliezutaten für die eigene Herstellung  auch nicht billig. Die Vorbereitung des Angelplatzes und ein längerer  Ansitz könne so ein nicht unerhebliches Loch ins Portemonnaie reißen.</p>
<p>Außerdem ist das Boilieangeln für Anfänger absolut nicht geeignet. Es  setzt ein sehr umfangreiches Wissen und Verständnis über Zielfisch und  Gewässer voraus.</p>
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		<title>Dendrobena &#8211; Riesenrotwurm</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) - wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet. Dendrobena kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist. Der D. wird 6 &#8211; 8 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-11025 aligncenter" title="den" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/den.jpg" alt="" width="400" height="278" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) </strong>- wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet.</p>
<p><span id="more-3305"></span></p>
<p><strong>Dendrobena </strong>kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist.</p>
<p><strong> </strong>Der D. wird 6 &#8211; 8 cm lang und hat eine durchgehende rötliche Färbung, welche in gleichmäßigen Abständen von gelben Ringen unterbrochen ist und wird deshalb auch als Tigerwurm bezeichnet. Er hat eine festere Konsistenz als der Tauwurm und ist intensiver in seinen Bewegungen.</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Der D. bevorzugt den Kompost, kommt aber wie der Tauwurm auch im normalen Gartenboden vor. Er ernährt sich von Pflanzen &#8211; Gemüse-/Küchenabfällen u.s.w. Er atmet über die Haut und muss bei Regen, wenn im Garten lebend  seine Behausung verlassen, da der im Wasser gelöste Sauerstoffgehalt zum Leben nicht ausreicht. Er vermehrt sich,  obwohl Zwitter, durch Paarung. Es müssen also immer 2 Würmer da sein. Eine Vermehrung durch Teilung ist ein weit verbreiteter Irrtum. Er hat ein hohes Regenerationsvermögen. Nach einer Teilung ist aber nur das Kopfteil überlebensfähig. Das Afterteil würde nur ein Afterteil bilden und da kein Kopf vorhanden ist verhungern.</p>
<p><strong>Hälterung</strong><br />
Der D. ist in der gekauften Verpackung im Kühlschrank bei 6 bis 8 °C für ca. 2 &#8211; 3 Wochen haltbar. In einem festen und gut belüftetem Behälter, der mit einem Gemisch aus feuchter Erde, Gras, Zeitungsschnitzel (Tageszeitung) befüllt ist, immer leicht feucht gehalten wird und regelmäßig mit frischen Küchenabfällen (Salat, Kohl u.s.w.) versetzt wird, hat man fast unbegrenzte Freude an den D. Im Gegensatz zu den Tauwürmern zeugen sie schon nach kurzer Zeit Nachwuchs, da sie einen nicht so großen Lebensraum und Tiefe benötigen. So stehen einen immer genügend Köder zur Verfügung. Der Behälter sollte jedoch wirklich gut verschlossen und die Belüftungslöcher nicht zu groß sein, denn die D. sind wahre Künstler im Flüchten.</p>
<p><strong>Köder für</strong><br />
Der D. ist wie der Tauwurm universal als Köder für alle Fischarten von A &#8211; Z einzusetzen und wird aus schon oben genannten Gründen von immer mehr Anglern bevorzugt</p>
<p><strong>Am Haken</strong><br />
Der D. wird als Ganzes oder als Wurmstück an einen Haken gehängt. Die Hakengröße richtet sich nach der zu fangenden Fischart. Bei der Verwendung eines ganzen Wurmes sollte ein Wurmhaken verwendet werden, damit der Wurm sich nicht herunter winden kann. Aufgezogen wird der Wurm in diesem Fall mit einer Wurmnadel, wobei die Hakenspitze nach ca. 2/3 der Wurmlänge aus dem Wurm herausschauen sollte.<br />
Angeboten wird der Wurm mit einer Posen- oder Grundmontage. Mit zusätzlichen Styroporkugeln am Haken ist er als Auftriebsköder, bei einer Grundmontage, für dem Fisch leichter zu finden<br />
Des weiteren eigenen sich Wurmstückchen &#8211; ausgebracht z. B. mit einem Feederkorb &#8211; hervorragend zum anfüttern.<br />
Auch zum Eisangeln ist der D. die 1. Wahl, da er aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit trotz geringer Wassertemperaturen lange überlebt.</p>
<p><strong>Besonderheiten: </strong><br />
Wird der D. auf einen Haken gesteckt, läuft manchmal eine gelbliche Flüssigkeit aus.</p>
<p><strong>Tipp 1: </strong>Sollten einmal Würmer benötigt werden, braucht man nicht den ganzen Inhalt des Behälters umzugraben, wenn man einen halbierten Weißkohlkopf oben auf die Erd-/Gras-/Zeitungsmischung legt.<br />
<strong>Tipp 2:</strong> Da die D. wirkliche Fluchtkünstker sind, empfiehlt es sich den Zuchtbehälter in einen größeren Behälter &#8211; eine Art Auffangwanne &#8211; zu stellen</p>
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		<title>Dosenmais</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/dosenmais-bild_2898.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Der Dosenmais zählt sicher zu den beliebtesten Friedfischködern der Angler. Einzeln, am feinen Haken angeboten auf jegliche Weißfische bis zu mehreren Maiskörner auf größeren Haken ein idealer Karpfen- und Schleienköder. Die Hakenspitze sollte möglichst frei bleiben, dann wird der Fisch auch gut und sauber gehakt. Auch &#8220;Raubfische&#8221; wie Forellen und Barsche kommen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-11381" title="DM" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/DM.jpg" alt="" width="400" height="279" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Dosenmais zählt sicher zu den beliebtesten Friedfischködern der Angler.<br />
Einzeln, am feinen Haken angeboten auf jegliche Weißfische bis zu mehreren Maiskörner auf größeren Haken ein idealer Karpfen- und Schleienköder.</p>
<p><span id="more-2898"></span><br />
Die Hakenspitze sollte möglichst frei bleiben, dann wird der Fisch auch gut und sauber gehakt. Auch &#8220;Raubfische&#8221; wie Forellen und Barsche kommen an diesen Köder oft nicht vorbei.<br />
Mit Kombi-Köder wie Mais-Made, Mais-Wurm, oder Mais-Zuckmückenlarven wird ein Kompromiss zwischen &#8220;leblosen&#8221; Ködern und reizender Bewegung gemacht. Kombi-Köder fangen deshalb auch besser als die Köder einzeln.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
* In jeden Supermarkt erhältlich<br />
* günstig<br />
*vorgesüßt und gekocht<br />
das Abkochen (wie bei Hartmais) entfällt.<br />
* man kann den Mais mit verschiedenen Farben noch attraktiver machen<br />
(Trocken-, oder Flüssigfarbe) Beliebt sind besonders gelb, rot und grün.<br />
* Lockstoffe, Beißverstärker&#8230;usw. sorgen für noch mehr Fänge<br />
*Aber es müssen nicht immer die teuren Lockstoffe und Aromen sein: Anis, Vanille, Zimt und viele andere Gewürze können aus der Küche als Pulver über den Mais gestreut werden. Dann gut mischen&#8230;.fertig!<br />
Erdnussbutter im Mais hat sich für den Schleienfang bewährt.<br />
*als Körnung im Futter<br />
*aber auch als &#8220;Alleinfutter&#8221;, mit der Futterschleuder eingeschossen, sehr effektiv<br />
* hält gut am Haken<br />
*kann mit Grund- oder Posenmontagen gefischt werden, daher sehr universell einsetzbar.<br />
*weites Zielfischspektrum</p>
<p><strong>Nachteile:</strong><br />
* viele Gewässer sind mit Dosenmais überfischt<br />
* kleine Fische zupfen den Mais auch von großen Haken</p>
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		<title>Fischfetzen</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zielfisch ist je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und Barben. Vorteil: portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an. Nachteil: laugt sehr schnell aus Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern: 1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3587" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html/attachment/fischfetzen-3"><img class="alignleft size-medium wp-image-3587" title="Fischfetzen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischfetzen1-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></td>
<td><strong>Zielfisch ist </strong>je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und  Barben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-3309"></span><br />
<strong>Vorteil:</strong><br />
portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt  Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
laugt sehr schnell aus</p>
<p><strong>Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern:</strong></p>
<p>1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser werfen. Raubfische werden durch den  enormen Duft angelockt und finden Fressabares. Nur ein Fetzen hat ein  Haken. Noch genauer füttert man mittels einem PVA Beutel den man mit Fetzen  füllt und der sich unter Wasser auflöst.</p>
<p>2. Rubby Dubby Sack- Einfach einen alten Zwiebelsack mit Fischresten und  Muschelstücken füllen und mittels einer alten Pilkrute o.ä. an der  Angelstelle versenken. Die Fische kommen zum Platz, finden aber nichts  fressbares und werden wie wild auf unseren Hakenköder beißen.</p>
<p>Wem es nicht zu eklig ist: Fischstücke mit einem Cocktailquetscher (z.B.  für Limetten) zerquetschen und danach mit Paniermehl verrühren. So  könnt ihr das Zeug auch im Futterkorb fischen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Forellenteig</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/forellenteig_3311.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zielfisch - natürlich Forellen - Döbeln / Aiteln - Rotaugen / Rotfedern Allgemeines Wie der Name schon sagt, ein Pflichtköder an jedem Forellensee, aber nicht nur Forellen sondern auch Döbeln/Aitlen im Fluss lassen sich diesen Teig schmecken. Es gibt unzählige Farben und Geschmacksrichtungen in Sachen Forellenteig, genauso unterscheidet man bei dem Teig, ob er schwimmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<a rel="attachment wp-att-3312" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/forellenteig_3311.html/attachment/forellenteig"><img class="alignleft size-medium wp-image-3312" title="Forellenteig" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Forellenteig-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><strong>Zielfisch</strong><br />
- natürlich Forellen<br />
- Döbeln / Aiteln<br />
- Rotaugen / Rotfedern</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3311"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Allgemeines</strong><br />
Wie der Name schon sagt, ein Pflichtköder an jedem Forellensee, aber  nicht nur Forellen sondern auch Döbeln/Aitlen im Fluss lassen sich  diesen Teig schmecken. Es gibt unzählige Farben und Geschmacksrichtungen in Sachen  Forellenteig, genauso unterscheidet man bei dem Teig, ob er schwimmend  oder sinkend ist.<br />
<strong><br />
</strong></span></p>
<p><strong>Vorteile</strong><br />
- ist in jedem Angelgeschäft erhältlich<br />
- sehr lange haltbar<br />
- ein Universalköder, auch am Fluss!</p>
<p><strong>Nachteile</strong><br />
- unzählige Farben<br />
- nicht gerade billig<br />
- sollte eigentlich in Verbindung mit ein oder zwei Maden verwendet  werden</p>
<p><strong>Methoden &amp; Montagen</strong><br />
Welche Farbe Erfolg bringt, ist wie beim normalen Spinnfischen, von  einigen Faktoren abhängig:<br />
- Ist das Wasser klar oder trübe?<br />
- Ist der Himmel bedeckt oder herrscht strahlender Sonnenschein?<br />
Das alles sind wichtige Faktoren bei der Wahl der Farbe des Teiges, aber  mit der Farbe weiss und orange bzw. blau ist man eigentlich auf der  richtigen Seite.<br />
Gefischt werden kann der Teig, passiv d.h ein sinkender Teig wird an der  Posenmontage entweder mit 1 oder 2 Maden bzw. ohne angeboten, man kann  aber auch einen schwimmenden Teig an der Grundmontage anbieten, wichtig  dabei ist die Länge des Vorfachs (denn so lang wie das Vorfach ist,  soweit treibt der Teig auf)<br />
Aber genauso kann der Teig aktiv gefischt werden, d.h er wird mit einem  Spirolino gefischt, dort ist es wichtig auch die richtige Vorfachlänge  zu finden (es gibt diese speziellen Vorfacher meistens 1,35m lang in  jedem Angelgeschäft zu kaufen) Bei letzterem muss er so um den Haken  geknetet werden, das er im Wasser um seine eigene Achse rotiert, er  kann dann auch noch mit Maden bzw. mit einem halben Tauwurm &#8220;garniert&#8221;  werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grashüpfer</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/grashupfer_3330.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Posenangeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Köder für Forellen , Äschen, Döbel und Barben. Erkennungsmerkmale: Der gemeine Grashüpfer zählt zu der Gattung der sechsfüßigen Insekten. Der gemeine Grashüpfer wird bis zu 25 mm lang wobei die Weibchen deutlich länger als die Männchen sind. Die Färbung reicht von Grün über Braun bis hin zum rötlichen Farbton oder gar einer Mischung aus diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3574" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/grashupfer_3330.html/attachment/grashupfer-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3574" title="Grashüpfer" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Grashüpfer1-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Köder für </strong>Forellen , Äschen, Döbel und Barben.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3330"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Erkennungsmerkmale:</strong><br />
Der gemeine Grashüpfer zählt zu der Gattung der sechsfüßigen Insekten. Der gemeine Grashüpfer wird bis zu 25 mm lang wobei die Weibchen  deutlich länger als die Männchen sind. Die Färbung reicht von Grün über Braun bis hin zum rötlichen Farbton  oder gar einer Mischung aus diesen Farben. Wobei hinsichtlich der  Farbgebung &#8211; die Umgebung, dieser angepasst, eine Rolle spielt. Von den 6 Füssen sind die Hinterbeine überdimensional ausgeprägt womit,  er im Verhältnis zu seiner Körpergröße, enorm weit springen kann. Bis zu  1,2 m im Mittelmaß</span></p>
<p><strong>Vorkommen:</strong><br />
Grashüpfer findet man in ganz Europa</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Grashüpfer findet man auf trockenen Wiesen, an Weg- und Waldrändern, in  Gebirgen bis ca. 2000. Nahrung sind verschiedene Gräser. Trinken -Flüssigkeit -Tau- welcher  sich in der Frühe an den Gräsern sammelt. Vermehrung: Die Männchen locken mit ihrem Gezirpe die Weibchen an. Nach  der Paarung legt das Weibchen Eier in den Boden ab</p>
<p><strong>Beschaffung:</strong><br />
Sammeln auf Wiesen, Weg- und Waldrändern in den Monaten Juni bis  November.</p>
<p><strong>Hälterung &#8211; Aufbewahrung</strong>:<br />
Grashüpfer können in dichten, belüfteten Behältern, mit einer „Schicht“  leicht feuchter Gräser einige Tage aufbewahrt werden.</p>
<p><strong></strong><strong>am Haken:</strong><br />
Grashüpfer werden auf einen länger stieligen 12 er Haken aufgezogen und  dann mit einem langen Vorfach an der Wasserkugel -ähnlich wie beim  Fliegenfischen- gezupft an der Wasseroberfläche oder mit einem  Minibleischrot vor den Haken unter Wasser angeboten.</p>
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		<title>Gummiköder: Shads, Twister und Gummifische</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gummiköder imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch) eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und räuberische Döbel. Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die Beweglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-7"><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" title="Gummifische" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifische-300x182.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-3335" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/twister-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3335" title="Twister" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Twister1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Gummiköder</strong> imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch)  eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere  Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und  räuberische Döbel.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3332"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die  Beweglichkeit eines Gummiköders ist die Form des Schwanzes und des  Köderkörpers.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Schwanzform reicht vom Einfachen über einen Doppelschwanz beim  Twister und von einer horizontalen über vertikalen (Schaufelform) beim  Gummifisch. Bei der Körperform ist die eines Wurmes und die des Fisches  vorherrschend. Um die Beweglichkeit zu steigern ist der Fischkörper oft in mehrere Segmente unterteilt bzw. eingekerbt.</span></p>
<p><strong>Montagen</strong><br />
Gummiköder werden auf einen so genannten Jigkopf, einen langstieligen  Haken welcher am Öhr ein Bleigewicht als Wurfgewicht hat, gezogen. Die  gängigsten Formen dieser Bleiköpfe sind der Rundkopf (Abb. 1. bis 3. Jigkopf), der Fischkopf für die Strömung und der so genannte Erie-Jig (Abb. 4. Jigkopf). Letzterer  steht geradezu auf dem Grund, Gummifisch nach oben, und imitiert so  perfekt einen gründelnden Beutefisch.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a rel="attachment wp-att-3336" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/jigkopfe"><img class="size-medium wp-image-3336 aligncenter" title="Jigköpfe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jigköpfe-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Spätestens hier  seien die heute in vielfältigen Ausführungen angebotenen, fertig  montierten Gummifische erwähnt. Vielfach erhält man sie vormontiert,  d.h. mit eingebauter Bebleiung und mit einem oder mehreren Haken.  Vorteil dieser Spielart kann u. a. ihre mitunter verblüffende  Ähnlichkeit mit echten Kleinfischen sein. Zu ihrer Anwendung: Mehr unter den Methoden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3338" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-9"><img class="size-medium wp-image-3338 aligncenter" title="Gummifisch mit Jig" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifisch-aufgezogen1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Methoden</strong><br />
Gummiköder werden an der Spinnrute angeboten. Durch geschicktes  Einkurbeln mit unterschiedlicher Kurbelgeschwindigkeit auch Spinnpausen genannt,  absinken lassen bis auf den Grund, hüpfen lassen über dem Grund, soll  der Raubfisch zum Anbiss verführt werden.<br />
Gummiköder mit eingebauter oder selbst montierter Bleibeschwerung sind  dabei flexibler. Über das  Grundhüpfen und ein gelegentliches Liegenlassen am Grund, die so genannte Faulenzermethode, hinaus kann auch das Einholen im Freiwasser zum  Erfolg führen. Insbesondere fertig montierte Gummifische mit  integrierter Bleibeschwerung lassen Führungsexperimente aller Art zu.</span></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Gummiköder bestehen aus einem sehr weichen Kunststoff, der oft  aggressive Weichmacher enthält, damit er geschmeidig und somit beweglich bleibt.  Sie sollten deshalb in weichmacherfesten Behältern aufbewahrt werden. Es  kann sonst passieren das der Weichmacher den Behälter anlöst und die  Köder mit dem Behälter verkleben und damit unbrauchbar werden. Gleiches  gilt für verschiedene Köder, die sich gegenseitig anlösen können, sie sollten daher in separaten Fächern gelagert werden.</p>
<p><strong>WICHTIG </strong>Gummiköder sind dringend außerhalb der Reichweite von  Kleinkindern aufzubewahren! Bunte Farben und weiche Konsistenz können  zum Spielen und evtl. sogar schlucken animieren. Über die Giftigkeit  der Kunststoffzusammensetzung hinaus können montierte Bleie und vor  allem Haken fatale Folgen haben: Lebensgefahr.</p>
<p><strong>Anmerkung der Verfasser</strong><br />
Gummiköder oder das Angeln mit Kunstködern allgemein haben sich in den  letzten Jahren zu einem kaum zu bewältigenden Themenkomplex entwickelt,  dem hier – mit Rücksicht auf gebotene Knappheit und Übersichtlichkeit –  nur ansatzweise Rechnung getragen werden kann. Allen, die hier Hinweise  auf Boots- und Vertikalangeln, Schleppfischen, No-Action-Shads , Drop-Shot-, Zusatzdrillinge oder auch Verwendung von Schnüren vermissen  dazu eine Unzahl weiterer Aspekte, sei das weitere Stöbern in diesem  Angelforum und natürlich das Hinzuziehen von Fachliteratur empfohlen.  Wir bitten um Verständnis.</p>
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		<title>Hanf</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köder für alle Arten von Weisfischen Hanf ist ein allgemein sehr unterschätzter Köder. Als Futter hat er zwar eine weite Verbreitung, nur eben nicht am Haken. Das liegt vor allem an der Größe der winzigen schwarzen Körner, die als Vogelfutter in jedem Zoofachgeschäft und in vielen Futtermittelhandlungen erhältlich sind. Hanf hat die positive Eigenschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/hanf_3380.html/attachment/hanf-trocken-2" rel="attachment wp-att-3381"><img src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hanf-trocken-300x225.jpg" alt="" title="Hanf, trocken" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3381" /></a></td>
<td>
<p><strong>Köder für</strong><br />
alle Arten von Weisfischen</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3380"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Hanf ist ein  allgemein sehr unterschätzter Köder. Als Futter hat er zwar eine weite  Verbreitung, nur eben nicht am Haken. Das liegt vor allem an der Größe  der winzigen schwarzen Körner, die als Vogelfutter in jedem  Zoofachgeschäft und in vielen Futtermittelhandlungen erhältlich sind.</span></p>
<p>Hanf hat die positive Eigenschaft zu keiner Sättigung bei den Fischen zu  führen. Das liegt ganz einfach daran, dass Hanf die Verdauung extrem  beschleunigt und die Fische deshalb weiter Futter aufnehmen. Das gilt  aber nur für Hanf, der eine Zubereitung erfahren hat. Unbehandelt hat er  überhaupt keine Wirkung! Diese Zubereitung ist aber bei Weitem nicht so  umfangreich, wie bei anderen Partikelködern. Es genügt, ihn in einer  Thermoskanne mit heißem Wasser zu übergießen und über Nacht stehen zu  lassen. Vorsicht! Nicht zu viel in die Kanne füllen, die Körner quellen  dabei auf. Alternativ kann man die Körner auch etwa 15 bis 20 Minuten  lang auf kleiner Flamme köcheln lassen. Die Körner sind fertig, wenn  sich die Schale leicht öffnet und der weiße Keim sichtbar wird. Man kann  der Kochflüssigkeit auch etwas Backpulver beigeben. Dadurch wird der  Keim heller und leuchtender.</p>
<p>Leider sind die kleinen Hanfkörner nur sehr schlecht am Haken zu  befestigen. Am ehesten gelingt das noch mit sehr dünndrahtigen  Stipphaken der Größe 18 und kleiner. Der Haken wird so in das Korn  gestochen, dass er am Keim austritt und die Spitze frei bleibt. So  angeboten ist Hanf ein ausgesprochen fängiger Köder für Rotaugen während  der kälteren Jahreszeiten.</p>
<p>Möchte man Hanf als Köder für größere Arten verwenden, so kommt man kaum  umhin, die Hanfsaat weiter zu bearbeiten. Hier bieten sich vor allem  Hanfmehle an. Die kann man fertig im Angelgeschäft beziehen, oder sie  sich selbst herstellen. Da Hanf zu den Ölsaaten zählt sollte man das  Mahlen der Körner zu Hause vorziehen. Die in fertigen Mehlen enthaltenen  Öle neigen sehr schnell dazu ranzig zu werden. Dann sind sie für  anglerische Zwecke nicht mehr zu gebrauchen.</p>
<p>Mit einer Kaffeemühle lassen sich schnell und einfach die benötigten  Mengen gewinnen. Die Körner kann man sowohl ungeröstet, oder geröstet mahlen. Gerösteter Hanf entwickelt ein intensiveres Aroma, hat aber  dann kaum noch Bindung, so dass man bei der Herstellung von Teigen  zusätzliche Bindemittel einsetzen muss.</p>
<p>Ein sehr einfacher, aber wirkungsvoller Hanfteig lässt sich mit normalem  Angelteig aus Weißbrot herstellen, in den man Hanfmehl einknetet.  Entsprechend lassen sich auch Boilies herstellen.</tbody>
</table>
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		<title>Hartmais</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für folgende Fische besonders geeignet: Hartmais ist in erster Linie als so genannter Partikelköder beim Angeln auf Karpfen in Gebrauch. Allerdings bewährt er sich auch beim gezielten Fang von Groß-Brassen, Döbeln und auch bisweilen beim Ansitz auf Schleien. Allgemeines: Mais ist einer der beliebtesten Angelköder überhaupt. Leider hat der häufig benutzte Dosenmais bei all seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3389" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/hartmais_3388.html/attachment/hartmais"><img class="alignleft size-medium wp-image-3389" title="Hartmais" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hartmais-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><strong>Für folgende Fische besonders geeignet:</strong><br />
Hartmais ist in erster Linie als so genannter Partikelköder beim Angeln  auf Karpfen in Gebrauch. Allerdings bewährt er sich auch beim gezielten  Fang von Groß-Brassen, Döbeln und auch bisweilen beim Ansitz auf  Schleien.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3388"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Allgemeines:</strong><br />
Mais ist einer der beliebtesten Angelköder überhaupt. Leider hat der  häufig benutzte Dosenmais bei all seinen Vorteilen auch den Nachteil,  dass er wenig Resistenz gegenüber Kleinfischen aufweist. Hier hat der  Hartmais eindeutige Vorteile.<br />
Hartmais ist nichts anderes, als die am Kolben gereiften Körner, des in  manchen Gegenden beinahe allgegenwärtigen Futtermaises auf den Feldern.<br />
Kommt der Speisemais in Dosen hauptsächlich aus französischen  Anbaugebieten, wird der Hartmais als gewöhnlicher Futtermais auch in  unseren Breiten geerntet. Es handelt sich dabei in der Regel um Sorten,  die in der Landwirtschaft zur Fütterung des Viehs verwendet werden.  Daher ist Hartmais auch einfach, billig und in größeren Mengen im  landwirtschaftlichen Fachhandel und in Lagerhäusern erhältlich. Er wird  offen, oder auch in größeren Gebinden, angeboten. Die Körner sind dann  bereits vom Kolben getrennt.</span></p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
Hier kommen mehrere Eigenschaften dem Angler zu Gute.<br />
- Karpfen werden in den Zuchtbetrieben damit gefüttert. Man muss sie  also i.d.R. nicht am diesen Köder, b.z.w. dieses Futtermittel gewöhnen.<br />
- Hartmais ist auch durch aufwendige Bearbeitung nie so weich zu  bekommen, wie Mais aus der Dose. Dadurch ist er aber wesentlich  widerstandsfähiger und Kleinfische haben so gut wie keine Gelegenheit,  ihn mit ihren Schlundzähnen zu zerkleinern.<br />
- Hartmais ist ohne großen Aufwand einsetzbar und er benötigt keine  besonderen Zutaten. Das eigene Aroma ist vollkommen ausreichend.<br />
- Es ist ein ausgesprochen preiswerter Köder bzw. Futter.</p>
<p><strong>Fütterung und Gewöhnung:</strong><br />
Hartmais benötigt, im Gegensatz zum Beispiel zum Boilie, keine lange  Gewöhnungsphase. Er ist also ein sog. instanter Köder. Trotzdem ist es  kein Fehler, sich den Angelplatz damit zu präparieren. Das dient aber  nur dazu, dass sich die Fische an einen „gedeckten Tisch“ gewöhnen und  den nach Möglichkeit regelmäßig aufsuchen.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Die getrockneten und steinharten Köder können nicht ohne eine  Vorbehandlung benützt werden. Zum einen, weil sie so nicht gut  anzuködern sind und zum anderen, weil sie sonst im Darm der Fische zu  quellen beginnen und den Tieren so einen möglichen Schaden zufügen  könnten. Außerdem sind sie nach den verschiedenen Zubereitungen  wirksamer.</p>
<p><strong>Dazu hat man verschiedene Optionen:</strong></p>
<p>1. Man gibt den Mais in einen verschließbaren Eimer und übergießt ihn  mit etwa der zweieinhalbfachen Menge Wasser und lässt ihn so an einem  warmen Ort für mehrere Tage weichen und quellen. Dabei wird der Mais in  eine Gärung übergehen. Das nennt man die enzymatische Fermentation. Das  Wasser nimmt eine schleimige Konsistenz an und riecht nicht besonders  gut. Die Fische allerdings lieben dieses Aroma. So zubereiteten Mais  benützt man hauptsächlich zum Füttern auf Karpfen.</p>
<p>2. Man weicht den Mais für 24 Stunden ein und kocht ihn dann  anschließend für rund 25 min. auf kleiner Flamme. So wird der Mais  weicher, man kann dann einzelne Körner ohne viel Kraft zwischen zwei  Fingern zerdrücken. Dieser Mais kann dann auch direkt am Haken angeboten  werden.</p>
<p>3. Man gibt die die benötigte Menge an Körnern in ein verschließbares  Gefäß und übergießt sie mit kochendem Wasser, bis sie gut bedeckt sind.  Dieses Mischung lässt man dann über Nacht stehen. Diese Körner haben  dann die optimale Konsistenz, um sie, wie meisten verwendet, am Haar  anzubieten.</p>
<p><strong>Zusätzliches Tuning:</strong><br />
An und für sich ist es nicht notwendig, dass man Hartmais mit Zusätzen  verbessern muss. Manchmal ist es aber trotzdem erforderlich. Brassen  sind als „Süßmäuler“ bekannt. Dann bringt es Vorteile, wenn dem Mais  eine süße Note beigegeben wird. Ebenso wirkt bisweilen gefärbter Mais  attraktiver auf die Fische, oder sie nehmen ihn in gedeckten Farben mit  weniger Argwohn.</p>
<p>Zum Färben eignen sich gewöhnliche wasserlösliche Lebensmittelfarben.  Aromen sollten nach Möglichkeit nicht auf Ölbasis gefertigt sein. Alle  anderen Substanzen werden besser von den Körnern aufgenommen. Zum Süßen  sind Sweetener deutlich besser geeignet, wie normaler Zucker. Das hängt  mit der Osmose zusammen.</p>
<p>Alle Farben, Aromen und Süßstoffe müssen bereits zum ersten Einweichen  zum Mais gegeben werden. Nur so können die Substanzen zusammen mit dem  Wasser von den an sich harten Ködern aufgenommen werden. Wird der Mais  anschließend noch gekocht, oder mit heißem Wasser behandelt, dann sollte  man bedenken, dass viele Aromen durch die Hitze abgeschwächt werden.</p>
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