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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Angelarten</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 08:59:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schweden 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Aal]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6537" title="1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit Blinker-Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eisangeln – gut gemeinte Hinweise</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren. • Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1572" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html/attachment/eisangeln-hinweise-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1572" title="Eisangeln Hinweise" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Eisangeln-Hinweise2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p>• Auf die Warnhinweise der Wasserschutzpolizei und auch der örtlichen Medien achten.</p>
<p>• Nicht jedes Gewässer mit einer geschlossenen Eisdecke kann auch automatisch betreten werden.</p>
<p>• Bei Schnee auf dem Eis ist besondere Vorsicht geboten, da in diesem Fall die dünneren Eisstellen optisch nicht erkennbar sind.</p>
<p>• Nie auf strömende Gewässer gehen, dort können sich durch die Strömung oder durch schnell fallenden Wasserstand Hohlräume unter dem Eis bilden und sollte man doch einbrechen, wird man sofort vom Loch weg, unter die geschlossene Eisdecke getrieben.</p>
<p>• Beim ersten Betreten in Ufernähe (Flachwasserbereich) mit einer Probebohrung beginnen und sich mit weiteren Bohrungen langsam auf das Gewässer  „hinaus tasten“ dabei sollte das Eis wenigstens eine Stärke von 15 cm aufweisen</p>
<p>• Nie allein auf das Eis gehen, immer wenigstens eine zweite Person dabei haben die einen absichert.</p>
<p>• Wenn die Möglichkeit besteht, mit Skiern auf das Eis gehen, man verteilt damit sein Gewicht auf eine größere Fläche und hat auch gleich ein Hilfsmittel zur Hand, das man einem Eingebrochenen reichen kann.</p>
<p>• Eine Rettungsleine oder anderes Rettungswerkzeug und vor allen Dingen Eiskrallen mitführen, um sich oder Andere retten zu können.</p>
<p>• Die Löcher in das Eis bohren und nicht hacken um Risse zu vermeiden.</p>
<p>• In der Nähe von Schilf, größeren Booten, Steganlagen, oder Ähnlichem größte Vorsicht, da an solchen Stellen das Eis meist dünner als auf dem Rest des Gewässers ist.</p>
<p>• Einige Gewässer, die von Personen betreten werden dürfen sind mit farbigen Wimpeln versehen. Dabei bedeutet rot = Eisfläche betreten verboten,  grün = die Fläche ist sicher und darf betreten werden.</p>
<p>• Nicht mit mehreren Personen gleichzeitig auf einer kleinen Flächen aufhalten.</p>
<p>• Wenn möglich ein Handy mitführen um im Ernstfall schnell Hilfe anfordern zu können.</p>
<p>• Bei der Größe der Löcher die örtlichen Vorschriften beachten (z.B. in Brandenburg 20 cm Kantenlänge bzw. Durchmesser).</p>
<p>• Nach dem Angeln die Löcher deutlich kennzeichnen um Unfällen vorzubeugen.  So z.B. mit Schilfhalmen oder trockenen Ästen die gut sichtbar in die Löcher gesteckt werden.</p>
<p>• Ordnung und Sauberkeit auf dem Eis – das gilt nicht nur für Abfälle sondern auch für Zigarettenkippen.</p>
<p>Jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache:</p>
<p>wenn das Eis stark genug ist und von vielen Menschen betreten wird, rücken wir als Angler meist besonders in das „Licht der Öffentlichkeit “. Ich will damit ausdrücken, dass wir von vielen Teilen der Bevölkerung aus nächster Nähe beobachtet werden. Also benehmen wir uns als Angler obervorbildlich &#8211; vor allem im Umgang mit unserem Fang. Ich habe Angler erlebt die ihren Fang nach dem Abhaken einfach auf das Eis geworfen haben, wo die Fische noch ewig zappelten und das unter etlichen Zuschauern.</p>
<p>Petri Heil Guido</p>
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		<title>Heilbutt / Hippoglossus hippoglossus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/heilbutt-hippoglossus-hippoglossus_4226.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traumfisch für Meeresangler, Heilbutt an der Angel. Dieser Traum wird leider nur für wenige Angler wahr, aber in Norwegen werden Regelmäßig welche gefangen. Die Chancen werden je weiter es nach Norden geht immer besser. Merkmale: Lang Ovaler Fisch, Maul reicht bis hinter die Augen und liegt auf der linken Körperseite, dunkle Färbung von fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4616" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/heilbutt-hippoglossus-hippoglossus_4226.html/attachment/bild-fehlt-16"><img class="size-full wp-image-4616  aligncenter" title="Bild-fehlt" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-fehlt3.jpg" alt="" width="268" height="200" /></a></p>
<p>Der Traumfisch für Meeresangler, Heilbutt an der Angel. Dieser Traum wird leider nur für wenige Angler wahr, aber in Norwegen werden Regelmäßig welche gefangen. Die Chancen werden je weiter es nach Norden geht immer besser.<span id="more-4226"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Lang Ovaler Fisch, Maul reicht bis hinter die Augen und liegt auf der linken Körperseite, dunkle Färbung von fast Schwarz, Braun und rötlich mit Flecken auf der Oberseite. Maul reicht weit nach hinten bis hinter den Augen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nördliches Atlantik, Norwegens Küste und Fjorde, Pazifische Küste von Kanada</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Bis 3m, normal 1m – 1,5 m Gewicht bis 300 KG, beim fischen liegt der Rekord in Norwegen ungefähr bei 170 KG</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Bei uns in den Wintermonaten von Dezember bis April in Tiefen von 300 – 1000 m<br />
Bei einer Wassertemperatur von 5° bis 7°</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Krebse und alle Arten von kleineren Fischen, Tintenfischen. Der Heilbutt kommt zur Nahrungsaufnahme aus größeren Tiefen weiter nach oben</p>
<p><strong>Fangmethoden:</strong><br />
Bootsangler mit Naturködermontagen garniert mit einer Flattermakrele oder anderen Fischfetzen. Speziell für das fischen auf Heilbutt wurden verschiedene Systeme entwickelt wie zum Beispiel der Heilbutt-Jigger. In Kanada wird schon lange beim fischen auf Heilbutt eine Lichtquelle eingesetzt, die Technik ist bei uns im kommen.</p>
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		<title>Mairenke / Alburnus chalcoides</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/mairenke-alburnus-chalcoides_4198.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mairenke gehört trotz ihres Namens nicht zur Familie der Coregonen. Als Küchenfisch hat sie keine Bedeutung. Merkmale: Die Mairenke ist ein heringsähnlicher Fisch, der leicht und gerne mit der Laube (Alburnus alburnus) verwechselt wir. Sie hat eine oberständige Maulspalte mit einem leicht vorspringenden, etwas verdicktem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkel oliv, die Flanken silbrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4411" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/mairenke-alburnus-chalcoides_4198.html/attachment/300px-sik_iduns_kokbok"><img class="size-full wp-image-4411  aligncenter" title="300px-Sik,_Iduns_kokbok" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/300px-Sik_Iduns_kokbok.jpg" alt="" width="300" height="119" /></a></p>
<p>Die Mairenke gehört trotz ihres Namens nicht zur Familie der Coregonen.<br />
Als Küchenfisch hat sie keine Bedeutung.<span id="more-4198"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Mairenke ist ein heringsähnlicher Fisch, der leicht und gerne mit der Laube (Alburnus alburnus) verwechselt wir. Sie hat eine oberständige Maulspalte mit einem leicht vorspringenden, etwas verdicktem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkel oliv, die Flanken silbrig mit verlaufenden hell oliven Flecken und der Bauch ist weiß. Die lang gezogenen Afterflosse setzt bereits vor dem Ende der Rückenflosse an. Die Rücken- und Schwanzflosse ist dunkelgrau, die restlichen Flossen farblos.<br />
Entlang der Seitenlinie befinden sich 60 – 67 Schuppen.<br />
Schlundzahnformel: 2.5-5.2, lang und dünn, mit Kerben.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Abgesehen vom unmittelbaren Einzugsgebiet der unteren Donau und der südrussischen Schwarzmeerküste bis zum Kaspischen Meer, kommt sie nur im nördlichen Alpenraum vor.<br />
Vor der Errichtung des Staudammes am „Eisernen Tor“ in Rumänien bestand eine Verbindung der Populationen.<br />
Die kälteliebenden Seepopulationen, auch Seelauben genannt, leben in den kiesigen Uferregionen von Chiemsee, Attersee und Wolfgangsee, bevor sie sich bei zunehmender Wärme in die Tiefe zurückziehen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittlich 15 – 25 cm. Maximal 40 cm.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Als Kieslaicher ziehen sie im Mai (Name!) und Juni in die zufließenden Bäche. Milchner tragen dabei einen Laichausschlag. Gewässerverbauung, Verschlammung der Kiesbetten und nicht zu Letzt fischfessende Vögel, wie der Kormoran, setzen dieser Art schwer zu.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Mairenken ernähren sich von Plankton, aber auch gerne von Anflugnahrung.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Anglerisch ist die Mairenke von geringer Bedeutung. An der Fliegenrute bietet sie aber einen durchaus spannenden Drill. Man stellt ihr über flachem Kiesgrund mit der Trockenfliege nach.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nase / Chondrostoma nasus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/nase-chondrostoma-nasus_4182.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Posenangeln]]></category>

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		<description><![CDATA[  Das Fleisch der Nasen ist nicht von besonders gutem Geschmack und ist sehr grätenreich. Trotzdem wird Ihnen gelegentlich mit der Angel nachgestellt, obwohl der gezielte Fang nicht einfach ist, was mit den Ernährungsgewohnheiten ausgewachsener Nasen zusammenhängt. Merkmale: Das auffälligste Merkmal der Nase ist die namensgebende Form der Maulpartie. Ihr Körper ist dem Leben in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4897" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/nase-chondrostoma-nasus_4182.html/attachment/nase1"><img class="size-full wp-image-4897  aligncenter" title="Nase1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Nase1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Das Fleisch der Nasen ist nicht von besonders gutem Geschmack und ist sehr grätenreich. Trotzdem wird Ihnen gelegentlich mit der Angel nachgestellt, obwohl der gezielte Fang nicht einfach ist, was mit den Ernährungsgewohnheiten ausgewachsener Nasen zusammenhängt.<span id="more-4182"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Das auffälligste Merkmal der Nase ist die namensgebende Form der Maulpartie. Ihr Körper ist dem Leben in starker Strömung angepasst, ihr charakteristisch geformtes Maul hat eine gerade Spalte. Die Körperfarbe ist gräulich bis silbrigweiss, während der Rücken manchmal einen bläulichen Schimmer besitzt. Mit Ausnahme der Rückenflosse sind die Flossen rötlich bis rot, die Bauchhöhle ist innen schwarz.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nasen leben in schnellströmenden Abschnitten der Flussmittelläufe, können sich aber auch an das Leben im stehenden Wasser verschiedener Staubecken anpassen. Sie bilden grosse, mehrere Hundert Tiere zählende Schwärme, die vom Ufer aus gut auszumachen sind</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Nasen erreichen Größen von 25 bis 40 cm, selten auch 50 cm, das Gewicht beträgt 300 Gramm bis 2 Pfund, selten auch 4 Pfund.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Sie laichen in den Stromschnellen der Oberläufe von Flüssen und Bächen von März bis Mai, wobei der Rogner 2500 bis 6500 Eier je Kilogramm Körpergewicht produziert.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Mit Ausnahme des Jugendstadiums ernähren sie sich fast ausschlieslich von Algen und Kieselalgen, die sie das ganze Jahr über fressen. An den &#8220;Weideplätzen&#8221; dieser Fische bleiben auf den Steinen gut erkennbare helle Streifen zurück.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Am aussichtsreichsten ist ein Versuch mit der leichten Posenrute und Fadenalgen als Köder</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Renke / Coregonus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/renke-coregonus_4161.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Hegene]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Paternoster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie der Coregonen ist sehr umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen Arten kaum, oder gar nicht zu unterscheiden. Selbst Experten können eine Zuordnung oft erst nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen. Selbst die Zahl der Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer verlässliche Auskunft. Aus diesem Grund werden sie hier zusammengefasst behandelt. Erst unlängst wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5576" title="Renke" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Renke1-300x200.jpg" alt="" width="397" height="265" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Familie der  Coregonen ist sehr umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen  Arten kaum, oder gar nicht zu unterscheiden. <span id="more-4161"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Selbst Experten können eine  Zuordnung oft erst nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen.  Selbst die Zahl der Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer  verlässliche Auskunft. Aus diesem Grund werden sie hier zusammengefasst  behandelt. Erst unlängst wurde in Brandenburg eine neue, isoliert  lebende Art entdeckt. Coregonus albula fontane.<br />
Die bekannten Arten sind: Kleine Maräne (C. albula, Formenkreis), Kleine  Bodenrenke (C. pidschian, FK), Große Bodenrenke (C. nasus, FK), Große  Schwebrenke (C. lavaretus, FK), Kleine Schwebrenke (C. oxyrhynchus, FK)  und Peledmaräne (C. peled, FK).<br />
Einige Arten (Kleine Bodenrenke, oder auch Kilch und Kleine Schwebrenke,  oder auch Gangfisch) unterliegen regional strengen, ganzjährigen  Schutzbestimmungen!<br />
Großwüchsige Arten gehören zu den äußerst hochwertigen Speisefischen.</span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Alle Coregonen haben eine Fettflosse, weshalb sie früher auch der  Familie der Lachsartigen (Salmonidae) zugerechnet wurden. Wegen der  Vielfalt kann auch die Beschreibung der Merkmale nur sehr allgemein  erfolgen. Kleiner Kopf mit relativ großen Augen, deren Pupille nach  vorne etwas zugespitzt ist. Das Maul ist klein, die Kiefer leicht  bezahnt. Manche Wanderformen haben eine nasenartige Schnauze. Der Rücken  ist meist dunkel, die Flanken silbrig hell und der Bauch weiß. Die  Schwanzflossen meist tief gekerbt.<br />
Entlang der Seitenlinien finden sich weniger als 120 Schuppen.<br />
Innerhalb der Formenkreise kann es zu deutlichen Unterschieden bei der  Dornenzahl der Kiemenreusen kommen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Man unterscheidet hier nach wenigstens drei Gruppen. Den Bodenrenken,  den Schwebrenken und wandernden Arten.<br />
Coregonen bewohnen die tiefen und kalten Seen des Alpenraumes, der  norddeutschen Tiefebene, der britischen Inseln, Skandinaviens und  Osteuropas bis hin nach Sibirien, teilweise in Tiefen von über 100 m.  Einzelne Arten kommen auch in der Ostsee vor.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Kleine Arten erreichen oft kaum 10 – 20 cm. Große Arten, wie die große  Bodenrenke, auch Sandfelchen genannt erreichen dagegen bis zu 60 cm,  ebenso die große Schwebrenke, oder Blaufelchen. Innerhalb dieses  Formenkreises gibt es aber auch wiederum Formen, die mit 10 cm das  maximale Wachstum erreicht haben.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Hinsichtlich der Vermehrung kann keine allgemeingültige Aussage  getroffen werden. Einige Arten leben hauptsächlich im Brackwasser der  Flussmündungen und unternehmen ausgedehnte Laichwanderungen, andere  ziehen aus Seen in die einmündenden Fließgewässer, oder Laichen direkt  im Heimatgewässer. Ebenso sind die Zeiten sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Nichtwandernde Arten unterteil man nach ihren Ernährungsgewohnheiten in  Bodenrenken, die sich mit benthischer Nahrung versorgen und den  Schwebrenken, die ausschließlich pelagisches Plankton zu sich nehmen.  Wanderformen dürften sich mit einer Mischform ernähren, auch teilweise  von kleinsten und kleinen Fischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Hier wird es so richtig schwierig. Lange Zeit galten Coregonen für den  Angler als unfangbar. Erst der fortschreitenden Popularität der Hegene,  einem Paternostersytem mit künstlichen Nymphen, ist es zu verdanken,  dass pelagische Arten erfolgreich beangelt werden können. Bei  Wanderformen gibt es teilweise sehr unterschiedliche und regional eng  begrenzte Methoden.<br />
Sowohl die Fangmethoden als auch im Besonderen die Fangplätze sind meist  nur erfahrenen Einheimischen bekannt. Ohne deren Hilfe ist der  Unkundige ohne den Hauch einer Chance.Die Familie der Coregonen ist sehr  umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen Arten kaum, oder gar  nicht zu unterscheiden. Selbst Experten können eine Zuordnung oft erst  nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen. Selbst die Zahl der  Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer verlässliche Auskunft. Aus  diesem Grund werden sie hier zusammengefasst behandelt. Erst unlängst  wurde in Brandenburg eine neue, isoliert lebende Art entdeckt. Coregonus  albula fontane.<br />
Die bekannten Arten sind: Kleine Maräne (C. albula, Formenkreis), Kleine  Bodenrenke (C. pidschian, FK), Große Bodenrenke (C. nasus, FK), Große  Schwebrenke (C. lavaretus, FK), Kleine Schwebrenke (C. oxyrhynchus, FK)  und Peledmaräne (C. peled, FK).<br />
Einige Arten (Kleine Bodenrenke, oder auch Kilch und Kleine Schwebrenke,  oder auch Gangfisch) unterliegen regional strengen, ganzjährigen  Schutzbestimmungen!<br />
Großwüchsige Arten gehören zu den äußerst hochwertigen Speisefischen.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Alle Coregonen haben eine Fettflosse, weshalb sie früher auch der  Familie der Lachsartigen (Salmonidae) zugerechnet wurden. Wegen der  Vielfalt kann auch die Beschreibung der Merkmale nur sehr allgemein  erfolgen. Kleiner Kopf mit relativ großen Augen, deren Pupille nach  vorne etwas zugespitzt ist. Das Maul ist klein, die Kiefer leicht  bezahnt. Manche Wanderformen haben eine nasenartige Schnauze. Der Rücken  ist meist dunkel, die Flanken silbrig hell und der Bauch weiß. Die  Schwanzflossen meist tief gekerbt.<br />
Entlang der Seitenlinien finden sich weniger als 120 Schuppen.<br />
Innerhalb der Formenkreise kann es zu deutlichen Unterschieden bei der  Dornenzahl der Kiemenreusen kommen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Man unterscheidet hier nach wenigstens drei Gruppen. Den Bodenrenken,  den Schwebrenken und wandernden Arten.<br />
Coregonen bewohnen die tiefen und kalten Seen des Alpenraumes, der  norddeutschen Tiefebene, der britischen Inseln, Skandinaviens und  Osteuropas bis hin nach Sibirien, teilweise in Tiefen von über 100 m.  Einzelne Arten kommen auch in der Ostsee vor.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Kleine Arten erreichen oft kaum 10 – 20 cm. Große Arten, wie die große  Bodenrenke, auch Sandfelchen genannt erreichen dagegen bis zu 60 cm,  ebenso die große Schwebrenke, oder Blaufelchen. Innerhalb dieses  Formenkreises gibt es aber auch wiederum Formen, die mit 10 cm das  maximale Wachstum erreicht haben.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Hinsichtlich der Vermehrung kann keine allgemeingültige Aussage  getroffen werden. Einige Arten leben hauptsächlich im Brackwasser der  Flussmündungen und unternehmen ausgedehnte Laichwanderungen, andere  ziehen aus Seen in die einmündenden Fließgewässer, oder Laichen direkt  im Heimatgewässer. Ebenso sind die Zeiten sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Nichtwandernde Arten unterteil man nach ihren Ernährungsgewohnheiten in  Bodenrenken, die sich mit benthischer Nahrung versorgen und den  Schwebrenken, die ausschließlich pelagisches Plankton zu sich nehmen.  Wanderformen dürften sich mit einer Mischform ernähren, auch teilweise  von kleinsten und kleinen Fischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Hier wird es so richtig schwierig. Lange Zeit galten Coregonen für den  Angler als unfangbar. Erst der fortschreitenden Popularität der Hegene,  einem Paternostersytem mit künstlichen Nymphen, ist es zu verdanken,  dass pelagische Arten erfolgreich beangelt werden können. Bei  Wanderformen gibt es teilweise sehr unterschiedliche und regional eng  begrenzte Methoden.<br />
Sowohl die Fangmethoden als auch im Besonderen die Fangplätze sind meist  nur erfahrenen Einheimischen bekannt. Ohne deren Hilfe ist der  Unkundige ohne den Hauch einer Chance.</p>
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		<title>Rotauge / Rutilus rutilus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Rotauge ist ein Schwarmfisch, der in fast allen unseren Gewässern vorkommt, es meidet nur die stark strömenden Bereiche der Forellen- und Äschenregion. Die Plötze ist ein kampfstarker Fisch, wobei besonders kapitale Exemplare am feinen Zeug einen guten Sport bieten. Das Rotauge ist schlichtweg der &#8220;Brotfisch&#8221; der Kopfrutenangler und für viele Anhänger der leichten Angelei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5578" title="Rot" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Rot-300x225.jpg" alt="" width="438" height="327" /></p>
<p>Das Rotauge ist ein Schwarmfisch, der in fast allen unseren Gewässern vorkommt, es meidet nur die stark strömenden Bereiche der Forellen- und Äschenregion. <span id="more-4156"></span></p>
<p>Die Plötze ist ein kampfstarker Fisch, wobei besonders kapitale Exemplare am feinen Zeug einen guten Sport bieten. Das Rotauge ist schlichtweg der &#8220;Brotfisch&#8221; der Kopfrutenangler und für viele Anhänger der leichten Angelei ihr absoluter Lieblingsfisch. Besonders in Süddeutschland und in den BeNeLux-Ländern wird das Rotauge als Speisefisch geschätzt und dort entweder am Stock gegrillt (Steckerlfisch) oder in schwimmendem Fett ausgebraten (Fritture de la Moselle). In unseren Breiten dient es hauptsächlich als Köderfisch für Hecht und Zander oder wird fischwirtschaftlich genutzt (Fischmehl). Kapitale Exemplare lassen sich eigentlich nur von Experten überlisten und werden in der Regel schonend zurückgesetzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Das Rotauge besitzt eine rote Iris im Auge (namensgebend) und eine gedrungene Körperform. Das Maul ist end- bis leicht unterständig. Die Färbung ist in Abhänigkeit vom Gewässer meist silbergrau, die Rücken- und Seitenflossen grau, die übrigen Flossen sind gelb bis rötlich. Hervorzuheben ist, dass Rotaugen in Gewässern mit gutem Raubfischbestand schneller hochrückig werden als in Gewässern wo kaum Räuber vorkommen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Vom Fluss bis zum See und Weiher, ja sogar im Brackwasser kommt die Plötze vor. Rotaugen sind Schwarmfische, die sich bevorzugt in flachen und pflanzenreichen Uferbereichen aufhalten, im Kanal und Hafen kommen sie quasi überall vor.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Durchschnittsgröße liegt bei 15 bis 20 cm, kann bei kapitalen Exemplaren aber auch 30 cm überschreiten. Das Maximalgewicht liegt dann bei über vier Pfund. Das Rotauge kann 10 bis 15 Jahre alt werden.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Laichzeit liegt in den Monaten April und Mai bei einer Wassertemperatur von mindestens 10° C. Teilweise werden auch kurze Wanderungen flussauf zu den Laichplätzen, flachen und krautreichen Uferbereichen, unternommen. Hier werden unter heftigen Paarungsspielen die ca. 1 bis 1,5 mm großen, klebrigen Eier (25.000 bis 1.000.000 Eier je kg Gewicht) an Pflanzenstängeln abgelegt. Die Plötze ist ein sehr fruchtbarer Fisch und kann ein Gewässer in kurzer Zeit regelrecht “überrennen”. In regulierten Gewässern sind die Fische imstande, in freien strömenden Gewässerabschnitten zu laichen. Rotaugen Werden mit 2 bis 3 Jahren geschlechtsreif.<br />
In Gewässern mit Brassen und Rotfedern kommt es zu Kreuzungen (Hybriden) die zum Teil recht farbenfroh und äusserst kämpferisch.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Rotaugen fressen überwiegend Würmer, Krebse, Muscheln, Schnecken und Insektenlarven, aber auch Wasserpflanzen werden nicht verschmäht</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die gebräuchslichste Angelart auf Rotaugen stellt die Posenfischerei dar, wobei es jedem selbst überlassen bleibt ob er mit der unberingten oder der beringten Rute fischen möchte, nur sollte das Gerät fein sein. Grundvoraussetzung für eine reiche Beute ist auch wieder das Anfüttern während der Angelsitzung. Zur Taktik: Das Rotauge frisst zunächst am Grund, kann aber dann im Verlauf der Angelsitzung bis ins Mittelwasser aufsteigen, also mit abgestufter Bebeleiung angeln, damit der Hakenköder natürlich absinkt und schon im Sinken auf Bisse achten. Kapitale Exemplare stehen fast immer außerhalb des Schwarms und weiter vom Ufer ab. Die gebräuchlichsten Hakenköder sind Maden, Pinkies und Mehlwürmer, Rotaugen verschmähen aber auch Mais, Brot und Würmer nicht. Topköder sind gequollener Hanf und gefärbte Maden (besonders rote in Kombination mit weissen). Als Anfutter genügt Paniermehl mit einigen Exemplaren des späteren Hakenköders. Da Rotaugen es würzig lieben, kann man dem Anfutter Spekulatius- oder Lebkuchengewürz zufügen. Eine Besonderheit stellt das Fischen mit der Fliegenrute auf Rotaugen dar, wobei hier hauptsächlich Trockenfliegen zum Einsatz kommen, um steigenden Rotaugen nachzustellen.</p>
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		<title>Rutte, Quappe / Lota lota</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dorsch]]></category>
		<category><![CDATA[Quappe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rutte ist der einzige Vertreter der Dorschartigen, der auch im Süßwasser vorkommt. Dieser heimliche Fisch macht sich für den Angler nur in den kalten Monaten des Jahres bemerkbar. In der Küche ist sie ein Star. In manchen Gegenden prügeln sich die Spitzenköche beinahe um sie. Ruttenleber ist eine Delikatesse! Merkmale: Die Rutte hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4354" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/rutte-quappe-lota-lota_4148.html/attachment/rutte-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4354" title="Rutte" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Rutte1.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Rutte ist der einzige Vertreter der Dorschartigen, der auch im Süßwasser vorkommt. <span id="more-4148"></span></p>
<p>Dieser heimliche Fisch macht sich für den Angler nur in den kalten Monaten des Jahres bemerkbar. In der Küche ist sie ein Star. In manchen Gegenden prügeln sich die Spitzenköche beinahe um sie. Ruttenleber ist eine Delikatesse!</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Rutte hat einen dorschtypischen, massigen Kopf. Das Maul ist leicht unterständig. Am Unterkiefer sitzt eine lange Bartel. Die Rückenflosse ist extrem lang, die Brustflossen kehlständig. Die Schuppen sind sehr klein und dünn. Die Afterflosse ist lang. Rücken und Flanken sind hellbraun gelblich marmoriert. Der Bauch ist hell.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Rutte kommt in fast ganz Eurasien und Amerika vor. Sie fehlt westlich der Rhone und südlich des Pos, sowie auf den Britischen Inseln, mit Ausnahme des äußersten Südostens.<br />
Sie bewohnt bevorzugt kalte und tiefe Seen mit harten Gründen. Sie kommt aber auch in Flüssen vor. Dort vermehrt in der Barben- bis unteren Forellenregion. Seltener findet man sie in den Unterläufen der Flüsse und in leicht brackigen Bereichen. Schlammigen Boden meidet sie.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittlich 30 – 60 cm. Maximal erreicht sie 100 cm. Die ganz kapitalen Rutten werden in Skandinavien und im Baltikum und klimatisch ähnlichen Gebieten gefangen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Sie laicht zwischen November und März. Dazu ziehen sie sehr zahlreich in die Oberläufe, wo sie über Sand- und Kiesböden enorme Mengen an Laich absetzen.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Rutte lebt als ausgesprochen nachtaktiver Fisch von allem, was sie an tierischer Nahrung erbeuten kann.<br />
<strong><br />
Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Auf Rutten wird ausschließlich mit der Grundangel gefischt. Nachts und in der kalten Jahreszeit. Eine Fischerei für Enthusiasten! In Flüssen bietet man Würmer, Fischfetzen und Köderfische in den tiefen, die nahe am Ufer laufen an. Je strukturreicher dabei der Grund ist, desto besser. In Seen findet man sie am Fuß steiler, steiniger Halden und gerne auch in der Tiefe der Schuttkegel einmündender Bäche. Grundsätzlich immer dort, wo es sehr schnell sehr tief wird.</p>
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		<title>Schleie / Tinca tinca</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/schleie-tinca-tinca_4144.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man sagt der Schleie magische Kräfte nach. Sie soll in der Lage sein, die Wunden anderer Fische mit ihrem Schleim zu heilen. Lässt man diesen Volksaberglauben außer acht, dann bleibt sie immer noch ein heimlicher, schöner und anglerisch sehr anspruchsvoller Fisch, der auch in der Küche einen sehr guten Eindruck hinterlässt und den Karpfen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4347" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/schleie-tinca-tinca_4144.html/attachment/schleie-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4347" title="Schleie" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Schleie1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Man sagt der Schleie magische Kräfte nach. Sie soll in der Lage sein, die Wunden anderer Fische mit ihrem Schleim zu heilen. <span id="more-4144"></span></p>
<p>Lässt man diesen Volksaberglauben außer acht, dann bleibt sie immer noch ein heimlicher, schöner und anglerisch sehr anspruchsvoller Fisch, der auch in der Küche einen sehr guten Eindruck hinterlässt und den Karpfen an Qualität übertrifft.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Schleie ist ein gedrungener, kleinschuppiger Fisch. Der Grundton ist dunkel oliv. Sie hat einen teilweise fast schwarzen Rücken, einen goldenen Schimmer an den Flanken und einen grüngelblichen bis weißlichen Bauch. Die Augen sind klein und haben eine goldrote Iris. Das Maulspalte ist kurz und endständig, mit zwei kurzen Barteln an den Mundwinkeln. Die Flossen sind dunkel und gerundet. Die Schwanzflosse ist nur mäßig gekeilt. Die Bauchflossen der Milchner überragen das Waidloch. Zudem ist der zweite Flossenstrahl verdickt. Das dient als äußeres Unterscheidungsmerkmal zu Milchnern!<br />
Selten kommt es zur Farbvarietät der Goldschleie. Ihr fehlen dann Farbpigmente in der Haut. Dabei handelt es sich aber um keinen Albinismus.<br />
Die Haut ist von einer sehr ausgeprägten Schleimschicht überzogen.<br />
Entlang der Seitenlinie hat sie 95 – 100 Schuppen<br />
Schlundzahnformel: 4(5)-5</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Schleie kommt mit einigen wenigen Ausnahmen in ganz Europa und im gemäßigten Asien vor. Sie lebt bevorzugt in stehenden, pflanzenreichen und weichgründigen Gewässern vor. In Flüssen bevorzugt sie die Bereiche mit möglichst geringer Strömung. Als relativ anspruchsloser Fisch findet sie auch in kleinen und sauerstoffarmen Gewässern ihr Auskommen. Sie verfügt über die Fähigkeit zur Kälte- und Hitzestarre, die es ihr ermöglicht auch kurzfristigen, extremen Mangel an Sauerstoff zu überleben. Daher kommt sie oft in Gemeinschaft mit Karauschen als einzige Art in kleinen und kleinsten Gewässern vor. Sie ist ein sehr deckungsliebender Fisch und deshalb fast ausschließlich in, oder an Wasserpflanzen zu finden.<br />
Die Schleie neigt sehr stark zur Verbuttung. Bei hoher Bestandsdichte und gleichzeitig geringem Nahrungsangebot bleibt sie kleinwüchsig und bildet Hungerformen aus. Diese Schleien sind dann bei einer Größe ab 10 cm geschlechtsreif und wachsen auch kaum noch ab. Als ebenfalls nacktaktive Fische steuern Welse diesem Prozess entgegen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Schnitt 20 – 30 cm. Maximal sind 70 cm bei 10 kg möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Abhängig vom Gewässer laichen Schleien in kleinen Trupps in der Zeit zwischen April und Juni. Ausschlaggebend ist dafür eine Temperatur von mindestens 18°C. Die Rogner legen dabei bis zu 300.000 klebrige Eier an Wasserpflanzen ab. Die Dottersacklarven schlüpfen nach 45 Tagesgraden und heften sich sofort danach mit einem am Kopf befindlichen, klebrigen Drüsenfeld an den Wasserpflanzen an. Damit verhindern sie, wie viele andere Arten die über schlammigen Grund laichen, dass sie absinken und im weichen Substrat ersticken. Jungschleien verbringen ihr ganzes Dasein ausschließlich im Schutz dichter Vegetation, wo sie Schutz und Nahrung finden. Dieses Verhalten verliert sie auch im Lauf ihres Lebens kaum. Erst adulte Exemplare verlassen gelegentlich in kleineren Trupps die Deckungen zur Nahrungsaufnahme.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Schleien ernähren sich hauptsächlich von Kleinlebewesen, aber auch von Schnecken und Algenaufwuchs. Gerne nehmen sie Nährtiere von der Unterseite von Schwimmblattpflanzen ab. Beim Fressen hinterlassen sie im Boden oft kleine Fraßtrichter, die entstehen, wenn sich die Fische senkrecht mit dem Kopf nach unten in den Schlamm wühlen. Dieses Verhalten ist arttypisch.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Schleien gelten als ausgesprochene Grundfische und werden demzufolge vorzugsweise mit Grundmontagen befischt. Der feinen Posenmontage ist hierbei der Vorzug zu geben. Sie ist sensibler und führt bei diesem besonders vorfachscheuen Fisch besser zum Fangerfolg. Zudem lässt sich die Schleie sehr viel Zeit, den Köder zu prüfen. Der Zeitpunkt für den Anhieb lässt sich mit der Pose so leichter bestimmen. Beim Fischen mit dem Bodenblei, oder dem Futterkorb ist der Schwingspitze der Vorzug zu geben. In Gewässern, die viel mit Boilies auf Karpfen befischt werden, sind auch kleine (8 – 10 mm) Boilies teilweise sehr erfolgreich.<br />
Ihre Lebensgewohnheiten entsprechend liegen die Fangplätze in, b.z.w. in der unmittelbaren Nähe von Wasserpflanzen. Das Vorhandensein von fressenden Schleien erkennt man oft an feinen Gasbläschen, die sich beim Gründeln vom Boden lösen und wie in perlendem Sekt an die Oberfläche steigen.</p>
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		<title>Scholle, Goldbutt / Pleuronectes platessa</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/scholle-goldbutt-pleuronectes-platessa_4140.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Boot]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Scholle ist eine unserer wirtschaftlich wichtigsten Speisefische. Sie sind schwarmbildende, bodenorientierte Küstenfische. Von den meisten Anglern werden Schollen meist mit anderen Plattfischen verwechselt, obwohl die Scholle aufgrund ihrer auffälligen kreisförmigen roten Punkte auf der Augenseite nahezu unverwechselbar ist. Wie dem auch sei, viele Angler, auch die, die Nah an der Küste leben, angeln nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4607" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/scholle-goldbutt-pleuronectes-platessa_4140.html/attachment/bild-fehlt-13"><img class="size-full wp-image-4607  aligncenter" title="Bild-fehlt" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-fehlt.jpg" alt="" width="268" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Scholle ist eine unserer wirtschaftlich wichtigsten Speisefische. Sie sind schwarmbildende, bodenorientierte Küstenfische. <span id="more-4140"></span></p>
<p>Von den meisten Anglern werden Schollen meist mit anderen Plattfischen verwechselt, obwohl die Scholle aufgrund ihrer auffälligen kreisförmigen roten Punkte auf der Augenseite nahezu unverwechselbar ist. Wie dem auch sei, viele Angler, auch die, die Nah an der Küste leben, angeln nicht auf Scholle sondern auf &#8220;Butt&#8221;.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Asymmetrischer, seitlich stark abgeflachter, ovaler Körper mit oberständigem Maul. Bei den meisten Schollen liegen die Augen auf der rechten Körperseite. Zwischen den Augen und über dem Kopf erstreckt sich ein Kamm mit 4-9 Knochenhöckern. Der vordere Rückenflossenansatz liegt über dem oberen Auge. Die Augenseite ist meist grau, braun oder sandfarben mit kreisförmigen rötlichen Flecken. Die Blindseite ist weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Scholle ist an fast allen Europäischen Küsten zuhause: vom weißen Meer bis Portugal, Nord -und Ostsee, sowie im westlichen Mittelmeer. Sie leben über Sand- und Schlickgrund in Tiefen von 1-200 mtr.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Länge: bis 40 cm, max. 90 cm; Gewicht bis 7 kg. so große Exemplare werden jedoch selten gefangen. Durchschnittsgröße 25-40 cm.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Schollen laichen bei einer Wassertemperatur von 6°C in der Nordsee von Januar bis Juni in Tiefen von 20-40 mtr. und in der Ostsee von November bis Juni in Tiefen von 60-90 mtr. Die Rogener geben, je nach Größe 50 000-500 000 pelagische Eier ab, aus denen nach 10-20 Tagen 6 mm lange, symmetrische Larven schlüpfen. Geschlechtsreife bei den Männchen nach 3-4 Jahren mit einer Länge von 18-26 cm, bei den Weibchen nach 6-9 Jahren mit einer Länge von 30-40 cm. Schollen können bis zu 50 Jahre alt werden.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Ihre Nahrung setzt sich aus dünnschaligen Muscheln, Schnecken, Kleinkrebsen und Borstenwürmern zusammen. Auf ihren Nahrungswanderungen dringen sie auch in Lagunen und in den Brackwasserbereich von Flussmündungen ein.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze</strong><br />
Die Scholle wird in allen Bereichen der Nord- und Ostsee an der Grundangel gefangen. Der Beste aller Köder ist nach wie vor der Wattwurm. Schollen mögen es gerne bunt: Perlen, Spinnerblätter, Fluo Perlen usw. Hat eine Scholle gebissen nur die Ruhe bewahren: eine Scholle kommt selten allein und es ist nicht ungewöhnlich, dass der zweite Haken nach kurzer Zeit auch besetzt ist.</p>
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		<title>Steinbutt / Psetta maxima</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/steinbutt-psetta-maxima_4122.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch, der meist als Beifang angelandet wird. Durch seine unregelmäßigen verteilten flachen Knochenhöcker auf der Augenseite, ist der Steinbutt leicht von anderen Plattfischen zu unterscheiden. Er ist für Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen, weil er größere Tiefen bevorzugt. Merkmale: Der Steinbutt ist asymmetrisch seitlich abgeflacht. Seine Augen liegen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4624" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/steinbutt-psetta-maxima_4122.html/attachment/bild-fehlt-19"><img class="size-full wp-image-4624  aligncenter" title="Bild-fehlt" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-fehlt6.jpg" alt="" width="268" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch, der meist als Beifang angelandet wird.<span id="more-4122"></span></p>
<p>Durch seine unregelmäßigen verteilten flachen Knochenhöcker auf der Augenseite, ist der Steinbutt leicht von anderen Plattfischen zu unterscheiden. Er ist für Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen, weil er größere Tiefen bevorzugt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Steinbutt ist asymmetrisch seitlich abgeflacht. Seine Augen liegen auf der linken Körperseite. Fast kreisrunder Körper, spitze Schnauze. Die Rückenflosse beginnt vor dem oberen Auge, Bauch- und Afterflosse sind getrennt. Die Augenseite ist variabel, grau bis braun mit hellen und dunklen gesprengelten Punkten. Die Blindseite ist weiß bis hellgrau.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nordostatlantik von Norwegen bis Marokko; Nord- und Ostsee. Der Steinbutt lebt bodenorientiert auf Sand- und Geröllgrund in Tiefen von 20-70 mtr.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Länge: 50-70 cm, in seltenen Fällen bis 100 cm und über 20 kg schwer.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Der Steinbutt laicht von Frühjahr bis zum Sommer in 10-40 mtr. Tiefe. Je nach Größe des Rogners werden 10-15 Millionen Eier pelagisch abgegeben. Die Larven schlüpfen nach 7-9 Tagen und leben im flachen Wasser der Küstenregion von Plankton. Ab einer Größe von 8-10 cm ziehen die Jungfische allmählich in tieferes Wasser. Der Steinbutt wird nach 5 Jahren fortpflanzungsfähig.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Überwiegend bodenlebende Fische, aber auch Krebse und Mollusken gehören zu der Nahrung des Steinbutts.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Da der Steinbutt tieferes Wasser bevorzugt, ist er für den Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen. Gute Chancen kann man sich an Molen oder Seebrücken ausrechnen, wo tiefes Wasser erreicht wird. Als Köder bieten sich Herings- oder Makrelenfetzen an.</p>
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		<title>Zwergwels / Ameiurus nebulosus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen. Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt! Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt. Merkmale: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4100" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html/attachment/zwergwels-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4100" title="Zwergwels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Zwergwels2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen.<span id="more-4093"></span></p>
<p>Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt!<br />
Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Zwergwels hat einen gestreckten, schuppenlosen Körper. Der Rücken ist dunkelolivbraun, die Bauchseite weiß bis gelb gefärbt. Die Seitelinie ist deutlich ausgeprägt. Er besitzt einen breiten, flachen Kopf mit einem endständigen, großen Maul. Wesentlichster Unterschied zum Wels (Silurus glanis) sind die Anzahl der Barteln. Davon besitzt der Zwergwels vier längere Bartfäden am Oberkiefer und vier etwas kürzere am Unterkiefer. Der erste Strahl der Rückenflosse ist stachelig hart, ebenso der erste Strahl der Bauchflosse. Zwischen der Rücken- und der Schwanzflosse befindet sich eine Fettflosse, die zum Teil bis zum Ansatz der Schwanzflosse reicht.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Teichen, flachen Seen und Flüssen mit geringer Strömung hat der Zwergwels seine Heimat gefunden und lebt dort vorwiegend am Grund. Unser einheimisches Flusssystem weist einen guten Zwergwelsbestand auf.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Durchschnittsgrößen liegen bei ca. 25 bis 35 cm, Längen bis 45 cm und einem Gewicht um die 2 kg sind aber möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Eier (4000 &#8211; 5000) werden in den Monaten März bis Mai bei einer Wassertemperatur um die 20 Grad Celsius in eine Nestmulde im seichten Uferbereich abgelegt. Die Eier und auch die Brut werden vom Männchen bewacht!</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Zwergwels ist ein nachtaktiver Räuber, der als Jungtier kleine Schnecken, Muscheln, Fischlaich und Insektenlarven bevorzugt. Die ausgewachsenen Exemplare ernähren sich von Krebsen, Kleinfischen und Fröschen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Am erfolgreichsten ist die Grundmontage mit Wurm oder Köderfisch. In Flüssen sind Abschnitte mit geringer Strömung zu bevorzugen.</p>
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		<title>Zander / Sander lucioperca</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten. Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal. In jungen Jahren lebt der Zander in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4952" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html/attachment/z-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4952" title="z" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/z.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn  drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl  besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten.<span id="more-4107"></span><br />
Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal.<br />
In jungen Jahren lebt der Zander in kleinen Schwärmen ( Schulen ). Mit dem Alter wird er dann mehr und mehr zum Einzelgänger. Er ist ein sehr vorsichtiger Raubfisch. Der Zander wird als Speisefisch sehr geschätzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Merkmale sind ein schlanker, spindel-förmiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Der Kopf ist zugespitzt und hat ein Zahnbewehrtes Maul mit vielen kleinen Zähnen sowie einzelnen „Hundszähnen&#8221;. (endständiges Maul)Der Zander hat zwei Rücken-flossen. Die erste ist stachelig und hat 13 bis 15 Strahlen. Die Grundfärbung ist grünIichgrau, der Rücken ist dunkel und der Bauch weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Lebensräume des Zanders sind Flüsse und Seen. Er liebt sandigen Untergrund mit Versteck-möglichkeiten. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone, der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt.<br />
Der Zander ist in Mitteleuropa weit verbreitet, südlich bis Norditalien, östlich bis in das Gebiet vom Aralsee, Schwarzen und Kaspischen Meer, nördlich bis in den Ostseeraum und westlich bis Ostfrankreich.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Größe des Zanders kann bis zu 130 cm betragen. Er kann dabei durchaus ein Gewicht von über 16 Kg erreichen. Normale Exemplare sind jedoch meist 40-80 cm mit einem Gewicht von 4-6 Kg. Er kann ein Alter von über 15 Jahren erreichen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seine Laichzeit liegt in der Zeit vom April-Juli, wenn die Seen und Flüsse eine Wassertemperatur von 12-15 °C erreichen. Er legt dann eine Art &#8216;Nest&#8217; an, in dem er die 1,5 mm großen Eier ablegt. Ein 5Kg schwerer Zander kann bis zu 1.000.000 Eier legen. Das Nest wird, bis zum ausschlüpfen der Jungen, verteidigt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung der Zander besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen (Ukelei, Rotauge, Rotfeder, Barsche..). Es werden jedoch auch Würmer oder auch Krebse nicht verschmäht. Auch Ass wird gerne genommen. Selbst Angehörige seiner Art verschmäht der Zander nicht.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Fangmethoden sind sehr vielfältig. Ihm wird meist mit totem Köderfisch, Fischfetzen, Gummifischen, Twistern oder auch Wobblern nachgestellt.</p>
<p>Die Fangplätze sind dort wo Zander rauben. Das ist nun leicht gesagt, aber wie erkennt man diese?<br />
Man sollte nach Fischschwärmen Ausschau halten und darauf achten, ob fliehende kleine Fische aus dem Wasser schießen. Auch ein plötzlich verschwindender Fischschwarm ist ein gutes Zeichen, das dort gejagt wird.<br />
Die Zeit, in der Zander jagen ist meist in der Dämmerung. Die Kleinfische können dann nicht mehr gut sehen, was dem Zander mit seinen exzellenten Augen zu gute kommt.<br />
Gute stellen sind auch Flächen mit künstlichem Lichteinfall (z.B. an Kanälen). Auch hier ziehen sich Kleinfische hin.</p>
<p>Die Methode Gummifisch:<br />
Man nimmt einen 10-15 cm langen Gummifisch an einem Bleikopfsystem. Beliebte Farben sind Weiß, Grün oder Gelb.<br />
Nach dem Auswerfen lässt man den Gummifisch zum Grund sinken wobei man stetig drauf achtet, das die Schnur gestrafft ist. Nun wird der Gummifisch etwas angehoben, in dem man schnell etwas Schnur einholt. Danach lässt man Ihn wieder absinken. Dies wiederholt man, bis der Köder wieder bei uns angelangt ist.</p>
<p>Die meisten Bisse erfolgen in der Absinkphase des Köders.<br />
Man kann für diese Methode auch einen Köderfisch am System benutzen.</p>
<p>Die Methode Köderfisch/Fischfetzen am Grund:<br />
Man nutzt hier für ein Durchlaufblei und ein Köderfischsystem. Die Montage muss äußerst leicht sein und darf so wenig Widerstand wie möglich bieten. Zander sind sehr empfindlich auf Widerstand. Die Montage platziert man in der nähe von Fischschwärmen.</p>
<p>Der Köderfisch wird fängiger, wenn man ihn mit dem Messer mehrmals einschlitzt.</p>
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		<title>Aalmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach. Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut. Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3939" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3939" title="Aalmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Aalmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
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<p style="text-align: center;">Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach.<a rel="attachment wp-att-3065" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-2"><span id="more-3063"></span></a></p>
<p>Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchens in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
<p>Dieser Wirbel hat den Zweck schlimme Verwicklungen zu verhindern, wenn der Aal den &#8220;Drehwurm&#8221; bekommt und sich schnell um die eigene Achse dreht. Außerdem kann das eigentliche Hakenvorfach kürzer gehalten werden. Schluckt der Aal tief und muss das Vorfach abgeschnitten werden, dann verbraucht man so weniger Material und spart dabei etwas. Zudem lassen sich die kurzen Vorfächer bequemer aufbewahren  und handhaben.</p>
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