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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; angeln</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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		<title>Überlegungen vor dem Kauf einer Polarisationsbrille (kurz: Polbrille)</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 05:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor dem Kauf meiner Polbrille habe ich mir die folgenden Fragen gestellt (ich wollte nicht zweimal kaufen): Welchen Nutzen habe ich von einer Polbrille (Vorteile)? Welche Form sollte die Brille haben? Welche Farbe wird benötigt und warum? Welche Formen gibt es für Brillenträger? Nutzen und Vorteile der Polbrille Die Brille schützt die Augen! Der Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Kauf meiner Polbrille habe ich mir die folgenden Fragen gestellt (ich wollte nicht zweimal kaufen):</p>
<ul>
<li> Welchen Nutzen habe ich von einer Polbrille (Vorteile)?</li>
</ul>
<ul>
<li> Welche Form sollte die Brille haben?</li>
</ul>
<ul>
<li> Welche Farbe wird benötigt und warum?</li>
</ul>
<ul>
<li> Welche Formen gibt es für Brillenträger?</li>
</ul>
<p><span id="more-2049"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nutzen und Vorteile der Polbrille</span></p>
<p>Die Brille schützt die Augen! Der Schutz bezieht sich nicht nur auf die schädlichen Strahlungen der Sonne (Stichwort UV-A, UV-B), sondern, gerade auch für uns Angler wichtig, vor den Haken – wem ist es noch nicht passiert, dass der Wind uns die Montage beim zu festen Anschlag, Ausschlitzen im Drill oder ähnlichem ziemlich knapp am Kopf vorbei geflogen ist.</p>
<p>Zu dem besitzt die Polbrille die Eigenschaft, der besseren Sehfähigkeit ins Wasser, denn eine Polbrille hat neben der Schutz der Augen, auch noch eine weitere für uns Angler wichtige Funktion: sie entfernt / bricht die störenden Lichtreflexe und Spiegelungen der Wasseroberfläche, so dass man besser in das Wasser sehen kann.</p>
<p>Hier einmal ein Vergleich (ohne / mit Polbrille):</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2307" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/wasserblick-ohne-pol-3"><img class="alignnone size-medium wp-image-2307" title="Wasserblick ohne Pol" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Wasserblick-ohne-Pol2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a rel="attachment wp-att-2308" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/wasserblick-mit-pol-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-2308" title="Wasserblick mit Pol" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Wasserblick-mit-Pol1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zum bloßem Auge, besteht die Möglichkeit mit einer guten  Polbrille Fische im Wasser zu sehen und, sehr wichtig, auch das Erkennen von Hindernissen unter Wasser  z.B.  beim Waten. Zusätzlich hat man noch den nicht zu vernachlässigenden Vorteil, dass die Augen nicht so schnell ermüden und ein langer Angeltag genossen werden kann.</p>
<p>Bezüglich der UV-A und UV-B Strahlen kann eigentlich nur gesagt werden, dass die höherwertigen – und damit leider auch etwas teureren &#8211; Polbrillen diesen Schutz meistens bieten. Erkennen kann man dies an dem CE-Zeichen oder der Aufschrift EN 1836. Auch die Brillen mit „UV-400“ filtern die schädlichen und nicht sichtbaren Strahlungen heraus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Formen der Brille</span></p>
<p>Normale (gerade) Brillenform:</p>
<p>Für Angler eher ungeeignet, da Licht von oben und von der Seite einfällt. Dieses verringert zwar nicht den Polarisationseffekt, jedoch können die für das Auge schädlichen UV-Strahlen ungehindert auf das Auge treffen. Gerade am oder noch mehr auf dem Wasser werden die Strahlen auch durch dieses reflektiert.</p>
<p>Gewölbte Brillenform:</p>
<p>Gegenüber den geraden Formen haben sie den Vorteil, dass sie &#8211; eng anliegend und breit &#8211; vor oben und seitlich einfallendem Licht schützen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2237" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/polbrille-gebogen-2"></a><a rel="attachment wp-att-2262" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/polbrille-gebogen-4"><img class="alignnone size-medium wp-image-2262" title="Polbrille gebogen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Polbrille-gebogen3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Selbsttönende Brillen:</p>
<p>Die Gläser ändern ihre Farbe nach Stärke der UV-Strahlen. Je stärker der Lichteinfall umso dunkler werden sie. Der Anpassungsprozess dauert jedoch meist ziemlich lange.</p>
<p>Maßgefertigte Brillen:</p>
<p>Die Brille wird genau nach der Sehstärke und in der gewünschten Farbe der Gläser gefertigt. Ein großer Nachteil ist jedoch, dass man zwei Brillen braucht und bei Änderung der Sehstärke zwei neue Brillen kaufen muss.</p>
<p>Brillen mit Wechselgläsern:</p>
<p>Hier wird eine Auswahl von Gläsern in verschiedenen Farben mitgeliefert, die ohne großen Aufwand gewechselt werden können. Ist interessant bei wechselnden Lichtverhältnissen, da die Wechselgläser leicht mitzuführen sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Polarisationsbrillen für Brillenträger</span></p>
<p>Aufsteckbrillen:</p>
<p>Polbrillen für Brillenträger, die mittels eines Clips auf die normale Sehbrille aufgesteckt oder an die Brillenbügel geklemmt werden. Vorteil: die Gläser lassen sich meistens hochklappen. Nachteil: Die Aufsteckvorrichtung „leiert“ mit der Zeit aus und zudem schützt die Aufsteckbrille eben so wenig vor seitlich einfallendem Licht wie die gerade Brille.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2263" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/aufsteckbrille-vorne-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-2263" title="Aufsteckbrille, vorne" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Aufsteckbrille-vorne1-300x181.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a> <a rel="attachment wp-att-2264" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/aufsteckbrille-hinten-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-2264" title="Aufsteckbrille, hinten" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Aufsteckbrille-hinten1-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>Polbrillen extra für Brillenträger (so genannte „FitOvers ®“ oder „Cocoons®“):</p>
<p>Diese Brille wird über der normalen Brille getragen. Leider werden diese Brillen nicht immer in ausreichend verschiedenen Größen angeboten, es muss hier unbedingt eine Anprobe mit der Sehstärkenbrille erfolgen. Sie haben immer einen Seitenschutz vor seitlichem Lichteinfall und schließen teilweise auch über und unter der normalen Brille am Kopf ab. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Brille auch weiter verwendet werden kann, wenn sich die Sehschärfe ändert.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2232" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/cocoon"><img class="alignnone size-full wp-image-2232" title="Cocoon" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Cocoon.jpg" alt="" width="302" height="224" /></a> <a rel="attachment wp-att-2236" href="http://www.angler-online.de/allgemein/uberlegungen-vor-dem-kauf-einer-polarisationsbrille-kurz-polbrille_2049.html/attachment/fitover1-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-2236" title="Fitover1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Fitover11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Farben und deren Sinn/Zweck</span></p>
<p>Zum Einen sind die Augen der Menschen unterschiedlich in ihrer Lichtempfindlichkeit und zum Anderen haben die Angelplätze verschiedene Lichtverhältnisse (z.B. offenes Meer oder der Bach mit dichtem Bewuchs usw.).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Auswirkung der einzelnen Farben:</span></p>
<p>Bei gelben Gläser wird durch die gute Kontrastwiedergabe bei schwacher Sonnenstrahlung der Eindruck erweckt, dass sie aufhellen. Dies ist auch der Vorteil: in der Dämmerung oder bei dem in der Dämmerung vorhandenem Restlicht ist es die ideale Farbe. Daran kann man aber auch schon den Nachteil erkennen: bei grellem Licht und sehr hellem Tag ist sie eher nicht die ideale Farbe.</p>
<p>Braune Gläser sind Ideal zum Einsatz bei hoher Lichtempfindlichkeit und starkem Sonnenlicht. Die erste Wahl zur kontrastreichen Sicht. Hiermit werden die meisten Lichtverhältnisse abgedeckt.</p>
<p>Amber deckt ähnlich wie Braun viele Lichtverhältnisse ab.</p>
<p>Kupferfarbene Gläser sind die Allrounder, welche die verschiedenen Lichtverhältnisse sehr gut abdecken. Kontrast und Klarsicht sind bei Kupfer noch sehr gut.</p>
<p>Graue Gläser eignen sich sehr gut bei sehr intensivem Licht. Diese Farbe ist ebenfalls bei großer Lichtempfindlichkeit zu empfehlen.</p>
<p>Die Glasfarben ermöglichen außerdem bei gleicher Farbe des Glases und der Pose deren bessere Sicht/Eerkennbarkeit (gelbe Gläser und gelbe Pose / rote Gläser und rote Pose).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Glasarten:</span></p>
<p>Kunststoffgläser haben den nicht unbedeutenden Vorteil, dass sie leicht und fast unzerbrechlich sind. Leider haben sie auch den Nachteil, dass sie leicht verkratzen und sich bei Hitze verfärben oder sogar verformen können.</p>
<p>Bei Glas ist die natürliche Klarsicht und die Kontrastgebung der nicht zu vernachlässigende Vorteil. Zudem ist Glas deutlich kratzfester als Kunststoff. Gewicht und leichte Zerbrechlichkeit sind hier die Nachteile.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></p>
<p>Um ein möglichst breites Spektrum bezüglich der Einsatzzwecke abzudecken, benötigt man mehrere Polbrillen bzw. eine Wechselbrille. Zumindest eine gelbe für die frühen Morgen- und späten Abendstunden und eine Braun- oder Amberfarbene für die hellen Mittagsstunden.</p>
<p>Wichtig ist außerdem, dass man auf sehr guten UV-Schutz achtet.</p>
<p>Form, Glas- und Gestellarten sind Geschmackssache bzw. auf den persönlichen Bedarf und Einsatzzweck abzustimmen.</p>
<p>Ich hoffe Euch mit meinen Überlegungen die Entscheidungsfindung erleichtert zu haben. Weitere Diskussionen findet Ihr im Forum.</p>
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		<title>Eisangeln – gut gemeinte Hinweise</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren. • Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1572" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html/attachment/eisangeln-hinweise-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1572" title="Eisangeln Hinweise" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Eisangeln-Hinweise2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p>• Auf die Warnhinweise der Wasserschutzpolizei und auch der örtlichen Medien achten.</p>
<p>• Nicht jedes Gewässer mit einer geschlossenen Eisdecke kann auch automatisch betreten werden.</p>
<p>• Bei Schnee auf dem Eis ist besondere Vorsicht geboten, da in diesem Fall die dünneren Eisstellen optisch nicht erkennbar sind.</p>
<p>• Nie auf strömende Gewässer gehen, dort können sich durch die Strömung oder durch schnell fallenden Wasserstand Hohlräume unter dem Eis bilden und sollte man doch einbrechen, wird man sofort vom Loch weg, unter die geschlossene Eisdecke getrieben.</p>
<p>• Beim ersten Betreten in Ufernähe (Flachwasserbereich) mit einer Probebohrung beginnen und sich mit weiteren Bohrungen langsam auf das Gewässer  „hinaus tasten“ dabei sollte das Eis wenigstens eine Stärke von 15 cm aufweisen</p>
<p>• Nie allein auf das Eis gehen, immer wenigstens eine zweite Person dabei haben die einen absichert.</p>
<p>• Wenn die Möglichkeit besteht, mit Skiern auf das Eis gehen, man verteilt damit sein Gewicht auf eine größere Fläche und hat auch gleich ein Hilfsmittel zur Hand, das man einem Eingebrochenen reichen kann.</p>
<p>• Eine Rettungsleine oder anderes Rettungswerkzeug und vor allen Dingen Eiskrallen mitführen, um sich oder Andere retten zu können.</p>
<p>• Die Löcher in das Eis bohren und nicht hacken um Risse zu vermeiden.</p>
<p>• In der Nähe von Schilf, größeren Booten, Steganlagen, oder Ähnlichem größte Vorsicht, da an solchen Stellen das Eis meist dünner als auf dem Rest des Gewässers ist.</p>
<p>• Einige Gewässer, die von Personen betreten werden dürfen sind mit farbigen Wimpeln versehen. Dabei bedeutet rot = Eisfläche betreten verboten,  grün = die Fläche ist sicher und darf betreten werden.</p>
<p>• Nicht mit mehreren Personen gleichzeitig auf einer kleinen Flächen aufhalten.</p>
<p>• Wenn möglich ein Handy mitführen um im Ernstfall schnell Hilfe anfordern zu können.</p>
<p>• Bei der Größe der Löcher die örtlichen Vorschriften beachten (z.B. in Brandenburg 20 cm Kantenlänge bzw. Durchmesser).</p>
<p>• Nach dem Angeln die Löcher deutlich kennzeichnen um Unfällen vorzubeugen.  So z.B. mit Schilfhalmen oder trockenen Ästen die gut sichtbar in die Löcher gesteckt werden.</p>
<p>• Ordnung und Sauberkeit auf dem Eis – das gilt nicht nur für Abfälle sondern auch für Zigarettenkippen.</p>
<p>Jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache:</p>
<p>wenn das Eis stark genug ist und von vielen Menschen betreten wird, rücken wir als Angler meist besonders in das „Licht der Öffentlichkeit “. Ich will damit ausdrücken, dass wir von vielen Teilen der Bevölkerung aus nächster Nähe beobachtet werden. Also benehmen wir uns als Angler obervorbildlich &#8211; vor allem im Umgang mit unserem Fang. Ich habe Angler erlebt die ihren Fang nach dem Abhaken einfach auf das Eis geworfen haben, wo die Fische noch ewig zappelten und das unter etlichen Zuschauern.</p>
<p>Petri Heil Guido</p>
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		<title>Schleie / Tinca tinca</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/schleie-tinca-tinca_4144.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Posenangeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt der Schleie magische Kräfte nach. Sie soll in der Lage sein, die Wunden anderer Fische mit ihrem Schleim zu heilen. Lässt man diesen Volksaberglauben außer acht, dann bleibt sie immer noch ein heimlicher, schöner und anglerisch sehr anspruchsvoller Fisch, der auch in der Küche einen sehr guten Eindruck hinterlässt und den Karpfen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4347" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/schleie-tinca-tinca_4144.html/attachment/schleie-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4347" title="Schleie" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Schleie1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6947" title="Schleie1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Schleie11.jpg" alt="" width="400" height="220" /></p>
<p style="text-align: center;">Man sagt der Schleie magische Kräfte nach. Sie soll in der Lage sein, die Wunden anderer Fische mit ihrem Schleim zu heilen. <span id="more-4144"></span></p>
<p>Lässt man diesen Volksaberglauben außer acht, dann bleibt sie immer noch ein heimlicher, schöner und anglerisch sehr anspruchsvoller Fisch, der auch in der Küche einen sehr guten Eindruck hinterlässt und den Karpfen an Qualität übertrifft.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Schleie ist ein gedrungener, kleinschuppiger Fisch. Der Grundton ist dunkel oliv. Sie hat einen teilweise fast schwarzen Rücken, einen goldenen Schimmer an den Flanken und einen grüngelblichen bis weißlichen Bauch. Die Augen sind klein und haben eine goldrote Iris. Das Maulspalte ist kurz und endständig, mit zwei kurzen Barteln an den Mundwinkeln. Die Flossen sind dunkel und gerundet. Die Schwanzflosse ist nur mäßig gekeilt. Die Bauchflossen der Milchner überragen das Waidloch. Zudem ist der zweite Flossenstrahl verdickt. Das dient als äußeres Unterscheidungsmerkmal zu Milchnern!<br />
Selten kommt es zur Farbvarietät der Goldschleie. Ihr fehlen dann Farbpigmente in der Haut. Dabei handelt es sich aber um keinen Albinismus.<br />
Die Haut ist von einer sehr ausgeprägten Schleimschicht überzogen.<br />
Entlang der Seitenlinie hat sie 95 – 100 Schuppen<br />
Schlundzahnformel: 4(5)-5</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Schleie kommt mit einigen wenigen Ausnahmen in ganz Europa und im gemäßigten Asien vor. Sie lebt bevorzugt in stehenden, pflanzenreichen und weichgründigen Gewässern vor. In Flüssen bevorzugt sie die Bereiche mit möglichst geringer Strömung. Als relativ anspruchsloser Fisch findet sie auch in kleinen und sauerstoffarmen Gewässern ihr Auskommen. Sie verfügt über die Fähigkeit zur Kälte- und Hitzestarre, die es ihr ermöglicht auch kurzfristigen, extremen Mangel an Sauerstoff zu überleben. Daher kommt sie oft in Gemeinschaft mit Karauschen als einzige Art in kleinen und kleinsten Gewässern vor. Sie ist ein sehr deckungsliebender Fisch und deshalb fast ausschließlich in, oder an Wasserpflanzen zu finden.<br />
Die Schleie neigt sehr stark zur Verbuttung. Bei hoher Bestandsdichte und gleichzeitig geringem Nahrungsangebot bleibt sie kleinwüchsig und bildet Hungerformen aus. Diese Schleien sind dann bei einer Größe ab 10 cm geschlechtsreif und wachsen auch kaum noch ab. Als ebenfalls nacktaktive Fische steuern Welse diesem Prozess entgegen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Schnitt 20 – 30 cm. Maximal sind 70 cm bei 10 kg möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Abhängig vom Gewässer laichen Schleien in kleinen Trupps in der Zeit zwischen April und Juni. Ausschlaggebend ist dafür eine Temperatur von mindestens 18°C. Die Rogner legen dabei bis zu 300.000 klebrige Eier an Wasserpflanzen ab. Die Dottersacklarven schlüpfen nach 45 Tagesgraden und heften sich sofort danach mit einem am Kopf befindlichen, klebrigen Drüsenfeld an den Wasserpflanzen an. Damit verhindern sie, wie viele andere Arten die über schlammigen Grund laichen, dass sie absinken und im weichen Substrat ersticken. Jungschleien verbringen ihr ganzes Dasein ausschließlich im Schutz dichter Vegetation, wo sie Schutz und Nahrung finden. Dieses Verhalten verliert sie auch im Lauf ihres Lebens kaum. Erst adulte Exemplare verlassen gelegentlich in kleineren Trupps die Deckungen zur Nahrungsaufnahme.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Schleien ernähren sich hauptsächlich von Kleinlebewesen, aber auch von Schnecken und Algenaufwuchs. Gerne nehmen sie Nährtiere von der Unterseite von Schwimmblattpflanzen ab. Beim Fressen hinterlassen sie im Boden oft kleine Fraßtrichter, die entstehen, wenn sich die Fische senkrecht mit dem Kopf nach unten in den Schlamm wühlen. Dieses Verhalten ist arttypisch.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Schleien gelten als ausgesprochene Grundfische und werden demzufolge vorzugsweise mit Grundmontagen befischt. Der feinen Posenmontage ist hierbei der Vorzug zu geben. Sie ist sensibler und führt bei diesem besonders vorfachscheuen Fisch besser zum Fangerfolg. Zudem lässt sich die Schleie sehr viel Zeit, den Köder zu prüfen. Der Zeitpunkt für den Anhieb lässt sich mit der Pose so leichter bestimmen. Beim Fischen mit dem Bodenblei, oder dem Futterkorb ist der Schwingspitze der Vorzug zu geben. In Gewässern, die viel mit Boilies auf Karpfen befischt werden, sind auch kleine (8 – 10 mm) Boilies teilweise sehr erfolgreich.<br />
Ihre Lebensgewohnheiten entsprechend liegen die Fangplätze in, b.z.w. in der unmittelbaren Nähe von Wasserpflanzen. Das Vorhandensein von fressenden Schleien erkennt man oft an feinen Gasbläschen, die sich beim Gründeln vom Boden lösen und wie in perlendem Sekt an die Oberfläche steigen.</p>
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		<title>Seesaibling / Salvelinus alpinus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Existenz des Seesaiblings verdanken wir der letzten Eiszeit. Somit ist er eine relativ junge Fischart. Mittlerweile gibt es einige Zuchtformen, die vermeintliche Nachteile der ursprünglichen Stämme ausgleichen sollen. Von diesen Fischen ist hier ausdrücklich nicht die Rede! Die Urformen sind prachtvoll und schwierig zu befischen, verhältnismäßig selten und ein absoluter Höhepunkt in der Fischküche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4335" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/seesaibling-salvelinus-alpinus_4136.html/attachment/seesaibling-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4335" title="Seesaibling" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Seesaibling2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Existenz des Seesaiblings verdanken wir der letzten Eiszeit. Somit ist er eine relativ junge Fischart. <span id="more-4136"></span></p>
<p>Mittlerweile gibt es einige Zuchtformen, die vermeintliche Nachteile der ursprünglichen Stämme ausgleichen sollen. Von diesen Fischen ist hier ausdrücklich nicht die Rede! Die Urformen sind prachtvoll und schwierig zu befischen, verhältnismäßig selten und ein absoluter Höhepunkt in der Fischküche.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Seesaibling ist ein lang gestreckter Fisch mit relativ großem Kopf, tiefer Mauspalte, forellenartig und mit typisch sehr kleinen Schuppen. Auffälligstes Merkmal ist der weiße Saum der rötlich gefärbten Brust-, Bauch- und Afterflossen. Alle Saiblinge besitzen eine Fettflosse. Die Färbung variiert sehr stark nach Herkunft und Jahreszeit. Die Grundfärbung ist am Rücken dunkelgrau bis schwarz. Die Flanken heller bis glänzend und mit diffusen hellen Flecken. Der Bauch silbern bis leicht rötlich.<br />
Zwergwüchsige Kümmerformen der Tiefen (z.B. der Schwarzreuther des Königsees) sind meist eintönig fahlbraun gezeichnet.<br />
Milchner nehmen in der Laichzeit eine sehr auffällige Zeichnung mit roter bis orangeroter Unterseite an.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 190 – 240 Schuppen<br />
Pflugscharbein vorne und hinten mit Zähnen.<br />
Auf dem ersten Kiemenbogen befinden sich 18 – 30 Reusendorne.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Salvelinus alpinus kommt in vielen stark variablen Formen vor. Der europäisch-nordatlantische Saibling wird als katadromer Wanderfisch auch Wandersaibling genannt. Sein Vorkommen beschränkt sich auf die nördlichen Bereiche des Atlantiks und der Barentssee. Dort wandert er, wie der Lachs zur Fortpflanzung ist die Flüsse.<br />
Der im Alpenraum beheimatete Seesaibling entstammt diesen Fischen. Im Verlauf der letzten Eiszeit wurde er von den Eismassen vom Meer abgeschnitten und entwickelte abgeschlossene Stämme in den tiefen Alpenseen. Die limnologischen Unterschiede führten zu extrem unterschiedlichen Wuchsformen. Einerseits der raschwüchsige und räuberisch lebenden Wildfangsaibling und andererseits klein bleibende Tiefensaiblinge, wie eben den Schwarzreuther, oder die Variation Salvelinus umbla, die die als eiszeitliches Relikt stellenweise in sehr hoch gelegenen Alpenseen anzutreffen ist.<br />
Bemerkenswert ist, dass ein und das selbe Gewässer durchaus mehrere Formen beheimaten kann, ohne das es zu einer Vermischung kommt. Sieht man von äußerst unseligen Besätzen mit frohwüchsigen Fischen aus anderen ökologischen Systemen ab, die dazu dienen sollen den örtlichen Stamm zu „verbessern“. Meist endet das mit dem Erlöschen des ursprünglichen genetischen Potentials des Gewässers und ist entschieden abzulehnen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Wuchs unterscheiden sich die Stämme des Seesaiblings enorm. Der Schwarzreuther erreicht kaum die 20 cm, der Wildfang- und der Wandersaibling dagegen bis zu 70 cm und mehr.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seesaibling laichen im Winterhalbjahr auf tief liegenden Kiesgründen, unterhalb der Sprungschicht. Der Erfolg wird leider zu oft durch den Eintrag von feinsten Sedimenten, oder durch eine Verschlammung als Folge der Eutrophierung der Gewässer gefährdet. Für autochthone Arten stellt dies eine akute Bedrohung dar!</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Tiefensaiblinge leben vom Plankton der tropholytischen Zone. Wildfangsaiblinge dagegen räuberisch von Fischen, die sich meist pelagisch und im Bereich der Kompensationsebene aufhalten</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der Fang von Seesaiblingen gestaltet sich grundsätzlich schwierig. Drei sehr unterschiedliche Methoden versprechen Erfolg. Das Zupffischen mit Ellritzen an Bleikopfsystemen, das Schleppfischen mit Tiefschlepprollen, oder Downriggern und das Fischen mit Nymphen an der Hegene. Letztere stammt aus der Schweiz und ist eine Paternostermontage die vertikal unter dem Boot, oder zu bestimmten Zeiten auch vom Ufer mit der Pose gefischt wird. Hierbei werden aus dem Benthal und Profundal aufsteigende Insektenlarven imitiert.<br />
Das Auffinden der Fangplätze ist der schwierigste Teil des Unterfangens und gelingt meist nur den einheimischen Spezialisten.</p>
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		<title>Wels, Waller / Silurus glanis</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der Seen und langsam fließenden Flüsse. Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4314" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html/attachment/wels-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4314" title="Wels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Wels1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der  Seen und langsam fließenden Flüsse.<span id="more-4118"></span></p>
<p>Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der Unterlippe befinden sich vier kurze und an der Oberlippe zwei lange Bartfäden.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
breiter, flacher Kopf mit weitem Maul, zwei lange Bartfäden am Oberkiefer, 4 kürzere Barteln am Unterkiefer , lange und bis zur Schwanzflosse reichende Afterflosse, kleine und relativ weit vorne sitzende Rückenflosse.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Wels bewohnt bevorzugt große, warme Seen und tiefe, langsam fließende Flüsse. Er ist ein ausgesprochen dämmerungs- und nachtaktiver, bodenorientierter Raubfisch, der sich tagsüber in Verstecken am Grund aufhält. Er lebt mit Vorliebe im tiefen Wasser, unter Wehren, in Bodenlöchern oder versteckt im Wurzelgeflecht alter Bäume.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittsgrößen liegen bei 100 bis 150 cm, Längen bis 3 m oder Gewichte bis zu 150 kg sind möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Laichzeit fällt in die Zeit von Mai &#8211; August bei Temperaturen von 18 ° C. An flachen, pflanzenbewachsenen Uferbereichen wird eine Art &#8220;Nest&#8221; angelegt. In dieses werden die ca. 2 &#8211; 3 mm großen, klebrigen Eier (ca. 30.000/kg Körpergewicht) abgelegt. Das Gelege wird anschließend vom Männchen bewacht und gepflegt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Er ernährt sich von Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und Fischen sowie mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und Vögeln.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die bekannsteste Fangmethode ist sicherlich die Boyenmontage, die in Stauseen zum Einsatz kommt. Dafür benötigt man allerdings ein Boot!<br />
Wo dieses nicht möglich ist bieten sich folgende Montagemöglichkeitenan: Posenmontage, Grundmontage (mit oder ohne Unterwasserpose).<br />
Da der Köder entsprechend groß ausfällt, sollte das Zubehör (Pose,Vorfach,Wirbel etc.) entsprechend ausgewählt werden. Vorfachmaterial aus Kevlar hat sich dabei bewährt.<br />
Beim Spinnangeln kommen Spinner, Wobbler und Gummifische entsprechender Größe zum Einsatz.<br />
Die Wallerruten sollten ein Wurfgewicht zwischen 150 und 400g haben und eine durchgehende Aktion aufweisen. Sicher sind Teleruten gut zu transportieren, aber bei diesen kampfstarken Fischen sollten Steckruten bevorzugt werden. Für die Uferangelei hat sich eine Rutenlänge von ca. 3,60m durchgesetzt. Eine Bootsrute für den Wallerfang sollte kürzer ausfallen und ca. 2,40m lang sein.<br />
Da beim Wallerfang mit geflochtenen Schnüren geangelt wird, auchen Sie auf eine gute SIC-Beringung. Eine stabile Rollenhalterung ist unbedingt notwendig, da die auftretenden Kräfte der Flucht beim Drill durch den Rollenhalter aufgenommen werden müssen.<br />
Spinnruten f ür den Wallerfang haben eine Länge zwischen 2,40 und 3,00m mit einem Wurfgewicht von min. 80 &#8211; 200g. Auch hier sollten sie auf eine stabile Ausführung zurückgreifen.</p>
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		<title>Zwergwels / Ameiurus nebulosus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen. Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt! Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt. Merkmale: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4100" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html/attachment/zwergwels-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4100" title="Zwergwels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Zwergwels2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen.<span id="more-4093"></span></p>
<p>Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt!<br />
Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Zwergwels hat einen gestreckten, schuppenlosen Körper. Der Rücken ist dunkelolivbraun, die Bauchseite weiß bis gelb gefärbt. Die Seitelinie ist deutlich ausgeprägt. Er besitzt einen breiten, flachen Kopf mit einem endständigen, großen Maul. Wesentlichster Unterschied zum Wels (Silurus glanis) sind die Anzahl der Barteln. Davon besitzt der Zwergwels vier längere Bartfäden am Oberkiefer und vier etwas kürzere am Unterkiefer. Der erste Strahl der Rückenflosse ist stachelig hart, ebenso der erste Strahl der Bauchflosse. Zwischen der Rücken- und der Schwanzflosse befindet sich eine Fettflosse, die zum Teil bis zum Ansatz der Schwanzflosse reicht.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Teichen, flachen Seen und Flüssen mit geringer Strömung hat der Zwergwels seine Heimat gefunden und lebt dort vorwiegend am Grund. Unser einheimisches Flusssystem weist einen guten Zwergwelsbestand auf.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Durchschnittsgrößen liegen bei ca. 25 bis 35 cm, Längen bis 45 cm und einem Gewicht um die 2 kg sind aber möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Eier (4000 &#8211; 5000) werden in den Monaten März bis Mai bei einer Wassertemperatur um die 20 Grad Celsius in eine Nestmulde im seichten Uferbereich abgelegt. Die Eier und auch die Brut werden vom Männchen bewacht!</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Zwergwels ist ein nachtaktiver Räuber, der als Jungtier kleine Schnecken, Muscheln, Fischlaich und Insektenlarven bevorzugt. Die ausgewachsenen Exemplare ernähren sich von Krebsen, Kleinfischen und Fröschen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Am erfolgreichsten ist die Grundmontage mit Wurm oder Köderfisch. In Flüssen sind Abschnitte mit geringer Strömung zu bevorzugen.</p>
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		<title>Zander / Sander lucioperca</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten. Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal. In jungen Jahren lebt der Zander in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4952" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html/attachment/z-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4952" title="z" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/z.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn  drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl  besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten.<span id="more-4107"></span><br />
Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal.<br />
In jungen Jahren lebt der Zander in kleinen Schwärmen ( Schulen ). Mit dem Alter wird er dann mehr und mehr zum Einzelgänger. Er ist ein sehr vorsichtiger Raubfisch. Der Zander wird als Speisefisch sehr geschätzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Merkmale sind ein schlanker, spindel-förmiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Der Kopf ist zugespitzt und hat ein Zahnbewehrtes Maul mit vielen kleinen Zähnen sowie einzelnen „Hundszähnen&#8221;. (endständiges Maul)Der Zander hat zwei Rücken-flossen. Die erste ist stachelig und hat 13 bis 15 Strahlen. Die Grundfärbung ist grünIichgrau, der Rücken ist dunkel und der Bauch weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Lebensräume des Zanders sind Flüsse und Seen. Er liebt sandigen Untergrund mit Versteck-möglichkeiten. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone, der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt.<br />
Der Zander ist in Mitteleuropa weit verbreitet, südlich bis Norditalien, östlich bis in das Gebiet vom Aralsee, Schwarzen und Kaspischen Meer, nördlich bis in den Ostseeraum und westlich bis Ostfrankreich.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Größe des Zanders kann bis zu 130 cm betragen. Er kann dabei durchaus ein Gewicht von über 16 Kg erreichen. Normale Exemplare sind jedoch meist 40-80 cm mit einem Gewicht von 4-6 Kg. Er kann ein Alter von über 15 Jahren erreichen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seine Laichzeit liegt in der Zeit vom April-Juli, wenn die Seen und Flüsse eine Wassertemperatur von 12-15 °C erreichen. Er legt dann eine Art &#8216;Nest&#8217; an, in dem er die 1,5 mm großen Eier ablegt. Ein 5Kg schwerer Zander kann bis zu 1.000.000 Eier legen. Das Nest wird, bis zum ausschlüpfen der Jungen, verteidigt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung der Zander besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen (Ukelei, Rotauge, Rotfeder, Barsche..). Es werden jedoch auch Würmer oder auch Krebse nicht verschmäht. Auch Ass wird gerne genommen. Selbst Angehörige seiner Art verschmäht der Zander nicht.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Fangmethoden sind sehr vielfältig. Ihm wird meist mit totem Köderfisch, Fischfetzen, Gummifischen, Twistern oder auch Wobblern nachgestellt.</p>
<p>Die Fangplätze sind dort wo Zander rauben. Das ist nun leicht gesagt, aber wie erkennt man diese?<br />
Man sollte nach Fischschwärmen Ausschau halten und darauf achten, ob fliehende kleine Fische aus dem Wasser schießen. Auch ein plötzlich verschwindender Fischschwarm ist ein gutes Zeichen, das dort gejagt wird.<br />
Die Zeit, in der Zander jagen ist meist in der Dämmerung. Die Kleinfische können dann nicht mehr gut sehen, was dem Zander mit seinen exzellenten Augen zu gute kommt.<br />
Gute stellen sind auch Flächen mit künstlichem Lichteinfall (z.B. an Kanälen). Auch hier ziehen sich Kleinfische hin.</p>
<p>Die Methode Gummifisch:<br />
Man nimmt einen 10-15 cm langen Gummifisch an einem Bleikopfsystem. Beliebte Farben sind Weiß, Grün oder Gelb.<br />
Nach dem Auswerfen lässt man den Gummifisch zum Grund sinken wobei man stetig drauf achtet, das die Schnur gestrafft ist. Nun wird der Gummifisch etwas angehoben, in dem man schnell etwas Schnur einholt. Danach lässt man Ihn wieder absinken. Dies wiederholt man, bis der Köder wieder bei uns angelangt ist.</p>
<p>Die meisten Bisse erfolgen in der Absinkphase des Köders.<br />
Man kann für diese Methode auch einen Köderfisch am System benutzen.</p>
<p>Die Methode Köderfisch/Fischfetzen am Grund:<br />
Man nutzt hier für ein Durchlaufblei und ein Köderfischsystem. Die Montage muss äußerst leicht sein und darf so wenig Widerstand wie möglich bieten. Zander sind sehr empfindlich auf Widerstand. Die Montage platziert man in der nähe von Fischschwärmen.</p>
<p>Der Köderfisch wird fängiger, wenn man ihn mit dem Messer mehrmals einschlitzt.</p>
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		<title>Einfache Futterkorbmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/einfache-futterkorbmontage_3086.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dieser einfachen Futterkorbmontage kommt es vor allem darauf an, den Widerstand der Schnur am Blei so gering wie irgend möglich zu halten. Bei dieser einfachen Futterkorbmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3933" href="http://www.angler-online.de/montagen/einfache-futterkorbmontage_3086.html/attachment/einfache-futterkorbmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3933" title="Einfache Futterkorbmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Einfache-Futterkorbmontage3.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Bei dieser einfachen Futterkorbmontage kommt es vor allem darauf an, den Widerstand der Schnur am Blei so gering wie irgend möglich zu halten.<a rel="attachment wp-att-3087" href="http://www.angler-online.de/montagen/einfache-futterkorbmontage_3086.html/attachment/einfache-futterkorbmontage-2"><span id="more-3086"></span></a></p>
<p>Bei dieser einfachen Futterkorbmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. In der Strömung eines Flusses sollte man das Blei nicht direkt auf die Schnur fädeln.<br />
Besser ist dann ein Seitenzweig, der frei gleitend das Blei mit der Schnur verbindet.</p>
<p>Diese Montage ist für jede Form der Futterkorbangelei geeignet.</p>
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		<title>Erweiterte Futterkorbmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3091" href="http://www.angler-online.de/montagen/erweiterte-futterkorbmontage_3090.html/attachment/erweiterte-futerkorbmontage-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-3091" title="Erweiterte Futerkorbmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Erweiterte-Futerkorbmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
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		<title>Hegene</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das fischen mit der Hegene ähnelt sehr stark den Paternostern der Meeresangler. Hier wird aber viel feiner auf vorwiegend Renken (Maränen), Saiblinge und Barsch geangelt. Aber auch Friedfische lassen sich damit sehr gut fangen. Das Fischen mit der Hegene ähnelt sehr stark den Paternostern der Meeresangler. Hier wird aber sehr viel feiner auf vorwiegend Renken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3922" href="http://www.angler-online.de/montagen/hegene_3102.html/attachment/hegene-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3922" title="Hegene" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hegene3.gif" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Das fischen mit der Hegene ähnelt sehr stark den Paternostern der Meeresangler. Hier wird aber viel feiner auf vorwiegend Renken (Maränen), Saiblinge und Barsch geangelt. Aber auch Friedfische lassen sich damit sehr gut fangen.<strong><span id="more-3102"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Das Fischen mit der Hegene ähnelt sehr stark den Paternostern der Meeresangler. Hier wird aber sehr viel feiner auf vorwiegend Renken (Maränen), Saiblinge und Barsch geangelt. Aber auch Friedfische lassen sich damit sehr gut fangen. So wie auf dem Bild gezeigt, spricht man vom Angeln mit der Heberute.<!--more--></p>
<p>Das Kernstück der Montage ist das Rutenlange Vorfach mit den, bis zu fünf, Seitenarmen. Die klassischen Köder sind dabei die Nachbildungen aufsteigender Nymphen, von denen sich die in der Tiefe lebenden Schwarmfische ernähren. Sie wurde in der Schweiz entwickelt und hat den Fang von Renken mit der Angel erst ermöglicht. Am Ende der Montage sitzt ein kleines Blei, das man beim Fischen auf Barsche auch durch einen kleinen Pilker, oder Zocker ohne Haken ersetzen kann. Hier werden dann kleine Krebse oder Fischen statt der Nymphen angeboten.</p>
<p>Zum Fischen mit der Hegene sollte man immer sehr feine und sensible Ruten verwenden, damit man die Bisse in großer Tiefe noch gut erkennen kann. Dazu werden spezielle Hegenenruten angeboten.<br />
Es geht aber auch mit ganz leichten Spinnruten, oder einem kurzen Winkelpicker.</p>
<p>Spezialisten nehmen als Rolle gerne eine Achsrolle mit großem Durchmesser. Es geht aber ebenso mit einer gewöhnlichen Stationärrolle, so sie über eine gute Bremse verfügt.</p>
<p>Mit der Heberute und der Hegene fischt man vom Boot, oder auch von Stegen die ausreichend tiefes Wasser erreichen. Man lässt die Montage zum Grund sinken und holt sie dann mit ganz leichten Hebe- und Senkbewegungen wieder nach oben. Nur beim Barschfischen dürfen die &#8220;Pilkbewegungen&#8221; etwas deutlicher ausfallen. Beim kleinsten Zupfer wird angeschlagen.</p>
<p>Als zweite Methode zum Renkenfischen gibt es die Posenmontage. Hierbei kann man auch überall vom Ufer aus angeln wo die Wassertiefe auf mindestens 10m in  Wurfweite abfällt. Hier wird mit einer großen Pose (Renkenpose) mit ca.30-40 Gramm Tragkraft gefischt.</p>
<p>Hier ist wichtig dass das Blei auf dem<br />
Boden aufliegt und die Pose noch steht (schräg). Die Montage bewegt sich hier für die Fische sehr<br />
verführerisch da bei leichtem  Wellengang die Nymphen auf und ab hüpfen.<br />
Den Biss erkennt man durch umfallen der Pose. Ein Anschlag ist hier nicht unbedingt erforderlich da sich die Renke durch das Blei selbst hakt.<br />
Als Ruten eignen sich lange ca. 3.3m &#8211; 4,2 m lange weiche Zander oder Floatruten.</p>
<p>Man kann sich diese Hegenen natürlich auch selbst herstellen. Für Einsteiger empfiehlt sich aber auf jeden Fall, sich die ersten Hegenen zu kaufen</p>
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		<title>Laufposenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/laufposenmontage_3117.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Durchlaufmontage beim Posenangeln. Diese Art der Montagekommt zum Einsatz, wenn die Tiefe des Wassers am Angelplatz größer ist, als die Länge der Rute. Sonst ist der festen Montage der Pose der Vorzug zu geben. Man kann sie auf jeden gewünschten Zielfisch anpassen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Schnur die Pose, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3913" href="http://www.angler-online.de/montagen/laufposenmontage_3117.html/attachment/laufposenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3913" title="Laufposenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Laufposenmontage2.gif" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Durchlaufmontage beim Posenangeln. Diese Art der Montagekommt zum Einsatz, wenn die Tiefe des Wassers am Angelplatz größer ist, als die Länge der Rute.<a rel="attachment wp-att-3118" href="http://www.angler-online.de/montagen/laufposenmontage_3117.html/attachment/laufposenmontage-2"><span id="more-3117"></span></a></p>
<p>Sonst ist der festen Montage der Pose der Vorzug zu geben.<br />
Man kann sie auf jeden gewünschten Zielfisch anpassen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Schnur die Pose, wie im Bild gezeigt, nur an der Öse am Fuß, durch außenliegende Ösen, oder in einem Schnurführungsröhrchen im Inneren geführt wird. Das Prinzip des Aufbaues ist immer das Gleiche.</p>
<p>Zuerst wird der Stopper für die Pose auf der Schnur angebracht. Hier empfiehlt es sich den Stopperknoten zu erlernen und ihn aus dickerem Garn, oder einen feinen monofilen Schnur selbst zu binden. Die im Handel angebotenen Gummistopper erfüllen ihre Aufgabe nur unzuverlässig. Sie sind teurer, als Garn, verrutschen gerne, werden bei längerer Lagerung spröde und sie hemmen den Wurf in den Rutenringen. Je weiter man den Stopper an der Hauptschnur nach oben schiebt, desto tiefer hängt der Haken im Wasser. Durch schrittweises Verschieben kann man die richtige Angeltiefe finden.<br />
Ggf. kann es notwendig sein, dass man eine zusätzliche Stopperperle verwenden muss, wenn der Schnurdurchlauf der Pose größer ist, als der Knoten. Die Perle wird dementsprechend als nächstes Bauteil der Montage auf die Schnur gezogen. Nun folgt die Pose.</p>
<p>Bei größeren Tragkräften der Pose sollte nun ein kompaktes (z.B. Torpillenblei, oder Tropfenblei) mit 2/3 der Tragkraft folgen. Jetzt erst folgt der Karabinerwirbel, der in etwa die Tragkraft der Schnur haben sollte. Keinesfalls geringer! Man kann aber durchaus nur einen Tönnchenwirbel benützen, oder die Hauptschnur und das Vorfach mit einer Schlaufenverbindung verbinden. Je nach Gewicht der Montage nimmt man immer die leichteste Verbindung, die eine sichere(!) Verbindung gewährleistet.</p>
<p>Der Rest der Bebleiung kommt nun in Form von Bleischroten an das Vorfach. Von oben nach unten in kleiner werdenden Schroten und in einem zunehmenden Abstand.<br />
Das letzte Schrot vor dem Haken ist sehr wichtig für eine präzise Bissanzeige. Je näher es am Haken sitzt, desto deutlicher ist die Anzeige an der Pose.</p>
<p>Bei vorbebleiten Posen wird die Tragkraft z.B. so angegeben: 4+3<br />
Das heißt, die Pose ist bereits mit 4 gr. beschwert. Es müssen also noch 3 gr. zusätzlich an der Schnur befestigt werden, damit sie richtig steht.</p>
<p>Kommen die Bisse schnell und blitzartig, so dass man sie nicht anschlagen kann, dann muss dieses letzte Blei weiter vom Haken entfernt angebracht werden. Fressen einem die Fische den Köder ab, ohne dass es zu einer Bissanzeige kommt, dann muss es näher zu Haken.</p>
<p>Tipp gegen Verwicklungen beim Wurf:<br />
Hängt die Montage vor dem Wurf an der Rute nach unten, dann muss der Abstand des ersten Bleies zur Pose größer sein, als die Pose lang ist. Das bedeutet, dass man ggf. unter der Pose auch noch einen zusätzlichen Stopper anbringen muss, damit dieser Abstand eingehalten werden kann.</p>
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		<title>Lotmontage 1</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Fangerfolg ist es ausgesprochen wichtig, dass man weiß, wie es unter der Wasseroberfläche ausschaut. Selbst kleinste Kanten und Plateaus ziehen die Fische magisch an. Mit der abgebildeten ersten Montage ist das denkbar einfach sich ein Profil des Gewässers auszuloten. Das braucht zwar seine Zeit, aber man ist dann wirklich gerüstet und hat bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3908" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-1_3121.html/attachment/lotmontage-1-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3908" title="Lotmontage 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lotmontage-12.gif" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Für den Fangerfolg ist es ausgesprochen wichtig, dass man weiß, wie es unter der Wasseroberfläche ausschaut. Selbst kleinste Kanten und Plateaus ziehen die Fische magisch an.<a rel="attachment wp-att-3122" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-1_3121.html/attachment/lotmontage-1-2"><span id="more-3121"></span></a></p>
<p>Mit der abgebildeten ersten Montage ist das denkbar einfach sich ein Profil des Gewässers auszuloten. Das braucht zwar seine Zeit, aber man ist dann wirklich gerüstet und hat bei weitem nicht die Kosten, wie bei einem Echolot, das ja nur vom Boot aus richtig Sinn macht und teilweise auch verboten ist.</p>
<p>Die Montage erfolgt, wie abgebildet. Das Blei sollte etwa 30 gr. wiegen, die Pose eine Tragkraft von ca. 20 gr. haben. Jetzt wird die Stelle angeworfen, die man ausloten möchte und lässt das Blei auf den Grund sinken. Nun holt man so lange Schnur ein, bis die Pose unten am Blei ansteht. Gibt man jetzt wieder so viel Schnur nach, bis die Pose an der Oberfläche ankommt, dann hat man die exakte Wassertiefe. Um die zu messen kann man sich eine Markierung (Klebstreifen) von meinetwegen 50 cm auf der Rute machen und so den Wert genau ermitteln.</p>
<p>Mit dieser Montage kann man auch den Platz markieren, damit das Futter auch wirklich an die ausgelotete Stelle kommt.</p>
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		<title>Lotmontage 2</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-2_3125.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Lotmontage ist etwas umständlicher in der Anwendung. Man verschiebt so lange den Stopper und wirft wieder neu aus, bis die exakte Tiefe ermittelt ist. Dann steht die Pose wie eine &#8220;1&#8243; im Wasser. Sie hat aber den Vorteil, dass man die ermittelte Tiefe unmittelbar auf die Angelmontage übertragen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3126" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-2_3125.html/attachment/lotmontage-2-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-3126" title="Lotmontage 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lotmontage-21.gif" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
<p>Die zweite Lotmontage ist etwas umständlicher in der Anwendung. Man verschiebt so lange den Stopper und wirft wieder neu aus, bis die exakte Tiefe ermittelt ist. Dann steht die Pose wie eine &#8220;1&#8243; im Wasser.</p>
<p>Sie hat aber den Vorteil, dass man die ermittelte Tiefe unmittelbar auf die Angelmontage übertragen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sbirulinomontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/sbirulinomontage_3129.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:30:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Sbirulinomontage ist gedacht um sehr leichte Köder mit Hilfe dieser speziellen &#8220;Posen&#8221; auf Weite zu bringen. Vorzugsweise in Forellenteichanlagen, oder aber auch beim Einsatz einer Fliege beim Meerforellenfischen. Die Sbirulinomontage ist gedacht um sehr leichte Köder mit Hilfe dieser speziellen &#8220;Posen&#8221; auf Weite zu bringen, vorzugsweise in Forellenteichanlagen, oder aber auch beim Einsatz einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3905" href="http://www.angler-online.de/montagen/sbirulinomontage_3129.html/attachment/sbirulinomontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3905" title="Sbirulinomontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Sbirulinomontage2.gif" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Sbirulinomontage ist gedacht um sehr leichte Köder mit Hilfe dieser speziellen &#8220;Posen&#8221; auf Weite zu bringen. Vorzugsweise in Forellenteichanlagen, oder aber auch beim Einsatz einer Fliege beim Meerforellenfischen.<a rel="attachment wp-att-3130" href="http://www.angler-online.de/montagen/sbirulinomontage_3129.html/attachment/sbirulinomontage-2"><span id="more-3129"></span></a></p>
<p>Die Sbirulinomontage ist gedacht um sehr leichte Köder mit Hilfe dieser speziellen &#8220;Posen&#8221; auf Weite zu bringen, vorzugsweise in Forellenteichanlagen, oder aber auch beim Einsatz einer Fliege beim Meerforellenfischen.</p>
<p>Die Sbirus sind von schwimmend, bis schnell sinkend erhältlich. Damit und mit dem Einholtempo bestimmt man die Lauftiefe des Köders.<br />
Wichtig dabei ist neben dem Dreifachwirbel, der den Drall des Köders kompensiert, auch das teilweise sehr lange Vorfach. Längen von einem bis zwei Meter sind die Regel. Das stellt sicher, dass der Sbiru nicht zu sehr den Fisch vom Köder verschreckt.</p>
<p>Die Köder (Paste, Gummiköder, oder Wachsmottenlarven (Bienenmaden)) werden, wie gezeigt, in Form eines &#8220;L&#8221;, oder wie ein verdrehtes Blatt am Haken befestigt. Dadurch drehen sie sich beim Einholen und lösen durch diese Bewegung denn Fressreiz der Forellen aus.</p>
<p>Gefischt wird diese Montage an langen, bis sehr langen sensiblen Ruten, meist Teleruten. Nach dem Wurf lässt man die Montage absinken, um sie dann mit langsamen Hebebewegungen der Rute einzuholen. Die Bisse werden über die feine Rutenspitze angezeigt.</p>
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