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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Fluss</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Aesche / Thymallus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Fliegenfischer ist die Äsche einer der schönsten und reizvollsten Fische überhaupt. Das aber nicht nur, weil sie vielerorts in arger Bedrängnis ist. Besonders die Wasserwirtschaftsämter mit ihren oft völlig unsinnigen Baumaßnahmen und der Fraßdruck durch den Kormoran setzen ihr erheblich zu und haben viele Populationen erlöschen lassen. Merkmale: Die Äsche hat von allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4287" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/aesche-thymallus_4286.html/attachment/aesche"><img class="size-full wp-image-4287  aligncenter" title="Aesche" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Aesche.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Für viele Fliegenfischer ist die Äsche einer der schönsten und reizvollsten Fische überhaupt. <span id="more-4286"></span></p>
<p>Das aber nicht nur, weil sie vielerorts in arger Bedrängnis ist. Besonders die Wasserwirtschaftsämter mit ihren oft völlig unsinnigen Baumaßnahmen und der Fraßdruck durch den Kormoran setzen ihr erheblich zu und haben viele Populationen erlöschen lassen.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Äsche hat von allen Salmoniden die auffälligste Rückenflosse, auch Fahne genannt. Die Fahne ist bei Milchner deutlich vergrößert und dient als äußeres Unterscheidungsmerkmal der Geschlechter. Der Kopf ist klein und zugespitzt. Die kleine Maulspalte wird vom leicht vorspringenden Oberkiefer gekennzeichnet. Die Pupille ist nach vorne leicht gespitzt. Das Schuppenkleid erinnert an Weißfische und Renken. Die Äsche besitzt eine Fettflosse. Der Rücken ist blaugrau gefärbt. Die Flanken und der Bauch weiß-silbrig glänzend. Die Bauch- und Rückenflossen haben einen rötlichen Schimmer; in der Laichzeit deutlich ausgeprägt. Auf der vorderen Körperhälfte trägt sie einige dunkle und weiß umrandete Flecken.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 74 – 96 Schuppen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nach der Äsche wurde eine Fließwasserregion benannt. Die Äsche gilt dort als Leitfisch. Sie befindet sich unterhalb der Forellenregion und oberhalb der Barbenregion, wobei es zu Überlappungen kommen kann. Dort bevorzugt sie Bereiche mit hartem Untergrund und tiefem, klaren und sauerstoffreichem Wasser. Sie verträgt kurzfristig sogar Temperaturen von 25°C, reagiert aber auf Temperaturen von 4°C und weniger aber relativ empfindlich. Sie ist standorttreu.<br />
Die Äsche kommt in Europa nur in einer Form vor. Sie ist in Nord-, Mittel- und Osteuropa verbreitet. Ebenso in Schottland, England und Wales. Sie fehlt in Westfrankreich, Irland und im südöstlichen Einzugsgebiet der Ostsee und in Teilen des Baltikums.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittlich 30 cm. Maximal bis etwas über 50 cm.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Äsche unternimmt keine Laichzüge und vermehrt sich in der Zeit von März bis Juni nach Art aller Salmoniden durch Laichabgabe in ausgeschlagenen Kiesbetten.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Äsche ernährt sich vorwiegend von bodenbewohnenden Nährtierchen und kleinen Krebsen, sowie von Anflugnahrung. Ältere Fische auch gelegentlich von kleinen Fischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die klassische Fangmethode ist das Fliegenfischen. Hier kommt es nicht nur auf die exakt passenden Muster an, sondern auch ganz besonders auf die absolut präzise Präsentation der Fliege.<br />
Die meisten Äschen dürften mit Nymphen und kleinen Nassfliegen gefangen werden. Das Fischen mit der Trockenfliege ist besonders spannend, da man auf lokalisierte Fische angelt. Äschen steigen wenig schwungvoll und ausschließlich senkrecht nach oben. Liegt die Trockene auch nur ein paar Zentimeter daneben, dann war’s das! Äschen bevorzugen die ruhigeren tiefen Züge zwischen den Fahnen des flutenden Hahnenfußes, was oft sehr lange Vorfächer mit teilweise dünnsten Spitzen erfordert. Äschen bieten auch in der kalten Jahreshälfte eine schöne Fischerei.</p>
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		<title>Bachsaibling / Salvelinus fontinalis</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bachsaibling ist kein originaler Europäer. Im Gefolge der Regenforelle wurde er bei uns eingebürgert. In seiner ursprünglichen Heimat Nordamerika nimmt er die Stelle der dort nicht vorkommenden Bachforelle ein. Der Bachsaibling ist grundsätzlich robuster als die Bachforelle. In künstlicher Befruchtung lassen sich Bachforelle und Bachsaibling kreuzen. Das Produkt nennt man Tigerforelle. Ein farbenfroher, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4279" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/bachsaibling-salvelinus-fontinalis_4278.html/attachment/bachsaibling"><img class="size-full wp-image-4279  aligncenter" title="Bachsaibling" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Bachsaibling.jpg" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p>Der Bachsaibling ist kein originaler Europäer. Im Gefolge der Regenforelle wurde er bei uns eingebürgert. In seiner ursprünglichen Heimat Nordamerika nimmt er die Stelle der dort nicht vorkommenden Bachforelle ein. <span id="more-4278"></span></p>
<p>Der Bachsaibling ist grundsätzlich robuster als die Bachforelle.<br />
In künstlicher Befruchtung lassen sich Bachforelle und Bachsaibling kreuzen. Das Produkt nennt man Tigerforelle. Ein farbenfroher, aber unfruchtbarer Fisch. Ebenfalls künstlich kann man Bach- und Seesaibling kreuzen. Es entsteht der so genannte Elsässer.<br />
Wie alle Salmoniden ist er ein hervorragender Speisefisch.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Bachsaibling ist ein spindelförmiger Fisch mit spitz zulaufendem, großem Kopf und tiefer Maulspalte. Das Auge befindet sich auf der halben Länge des Oberkiefers. Die Schuppen sind sehr klein. Der Rücken ist braungrün und gefleckt. Diese Flecken sind auch auf den Flanken, die eine gold oliven/bläuliche Marmorierung aufweisen. Der Bauch ist weißlich bis kräftig rot.<br />
Die bläulich gefleckten Flossen haben den für Saiblinge typischen weißen Saum, der zusätzlich mit einem schwarzen Streifen abgesetzt ist.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 160 225 Schuppen.<br />
Pflugscharbein vorne mit Zähnen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Bachsaibling besetzt die gleichen Gewässer, wie die Bachforelle. Allerdings ist er nicht auf Unterstände angewiesen und verträgt einen niedrigeren ph-Wert, sowie einen geringeren Sauerstoffgehalt. Somit kann er auch in durch die Wasserwirtschaft denaturierten Bächen existieren. Seine Vorkommen in Europa sind mehr sporadisch. Zu einer echten und flächendeckenden Einbürgerung ist es nicht gekommen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Schnitt 30 – 40 cm. Maximal 50 cm.</p>
<p>Laichzeit:<br />
Die Laichzeit fällt zeitlich und räumlich mit der Bachforelle zusammen. Zwischen Oktober und März laicht er über Kiesbetten.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Als Jungfisch ernährt er sich von den Kleinlebewesen des Bachgrundes und von Anflugnahrung. Mit zunehmendem Alter gehören Fische mehr und mehr zu seinem Speiseplan.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Man fängt ihn mit den üblichen Ködern und Methoden der Forellenregion. An Kampfkraft ist er geringer als Bach- und Regenbogenforelle einzustufen.</p>
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		<title>Europäische Forelle / Salmo trutta</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/europaische-forelle-salmo-trutta_4246.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Meerforelle]]></category>
		<category><![CDATA[Posenangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fischgruppe der Salmoniden ist eine entwicklungsgeschichtlich recht junge Fischgruppe, das zeigt sich in der geringen Differenzierung der einzelnen Arten, verfügen sie doch über viele Gemeinsamkeiten, sei es in der Lebensweise oder im Körperbau. Bei Salmo trutta handelt es sich um nur eine einzige Art, welche sich in drei Unterarten aufteilt, es handelt sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4455" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/europaische-forelle-salmo-trutta_4246.html/attachment/300px-bachforelle_zeichnung"><img class="size-full wp-image-4455  aligncenter" title="300px-Bachforelle_Zeichnung" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/300px-Bachforelle_Zeichnung.jpg" alt="" width="300" height="118" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6928" title="Forelle" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Forelle1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Fischgruppe der Salmoniden ist eine entwicklungsgeschichtlich recht junge Fischgruppe, das zeigt sich in der geringen Differenzierung der einzelnen Arten, verfügen sie doch über viele Gemeinsamkeiten, sei es in der Lebensweise oder im Körperbau.<span id="more-4246"></span><br />
Bei Salmo trutta handelt es sich um nur eine einzige Art, welche sich in drei Unterarten aufteilt, es handelt sich dabei um die Unterarten:</p>
<p>Mittelmeerforelle &#8211; Pontokaspische Forelle &#8211; Atlantische Forelle</p>
<p>Die bekannten Formen, Bachforelle &#8211; Seeforelle &#8211; Meerforelle sind keine Unterarten sondern lediglich verschiedene Lebensformen und können bei jeder der genannten Unterarten auftreten.<br />
So ist die Bachforelle als stationäre Lebensform einzuordnen, während die Seeforelle bereits als Wanderform angesehen werden muß, da sie zum Laichen in geeignete Fließgewässer aufsteigen muß, die Meerforelle ist eindeutig als anadromer Wanderfisch anzusehen.</p>
<p>Aus diesem Grund möchte ich diese interessante Art zusammenfassend in einem Datenblatt behandeln und mich auf die haupsächlich bei uns vorkommende Atlantische Forelle beschränken.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Forellen besitzen einen torpedoförmigen, seitlich leicht zusammengedrückten Körper, wie alle Salmoniden besitzt die Forelle eine Fettflosse ohne Flossenstrahlen.</p>
<p>Die Zahl der Seitenlinienschuppen beträgt 100 &#8211; 130, 13-22 Kiemenreusendornen, 20-59 Pylorusanhänge(blindarmähnliche Darmanhänge), 51-62 Wirbel.<br />
Die Kiefer und das Pflugscharbein [(Platte(5 Zähne) und Stiel(zwei Reihen Zähne)] sind bezahnt.<br />
Bei Jungfischen ist die Schwanzflosse gegabelt, mit zunehmendem Alter vergradet die Hinterkante der Schwanzflosse.</p>
<p>Die Färbung der Jungfische ist bei allen Unterarten und Lebensformen recht ähnlich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Färbung adulter Exemplare unterscheidet sich sehr deutlich, je nach Lebensform und Gewässeranpassung, überhaupt ist Salmo trutta eine recht bildhafte Art, selbst im gleichen Gewässerbereich gibt es oftmals Fische recht unterschiedlicher Färbung.</p>
<p>Wie eng die Beziehungen der Lebensformen ist läßt sich recht gut an Bachforelle und Meerforelle verdeutlichen, so ist es möglich, daß Bachforellenbestände , welche zum Beispiel durch Öffnung der Gewässer im Rahmen von Renaturierungsmaßnahmen, die Möglichkeit dazu bekommen, plötzlich anfangen zu wandern, also die Lebensweise der Meerforelle übernehmen, ebenso kann es vorkommen, daß sich aus einem migierenden Meerforellenbestand ein stationärer Teilbestand bildet, der fortan die Lebensweise der Bachforelle annimmt.<br />
Welche Faktoren für das &#8220;Einschalten&#8221; und &#8220;Ausschalten&#8221; des Wandertriebs verantwortlich sind, ist noch nicht völlig geklärt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bachforelle</span><br />
Das bekannteste typische Färbungsmerkmal der Bachforelle sind die roten Punkte an den Flanken, diese können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, bei manchen Fischen sind diese leuchtend rot, teilweise mit einem weißlich gelben auch bläulichen Rand umgeben, bei anderen Fischen sind sie winzig klein und nur in geringer Zahl vorhanden, bei einigen Forellenstämmen (meist in Tieflandbächen) sind sie groß, verwaschen und eher dunkelbraun.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Meerforelle</span><br />
Die Färbung der Meerforelle ist sehr variabel, während ihres Aufenthaltes im Meer sind die Fische meist völlig silbern, die roten Punkte fehlen völlig, dafür sind unregelmäßige schwarze Punkte zu finden, welche teilweise rund, aber auch sehr oft x-förmig sind.<br />
Während der Laichwanderung, bei Kurzdistanzwanderern auch schon vor der Laichwanderung färben sich die Fische dunkel, man sagt sie werden &#8220;braun&#8221;, die Färbung wird mehr und mehr bachforellentypisch, bei einigen Stämmen ist eine Unterscheidung von der Bachforelle nicht möglich, insbesondere da wo teilwandernde Bestände vorkommen, deren stationäre Formen ebenfalls großwüchsig sind, auch der oft erwähnte Aufbau der Kiemendeckelknochen hilft nicht immer weiter</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Seeforelle</span><br />
Farblich ist die Seeforelle der Meerforelle recht ähnlich, jedoch sind bei ihr auch rötlich braune Punkte feststellbar, auch bei dieser Lebensform ist die Variationsbreite in der Färbung sehr groß.</p>
<p><strong>Lebensräume(atlantische Forelle):</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bachforelle</span><br />
Ursprünglich lebte die Bachforelle in Europa von Island bis zur Murmanküste, westlich vom Ural bis nach Afgahanistan, Iran, Libanon und im marokkanischen Atlasgebirge. Seit 1864 erfolgte eine weltweite Verbreitung, welche in Tasmanien begann, seither gibt es Bachforellen in den USA und Kanada, Argentinien und Chile, im Himalajagebiet, sowie in Süd &#8211; und Ostafrika, nur in Nord &#8211; und Zentralasien fehlt die Bachforelle. Die Verbreitung der Bachforelle ist stark mit der englischen Kolonialisierung verbunden.<br />
Die Bachforelle bevorzugt fließende Gewässer mit hohen Sauerstoffgehalt und nicht zu hohen sommerlichen Temperaturen, bewohnt aber auch stehende Gewässer wenn sie ihr zusagen und einen Zufluß mit Laichmöglichkeiten besitzen, hier sind die Abgrenzungen zur Seeforelle fließend.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Meerforelle</span><br />
Die Meerforelle lebt im europäischen Küstengebiet von Portugal bis zum weißen Meer, einschließlich Island.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Seeforelle</span><br />
Die Seeforelle findet man von Skandinavien bis zum nördlichen Ural, auf den britischen Inseln inklusive Irland, sowie in den Voralpen &#8211; und Alpenseen, durch Besatz auch in anderen geeigneten Gewässern, insbesondere Talsperren.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Europäische Forelle kann erhebliche Größen erreichen, Fische von über 30kg sind möglich, insbesondere bei der Lebensform Seeforelle, wobei hier der Fangdurchschnitt bei 6 &#8211; 10kg liegt.<br />
Meerforellen werden teilweise deutlich über 15kg schwer, ihr Fangdurchschnitt liegt bei 2 &#8211; 4kg.<br />
Bei der Bachforelle sind die Maximalgewichte etwas strittig, nach einigen Quellen wird sie weit über 10kg schwer, allerdings stammen die Fänge dieser starken Fische fast ausnahmslos aus stehenden Gewässern, sodaß man hier eventuell von Seeforellen sprechen muß.<br />
Die Bachforelle als maximal 50cm lang werdende Zwergform der Meerforelle zu bezeichnen ist aber unsinnig.<br />
Die Wachstumsgrößen der Bachforelle ist sehr stark gewässerabhängig und wird vom jährlichen Temperaturverlauf und dem Nahrungsaufkommen bestimmt, in manchen Mittelbegirgsbächen werden die Fische schon mit 12 &#8211; 13cm geschlechtsreif und erreichen kaum mehr als 25cm Länge, in anderen Gewässern, meist Niederungsbächen werden die Fische hingegen bis zu 80cm lang und über 5kg schwer.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Bachforelle ernährt sich haupsächlich von Kleintieren, seien es Krebstiere, wie Gammariden oder Insektenlarven und Vollinsekten, einige Fische spezialisieren sich auch auf Fischnahrung, werden also zum Raubfisch. Das ist nicht zwingend der Größe der Bachforellen zu zuordnen, sondern hängt stark vom Nahrungsaufkommen der entsprechenden Gewässer ab.<br />
Dabei geht die Bachforelle stark opportunistisch vor, das was mit dem geringsten Energieaufwand und in der größten Menge verfügbar ist wird gefressen.<br />
Die Bachforelle kann , wie kaum ein anderer Fisch zu Nahrungsspezialisierungen neigen, welche genereller oder saisonaler Natur sein können.<br />
Die Meerforelle ernährt sich als Jungfisch genauso wie die Bachforelle, also meist von Kleintieren, im Meer bilden auch weiterhin Krebstiere, wie Gammariden und Wasserasseln sowie Garnelen einen Teil der Nahrung jedoch werden auch Fische gefressen, Tobiasfische, Sprotten und Heringe.<br />
Für die Seeforelle gilt als Jungfisch das gleiche wie für Bach &#8211; und Meerforelle, die Fische werden aber zunehmend zum reinen Raubfisch und ernähren sich von Maränenartigen, Weißfischen auch von den kleinwüchsigen Formen des Seesaiblings, gelten sogar als natürliches Regulativ der Saiblingsbestände.</p>
<p><strong>Fangmethoden und Fangplätze:</strong><br />
Bachforellen können mit den verschiedensten Methoden, mit natürlichen und künstlichen Ködern gefangen werden.<br />
Wobei die künstlichen Köder aus hegerischen Gründen bevorzugt werden sollten, bei Verwendung natürlicher Köder wie Würmern, Maden u.s.w. kommt es sehr oft zum Verangeln untermaßiger Fische, da Forellen oftmals sehr tief schlucken und dann kaum noch lebensfähig zurück gesetzt werden können.<br />
Insbesondere dem Fliegenfischen als der schonendsten Art der Fischerei sollte hierbei der Vorrang gegeben werden, beim Spinnfischen sollte auch darüber nachgedacht werden ob man nicht den Drilling gegen einen Einzelhaken austauscht oder zumindest aus dem Drilling einen Doppelhaken macht, man verhindert so das &#8220;Vernageln&#8221; sehr wirkungsvoll.<br />
Bachforellen sind im Fließgewässer stark an Unterstände orientiert, das können größere Steine, Totholz und unterspülte Ufer sein, ebenso tiefer Züge und Gumpen, wo sie meist an den Ein &#8211; und Ausgängen anzutreffen sind.<br />
Seeforellen halten sich sehr gern im Bereich der Sprungschicht, oft in recht beachtlichen Tiefen auf, als erfolgreichste Methode ist hier wohl das Schleppangeln anzusehen, von Ufer aus hat man meist nur im Frühjahr Chancen mit Spinn &#8211; und Fliegenrute und oft erwischt man dabei nur kleinere Fische.<br />
Bei der Meerforelle muß man unterscheiden ob man im Meer fischt, oder während der Laichwanderung im Süsswasser.<br />
Im Meer ist die erfolgreichste Methode das Schleppangeln auch Trolling genannt, es ist zwar eine gute und vor allem bequeme Art der Fischerei, jedoch von umstrittenem anglerischen Wert.<br />
Ansonsten wird der Meerforelle hauptsächlich mit der Spinnrute nachgestellt, insbesondere im Frühjahr, auch Fliegenfischen kann sehr erfolgreich sein, wenn die äußeren Bedingungen stimmen(wenig Wind), dabei wird meist das Watfischen über sogenanntem Leopardengrund(mit Steinen durchsetzter Grund) ausgeübt, die frühen Morgenstunden, sowie die Abenddämmerung sind besonders erfolgversprechened.<br />
Reine Sandgründe sind nicht besonders günstig, besser Gebiete mit vielen Steinen im Wasser, welche man meist vor Steilküsten findet. Als Spinnköder finden schlanke Blinkermodelle oder Brandungswobbler von 15-30g Verwendung.<br />
Als Köder an der Fliegenrute Streamer, Garnelenimitationen, Tangläufer und ähnliches Verwendung, in der Dämmerung auch schwarze Muddler.</p>
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		<title>Nerfling,Aland,Orfe / Leuciscus idus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbrot]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Nerfling ist ein enger Verwandter des Döbels und wie dieser ein anspruchsvoller Angelfisch, der aber in der Küche deutlich geringer zu bewerten ist. Er wird auch Orfe genannt. Merkmale: Er ist von gestreckter, hochrückiger und seitlich abgeflachter Form. Seine Maulspalte ist eng und endständig. Der Rücken ist dunkelgrau bis dunkelbraun, die Seiten heller. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4387" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/nerflingalandorfe-leuciscus-idus_4178.html/attachment/orfe"><img class="aligncenter size-full wp-image-4387" title="Orfe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Orfe.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a></p>
<p>Der Nerfling ist ein enger Verwandter des Döbels und wie dieser ein anspruchsvoller Angelfisch, der aber in der Küche deutlich geringer zu bewerten ist. Er wird auch Orfe genannt.<span id="more-4178"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Er ist von gestreckter, hochrückiger und seitlich abgeflachter Form. Seine Maulspalte ist eng und endständig. Der Rücken ist dunkelgrau bis dunkelbraun, die Seiten heller. Der Bauch ist weiß, in der Laichzeit mit Messingglanz. Ältere Exemplare sind insgesamt auffallend dunkel gefärbt. Die Schuppen sind klein und zahlreich. Die Flossen sind rötlich-grau, bei Jungfischen hellrot. Die Afterflosse ist konkav.<br />
Die Farbvarietät Goldorfe tritt als Zuchtform in Erscheinung.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 55 – 61 Schuppen<br />
Schlundzahnformel: 3,5-5,3 Enden leicht gebogen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Nerfling bevorzugt, wie der Döbel, das Fließwasser, vorzugsweise die der Barbenregion. Man findet ihn aber auch im Brackwasser der Ostsee. In angeschlossenen Seen sind sie ebenso, aber selten, anzutreffen. Im Süden ist er fast ausschließlich im Einzugsgebiet der Donau zu finden. Sonst in Europa östlich des Rheines und der Donau, bis hin nach Sibirien, in Dänemark, dem südlichen Schweden, Südfinnland und teilweise in England.<br />
Stellenweise wurde er aber außerhalb dieser Gebiete eingebürgert.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Schnitt 30 – 50 cm. Maximal bis 80 cm und 7 kg Gewicht.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Im Mai/Juni ziehen die Nerflinge flussaufwärts um über Kies im flachen Wasser abzulaichen. Während des Jahres unternehmen sie sehr komplexe Wanderungen.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Nerfling bevorzugt Anflugnahrung, b.z.w. Nahrung die aus Larven und Kleinlebewesen besteht. Gelegentlich ist er aber auch räuberische und bedient sich an Kleinfischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Auch er ist mit allen gängigen Methoden zu erbeuten. Besonders eine treibende Brotflocke wird im Frühjahr gerne genommen, ebenso buschige Fliegen. Im Brackwasser nimmt er gerne kleine Spinner u.ä.<br />
Er bevorzugt ruhige und pflanzenreiche Gewässerabschnitte, wo er gerne auf Anflugnahrung wartet.<br />
Nerflinge neigen nicht übermäßig dazu, sich in Gruppen zu formieren.</p>
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		<item>
		<title>Perlfisch / Rutilus meidingerii</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/perlfisch-rutilus-meidingerii_4169.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschützt]]></category>
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		<category><![CDATA[Perlfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Perlfisch darf man als einen der seltensten Fische Europas bezeichnen. Merkmale: Er ähnelt mit seiner schlanken und drehrunden Form einem Aitel mit großflächigem Laichausschlag. Allerdings trägt der Perlfisch wesentlich mehr und reiskorngroße gelbliche Verhornungen, die sich über den gesamten Rücken ziehen können. Der Ausschlag tritt nur beim Milchner auf. Das brachte ihm auch seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4170" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/perlfisch-rutilus-meidingerii_4169.html/attachment/perlfisch"><img class="size-full wp-image-4170  aligncenter" title="Perlfisch" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Perlfisch.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Den Perlfisch darf man als einen der seltensten Fische Europas bezeichnen.<span id="more-4169"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Er ähnelt mit seiner schlanken und drehrunden Form einem Aitel mit großflächigem Laichausschlag. Allerdings trägt der Perlfisch wesentlich mehr und reiskorngroße gelbliche Verhornungen, die sich über den gesamten Rücken ziehen können. Der Ausschlag tritt nur beim Milchner auf. Das brachte ihm auch seinen Namen ein.<br />
Sein Maul ist leicht unterständig, der Kopf massig. Dunkler, fast schwarzer, bis dunkelbraunoliver Rücken. Hellere Flanken. Der Bauch ist weiß, in der Laichzeit rot, die Flossen grau mit gelegentlichem rötlichen Einschlag. Er hat deutlich kleinere und mehr Schuppen als der Döbel.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich zwischen 62 und 67 Schuppen<br />
Schlundzahnformel: 6(5)-5</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Mitteleuropa beschränkt sich sein Vorkommen auf die Seen des Salzkammergutes in Österreich und den Chiemsee in Bayern, wo seine natürliche Population allerdings als erloschen gilt. Weitere Arten des Formenkreises kommen in Südosteuropa, an der Schwarzmeerküste und am Kaspischen Meer, vor.<br />
Er ist ein bodenbewohnender Fisch, der zur Laichwanderung in Flüsse und Bäche aufsteigt.<br />
Bedingt durch die limnologischen Veränderungen der Seetiefen ist der Bestand der Art mehr als bedroht. Man vermutet als Ursache für den Rückgang Zusammenhänge mit dem Eintrag von Nährstoffen durch Abwässer und die Landwirtschaft. Im Mond-, Atter,- und Traunsee existieren Restpopulationen, die z.Zt. auch dazu benutzt werden, über künstliche Erbrütung den im Chiemsee erloschenen Bestand zu reaktivieren. Leider machen die Kormorane im Mündungsdelta der Tiroler Ache diese Bemühungen wieder zu Nichte!</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittlich erreicht der Perlfisch 40 – 50 cm. Als Maximum gelten 70 cm und bis zu 6 kg Gewicht.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Der Perlfisch steigt im April/Mai in die Zuflüsse der Seen auf, wo er über Kies und Pflanzen laicht. Seine Geschlechtsreife erreicht er erst im Alter von 4 oder 5 Jahren.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Seine Nahrung besteht aus Kleintieren, Krebsen und kleinen Fischen, die er am Grunde des Gewässers aufnimmt.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der Perlfisch unterliegt in Deutschland einem ganzjährigen Schutz und darf auf keinen Fall entnommen werden.</p>
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		<title>Rapfen / Aspius aspius</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schied schlägt vollkommen aus der Reihe der sonst friedfertigen Karpfenfische. Er lebt als reinrassiger Räuber. Von allen heimischen Fischen hat er mit 137 Zwischenmuskelgräten die meisten, was ihn als Speisefisch nicht beliebt macht. Merkmale: Der Schied ist ein großer, kräftiger und lang gestreckter Fisch mit tiefer Maulspalte und vorspringendem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkeloliv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4378" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/rapfen-aspius-aspius_4165.html/attachment/rapfen-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4378" title="Rapfen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Rapfen2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Der Schied schlägt vollkommen aus der Reihe der sonst friedfertigen Karpfenfische. Er lebt als reinrassiger Räuber. Von allen heimischen Fischen hat er mit 137 Zwischenmuskelgräten die meisten, was ihn als Speisefisch nicht beliebt macht.<span id="more-4165"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Schied ist ein großer, kräftiger und lang gestreckter Fisch mit tiefer Maulspalte und vorspringendem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkeloliv bis bläulich, die Flanken gelblich glänzend und der Bauch weiß. Die paarigen Flossen haben oft einen rötlichen Schimmer. Die Afterflosse ist sichelförmig ausgerandet. Die Schuppen sind klein und zahlreich.<br />
Entlang der Seitenlinie hat er 64 – 76 Schuppen.<br />
Schlundzahnformel: 3.5-5.3, spitz und hakenförmig</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Schied kommt in Europa in den Einzugsgebieten des Rheines und der Donau und den östlich davon gelegenen Gebieten bis zum Aralsee vor. Hier lebt er in bevorzugt in Flüssen, aber auch in Seen. Er ist ein ausgesprochener Liebhaber heftiger Strömungen, wo er seiner pelagisch lebenden Nahrung nachstellt. Mit zunehmendem Alter verliert der Rapfen seine Neigung zur Schwarmbildung und lebt als Einzelgänger. Dann gerne auch in den tieferen Bereichen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die zu erreichende Größe entspricht auch seiner sonstigen Ausnahmestellung. Durchschnittliche Fische messen 50 – 70 cm. Maximal werden 120 cm und Gewichte bis über 12 kg erreicht.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Als Kieslaicher zieht er im April/Mai in die Oberläufe der Flüsse und der zufließenden Bäche. Die Rogner können bis zu 1.ooo.ooo Eier produzieren. Die Brut ist sehr schnellwüchsig und erreicht im ersten Jahr bereits eine Länge von 20 cm. Trotzdem ist der Schied erst nach 4 &#8211; 5 Jahren geschlechtsreif.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Im Jugendstadium ernährt sich der Schied von Nährtierchen aller Art, sowie von Anflugnahrung. Ab einer Größe von etwa 30 cm beginnt er sich räuberisch von Fischen zu ernähren. Seine Jagden nach Lauben und ähnlich lebenden Arten fallen sehr spektakulär aus und erinnern an ein Kesseltreiben. Von seiner genauen Lebensweise ist erstaunlich wenig bekannt.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der Schied ist ein Fisch für Spinn- und Fliegenfischer. Die schlanken und die natürliche Beute nachahmenden Köder werden nach weiten Würfen sehr schnell an der Oberfläche geführt. Dabei dürfen, ja sollen sie die Oberfläche durchbrechen und eine Blasenspur hinterlassen. Ein bewährter, aber vielerorts in Vergessenheit geratener Köder ist das „Rapfenblei“. Dabei handelt es sich um ein rot lackiertes Birnenblei von etwa 20 – 50 gr., welches auf einer Spinnerachse montiert ist und mit einem scharfen Drilling versehen ist. Das relativ hohe Gewicht unterstützt die oft großen Wurfweiten.<br />
Nach dem Wurf wird es mit hoher Geschwindigkeit an der Oberfläche eingeholt. Die Bisse erfolgen vehement!<br />
Die Fangplätze findet man leicht durch beobachten des Gewässers. Wo Kleinfische regelrecht aus dem Wasser spritzen ist auch der Schied. Man überwirft die Stelle. Gelegentlich werden auch beim Schleppfischen Rapfen erbeutet. Dabei handelt es sich dann meist um die großen Einzelgänger</p>
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		<title>Wels, Waller / Silurus glanis</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der Seen und langsam fließenden Flüsse. Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4314" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html/attachment/wels-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4314" title="Wels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Wels1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der  Seen und langsam fließenden Flüsse.<span id="more-4118"></span></p>
<p>Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der Unterlippe befinden sich vier kurze und an der Oberlippe zwei lange Bartfäden.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
breiter, flacher Kopf mit weitem Maul, zwei lange Bartfäden am Oberkiefer, 4 kürzere Barteln am Unterkiefer , lange und bis zur Schwanzflosse reichende Afterflosse, kleine und relativ weit vorne sitzende Rückenflosse.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Wels bewohnt bevorzugt große, warme Seen und tiefe, langsam fließende Flüsse. Er ist ein ausgesprochen dämmerungs- und nachtaktiver, bodenorientierter Raubfisch, der sich tagsüber in Verstecken am Grund aufhält. Er lebt mit Vorliebe im tiefen Wasser, unter Wehren, in Bodenlöchern oder versteckt im Wurzelgeflecht alter Bäume.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittsgrößen liegen bei 100 bis 150 cm, Längen bis 3 m oder Gewichte bis zu 150 kg sind möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Laichzeit fällt in die Zeit von Mai &#8211; August bei Temperaturen von 18 ° C. An flachen, pflanzenbewachsenen Uferbereichen wird eine Art &#8220;Nest&#8221; angelegt. In dieses werden die ca. 2 &#8211; 3 mm großen, klebrigen Eier (ca. 30.000/kg Körpergewicht) abgelegt. Das Gelege wird anschließend vom Männchen bewacht und gepflegt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Er ernährt sich von Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und Fischen sowie mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und Vögeln.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die bekannsteste Fangmethode ist sicherlich die Boyenmontage, die in Stauseen zum Einsatz kommt. Dafür benötigt man allerdings ein Boot!<br />
Wo dieses nicht möglich ist bieten sich folgende Montagemöglichkeitenan: Posenmontage, Grundmontage (mit oder ohne Unterwasserpose).<br />
Da der Köder entsprechend groß ausfällt, sollte das Zubehör (Pose,Vorfach,Wirbel etc.) entsprechend ausgewählt werden. Vorfachmaterial aus Kevlar hat sich dabei bewährt.<br />
Beim Spinnangeln kommen Spinner, Wobbler und Gummifische entsprechender Größe zum Einsatz.<br />
Die Wallerruten sollten ein Wurfgewicht zwischen 150 und 400g haben und eine durchgehende Aktion aufweisen. Sicher sind Teleruten gut zu transportieren, aber bei diesen kampfstarken Fischen sollten Steckruten bevorzugt werden. Für die Uferangelei hat sich eine Rutenlänge von ca. 3,60m durchgesetzt. Eine Bootsrute für den Wallerfang sollte kürzer ausfallen und ca. 2,40m lang sein.<br />
Da beim Wallerfang mit geflochtenen Schnüren geangelt wird, auchen Sie auf eine gute SIC-Beringung. Eine stabile Rollenhalterung ist unbedingt notwendig, da die auftretenden Kräfte der Flucht beim Drill durch den Rollenhalter aufgenommen werden müssen.<br />
Spinnruten f ür den Wallerfang haben eine Länge zwischen 2,40 und 3,00m mit einem Wurfgewicht von min. 80 &#8211; 200g. Auch hier sollten sie auf eine stabile Ausführung zurückgreifen.</p>
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		<title>Wolfsbarsch / Dicentrarchus labrax</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wolfsbarsch-dicentrarchus-labrax_4114.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Charakteristisch für den Wolfsbarsch ist der schwarze Fleck auf dem Kiemendeckel und die beiden recht stark ausgeprägten Rückenflossen, von denen die Erste mit Stacheln bewehrt ist. Die Färbung des Wolfsbarsches reicht von einem dunkelgrauen Rücken, welche zur Seite hin immer heller wird , bis hin zu einem fast weißen Bauch. Die Seitenlinie ist gut erkennbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7674" title="Bild1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild11.jpg" alt="" width="400" height="120" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;">Charakteristisch für den Wolfsbarsch ist der schwarze Fleck auf dem  Kiemendeckel und die beiden recht stark ausgeprägten Rückenflossen, von  denen die Erste mit Stacheln bewehrt ist.<span id="more-4114"></span></p>
<p>Die Färbung des Wolfsbarsches reicht von einem dunkelgrauen Rücken, welche zur Seite hin immer heller wird , bis hin zu einem fast weißen Bauch.<br />
Die Seitenlinie ist gut erkennbar.<br />
Große Augen welche bis zu 25 % des Kopfes ausmachen sowie die doppelten Nasen löcher.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Wolfsbarsch ist weit verbreitet -im Ostatlantik von Marokko bis Norwegen , aber auch im Mittel-und Schwarzen Meer , ist er zu finden.<br />
Er lebt leben in einer Wassertiefe von 10 bis 100 Metern, aber auch im flacheren Wasser ist er zu Hause.<br />
In der Nordsee vor allem in den Gewässern um den Britischen Inseln.<br />
Der Wolfsbarsch kommt auch sehr oft nahe an die Küste bis hinein in das Brackwasser der Flussmündungen.</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Der Wolfsbarsch lebt wie sein Festlandsvertreter in kleinen Schwärmen und erreicht eine Größe von bis zu einem Meter, ein Gewicht<br />
von 12 kg und kann bis zu 15 Jahre alt werden.</p>
<p><strong>Laichzeit und Vermehrung </strong><br />
Laichzeit ist vom Monat Mai bis weit in den August hinein.<br />
Der Wolfsbarsch legt seine Eier im Freiwasser ab, wo nach ca. 1 Woche die Larven schlüpfen.<br />
Die Larven bilden Schwärme und leben in Küstennähe von Plankton und anderen Kleinorganismen.<br />
Geschlechtsreif wird der Wolfsbarsch mit ca. 5 Jahren er hat dabei eine Größe von ca. 40cm erreicht..</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen, hier sind es überwiegend die Sandaale aber auch Tintenfische und Krebstiere werden nicht verschmäht.</p>
<p><strong>Angelmethoden:</strong><br />
Dem Wolfsbarsch wir vom Ufer aus mit der Spinnrute (2,70m -3m und einen Wurfgewicht bis 50gr.) und der Brandungsrute nachgestellt.<br />
Erfolg versprechende Angelstellen sind hier Wellenbrecher, Molen , Buhnen und Steinschüttungen .<br />
Die Tragkraft der Schnur sollte sollte bis zu 10 Kg betragen.</p>
<p><strong>Köder </strong><br />
- für das Spinnfischen sind hier alle bekannten Kunstköder von A-Z<br />
- für das Brandungsangeln &#8211; Watt-und Seeringelwürmer, kleine Köderfische und Krbesfleisch</p>
<p>Vom Boot aus ist Pilken mit dem Taumelblinker oder Gummishads erfolgreich.<br />
Erfolgversprechende Stellen sind hier die versunkenen Schiffe (Wracks).</p>
<p><strong>Schonmaße und Schonzeiten:</strong><br />
Das gesetzliche Schonmaß liegt bei 36 cm –welches hinsichtlich der erst späten Geschlechtsreife als zu gering eingestuft wird.<br />
Eine Schonzeit ist nicht bekannt.<br />
Eine Ausnahme bildet hier Irland.<br />
Hier ist ein Schonmaß von 40 cm und eine Schonzeit welche vom 15.Mai bis zum 15. Juno geht sowie eine Fangbegrenzung<br />
für den Angler -2 Fische in 24 Stunden- festgelegt.</p>
<p><strong>Bedeutung für die Fischwirtschaft!</strong><br />
Der Wolfsbarsch (frz.: loup de mer oder bar – it.: branzino oder spigola).ist in den Restaurants besonders in den mediterranen Ländern unter Feinschmeckern der Speisefisch Nr. 1.<br />
Mittlerweile ist es gelungen Wolfsbarsche erfolgreich zu züchten.</p>
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		<title>Zwergwels / Ameiurus nebulosus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen. Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt! Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt. Merkmale: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4100" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zwergwels-ameiurus-nebulosus_4093.html/attachment/zwergwels-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4100" title="Zwergwels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Zwergwels2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zwerwels, auch Katzenwels genannt, gehört nicht zu unseren ursprünlich einheimischen Fischen.<span id="more-4093"></span></p>
<p>Er wurde 1885 bei uns aus Nordamerika eingeführt. Er ist, was die Wasserqualität betrifft, recht anspruchslos. In wärmeren Gewässern vermehrt er sich prächtig und es besteht die Gefahr, dass er andere Fischarten verdrängt!<br />
Daher wird er kaum in unsren Gewässern zusätzlich Besetzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Zwergwels hat einen gestreckten, schuppenlosen Körper. Der Rücken ist dunkelolivbraun, die Bauchseite weiß bis gelb gefärbt. Die Seitelinie ist deutlich ausgeprägt. Er besitzt einen breiten, flachen Kopf mit einem endständigen, großen Maul. Wesentlichster Unterschied zum Wels (Silurus glanis) sind die Anzahl der Barteln. Davon besitzt der Zwergwels vier längere Bartfäden am Oberkiefer und vier etwas kürzere am Unterkiefer. Der erste Strahl der Rückenflosse ist stachelig hart, ebenso der erste Strahl der Bauchflosse. Zwischen der Rücken- und der Schwanzflosse befindet sich eine Fettflosse, die zum Teil bis zum Ansatz der Schwanzflosse reicht.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Teichen, flachen Seen und Flüssen mit geringer Strömung hat der Zwergwels seine Heimat gefunden und lebt dort vorwiegend am Grund. Unser einheimisches Flusssystem weist einen guten Zwergwelsbestand auf.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Durchschnittsgrößen liegen bei ca. 25 bis 35 cm, Längen bis 45 cm und einem Gewicht um die 2 kg sind aber möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Eier (4000 &#8211; 5000) werden in den Monaten März bis Mai bei einer Wassertemperatur um die 20 Grad Celsius in eine Nestmulde im seichten Uferbereich abgelegt. Die Eier und auch die Brut werden vom Männchen bewacht!</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Zwergwels ist ein nachtaktiver Räuber, der als Jungtier kleine Schnecken, Muscheln, Fischlaich und Insektenlarven bevorzugt. Die ausgewachsenen Exemplare ernähren sich von Krebsen, Kleinfischen und Fröschen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Am erfolgreichsten ist die Grundmontage mit Wurm oder Köderfisch. In Flüssen sind Abschnitte mit geringer Strömung zu bevorzugen.</p>
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		<title>Aalmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach. Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut. Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3939" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3939" title="Aalmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Aalmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Aalmontage unterscheidet sich von der einfachen Grundmontage durch den bebleiten Seitenarm, und den zusätzlichen wirbel im Vorfach.<a rel="attachment wp-att-3065" href="http://www.angler-online.de/montagen/aalmontage_3063.html/attachment/aalmontage-2"><span id="more-3063"></span></a></p>
<p>Bei dieser Aalmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Das funktioniert mit der gezeigten Montage recht gut.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchens in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
<p>Dieser Wirbel hat den Zweck schlimme Verwicklungen zu verhindern, wenn der Aal den &#8220;Drehwurm&#8221; bekommt und sich schnell um die eigene Achse dreht. Außerdem kann das eigentliche Hakenvorfach kürzer gehalten werden. Schluckt der Aal tief und muss das Vorfach abgeschnitten werden, dann verbraucht man so weniger Material und spart dabei etwas. Zudem lassen sich die kurzen Vorfächer bequemer aufbewahren  und handhaben.</p>
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		<title>Erweiterte Futterkorbmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/erweiterte-futterkorbmontage_3090.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karpfenangeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3091" href="http://www.angler-online.de/montagen/erweiterte-futterkorbmontage_3090.html/attachment/erweiterte-futerkorbmontage-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-3091" title="Erweiterte Futerkorbmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Erweiterte-Futerkorbmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feststell Posenmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Montagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt. Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose! Damit gelingt es deutlich leichter die Pose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3928" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3928" title="Feststell - Posenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Feststell-Posenmontage3.gif" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt.<a rel="attachment wp-att-3080" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-2"><span id="more-3079"></span></a></p>
<p>Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose!</p>
<p>Damit gelingt es deutlich leichter die Pose zu führen und zu kontrollieren. Das funktioniert auch bei Posen, die man sonst für Laufmontagen benützt, z.B. den Wagglern. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob man die Pose mit Adaptern, Klemmschroten, oder Posengummis feststellt. Selbst ohnehin sehr sensible Montage, wie die Liftmontage, werden durch Festellposen noch deutlicher in der Bissanzeige.</p>
<p>Um Verwicklungen beim Werfen in den Griff zu bekommen, muss der Abstand der Hauptbleimenge zu Pose immer größer sein, als die Pose lang ist. Zusätzlich ist nahe des Hakens noch ein sog. Signalschrot anzubringen. Das stellt zum einen eine bessere Bissanzeige sicher und zum anderen streckt es die Montage beim Wurf etwas.</p>
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		<title>Helicopterrig Montage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/helicopterrig-montage_3109.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Hauptgedanke dabei war, das beim wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten. Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Grundsätzlicher Gedanke dabei war, das beim Wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten. Deshalb ist bei dieser Montage das Blei direkt an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3919" href="http://www.angler-online.de/montagen/helicopterrig-montage_3109.html/attachment/helicopterrig-montage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3919" title="Helicopterrig Montage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Helicopterrig-Montage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Hauptgedanke dabei war, das beim wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten.<a rel="attachment wp-att-3110" href="http://www.angler-online.de/montagen/helicopterrig-montage_3109.html/attachment/helicopterrig-montage-2"><span id="more-3109"></span></a></p>
<p>Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Grundsätzlicher Gedanke dabei war, das beim Wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten.</p>
<p>Deshalb ist bei dieser Montage das Blei direkt an das Ende der Hauptschnur gebunden. Oberhalb des Knotens folgt der eigentliche Clou des Rigs. Hier sitzt zwischen Blei und dem nach oben führenden Schlauch ein Metallstift mit einem frei beweglichen Wirbel. Die Stifte, sowie sinnvollerweise die ganze Montage, erwirbt man im Fachhandel.</p>
<p>Durch die bewegliche Montage des Vorfaches kann diese nun wie der Rotor eines Helikopters um die Montage rotieren. Sie wickelt sich nicht mehr  um den Rest der Montage. Der flexible Schlauch oberhalb des Bleies muss aber dabei immer länger sein, als das Vorfach.</p>
<p>Zusätzlich kann man die Windschnittigkeit dieser Montage noch steigern, wenn man das Vorfach nach oben hin zum Wurf mit einer PVA-Schnur festbindet. Das bringt oft noch den fehlenden Meter an Wurfweite.</p>
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		<title>Jerkbaitmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/jerkbaitmontage_3113.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine eigene Ködergruppe, die besondere Anforderungen an das Gerät stellt. Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das Fehlen einer Aktion beim bloßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3916" href="http://www.angler-online.de/montagen/jerkbaitmontage_3113.html/attachment/jerkbaitmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3916" title="Jerkbaitmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaitmontage2.gif" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine eigene Ködergruppe, die besondere Anforderungen an das Gerät stellt.<a rel="attachment wp-att-3114" href="http://www.angler-online.de/montagen/jerkbaitmontage_3113.html/attachment/jerkbaitmontage-2"><span id="more-3113"></span></a></p>
<p>Klassische Jerkbaits sehen oftmals Wobblern ohne Tauchschaufel ähnlich und unterscheiden sich von ihnen hauptsächlich durch das Fehlen einer Aktion beim bloßen Schnureinholen. Sie sind eine ganz eigene Ködergruppe, die besondere Voraussetzungen an das Gerät stellt.</p>
<p>Ihr sehr spezielles Laufverhalten erreicht man durch Einsatz kurzer, oft einteiliger Ruten in Längen zwischen ca. 1,80 und 2,00 Metern, die bei Wurfgewichten von ca. 50 bis teilweise weit über 100 gr. über eine mittelharte bis steife Aktion verfügen sollten. Erst sie geben einem die Möglichkeit, die Köder durch gefühlvolles bis hartes Rucken oder Schlagen variantenreich und somit effektiv zu führen.</p>
<p>Auf Grund des oftmals hohen Gewichts der Jerkbaits und den dadurch entstehenden großen Kräften, die auf das eingesetzte Material wirken, empfiehlt sich die Verwendung von geflochtenen Schnüren mit Tragkräften nicht unter 10 Kg, die im Gegensatz zu monofilen Schnüren auch einen viel direkteren Köderkontakt gewährleisten. Der Einsatz stabiler Wirbel, Karabiner und eines Stahlvorfachs sind ebenso wie die Verwendung einer Multirolle dringend zu empfehlen, welche im Vergleich zu einer Stationärrolle über deutlich mehr mechanische Reserven bzw. Stabilität verfügt.</p>
<p>Jerkbaits mit Gewichten von 20-30 gr. lassen sich durchaus mit steifen und eher kurzen Spinnruten und Stationärrollen einsetzen. Ein Umstand, der es dem Jerkbaitanfänger ohne große Investition in komplett anderes Gerät ermöglicht eine der faszinierendsten Arten des Fischens kennenzulernen.</p>
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		<title>Schlaufenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/schlaufenmontage_3133.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schlaufenmontage eignet sich bestens zum fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwicklungsfreie Würfe. Die Schlaufenmontage eignet sich bestens für das Fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwickelungsfreie Würfe. Die im Bild gezeigte Montage wird wie folgt gebunden: zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3902" href="http://www.angler-online.de/montagen/schlaufenmontage_3133.html/attachment/schlaufenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3902" title="Schlaufenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Schlaufenmontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Schlaufenmontage eignet sich bestens zum fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwicklungsfreie Würfe.<a rel="attachment wp-att-3134" href="http://www.angler-online.de/montagen/schlaufenmontage_3133.html/attachment/schlaufenmontage-2"><span id="more-3133"></span></a></p>
<p>Die Schlaufenmontage eignet sich bestens für das Fischen in fließenden Gewässern. Sie gewährleistet bei einer feinen und deutlichen Bissanzeige auch nahezu verwickelungsfreie Würfe.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Die im Bild gezeigte Montage wird wie folgt gebunden:</span><br />
zuerst fädelt man eine Laufperle mit Karabinerwirbel auf die Hauptschnur. Daran hängt später der Futterkorb. Nun bindet man aus etwa 170 cm der Hauptschnur eine große Schlaufe, in der sich die Perle jetzt frei bewegen kann. Für alle Schlaufen eignet sich der doppelte Überhandknoten, auch Wasserknoten genannt, am besten.<br />
Jetzt folgt die Schlaufe, an der das Vorfach befestigt wird. Sie sollte gestreckt etwa 20 cm messen und unbedingt leicht seitlich von der großen Schlaufe abstehen. Tut sie das nicht, werden Verwicklungen beim Wurf die Folge sein!<br />
Diese kleinere Schlaufe versieht man nun noch mit zwei, oder drei weiteren Wasserknoten. Dadurch steht sie schön ab und fungiert als Abstandshalter.<br />
Zum Schluss wird noch das ca. 50 &#8211; 80 cm lange Hakenvorfach eingeschlauft.</p>
<p>Bedingt durch die schweren Körbe und die trotzdem sehr fein zu befischenden Zielfische können teilweise extreme Differenzen beim Durchmesser von Hauptschnur und Vorfach vorkommen.<br />
Zum Beispiel Hauptschnur 0, 25 mm und Vorfach 0,14 mm.</p>
<p>Das ist beim Feederfischen im Strom durchaus üblich und mehr die Regel, denn die Ausnahme.</p>
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