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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Gummifisch</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 08:59:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schweden 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6537" title="1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit Blinker-Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pro-Fishing Anti-Snag-Erie &#8211; Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/pro-fishing-anti-snag-erie-produktvorstellung_1829.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing. Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.) Das muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1830" title="Jigkopf-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Jigkopf-400-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.)<span id="more-1829"></span></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Das muss jetzt nicht mehr sein! </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der neue Pro-Fishing Anti-Snag-Erie minimiert die Anzahl an Hängern in dem die Öse sich an der Spitze des Jigkopfes befindet.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Beispiel-Jig-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Beispiel-Jig-4001.gif" alt="" width="500" height="400" /> </span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> Der Jigkopf bildet mit dem Stahlvorfach eine Linie und bietet Hindernissen kaum Angriffsfläche.Ein gefährliches Verkanten, welches die häufige Ursache für Hänger ist, wird damit in vielen Fällen vermieden.</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Beim Testfischen an der Elbe, Mittellandkanal und div. Teichen konnten wir unsere Abrissquote auf 1/10 minimieren! Zusätzlich konnten wir unsere Gummifische deutlich aggressiver an Hindernisse wie z.B. Steinpackungen heran führen, was zu einer deutlich besseren Fangquote geführt hat.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Erfahrene Spinnfischer wird dies nicht wundern, denn die Raubfische stehen oft sehr dicht an Hindernissen und suchen dort Deckung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Folgende Größen sind verfügbar:</strong></span></p>
<table border="0" cellpadding="2" width="500" align="center">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Größe</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gewichte</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gummifischgröße</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">2/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3.5g, 7g, 10g, 14g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 5cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 8cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">4/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 11cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.pro-fishing.de" target="_blank">Weitere Informationen auf Pro-Fishing.de</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hecht / Esox lucius</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/hecht-esox-lucius_4234.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Blinker]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet. Merkmale: Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4235" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/hecht-esox-lucius_4234.html/attachment/hecht-2"><img class="size-full wp-image-4235  aligncenter" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hecht.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet.<span id="more-4234"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die zum Teil auch ins bräunliche gehen kann, wobei eine deutliche Maserung zu erkennen ist. Die Bauchunterseite ist weiß bis weißgelblich. Auffällig ist sein großer Kopf, der etwa 20% seiner Gesamtlänge ausmacht. Das oberständige Maul ist &#8220;entenschnabelförmig&#8221; und mit großen, scharfen Zähnen bestückt. Die große Rückenflosse liegt im hinteren Drittel des Hechtes, nah an der Schwanzflosse.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Seen und Flüssen ist der Hecht zuhause. Dabei bevorzugt er Seerosenfelder und Schilfgürtel in Ufernähe, die ihm ein gutes Versteck bieten. Dort lauert er auf seine Beute, die er durch einen blitzschnellen Vorstoss fängt. Er ist nahezu standorttreu und verteidigt sein Territorium gegen andere Artgenossen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die männlichen Hechte erreichen eine Länge von ca. 1 m. Die weiblichen Tiere bis ca. 1,5 m. Gewichte um die 20 kg sind bei solchen &#8220;Kapitalen&#8221; nicht ungewöhnlich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Mit zwei bis drei Jahren wird der Hecht geschlechtsreif. In die Laichzeit, von Februar bis April, zieht es die Hechte in ufernahe, flache Bereiche mit ausreichendem Pflanzenbewuchs. Dort legt das Weibchen seine Eier (bis 20.000 pro kg Körpergewicht), indem es sie an die Pflanzenstengel heftet. Nach 10 bis 20 Tagen (je nach Wassertemperatur) schlüpfen die Larven, die sich anfangs von Kleinkrebsen ernähren. Haben die Jungfische eine Länge von ca. 5 cm ereicht, stellen sie ihre Nahrung auf Fisch um.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Das Hauptziel seines Jagdtriebes ist eindeutig der Fisch, wobei er auch vor eigenen Artgenossen nicht zurückschreckt. Aber auch Krebse, Frösche und kleinere Säugetiere sind vor ihm nicht sicher.<br />
<strong><br />
Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Nahe Uferbereihe mit Schilfgürteln, Seerosenfelder oder bis an die Oberfläche wachsende Vegetation innerhalb eines Sees sind die idealen Hechtstandplätze.<br />
Die althergebrachte Angelmethode ist der Hechtansitz mit Pose und Köderfisch. Aber immer mehr Angler bevorzugen das Spinnfischen oder Schleppfischen, wobei große Blinker, Spinner, Wobbler oder auch Gummifische zum Einsatz kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gummiköder: Shads, Twister und Gummifische</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelköder]]></category>
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		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<description><![CDATA[Gummiköder imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch) eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und räuberische Döbel. Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die Beweglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-7"><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" title="Gummifische" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifische-300x182.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-3335" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/twister-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3335" title="Twister" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Twister1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Gummiköder</strong> imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch)  eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere  Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und  räuberische Döbel.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3332"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die  Beweglichkeit eines Gummiköders ist die Form des Schwanzes und des  Köderkörpers.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Schwanzform reicht vom Einfachen über einen Doppelschwanz beim  Twister und von einer horizontalen über vertikalen (Schaufelform) beim  Gummifisch. Bei der Körperform ist die eines Wurmes und die des Fisches  vorherrschend. Um die Beweglichkeit zu steigern ist der Fischkörper oft in mehrere Segmente unterteilt bzw. eingekerbt.</span></p>
<p><strong>Montagen</strong><br />
Gummiköder werden auf einen so genannten Jigkopf, einen langstieligen  Haken welcher am Öhr ein Bleigewicht als Wurfgewicht hat, gezogen. Die  gängigsten Formen dieser Bleiköpfe sind der Rundkopf (Abb. 1. bis 3. Jigkopf), der Fischkopf für die Strömung und der so genannte Erie-Jig (Abb. 4. Jigkopf). Letzterer  steht geradezu auf dem Grund, Gummifisch nach oben, und imitiert so  perfekt einen gründelnden Beutefisch.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a rel="attachment wp-att-3336" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/jigkopfe"><img class="size-medium wp-image-3336 aligncenter" title="Jigköpfe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jigköpfe-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Spätestens hier  seien die heute in vielfältigen Ausführungen angebotenen, fertig  montierten Gummifische erwähnt. Vielfach erhält man sie vormontiert,  d.h. mit eingebauter Bebleiung und mit einem oder mehreren Haken.  Vorteil dieser Spielart kann u. a. ihre mitunter verblüffende  Ähnlichkeit mit echten Kleinfischen sein. Zu ihrer Anwendung: Mehr unter den Methoden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3338" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-9"><img class="size-medium wp-image-3338 aligncenter" title="Gummifisch mit Jig" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifisch-aufgezogen1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Methoden</strong><br />
Gummiköder werden an der Spinnrute angeboten. Durch geschicktes  Einkurbeln mit unterschiedlicher Kurbelgeschwindigkeit auch Spinnpausen genannt,  absinken lassen bis auf den Grund, hüpfen lassen über dem Grund, soll  der Raubfisch zum Anbiss verführt werden.<br />
Gummiköder mit eingebauter oder selbst montierter Bleibeschwerung sind  dabei flexibler. Über das  Grundhüpfen und ein gelegentliches Liegenlassen am Grund, die so genannte Faulenzermethode, hinaus kann auch das Einholen im Freiwasser zum  Erfolg führen. Insbesondere fertig montierte Gummifische mit  integrierter Bleibeschwerung lassen Führungsexperimente aller Art zu.</span></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Gummiköder bestehen aus einem sehr weichen Kunststoff, der oft  aggressive Weichmacher enthält, damit er geschmeidig und somit beweglich bleibt.  Sie sollten deshalb in weichmacherfesten Behältern aufbewahrt werden. Es  kann sonst passieren das der Weichmacher den Behälter anlöst und die  Köder mit dem Behälter verkleben und damit unbrauchbar werden. Gleiches  gilt für verschiedene Köder, die sich gegenseitig anlösen können, sie sollten daher in separaten Fächern gelagert werden.</p>
<p><strong>WICHTIG </strong>Gummiköder sind dringend außerhalb der Reichweite von  Kleinkindern aufzubewahren! Bunte Farben und weiche Konsistenz können  zum Spielen und evtl. sogar schlucken animieren. Über die Giftigkeit  der Kunststoffzusammensetzung hinaus können montierte Bleie und vor  allem Haken fatale Folgen haben: Lebensgefahr.</p>
<p><strong>Anmerkung der Verfasser</strong><br />
Gummiköder oder das Angeln mit Kunstködern allgemein haben sich in den  letzten Jahren zu einem kaum zu bewältigenden Themenkomplex entwickelt,  dem hier – mit Rücksicht auf gebotene Knappheit und Übersichtlichkeit –  nur ansatzweise Rechnung getragen werden kann. Allen, die hier Hinweise  auf Boots- und Vertikalangeln, Schleppfischen, No-Action-Shads , Drop-Shot-, Zusatzdrillinge oder auch Verwendung von Schnüren vermissen  dazu eine Unzahl weiterer Aspekte, sei das weitere Stöbern in diesem  Angelforum und natürlich das Hinzuziehen von Fachliteratur empfohlen.  Wir bitten um Verständnis.</p>
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		<title>Angler-Online-Aktiv Methode – Spinnfischen mit Gummiködern -Teil3</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2: Die Führung Nun geht es ans Eingemachte, die Führung! Wir haben in der Aktiv-Methode vier Führungsstile zur Verfügung. Diese vier Stile, die alle auf die Grundführung aufbauen, werden sogar teilweise in der gleichen Einholphase eingesetzt und bringen den Fisch durch Abwechslung an den Haken. Die Grundführung Die Grundführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung von<a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html"> Teil 1</a> und <a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-–-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html">Teil 2</a>:</p>
<p><strong>Die Führung</strong><br />
Nun geht es ans Eingemachte, die Führung!<br />
Wir haben in der Aktiv-Methode vier Führungsstile zur Verfügung. Diese vier Stile, die alle auf die Grundführung aufbauen, werden sogar teilweise in der gleichen Einholphase eingesetzt und bringen den Fisch durch Abwechslung an den Haken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p><strong>Die Grundführung</strong><br />
Die Grundführung ist das Brot der Methode. Diese gilt es nun erst einmal zu beherrschen.<br />
Zugegeben, man wird etwas üben müssen, bis man diese Führungsart beherrscht. Gerade auch dann, wenn man von einer anderen Methode wechselt.<br />
Das Lernen wird aber mit Fisch belohnt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode4_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-473" title="Angler-Online-Aktiv-Methode4_1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode4_1.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode4_1" width="333" height="167" /></a></p>
<p>Das obige Bild zeigt die Köderbahn die unser Köder zurücklegen soll. Diese auch noch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.<br />
Um das besser erklären zu können haben wir die Positionen 1-4 auf dem Bild angelegt. Für die Erklärung der Rutenstellung nutzen wir die Uhr. Wobei 9 Uhr bedeutet, dass die Rute horizontal gehalten wird, 10 Uhr bedeutet das die Rute leicht nach oben gehalten wird usw.</p>
<p><strong>Stellen wir uns nun gedanklich</strong> ans Wasser, peilen eine Stelle an, an der wir Raubfische vermuten und werfen aus.<br />
Sobald der Gummiköder auf das Wasser trifft halten wir die Spinnrute auf 9 Uhr in Richtung Köder und nehmen die lose Schnur auf.<br />
Der Köder sinkt nun an gespannter Schnur zum Grund. Die Schnur erschlafft, sobald dieser am Grund angekommen ist (Pos 1).<br />
Nun geht es darum, den Köder zu beschleunigen. Durch den Standup-Jigkopf wird er dadurch vom Grund abgehoben.<br />
Wir erreichen diese Beschleunigung indem wir die Rute von 9 Uhr auf 10.30 Uhr zügig anheben (Pos 2). Bitte nicht viel weiter, wir wollen den Köder ja nicht aus dem Gesichtsfeld des Räubers heraus bewegen.</p>
<p><strong>Nun folgt die Phase</strong> in der sich der Köder horizontal durchs Wasser bewegen soll. Da die meisten Spinnrollen einen Schnureinzug von 70-80 cm haben, machen wir 3 langsame Kurbelumdrehungen.<br />
Wie langsam wir die Umdrehungen machen, hängt von dem Gewicht und dem Anstiegsverhalten des Köders ab.<br />
Um das herauszufinden testet man den Köder am besten vorher im Flachwasser. Teilweise wird man überrascht sein wie langsam man den Köder noch führen kann, bis er sich zum Grund bewegt.</p>
<p>Der Köder ist nun an Pos.3 angekommen.<br />
Wir halten nun die Rute ruhig und lassen den Köder zum Grund sinken (Pos. 4).<br />
Ist dieser am Grund angekommen (erschlaffende Schnur) bewegen wir die Rutenspitze wieder auf 9 Uhr und nehmen die überschüssige Schnur auf.</p>
<p>Nun können wir entweder diese Führung wiederholen oder aktiv auf eine der folgenden Varianten wechseln.</p>
<p><strong>Grundführung mit Ticks</strong><br />
Ticks sind kleine, kaum zu sehende Rucke, die man in die Köderführung einbaut. Hiermit soll der Schnappreflex des Raubfisches ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="Angler-Online-Aktiv-Methode5_2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_2.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode5_2" width="334" height="168" /></a></p>
<p><strong>Es kommt oft vor</strong>, dass ein Raubfisch den Köder erst beobachtet und sich unsicher ist, ob das fressbar ist. In solchen Situationen sind Ticks unschlagbar und gerade Hechte und Barsche fahren total auf sie ab.<br />
Nicht selten passiert es, dass man gerade einen Tick macht und genau in dem Augenblick in dem der Tick stattfindet, beisst ein Räuber.<br />
Während man für Hechte und Zander nicht allzu viele Ticks einsetzen sollte (2-3 pro Führung sollten reichen) kann man beim Barsch ruhig zu mehreren Ticks greifen. 3-6 Ticks sind durchaus sinnvoll einzubauen.</p>
<p><strong>Grundführung verkürzt</strong><br />
Die verkürzte Grundführung ist immer dann einzusetzen, wenn man an einen vermeintlichen Hotspot gelangt. Hier macht es durchaus Sinn, seinen Köder länger und aktiver anzubieten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-477" title="Angler-Online-Aktiv-Methode5_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode5_3" width="331" height="166" /></a></p>
<p><strong>Solch ein Hotspot</strong> könnte z.B. ein Loch sein oder ein Barschberg. Alle Stellen, an denen man nicht großflächig sondern sehr punktgenau Fisch erwartet.<br />
Die verkürzte Grundführung ist der normalen Grundführung sehr ähnlich. Man ändert einfach die 3 Kurbelumdrehungen, die für die horizontale Strecke gelten, in eine oder eine halbe Kurbelumdrehung. Wichtig ist nur wieder, daß wir unsere drei Bewegungsabläufe haben:<br />
Steil ansteigend, langsam horizontal, zum Boden absinkend.</p>
<p><strong>Grundführung geschliffen</strong><br />
Auch die geschliffene Grundführung (Abb. S.5) ist eine Abwandlung der normalen Grundführung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode6_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-478" title="Angler-Online-Aktiv-Methode6_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode6_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode6_3" width="332" height="167" /></a></p>
<p><strong>Hier wird zunächst</strong> die Rute von 9 Uhr auf 10.30 Uhr angehoben um den Gummiköder ansteigen zu lassen. Nun lässt man den Köder wieder zu Grund sinken, bewegt dann die Rute auf 9 Uhr und nimmt die überschüssige Schnur auf. Um jetzt das Schleifen auf dem Grund zu bewirken, kurbelt man so langsam, dass der Köder nicht vom Grund abhebt.<br />
Dies hört sich zunächst einfacher an als es oftmals ist. Je näher der Köder zu uns kommt, je mehr wird dieser durch die steil stehende Schnur gedrängt, vom Grund abzuheben. Dies wollen wir aber in diesem Fall unbedingt vermeiden.<br />
Um dem entgegen zu Wirken schadet auch hier etwas mehr Gewicht des Jigkopfes nicht.<br />
Da wir hier mit sehr geringen Geschwindigkeiten arbeiten, ist es sehr wichtig, Gummiköder zu verwenden, welche schon bei dem geringsten Zug ihr Spiel entfalten. Gummifische mit verdünnten Schwanzteilen oder Twister eignen sich sehr gut.<br />
Diese Führungsart der Aktiv-Methode soll den Räubern einen gründelnden Fisch, welcher ab und zu erschrickt und kurz flüchtet, vorgaukeln.<br />
Tatsächlich fallen gerade Großfische gerne darauf rein.</p>
<p><strong>Spundwand Aktiv</strong><br />
Aktiv gummifischen klappt nicht nur indem man auswirft und wieder einkurbelt. Auch für das beangeln von Spundwänden ist die Aktiv-Methode bestens geeignet.<br />
Man wirft einfach parallel zur Spundwand aus und lässt auch hier den Köder an gespannter Schnur absinken.<br />
Nun wird der Köder angeruckt und anstelle der Kurbelumdrehungen, die für die horizontale Bewegung zuständig sind, geht man diese Strecke an der Spundwand entlang. Dies klappt am besten, wenn die Rute zur Schnur in einer 90° Stellung steht.<br />
Auch an der Spundwand lassen sich so Grundmethode, Grundmethode mit Ticks und verkürzte Grundmethode einsetzen.</p>
<p><strong>Die Praxis</strong><br />
Mit der harten Spinnrute, der leichtgängigen Spinnrolle und der multifilen Schnur ist man nun bestens gerüstet um diese 4 Führungsarten der Angler-Online-Aktiv-Methode durchführen zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode3_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-480" title="Angler-Online-Aktiv-Methode3_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode3_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode3_3" width="333" height="250" /></a></p>
<p>In der Praxis sieht das dann vielleicht so aus: Wir kennen ein Loch in unserem Gewässer und überwerfen es. Nun nähern wir uns mit der Grundführung schnell dem Loch und angeln es mit der verkürzten Grundführung aus. Sollten wir immer noch keinen Räuber überzeugt haben und das Loch inzwischen wieder verlassen, wechseln wir auf die Grundführung mit Ticks um den Beißreflex beim beobachtenden Räuber auszulösen.<br />
Aktives Angeln ist super fängig und nicht schwierig. Man muss sich nur davon lösen, blind rauszupeitschen und nach 0815-Führung wieder einzuholen.</p>
<p>Unsere Bisse kamen bei der Aktiv-Methode übrigens nicht mehr nur im Absinken des Köders, wie bei den meisten anderen Führungsmethoden. Die Biss kamen  an jeder Stelle der Führung, was die Natürlichkeit dieses Führungsstiles absolut unterstreicht.</p>
<p>Wer sich richtig mit unserer Führungsmethode auseinandersetzt wird bestimmt auch gute Fänge vorweisen können. Eins kann einem eine Methode aber nicht abnehmen. Das ist die Kenntnis über den Fisch und sein spezielles Verhalten in dem Gewässer.</p>
<p>Wer sich dieses Wissen nicht aneignet wird sicher mal einen Fang machen, aber die beste Methode wird ihm nicht helfen, regelmäßig Fänge vorweisen zu können.<br />
Hierzu gibt es noch eine Vielzahl von Berichten und Diskussionen auf Angler-Online.de<br />
Aber auch und gerade eigene Beobachtung sind der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Wer diesen langwierigen Prozess etwas abkürzen möchte, für den bietet sich ein Guiding an, welches im Normalfall nicht teuer sein muss. Am besten natürlich bei einem Guide, der auch die Aktiv-Methode schult.</p>
<p><strong>Verantwortung</strong><br />
Fängige Angelmethoden bringen auch Verantwortung mit sich. Im Ausland hat man dies schon sehr lange erkannt.<br />
Dies ist kein Aufruf zu dem allseits diskutierten Catch und Release, sondern, für den sinnvollen Umgang mit den Fischen und einer selektiven Entnahme.<br />
Entnehmen wir große Räuber, so werden auch die Gene dieser Großen entnommen. Sie können nicht mehr für Nachwuchs sorgen. Wir brauchen in unseren Gewässern die Kapitalen um das Ökosystem am Leben zu erhalten.<br />
Handelt man anders, passiert das, was vielerorts in Deutschland schon Realität ist. Man fängt fast nur noch kleine mickrige Fische, die das Schonmaß nicht erreicht haben oder fast gar nichts mehr.<br />
Ein Bestand ist nicht durch die beste Ausrüstung, Köder oder Methode zu ersetzen!<br />
Nachbesatz kann dafür kein langfristiger Ersatz sein.</p>
<p>Wir hoffen ihr denkt darüber mal nach und wünschen euch in diesem Sinne, beste Fänge und einen richtig Kapitalen mit der Angler-Online-Aktiv-Methode.</p>
<p><strong>Bitte berichtet im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> über eure Erfolge und lasst uns daran teilhaben. </strong></p>
<p><em>Euer Angler-Online Team</em></p>
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		<title>Angler-Online-Aktiv Methode – Spinnfischen mit Gummiködern -Teil2</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier nun die Fortsetzung des 1. Teils. Aktiv, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen. In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun die Fortsetzung des<a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html"> 1. Teils</a>.</p>
<p><strong>Aktiv</strong>, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p>In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer neue Modelle auf den Markt gebracht werden, können keine Produkte genannt werden. Bei Bedarf könnt ihr die aktuellen Produkte im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> erfragen.</p>
<p><span id="more-266"></span><strong>Die Spinnrolle</strong> hat gleich mehrere Aufgaben. Sie soll den Köder einholen, den Fisch am Haken ausdrillen, die Schnur vor Schnurbruch bewahren und uns mitteilen, was am Köder beim Einkurbeln geschieht.</p>
<p>Um allen Aufgaben gerecht zu werden, muss sie robust sein, gleichzeitig aber sehr leichtgängig. Sie muss uns kleinste Veränderungen am Köder beim Einkurbeln mitteilen. Nur so merken wir, ob wir einen vorsichtigen Biss haben, gerade in Wasserpflanzen rein kurbeln oder ob gar ein Blatt oder Kraut auf dem Haken sitzt.</p>
<p>Die Spinnrolle sollte ebenfalls nicht zu groß und nicht zu schwer sein. Rollengrößen um die 3000er Größenangaben haben sich gut bewährt. Bei der Frage nach Front- oder Heckbremse scheiden sich die Geister. Sicher ist es Fakt, dass die Bremse einer Frontbremsrolle generell größer ist und somit eine vermutlich bessere Bremswirkung erzielt. Sowohl bei Heckbremsrollen als auch bei Frontbremsrollen gibt es teilweise billig Bremsen. Somit ist es vorrangig wichtiger auf die Qualität der Bremsen und den Ruf der Rollen zu achten. Beide Rollenarten sind für das aktive Spinnfischen einsetzbar.</p>
<p>Bei den Heckbremsrollen gibt es noch eine Besonderheit. Diese gibt es auch mit einer Kampfbremse. Diese lässt sich Blitzschnell regeln und einige schwören auf diesen Rollentyp.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png" alt="Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Kopyto River, Spiderwire" width="331" height="248" /></a><br />
[Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Spiderwire, Kopyto River]</p>
<p><strong>Als Schnur</strong> kommt nur eine geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur hat keine Dehnung und gibt jede Aktion an den Köder weiter. Sie sollte eng und rund geflochten sein und möglichst kaum Wasser aufnehmen.<br />
Eine Tragkraft von ca. 10kg reicht aus, um Zander, Hecht und Barsch zu bändigen. Soll es speziell auf Waller oder andere große Raubfische gehen, ist die Tragkraft entsprechend höher zu wählen.</p>
<p><strong>Als Vorfach kommt zur Zeit nur ein Vorfachmaterial in Frage.</strong> Das wäre das Stahlvorfach. Es gibt keine Ausreden, warum man Stahl nicht verwenden sollte. Stahlvorfächer gibt es inzwischen sehr dünn und flexibel (z.B. Flexonit). Niemand kann voraussagen, ob nicht doch ein Hecht beißt, der dann evtl. mit abgerissenen Köder im Maul elend verenden würde.</p>
<p><strong>Die Spinnrute</strong> muss genau abgestimmt sein. Hier kommen Ruten im Bereich von 2,40m bis 3,30m zum Einsatz, welche einen harten und sehr schnellen Blank haben. Die Rute muss so hart sein, dass sie jede Bewegung die wir mit der Rute machen, direkt an den Köder weiter gibt. Ist sie zu weich, so puffert sie einen Teil der Bewegungen weg und das Köderspiel wäre nicht mehr so, wie wir es vorgeben.<br />
Ein weiterer Vorteil der harten Rute ist der schnellere Anschlag. Während weiche Ruten den Druck auf den Haken nur langsam steigern, gibt die harte Rute direkt alles weiter.<br />
Diese funktioniert auch in die andere Richtung. Man spürt bei harten Angelruten viel besser was am Köder geschieht als bei weichen Ruten.</p>
<div><strong>Als Köder</strong> kommen Twister und Gummifische zum Einsatz, die dem Gewässer in Größe, Farbe, Form und Gewicht angepasst sind. Alleine mit diesem Thema könnte man ein ganzes Buch füllen. Wir können hier nur kurzen Überblick geben.</div>
<div><strong><br />
Ködergröße<br />
</strong>Die Ködergröße sollte der Jahreszeit und dem Gewässer angepasst sein. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass im Frühjahr noch etwas größere Köder verwendet werden können. Im Sommer, wenn die Brut fressbare Größe erreicht hat, ist man eher mit kleinen Ködern gut bedient.<br />
Je größer nun die Brut wird, um so größer können wir auch den Gummiköder wählen. Bis zum Winter hin dann wieder große Köder fangen, weil sich die Räuber eine Reserve anfressen wollen.</div>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-335" title="aktivbarsch" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch-300x225.jpg" alt="aktivbarsch" width="300" height="225" /></a>
[Großer Barsch auf AO-Aktiv]</pre>
<div><strong><br />
Köderfarbe<br />
</strong>Kaum ein Thema wurde so oft diskutiert wie die richtige Köderfarbe. Auch hier gibt es viele verschiedene Meinungen.<br />
Generell kann man sagen, je klarer das Wetter und Wasser je natürlicher die Köderfarbe. Je bedeckter das Wetter und trüber das Wasser, je heller / greller die Köderfarbe.</div>
<div><strong><br />
Gewicht / Jigkopf<br />
</strong>Normalerweise geht man davon aus, dass man den Jigkopf so zum Köder wählt, dass dieser gerade so eben sein Spiel entfaltet. Ist Strömung vorhanden, so wählt man den Jigkopf entsprechend schwerer. Dies muss man einfach ausprobieren. Jeder Köder verhält sich da etwas anders.<br />
Durch die Angler-Online-Aktiv Methode ist es nun aber auch möglich den Jigkopf schwerer zu wählen! Warum das so ist wird jedem klar werden, wenn wir zum Führungsstil kommen.<br />
Die Vorteile liegen auf der Hand. Weitere Würfe und bessere Köderkontrolle bringen uns letztlich mehr Fisch.<br />
Im Übrigen haben sich Standup-Jigköpfe sehr bewährt! Sie sorgen für ein schnelles Aufsteigen des Köders und für weniger Hänger an z.B. Steinpackungen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Köderform<br />
</strong>Es befinden sich 2 Köderformen auf dem deutschen Markt.<br />
Die eine ist der Gummifisch und die andere der Twister. Welches von beiden besser fängt lässt sich nicht sagen. Es sind beides gute Köder. Der Twister verzeiht jedoch den einen oder anderen Führungsfehler. Bringt uns der Gummifisch überhaupt keinen Biss, kann uns der Wechsel auf einen Twister aber schon wieder zum Fänger machen und umgekehrt.<br />
Also ruhig beides am Wasser ausprobieren.Soviel allgemein zu den Ködern. Wie schon erwähnt, man könnte ein Buch über Gummiköder schreiben und hätte lange nicht alles gesagt.</div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong>In dem nächsten Teil werden wir uns mit den speziellen Führungsstilen und deren Einsatzgebiete beschäftigen. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-–-spinnfischen-mit-gummikodern-teil3_470.html">Weiter zu TEIL 3 </a></strong></p>
<p>Fragen können im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Angelforum</a> gestellt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Angler-Online-Aktiv Methode &#8211; Spinnfischen mit Gummiködern -Teil1</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen. Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen.</p>
<p><strong>Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern revolutioniert.</strong> Solche Behauptungen sind Quatsch.<br />
Uns geht es darum, Neulingen eine Führungsmethode an die Hand zu geben, mit der sie definitiv Raubfische fangen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="size-full wp-image-160  aligncenter" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p><strong><span id="more-156"></span>Wie kam es zu der Methode?</strong><br />
Herkömmliche Ruck- oder Kurbelmethoden lassen einen Köder nur kurz aufsteigen und dann sofort wieder zum Grund fallen. Würde ein Raubfisch sich nur von Fischen ernähren, die sich so verhalten, so hätten wir sehr dünne Tiere in unseren Gewässern.</p>
<p>Uns fielen einige Dinge auf, die sich, wie wir meinen, einfach negativ auf die Bißausbeute auswirken. So kam es, dass wir überlegten, wie man die Gummiköder anders präsentieren kann. Zugleich war uns aber auch klar, dass es eine allgemeine Methode nicht geben kann. Wir brauchten also eine Grundmethode, die je nach Gegebenheiten erweitert werden kann.</p>
<p>Die Fängigkeit von Wobblern ist, bei allen Raubfischen, unbestritten. Auch und vielleicht sogar gerade weil sie nicht stetig auf den Grund klopfen. Ebenso beim Schleppen. Auch hier vollzieht der Köder eine größere Strecke in ein und derselben Tiefe. So sollte es auch für Gummiköder sein, jedoch nicht, ohne den Vorteil der grundnahen Führung außer Acht zu lassen.</p>
<p><strong>Die  Tests waren extrem viel versprechend</strong>, so dass wir den Führungsstil weiter ausbauten. So wurde mit der Zeit die Angler-Online-Aktiv-Methode geboren.</p>
<p>Den Namen <strong>Angler-Online-Aktiv-Methode</strong> wählten wir deshalb, weil man den Köder sehr aktiv führt und auch viele Bisse in der aktiven Phase der Köderführung kommen.</p>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-170" title="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" width="332" height="249" /></a>
[Aktiv-Rapfen - Auch Rapfen fängt man aktiv]</pre>
<p style="text-align: left;"><strong>Inzwischen ist diese Methode</strong> schon mehrere Jahre im Einsatz und hat sich schon oft bewährt, sowohl in Flüssen als auch in Seen und Teichen. Das besondere ist aber, dass manche Fischarten sogar deutlich mehr gefangen wurden wie früher. So funktioniert die AO-Aktiv-Methode nicht nur für Zander, sondern auch sehr gut für Hecht. Auch große Barsche lassen sich mit der Methode gerne überlisten.</p>
<p style="text-align: left;">Im nächsten Teil, werden wir uns dann mit dem Tackle(Rute,Rolle,Schnur) beschäftigen.</p>
<p style="text-align: left;">Fragen können, wie immer, gerne im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> gestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html"><strong>Zum 2. Teil </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bastelanleitung für Angstdrillinge</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist denn bitte ein Angstdrilling? Etwa ein Drilling vor dem jemand Angst hat? Nein! Der Angstdrilling ist ein Zusatzdrilling, den man zusätzlich zum Jigkopf, hauptsächlich bei größeren Gummifischen benutzt, um Fehlbisse zu vermeiden. Wer kennt das nicht? An- und abgebissene Gummifische im Bauch oder Schwanzbereich! Hechte haben des öfteren die Angewohnheit einen Gummifisch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist denn bitte ein Angstdrilling? </strong>Etwa ein Drilling vor dem jemand Angst hat?<br />
Nein! Der Angstdrilling ist ein Zusatzdrilling, den man zusätzlich zum Jigkopf, hauptsächlich bei größeren Gummifischen benutzt, um Fehlbisse zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6311" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling1"><img class="size-full wp-image-6311    aligncenter" title="Angstdrilling1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-6310"></span></p>
<p><strong>Wer kennt das nicht? </strong>An- und abgebissene Gummifische im Bauch oder Schwanzbereich! Hechte haben des öfteren die Angewohnheit einen Gummifisch von unten zu schnappen. Manchmal jedoch erwischen sie aber auch nur den Schwanz des Shads. Da wir aber nur den Jigkopf durchgezogen haben gibt es natürlich reichlich Fehlbisse.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6312" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling2"><img class="size-full wp-image-6312    aligncenter" title="Angstdrilling2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Um den Angstdrilling zu basteln braucht man folgendes:</strong><br />
Drillinge, Stahlvorfach, Klemmhülsen, Klemmhülsenzange und evtl. ein Feuerzeug. Da man Nylonummantelte Stahlvorfächer auch verschweißen kann man die auch benutzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6313" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling3"><img class="size-full wp-image-6313    aligncenter" title="Angstdrilling3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Zum Basteln:</strong>Man befestigt erst einen Drilling an dem Stahlvorfach, schneidet das Stahlvorfach auf die benötigte Länge. Die Länge kann man am Gummifisch abmessen. Je nach dem in welchem Bereich des Gummifisches der Drilling angebracht werden soll, bildet man an einem Ende des Vorfachs eine Schlaufe, welche über das Jigöhr passen sollte. (Anbei ein Bild wie das Stahlvorfach durch die Klemmhülse geschoben wird)</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6314" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling4"><img class="size-full wp-image-6314    aligncenter" title="Angstdrilling4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dabei ist drauf zu achten, dass der Gummifisch in seinem Lauf nicht behindert wird. Das Stahlvorfach an dem der Drilling befestigt wird, soll etwas lockerer sitzen und nicht straff gezogen werden.<br />
Bei größeren Gummifischen ab etwa 16cm bringe ich 2 Drillinge an. Einen im Brust-/Bauchbereich und einen im Schwanzbereich.<br />
Den zweiten Drilling kann man einfach aufs Stahlvorfach freilaufend anbringen um somit Flexibler zu sein, oder aber man steckt das Stahlvorfach zweimal durch die Öse, um ihn fest zu fixieren. Hier kann auch ein Tropfen Sekundenkleber nützlich sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6315" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling5"><img class="size-full wp-image-6315    aligncenter" title="Angstdrilling5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling5.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Längen/Größen/Anzahl:</strong>Ab einer Länge von etwa 11cm benutze ich einen Zusatzdrilling der Größe 8,<br />
bei einem 14er Gummi einen Drilling der Größe 6 und<br />
bei einem 16+ cm Gummifisch einen oder zwei Drillinge der Größe 4.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6316" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/bastelanleitung-fur-angstdrillinge_6310.html/attachment/angstdrilling6"><img class="size-full wp-image-6316    aligncenter" title="Angstdrilling6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Angstdrilling6.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Ich hoffe, die Beschreibung und die dazu passenden Bilder können euch weiterhelfen und wünsche euch viel Spaß beim basteln, weniger Fehlbisse und mehr Fisch!</p>
<p>Petri, Euer sp!nner</p>
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		<title>Titaniumvorfächer</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Raubfischangler kommt es für mich nicht in Frage, ohne ein hechtsicheres Vorfach zu angeln. Lange benutzte ich, wie die meisten unter uns, ein normales Stahlvorfach. Vergleicht man die Preise der Stahlvorfächer mit denen, der Titaniumvorfächer, schüttelt man im ersten Moment mit dem Kopf. &#8220;Ein Vorfach für 2,50 Euro? Quatsch, so etwas brauche ich nicht!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Raubfischangler kommt es für mich nicht in Frage,</strong> ohne ein hechtsicheres Vorfach zu angeln.</p>
<p><span id="more-6300"></span></p>
<p>Lange benutzte ich, wie die meisten unter uns, ein normales Stahlvorfach. Vergleicht man die Preise der Stahlvorfächer mit denen, der Titaniumvorfächer, schüttelt man im ersten Moment mit dem Kopf. &#8220;Ein Vorfach für 2,50 Euro? Quatsch, so etwas brauche ich nicht!&#8221; werden sich nun viele von euch denken. Ausserdem könnten eure Gedanken nun in Richtung &#8220;fange ich damit mehr Fische?&#8221; gehen. Ehrliche Antwort? Ja, ich bin mir 100%ig sicher, dass ihr tatsächlich mehr Fische mit einem Titaniumvorfach fangt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6301" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium1"><img class="size-full wp-image-6301    aligncenter" title="Titanium1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium1.gif" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Doch woran liegt das nun?</strong> Ist Titanium unter Wasser etwa weniger sichtbar, als ein Stahlvorfach? Wer den Hecht kennt, weiss genau, dass der Hecht sich von einem Vorfach nicht abhalten lässt, unseren Kunstköder anzugreifen. Also fange ich mit einem Titaniumvorfach desshalb schon mal nicht mehr &#8230; Warum sonst? Ein Titaniumvorfach ist um ein vielfaches langlebiger, als ein normales Stahlvorfach.</p>
<p>Ich habe die letzten 3 Monate mit nur einem Titaniumvorfach geangelt und zahlreiche Hechte damit gefangen. Im Baum hing ich auch ein paar mal, spätestens jetzt wäre jedes Stahlvorfach nur noch als Luftschlange, beim Kölner Karnevalsumzug zu gebrauchen.<br />
Titanium hat die wunderbare Eigenschaft, sich nach dem Knicken wieder in die Ursprungsform zurück zu biegen. Gerüchten zufolge sollen Titaniumvorfächer 100% knicksicher sein, dies ist jedoch nicht so. Nach 3 Monaten intensives Fischen, hat sich das Vorfach an einigen Stellen leicht gebogen. Dies ist allerdings kein Grund dafür, das Vorfach nun zu entsorgen. Man kann Titaniumvorfächer kurz über einem Feuerzeug erhitzen und wieder gerade strecken. Dies geht am besten zu zweit. Einer nimmt das Titaniumvorfach an beiden Enden in die Hand und streckt es. Der andere erhitzt die geknickte Stelle leicht, anschließend lässt man das ganze abkühlen und das Vorfach ist wieder wie neu.</p>
<p>Momentan gibt es 1&#215;1 und 1&#215;7 Titaniumvorfächer auf dem deutschen Markt, wobei das 1&#215;1 das wohl meistbenutze ist. Es eignet sich wunderbar für alle Arten an Ködern, so lange sie nicht zu anfällig gegenüber steifere Vorfächer sind. Ein 7 cm grosser Rapala Shad Rap wird sich z.B. nicht unbedingt optimal führen lassen, da steife Vorfächer die Bewegung des Wobblers einschränken können. Beim Jiggen auf Zander in der Elbe oder im Rhein, würde ich das Vorfach auch nicht unbedingt benutzen. Bei den Preisen für ein solches Vorfach, könnte das eine sehr teure Angelegenheit werden. Das Haupteinsatzgebiet der 1&#215;1 Titaniumvorfächer ist meiner Meinung nach die Fischerei mit Jerkbaits, grössere Wobbler und XXL-Gummiköder. Einige Köder verfangen sich beim Auswerfen häufig im Vorfach und knicken bzw. verdrallen das Stahlvorfach in den meisten Fällen sehr stark. Da Titanium steifer und zudem auch noch fast knicksicher ist, wird man sich über dieses Problem in Zukunft nicht mehr ärgern brauchen. Stellt euch mal vor, ihr werft den Köder genau vor das Maul eures Traumfisches, aber er läuft nicht, da sich die Drillinge im Vorfach verfangen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6302" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium2"><img class="size-full wp-image-6302    aligncenter" title="Titanium2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6303" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium3"><img class="size-full wp-image-6303    aligncenter" title="Titanium3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium3.gif" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>P</p>
<p>robiert es einfach einmal aus, ihr werdet von diesem Vorfachmaterial begeistert sein.</p>
<p>Gruss und Petri Heil.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles rund um das Jerken (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach. Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5783" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-1"><img class="size-full wp-image-5783    aligncenter" title="Jerken2-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach.<span id="more-5782"></span><a rel="attachment wp-att-5784" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-2"><img class="size-full wp-image-5784    aligncenter" title="Jerken2-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden für kleine bis mittlere Jerkbaits eingesetzt. Bei grösseren Jerkbaits ab ca. 60 Gramm setze ich eine Spinnstange ein, da sie beim Werfen ein Überschlagen des Jerkbaits verhindert. Natürlich kann es bei jedem Jerkbait passieren dass er sich beim Werfen in das Vorfach einhängt, wird aber durch die Spinnstange minimiert. Eine Spinnstange trägt zu einem besseren Laufverhalten bei, da sie wie ein Gelenk wirkt. Spinnstangen gibt es für folgende Ködergewichte: 15-40 Gramm-0,6mm, 40-70 Gramm-0,8mm und über 70 Gramm- 1,0mm.<br />
Bei den Snap´s ist darauf zu achten, dass sie eine runde Ausführung haben, somit kann man eine natürliche Köderpräsentation<br />
gewährleisten.<br />
Nun zu den Knotlos- Verbindern, sie sind die Verbindung zwischen dem Vorfachwirbel und der geflochtenen Schnur.<br />
Der Name sagt es schon, die Schnur wird ohne Knoten befestigt, dadurch behält sie nahezu ihre Tragkraft.<br />
Nach dem Einhängen in die Öse, wird die Schnur mindestens 7 mal um die Achse gewickelt und dann zum oberen Öhr straff gezogen. So entsteht eine nichtlösbare Verbindung.<br />
Bis jetzt habe ich einen Einblick über das benötigte Tackle und die verschiedenen Jerkbaits gegeben, aber was nutzt uns das alles ohne eine bestimmte Technik. Die Jerkrute wird mit angewinkeltem Arm in Hüfthöhe gehalten. Dabei ist darauf zu achten, dass das Griffstück nicht zu lang ist. Es sollte am Oberarm vorbei gehen, nur so kann die Rute aus dem Handgelenk bewegt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5785" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-3"><img class="size-full wp-image-5785    aligncenter" title="Jerken2-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit der Rute kann vertikal aber auch horizontal gejerkt werden. Es sollten kurze Rutenschläge sein, die unseren Jerkbait zum Leben erwecken.<br />
Beim ersten mal mit der Rute in der Hand, sollte der Jerkbait nur ganz kurz ausgeworfen werden, um zu sehen wie er durch unsere Aktion im Wasser arbeitet. Dieses kann man ruhig einige male wiederholen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Am besten eignet sich ein Oberflächenjerk dazu. Nun kommen wir zu unserem ersten Weitwurf, dabei sollte man den Jerkbait nicht einfach ins Wasser klatschen lassen. Kurz bevor er auf dem Wasser auftrifft stoppe ich die Spule ganz leicht mit dem Daumen und hebe die Rute ein wenig an. Damit erreiche ich, dass die Schnur gestrafft wird und der Jerkbait mit der flachen Seite auf das Wasser auftrifft. Das hat einen grossen Effekt, wenn man in verkrauteten Gewässern angelt. Lässt man den Jerkbait ganz einfach ins Wasser fallen, taucht er beim Auftreffen zu tief ab und es besteht die Gefahr, dass er mit dem hinteren Drilling Kraut sammelt.<br />
Somit ist eine ordentliche Köderführung nicht mehr möglich.<br />
Mit dem Abbremsen ist dieser Nachteil so gut wie ausgeschlossen, gleichzeitig verhindere ich das Überschlagen des Jerkbaits.</p>
<p>Nun kann es natürlich auch vorkommen, dass wir mit unserem Jerkbait an einem Unterwasserhindernis hängen bleiben. Dies passiert an Steinschüttungen oder an versunkenen Bäumen, aber noch haben wir die Möglichkeit unseren Jerkbait zu retten. Hier kommt der Köderretter zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5787" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-4-2"><img class="size-full wp-image-5787    aligncenter" title="Jerken2-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-41.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Er wird in die Schnur eingehängt, an straffer Schnur und erhobener Rute zu unserem Jerkbait abgelassen. Jetzt muss unser Köderretter an der Sicherheitsleine leicht hoch gezogen werden und wieder abgelassen werden, dies wiederholt man solange bis sich eine Kette in einem Drilling verfängt.<br />
Unser Jerkbait ist gerettet. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn sich der Jerkbait nicht allzuweit von uns im Hindernis fest gesetzt hat. Zu fast 100 Prozent gelingt eine Rettung vom Boot, da man dort senkrecht über dem Jerkbait steht. Eine andere Möglichkeit, man tauscht vor dem Angeln die Sprengringe gegen LURESAVER aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5788" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-5"><img class="size-full wp-image-5788    aligncenter" title="Jerken2-5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-5.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Sie haben die Eigenschaft, dass sie sich bei gleichmässigen Zug an der Schnur, nicht über die Rute, aufbiegen und den Drilling frei geben der im Hindernis fest sitzt. Danach gehen die Luresafer in ihre ovale Ausgangsform zurück. Ein verlorener Drilling ist schnell ersetzt und kostet nur ein paar Cent, im Gegensatz zu einem verlorenen Jerkbait. Diese Luresafer verwende ich aber nur an schnell sinkenden Modellen. Bei dem Luresaver ist aber darauf zu achten, dass die Tragkraft etwas geringer sein muss als die Tragkraft der Schnur, denn es sollte sich erst der Safer öffnen bevor die Schnur reisst.</p>
<p>Nun noch ein letzter Satz zur Köderführung im Sommer sowie im Winter. Im Sommer sind alle Köderführungen möglich, langsam, schnell und auch aggressiv. Im Winter sollten die Jerkbaits sehr langsam und ruhig geführt werden. Manchmal reicht schon ein ganz leichtes Zupfen mit der Rutenspitze.</p>
<p>Hiermit wünsche ich allen Anglern ein erfolgreiches Jerken, probiert es aus, es macht einen höllischen Spass.</p>
<p>MfG Heiko 63</p>
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		<item>
		<title>Alles rund um das Jerken (Teil 1)</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Angeln mit Jerkbaits ist ein aktives, anspruchsvolles und interessantes Angeln. Durch die Bewegung der Rute wird dem Jerkbait Leben eingehaucht. Je intensiver mit der Jerkrute geschlagen bzw. geruckt wird, desto intensiver bewegt sich der Jerkbait. Ohne eine spezielle Technik wirkt ein Jerkbait wie tot, die Folge: kein Fisch und kein Spass am Jerken. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angeln mit Jerkbaits ist ein aktives, anspruchsvolles und interessantes Angeln. Durch die Bewegung der Rute wird dem Jerkbait Leben eingehaucht. <span id="more-5773"></span></p>
<p>Je intensiver mit der Jerkrute geschlagen bzw. geruckt wird, desto intensiver bewegt sich der Jerkbait. Ohne eine spezielle Technik wirkt ein Jerkbait wie tot, die Folge: kein Fisch und kein Spass am Jerken.<br />
In diesem Bericht möchte ich auf die verschiedenen Köder, sowie Ruten, Rollen, Schnüre und dem Zubehör eingehen. Beginnen wir mit den Jerkbaits, sie werden in 3 Gruppen unterteilt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5774" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-1"><img class="size-full wp-image-5774    aligncenter" title="Jerken1-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Twitchbaits</strong>- Als Twitchbaits werden eigentlich ganz normale Wobbler bezeichnet. Sie werden nicht wie beim normalen Angeln nur einfach eingeholt und wobbeln, nein sie werden ebenfalls geruckt. Dadurch erhalten sie ein ganz anderes Laufmuster und wirken auf die Räuber noch interessanter.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5775" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-2"><img class="size-full wp-image-5775    aligncenter" title="Jerken1-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Glider</strong>- sind Jerkbaits mit einer abgerundeten Kopfform. Mit einem Schlag mit der Rute bringt man sie in Bewegung, dadurch fangen sie an zu gleiten.<br />
Ein Schlag nach links, der zweite Schlag nach rechts und immer so weiter, somit beginnt der Jerkbait zu arbeiten. Zwischendurch kann man für ein paar Sekunden eine Pause einlegen, somit verharrt der Jerkbait auf einer Stelle. Mit einem langen Schlag entsteht eine lange Gleitbahn, mit einem kurzen Schlag eine kurze Gleitbahn. Schlägt man jetzt schnell und kurz hintereinander bewegt sich der Jerkbait fasst auf einer Stelle, dass ist von Interesse wenn man sich über einen Hot Spot befindet.</p>
<p>Die dritte Gruppe sind die <strong>Diver</strong>- Diver sind Jerkbaits mit einer keilförmigen Kopfform, die durch lange Schläge auf Tiefe gebracht werden. Ist die bestimmte Tiefe erreicht beginnt man mit dem Angeln. Schlagen, Pause, Schlagen, Pause. In der Pause taucht der Jerkbait auf, beim Schlagen sinkt er wieder ab, so ensteht das typische Sägezahnmuster.<br />
Jerkbaits gibt es in unterschiedlichen Sinkverhalten, <strong>TOP</strong> für das schwimmende Model, <strong>MEDIUM</strong> für das langsam sinkende<br />
Model und <strong>DEEP</strong> für das schnell sinkende Model.<br />
Manche Jerkbaits sind mit Stahlkugen oder Rasseln versehen, die dadurch auch noch ein akkustisches Signal aussenden.<br />
Die Materialien sind zum einen Kunststoff und zum anderen Holz, die durch ein mehrmaliges Tauchen in Kunstharz<br />
oder Klarlack wasserdicht versiegelt werden.<br />
So hat man auch noch nach vielen Jahren seine Freude an den Jerbaits.</p>
<p>Hier möchte ich nun einige Worte zu den <strong>Ruten</strong> und <strong>Rollen</strong> verlieren. Die Jerkrute hat eine Länge von 1,70m bis 2,10m, wobei ich die kürzere Version bevorzuge. Sie gibt es als einteilige Rute und auch zweigeteilt. Genauso unterscheiden sie sich in den Griffvarianten, es gibt sie mit einem normalen Rollenhalter für Stationärrollen und mit Triggergriff für kleine Multi-bzw. Baitcastrollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5776" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-3"><img class="size-full wp-image-5776    aligncenter" title="Jerken1-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5777" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-4"><img class="size-full wp-image-5777  aligncenter" title="Jerken1-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Meist verbreitet sind die Baitcastrollen, da bei dieser Angelart die Rolle durch das Schlagen sehr beansprucht wird. Nur hochwertige Stationärrollen mit verstärkter Achse und edlen Bauteilen überstehen solche Strapazen. Zurück zu den Jerkruten und deren Wurfgewichte. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. <strong>LIGHT</strong>-mit einem Wurfgewicht zwischen 20-60 Gramm, <strong>MEDIUM</strong>-mit einem Wurfgewicht zwischen 40-110 Gramm und die ganz schweren Brocken für Wurfgewichte über 100 Gramm.<br />
Ich selbst finde das Wurfgewicht zwischen 40-110 Gramm als ideal, mit einer ordentlichen Rolle und guter Schnur kann man<br />
auch noch Jerkbaits um die 30 Gramm ganz passabel werfen.<br />
Eine Jerkrute sollte eine progressive mittlere Aktion aufweisen, um einerseits den Jerkbait ordentlich zu kontrollieren und<br />
andererseits einen sicheren Anschlag zu setzen.<br />
Eine SIC- Beringung ist Pflicht, da mit geflochtener Schnur geangelt wird.</p>
<p>Nun etwas zu den <strong>Rollen</strong> beim Jerken. Wie schon angedeutet, können beide Sorten von Rollen verwendet werden, aber die<br />
bessere Wahl sind die kleinen Multirollen bzw. Baitcastrollen.<br />
Bei ihnen gibt es beim Werfen keinen Schnurdrall, weil die Schnur nicht über ein Schnurlaufröllchen umgelenkt wird, sondern glatt von der Spule läuft. Dadurch ist auch ein sauberes genaues Anwerfen möglich. Man sollte stets auf eine hohe Übersetzung (grösser 5.1:1) achten, um die Jerkbaits auch einmal aggressiv zu führen. Die Rollen sollten mit einer guten Wurf- und Drillbremse ausgestattet sein. Wurfbremse um einer Perückenbildung vorzubeugen, Drillbremse um den Fisch ein ruckfreies Abziehen zu gestatten und somit ein Ausschlitzen zu verhindern.</p>
<p>Ein Thema das allgegenwärtig ist, monofile oder geflochtene Schnur. Beim Jerkangeln gibt es darauf eine eindeutige Antwort, geflochtene Schnur. Man hat einen direkten Kontakt zum Jerkbait und somit auch zum Fisch. Geflechtschnüre haben so gut wie keine Dehnung, was bei der Köderführung und beim Anhieb von grosser Bedeutung ist. Ein genauso wichtiger Aspekt ist die höhere Tragkraft gegenüber der monofilen Schnur bei gleichem Durchmesser. Dadurch kann mit dünnerem Durchmesser gefischt werden, was sich wiederum auf die Wurfweite und die Jerkbaitführung positiv auswirkt. Speziel auf eine geflochtene Schnur möchte ich aber nicht eingehen, da der Markt viele gute Schnüre im Angebot hat und jeder für sich seine Schnur auswählen muss. Für das leichte bis mittlere Jerken ist man mit Schnüren zwischen 8 und 13kg ausreichend abgesichert. Beim schweren Jerken, also ab einem Ködergewicht von 100 Gramm ist eine Schnur ab 15kg empfehlenswert. Jetzt kommt sicher die Frage: Was für ein Schnurdurchmesser? Ich habe mit Absicht die Schnüre in Kilogramm angegeben, da der Schnurdurchmesser von Hersteller zu Hersteller auf das Gewicht bezogen stark variiert.<br />
Kommen wir nun zum Zubehör. Dazu zählen Vorfächer, Spinnstangen, Kunstködersnaps, Wirbel und Knotlos-Verbinder. Eines möchte ich gleich dazu bemerken, bitte das Zubehör immer etwas stärker wählen als die Tragkraft der geflochtenen Schnur. Wer möchte schon einen teuren oder fängigen Jerkbait durch einen zu schwachen Wirbel oder Snap verlieren.</p>
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		<title>Jerkbaitruten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Jerkbaitruten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5459" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/je4"><img class="aligncenter size-full wp-image-5459" title="je4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/je4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5349" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/jerkbaitmontage-4"><img class="size-full wp-image-5349    aligncenter" title="Jerkbaitmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaitmontage3.gif" alt="" width="350" height="175" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-5348"></span></strong></p>
<p><strong>Länge und Teile:</strong><br />
Jerkruten sind zwischen 1,8m und 2m lang. Am beliebtesten und am weitesten verbreitet sind die einteiligen Modelle. Aber auch die zweiteiligen Modelle sind wegen der geringeren Transportmaße ein sehr guter Kompromiss.</p>
<p><strong>Wurfgewicht und Aktion:</strong><br />
Als Standardruten haben sich Jerkruten mit einem Wurgewicht von bis zu 100g bewährt. Werden verstärkt kleinere Jerks eingesetzt ist ein geringeres, bei schwereren Ködern ist dann ein höheres Wurgewicht nötig. Die Aktion der Jerkruten ist sehr hart und steif. Die Schnelligkeit der Rute ist für das korrekte Führen eines Jerkbaits sehr wichtig.</p>
<p><strong>Griff :</strong><br />
Wird mit einer Multirolle auf der Rute gefischt (was unbedingt zu empfehlen ist), muss ein Trigger- bzw. Pistolengriff vorhanden sein. Nur so hat man die Rute beim Werfen unter Kontrolle. Der „dornartige Fortsatz“ersetzt hierbei die Funktion des Rollenfußes bei den Stationärrollen.</p>
<p><strong>Rutengewicht:</strong><br />
Wenn man zum ersten Mal eine Jerkrute in der Hand hält, fällt vor allem das äußerst geringe Gewicht der Jerkbaitruten auf. Leichtigkeit gepaart mit unendlicher Power macht die Ruten zu etwas ganz Besondern.</p>
<p><strong>Schnur:</strong><br />
Beim Jerken sollte man ausschließlich geflochtene Schnur verwenden, damit die Rutenschläge direkter auf die Aktion des Jerkbaits übertragen werden. Die Stärke sollte etwa 0,18 mm – 0,20 mm betragen. Da die Tragkraftswerte der Hersteller verschieden sind, sollte man sich diese Werte genauer anschauen und danach die Stärke wählen. Die Tragkraft sollte dann etwa zwischen 10 und 20 Kilogramm liegen.</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Durch die starken Rutenschläge wird die Rolle einer starken Belastung ausgesetzt. Aus diesem Grund sind sollten äußerst stabile Multirollen auf der Rute „sitzen“. Jeder Euro ist in der Multirolle gut angelegt. Ein Schnurführer sollte genauso vorhanden sein, wie eine gut einstellbare Wurfbremse. Da auch Jerkruten für Stationärrollen angeboten werden, ist auch diese Kombination möglich. Den sicheren Weg geht man aber mit einer Multiplikationsrolle. Der Umgang mit der Multirolle erfordert einige Übung.</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
Der Hecht zählt als einer der Hauptzielfische dieser Angelart, Zander, Welse und vereinzelt auch Salmoniden und große Barsche finden den Weg zum Jerkbait.</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
Jerkbaits in verschiedenen Größen. Karakteristisch ist, die „fehlende“ Tauchschaufel. Dadurch hat der Jerkbait keine oder nur eine sehr geringe Aktion. Aber auch spezielle Gummiköder können gejerkt werden. Die Aktion muss vom Angler, bzw. von der Rute gemacht werden. Die Köder werden ruckartig geführt. Dabei peitscht man mit der Rute regelrecht in die nicht gespannte Schnur. Glider (auch Gleiter) weichen dabei nach links und rechts aus. Diese Jerkbait-Art ist schwimmend und sinkend erhältlich. Pullbaits sind schimmende Jerks, die bei Zug abtauchen. Anschließend nähern sich sich wieder der Oberfläche und werden erneut angepeitscht. Auch Wobbler können ruckartig gefüht werden. Diesen Vorgang nennt man Twitchen. Jerkbaits sind von leichgewichigen bis hin zu über 100g schweren Exemplaren erhältlich.<br />
<strong><br />
Gewässer:</strong><br />
Seen, Flüsse&#8230;</p>
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		<title>Multirollen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Multirollen (Multiplikatorrollen)     Multirollen kommen dann zum Einsatz, wenn Stationärrollen längst versagen. Durch die aufwendige Herstellung sind die Rollen besonders robust und können selbst härtesten Einflüssen standhalten. Mit leichten Ködern wird man Schwierigkeiten beim Werfen bekommen, aber mit großen Ködern und schweren Montagen entwickeln sich diese Rollen zu regelrechten Wurfmaschinen. Übrigens wird der Weltrekord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Multirollen (Multiplikatorrollen)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5336" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/multirollen_5335.html/attachment/multirolle"><img class="size-full wp-image-5336    aligncenter" title="Multirolle" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Multirolle.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></strong></p>
<p> </p>
<p><span id="more-5335"></span></p>
<p>Multirollen kommen dann zum Einsatz, wenn Stationärrollen längst versagen. Durch die aufwendige Herstellung sind die Rollen besonders robust und können selbst härtesten Einflüssen standhalten. Mit leichten Ködern wird man Schwierigkeiten beim Werfen bekommen, aber mit großen Ködern und schweren Montagen entwickeln sich diese Rollen zu regelrechten Wurfmaschinen. Übrigens wird der Weltrekord für Weitwurf von einer Multi- und nicht von einer Stationärrolle gehalten.</p>
<p><strong>Einsatz:</strong><br />
Einsgesetzt werden Multirollen beim Spinn-, Jerkbait-, Schlepp- und Big-Game-Fischen. Ansitzen könnte man mit diesen Rollen theoretisch auch, Statioärollen bieten sich aber mehr an.</p>
<p><strong>Montage:</strong><br />
Die Montage erfolgt auf der Rute, das heißt, dass die Ringe die Rute nach oben zeigen. Man muss sich daran gewöhnen, dann klappt das wunderbar.<br />
Es gibt aber auch schon Multirollen, die hängend (wie Stationärrollen) montiert werden können. Sie sind aber seltener.</p>
<p><strong>Schnurverlauf:</strong><br />
Die Schnur wird über den Schnurführer auf die Spule gewickelt. Die Spule dreht sich dabei.</p>
<p><strong>Spulen:</strong><br />
Die Spulen sind nicht austauschbar und drehen sich beim Drehen der Kurbel mit. Das ist der große Unterschied zu den Stationärrollen</p>
<p><strong>Kurbel:</strong><br />
Das Kurbeln wird wie bei den anderen Rollenarten auch durchgeführt. Mit Doppelkurbel.</p>
<p><strong>Auswerfen:</strong><br />
Das Auswerfen mit Multirollen ist etwas komplizierter als bei Stationärrollen, aber die Übung macht den Meister. Vor dem Auswerfen muss die Wurfbremse einsgestellt werden. Magnet- oder Fliehkraftbremsen verhindern Perücken. Die Schnur wird beim Eindringen des Köders in das Wasser mit dem Finger leicht abgebremst.</p>
<p><strong>Drill:</strong><br />
Die Bremseinstellungen werden am besten schon vor dem Drill eingestellt. Als Bremse dient meist ein Sternrad.</p>
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