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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Kälte</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Eisangeln – gut gemeinte Hinweise</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren. • Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Winter hat uns voll im Griff und die Temperaturen sind seit Wochen unter dem Gefrierpunkt. Da bietet es sich doch förmlich an es mit Eisangeln zu versuchen.  Hier ein paar gut gemeinte Hinweise und Sicherheitstipps für das Betreten von Eisflächen, denn kein Fisch ist es wert für ihn sein Leben zu riskieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1572" href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%e2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html/attachment/eisangeln-hinweise-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1572" title="Eisangeln Hinweise" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Eisangeln-Hinweise2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p>• Auf die Warnhinweise der Wasserschutzpolizei und auch der örtlichen Medien achten.</p>
<p>• Nicht jedes Gewässer mit einer geschlossenen Eisdecke kann auch automatisch betreten werden.</p>
<p>• Bei Schnee auf dem Eis ist besondere Vorsicht geboten, da in diesem Fall die dünneren Eisstellen optisch nicht erkennbar sind.</p>
<p>• Nie auf strömende Gewässer gehen, dort können sich durch die Strömung oder durch schnell fallenden Wasserstand Hohlräume unter dem Eis bilden und sollte man doch einbrechen, wird man sofort vom Loch weg, unter die geschlossene Eisdecke getrieben.</p>
<p>• Beim ersten Betreten in Ufernähe (Flachwasserbereich) mit einer Probebohrung beginnen und sich mit weiteren Bohrungen langsam auf das Gewässer  „hinaus tasten“ dabei sollte das Eis wenigstens eine Stärke von 15 cm aufweisen</p>
<p>• Nie allein auf das Eis gehen, immer wenigstens eine zweite Person dabei haben die einen absichert.</p>
<p>• Wenn die Möglichkeit besteht, mit Skiern auf das Eis gehen, man verteilt damit sein Gewicht auf eine größere Fläche und hat auch gleich ein Hilfsmittel zur Hand, das man einem Eingebrochenen reichen kann.</p>
<p>• Eine Rettungsleine oder anderes Rettungswerkzeug und vor allen Dingen Eiskrallen mitführen, um sich oder Andere retten zu können.</p>
<p>• Die Löcher in das Eis bohren und nicht hacken um Risse zu vermeiden.</p>
<p>• In der Nähe von Schilf, größeren Booten, Steganlagen, oder Ähnlichem größte Vorsicht, da an solchen Stellen das Eis meist dünner als auf dem Rest des Gewässers ist.</p>
<p>• Einige Gewässer, die von Personen betreten werden dürfen sind mit farbigen Wimpeln versehen. Dabei bedeutet rot = Eisfläche betreten verboten,  grün = die Fläche ist sicher und darf betreten werden.</p>
<p>• Nicht mit mehreren Personen gleichzeitig auf einer kleinen Flächen aufhalten.</p>
<p>• Wenn möglich ein Handy mitführen um im Ernstfall schnell Hilfe anfordern zu können.</p>
<p>• Bei der Größe der Löcher die örtlichen Vorschriften beachten (z.B. in Brandenburg 20 cm Kantenlänge bzw. Durchmesser).</p>
<p>• Nach dem Angeln die Löcher deutlich kennzeichnen um Unfällen vorzubeugen.  So z.B. mit Schilfhalmen oder trockenen Ästen die gut sichtbar in die Löcher gesteckt werden.</p>
<p>• Ordnung und Sauberkeit auf dem Eis – das gilt nicht nur für Abfälle sondern auch für Zigarettenkippen.</p>
<p>Jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache:</p>
<p>wenn das Eis stark genug ist und von vielen Menschen betreten wird, rücken wir als Angler meist besonders in das „Licht der Öffentlichkeit “. Ich will damit ausdrücken, dass wir von vielen Teilen der Bevölkerung aus nächster Nähe beobachtet werden. Also benehmen wir uns als Angler obervorbildlich &#8211; vor allem im Umgang mit unserem Fang. Ich habe Angler erlebt die ihren Fang nach dem Abhaken einfach auf das Eis geworfen haben, wo die Fische noch ewig zappelten und das unter etlichen Zuschauern.</p>
<p>Petri Heil Guido</p>
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		<title>Dendrobena &#8211; Riesenrotwurm</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelköder]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
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		<description><![CDATA[  Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) - wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet. Dendrobena kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist. Der D. wird 6 &#8211; 8 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-11025 aligncenter" title="den" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/den.jpg" alt="" width="400" height="278" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) </strong>- wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet.</p>
<p><span id="more-3305"></span></p>
<p><strong>Dendrobena </strong>kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist.</p>
<p><strong> </strong>Der D. wird 6 &#8211; 8 cm lang und hat eine durchgehende rötliche Färbung, welche in gleichmäßigen Abständen von gelben Ringen unterbrochen ist und wird deshalb auch als Tigerwurm bezeichnet. Er hat eine festere Konsistenz als der Tauwurm und ist intensiver in seinen Bewegungen.</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Der D. bevorzugt den Kompost, kommt aber wie der Tauwurm auch im normalen Gartenboden vor. Er ernährt sich von Pflanzen &#8211; Gemüse-/Küchenabfällen u.s.w. Er atmet über die Haut und muss bei Regen, wenn im Garten lebend  seine Behausung verlassen, da der im Wasser gelöste Sauerstoffgehalt zum Leben nicht ausreicht. Er vermehrt sich,  obwohl Zwitter, durch Paarung. Es müssen also immer 2 Würmer da sein. Eine Vermehrung durch Teilung ist ein weit verbreiteter Irrtum. Er hat ein hohes Regenerationsvermögen. Nach einer Teilung ist aber nur das Kopfteil überlebensfähig. Das Afterteil würde nur ein Afterteil bilden und da kein Kopf vorhanden ist verhungern.</p>
<p><strong>Hälterung</strong><br />
Der D. ist in der gekauften Verpackung im Kühlschrank bei 6 bis 8 °C für ca. 2 &#8211; 3 Wochen haltbar. In einem festen und gut belüftetem Behälter, der mit einem Gemisch aus feuchter Erde, Gras, Zeitungsschnitzel (Tageszeitung) befüllt ist, immer leicht feucht gehalten wird und regelmäßig mit frischen Küchenabfällen (Salat, Kohl u.s.w.) versetzt wird, hat man fast unbegrenzte Freude an den D. Im Gegensatz zu den Tauwürmern zeugen sie schon nach kurzer Zeit Nachwuchs, da sie einen nicht so großen Lebensraum und Tiefe benötigen. So stehen einen immer genügend Köder zur Verfügung. Der Behälter sollte jedoch wirklich gut verschlossen und die Belüftungslöcher nicht zu groß sein, denn die D. sind wahre Künstler im Flüchten.</p>
<p><strong>Köder für</strong><br />
Der D. ist wie der Tauwurm universal als Köder für alle Fischarten von A &#8211; Z einzusetzen und wird aus schon oben genannten Gründen von immer mehr Anglern bevorzugt</p>
<p><strong>Am Haken</strong><br />
Der D. wird als Ganzes oder als Wurmstück an einen Haken gehängt. Die Hakengröße richtet sich nach der zu fangenden Fischart. Bei der Verwendung eines ganzen Wurmes sollte ein Wurmhaken verwendet werden, damit der Wurm sich nicht herunter winden kann. Aufgezogen wird der Wurm in diesem Fall mit einer Wurmnadel, wobei die Hakenspitze nach ca. 2/3 der Wurmlänge aus dem Wurm herausschauen sollte.<br />
Angeboten wird der Wurm mit einer Posen- oder Grundmontage. Mit zusätzlichen Styroporkugeln am Haken ist er als Auftriebsköder, bei einer Grundmontage, für dem Fisch leichter zu finden<br />
Des weiteren eigenen sich Wurmstückchen &#8211; ausgebracht z. B. mit einem Feederkorb &#8211; hervorragend zum anfüttern.<br />
Auch zum Eisangeln ist der D. die 1. Wahl, da er aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit trotz geringer Wassertemperaturen lange überlebt.</p>
<p><strong>Besonderheiten: </strong><br />
Wird der D. auf einen Haken gesteckt, läuft manchmal eine gelbliche Flüssigkeit aus.</p>
<p><strong>Tipp 1: </strong>Sollten einmal Würmer benötigt werden, braucht man nicht den ganzen Inhalt des Behälters umzugraben, wenn man einen halbierten Weißkohlkopf oben auf die Erd-/Gras-/Zeitungsmischung legt.<br />
<strong>Tipp 2:</strong> Da die D. wirkliche Fluchtkünstker sind, empfiehlt es sich den Zuchtbehälter in einen größeren Behälter &#8211; eine Art Auffangwanne &#8211; zu stellen</p>
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		<title>Winterliche Jagd auf Quappe (Lota Lota)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurra es wird kalt und wir suchen die Quappe (Trüsche / Rutte / Lota lota). Unaufhörlich und unerbittlich nähert sich das Angeljahr (zumindest kalendarisch) dem Ende zu. Abgesehen davon, daß es mehr Nacht als Tag ist, sausen auch so langsam die Aussentemperaturen in den Keller. Also wird es Zeit die Ausrüstung einzumotten und vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra es wird kalt und wir suchen die Quappe (Trüsche /  Rutte / Lota lota).	  Unaufhörlich und unerbittlich nähert sich das Angeljahr (zumindest kalendarisch) dem Ende zu. Abgesehen davon, daß es mehr Nacht als Tag ist, sausen auch so langsam die Aussentemperaturen in den Keller. Also wird es Zeit die Ausrüstung einzumotten und vor dem heiligen Ofen die Füsse hochzuwerfen und sich elendig in sein nichtanglerisches Schicksal zu fügen !? Weit gefehlt. Der richtige Angler, seines Zeichens ein kampferprobter Naturbursche, kälteresistent, wasserabweisend und mit nachtwandlerischen Fähigkeiten ausgestattet macht sich nun auf die Jagd.  Die Quappe, der nachtaktive Kaltwasser-Freak wird nun hungrig und aktiv.<br />
(Bilder mit freundlicher Genehmigung von Guido Parant)</p>
<p><span id="more-352"></span><strong>Was sind das für Fische ?</strong><br />
Sie laichen zwischen November und März. Dazu ziehen sie sehr zahlreich in die Oberläufe, wo sie über Sand- und Kiesböden enorme Mengen an Laich absetzen. Die Rutte ist der einzige Vertreter der Dorschartigen, der auch im Süßwasser vorkommt. Dieser heimliche Fisch macht sich für den Angler nur in den kalten Monaten des Jahres bemerkbar. In der Küche ist sie ein Star. In manchen Gegenden prügeln sich die Spitzenköche beinahe um sie. Ruttenleber ist eine Delikatesse!</p>
<p><strong>Wie sieht er aus ?</strong><br />
Die Rutte hat einen dorschtypischen, massigen Kopf. Das Maul ist leicht unterständig. Am Unterkiefer sitzt eine lange Bartel. Die Rückenflosse ist extrem lang, die Brustflossen kehlständig. Die Schuppen sind sehr klein und dünn. Die Afterflosse ist lang. Rücken und Flanken sind hellbraun gelblich marmoriert. Der Bauch ist hell. Größe: Durchschnittlich 30 – 60 cm in unseren Gefilden. Maximal erreicht sie 150 cm und bis zu 30 Kg. Die ganz kapitalen Rutten werden in Skandinavien und im Baltikum und klimatisch ähnlichen Gebieten gefangen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-357 aligncenter" title="Q3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Q31.jpg" alt="Q3" width="463" height="256" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-358 aligncenter" title="Q4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Q41.jpg" alt="Q4" width="434" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-359 aligncenter" title="Quappe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Quappe1.jpg" alt="Quappe" width="648" height="350" /></p>
<p><strong>Wo ist er zu finden ?</strong><br />
Die Rutte kommt in fast ganz Eurasien und Amerika vor. Sie fehlt westlich der Rhone und südlich des Pos, sowie auf den Britischen Inseln, mit Ausnahme des äußersten Südostens. Sie bewohnt bevorzugt kalte und tiefe Seen mit harten Gründen. Sie kommt aber auch in Flüssen vor. Dort vermehrt in der Barben- bis unteren Forellenregion. Seltener findet man sie in den Unterläufen der Flüsse und in leicht brackigen Bereichen. Schlammigen Boden meidet sie.</p>
<p><strong>Wie krieg ich einen davon, wo und womit ?</strong><br />
Die Rutte lebt als ausgesprochen nachtaktiver Fisch von allem, was sie an tierischer Nahrung erbeuten kann.  Auf Rutten wird ausschließlich mit der Grundangel gefischt, ähnlich wie bei der Aalanglerei.  Eine mittlere Feeder- oder Karpfenrute mit Grundmontage mit dem Grundblei am Anti-Tangle-Röhrchen bietet sich an. Zum Einsatz kann sowohl eine geflochtene Leine (12er) oder eine Mono (bis 25er) kommen. Je niedriger die Temperatur, desto stärker der Trend zur Mono. Das Ganze wird mit einem 4er oder 6er Haken vollendet. Diesen dann noch mit einem Tauwurm garnieren bzw. mit einem „Wurmschaschlik“ und schon ist man relativ gut gewappnet um als Sieger vom Feld zu ziehen. Den „wurmigen“ Köder kann man als „Leckerli“ auch noch gerne mit Pinkies oder Maden „pimpen“. Unterhalb von Wehren oder anderen baulichen Hindernissen stehen die Erfolgschancen sehr gut. Quappen sind Wanderfische und ziehen bei Wassertemperaturen von unter 10 Grad zum Laichen in die Oberläufe von Flüssen. Da Wehre in vielen Flüssen unüberwindbare Hindernisse für die Quappen darstellen sammeln sie sich davor. Je strukturreicher dabei der Grund ist, desto besser. In Seen findet man sie am Fuß steiler, steiniger Halden und gerne auch in der Tiefe der Schuttkegel einmündender Bäche. Grundsätzlich immer dort, wo es sehr schnell sehr tief wird. Hat man den Kameraden dann am Haken sollte es das Ziel sein ihn auch recht flott  an die Oberfläche zu pumpen. Gelingt es ihm sich ins „Unterholz“ zu verziehen kann es sehr schnell zu einer nervenaufreibenden Aktion werden die im Verlust der Montage enden kann.</p>
<p><strong>In diesem Sinne wünsche ich euch nun viel Erfolg bei der winterlichen Jagd. Nach der Anmeldung im Forum könnt ihr uns gerne eure Erfahrungen und Erlebnisse (und noch viel mehr) mitteilen. Also denn, bis bald auf dieser Plattform.</strong></p>
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		<title>Es wird kälter&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;und somit hält eine unangenehme Nebenwirkung bei unseren anglerischen Unternehmungen an der frischen Luft Einzug: Kalte Füsse, Hände und *ääähmmm* Hinterteile. Jeder kennt es und so mancher hat auch seine eigenen Tricks &#38; Kniffe um der Sache halbwegs Herr zu werden. Handschuhe, Wollsocken aller Couleur und Herkunft werden aus dem Keller gekramt und kommen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und somit hält eine unangenehme Nebenwirkung bei unseren anglerischen Unternehmungen an der frischen Luft Einzug: Kalte Füsse, Hände und *ääähmmm* Hinterteile.<br />
Jeder kennt es und so mancher hat auch seine eigenen Tricks &amp; Kniffe um der Sache halbwegs Herr zu werden. Handschuhe, Wollsocken aller Couleur und Herkunft werden aus dem Keller gekramt und kommen zu Einsatz.</p>
<p>Wichtige und effektive Helfer sind hier auch Taschenofen &amp; Co. Hierzu haben wir im Forum einen super Bericht der euch einige &#8220;Helferlein&#8221; vorstellt:<br />
<a href="http://angler-online-forum.de/cms.php?q=31659">Taschenofen &amp; Co.<strong> </strong></a></p>
<p>Ich möchte euch hier mal eine &#8220;nicht brennbare&#8221; Lösung vorstellen: <span style="color: #ff0000;"><strong>Thermopad-Wärmepads<br />
</strong><span style="color: #000000;">Durchaus eine interessante Alternative und auch preislich attraktiv. 8 Stunden warme Finger kosten ~ 2 Euro-</span></span></p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong><br />
Thermopad-Wärmepads bestehen aus einer Mischung natürlicher              Stoffe: Eisenpulver, Salz, Aktivkohle, Wasser und Vermiculit*. Diese              Mischung wird von einer weichen Membran umgeben, die den Eintritt              von Sauerstoff ermöglicht. In Verbindung mit Sauerstoff erwärmt              sich das Eisenpulver. Thermopad-Wärmepads sind so beschaffen,              dass gleich nach dem Öffnen des luftdichten Beutels je nach Artikel              zwischen 6 und 24 Stunden Wärme generiert wird.</p>
<p>* Vermiculit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse              der Silikate und der Ordnung der Schichtsilikate. Es gehört somit              zu den Tonmineralen, die durch ihre Ionenaustausch-fähigkeit              maßgeblich zur Bodenfruchtbarkeit beitragen.</p>
<p><strong><strong>Aufbau der Wärmer</strong></strong><br />
Die Temperatur und Wärmedauer der jeweiligen Thermopad-Aktivkohlewärmer              wird durch verschiedene Variablen gesteuert. So kann die Belüftung,              Menge und Mischung der Bestandteile variiert werden. Die Feinheit              und Art des Eisengranulats, des aktivierten Carbons, des Wasserpuffers              sowie die übrigen Bestandteile sind für die jeweiligen Qualitätsmerkmale              der verschiedenen Wärmertypen verantwortlich.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
Die Vorteile der Aktivkohlewärmer werden besonders beim Vergleich              mit den hierzulande sehr verbreiteten Gel-Wärme-kissen deutlich.              Diese sind zwar mehrfach verwendbar, haben jedoch eine deutlich kürzere              Wärmedauer von rund einer Stunde. Außerdem sind Gelkissen              z.B. nicht gegen kalte Füße verwendbar, weil sie viel dicker              und schwerer konstruiert sind als Thermopads.</p>
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