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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Karpfen</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Still ruht der See …oder:  wie unsere Fische überwintern</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 18:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden. Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8224" href="http://www.angler-online.de/allgemein/still-ruht-der-see-%e2%80%a6oder-wie-unsere-fische-uberwintern_8223.html/attachment/elmensee-winter"><img class="aligncenter size-full wp-image-8224" title="Elmensee Winter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/Elmensee-Winter.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden.</p>
<p>Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn der nächsten Angelsaison.</p>
<p>Nun kehrt auch Ruhe am und im Wasser ein. Die Fische drosseln mit der sinkenden Wassertemperatur ihren Stoffwechsel und alle Körperfunktionen laufen nun auf „Sparflamme“ um die lange kalte Zeit zu überbrücken.</p>
<p>Werfen wir mal einen Blick unter das Eis, um zu sehen, wie unsere geschuppten Freunde überwintern.<span id="more-8223"></span></p>
<p>Viele von ihnen haben sich im Sommer und Herbst eine ordentliche Fettreserve angefressen und einige von ihnen bereiten sich nun auf das Laichgeschäft vor.</p>
<p>Die meisten Fische ziehen sich nun in die tieferen Zonen des Sees zurück, wo die Wassertemperatur immer  +4° C beträgt, denn bei dieser Temperatur hat Wasser die größte Dichte, ist also am schwersten.  Der Rest des  Wassers, egal ob wärmer oder kälter „schwimmt“ auf dieser Wasserschicht.  Man nennt  das <strong>Anomalie des Wassers</strong>. Ein geschickter Schachzug von Mutter Natur, denn so ist gewährleistet, dass ein stehendes Gewässer mit entsprechender Tiefe niemals durchfrieren kann und dessen Bewohner selbst den härtesten Winter überleben können.</p>
<p>Unsere Tinca tinca (Schleie) hält sogar einen richtigen Winterschlaf. Aus diesem Grund sind auch die Bisse der Schleie im Frühjahr längst nicht so zögerlich und vorsichtig wie im Sommer oder Frühherbst, denn nach dem Winterschlaf ist sie regelrecht ausgehungert.</p>
<p>Karpfen liegen dicht aneinander gedrängt am Boden und verfallen in eine Art Winterstarre, während Barsch, Hecht und Zander in Grundnähe gemächlich umherziehen.  Eine langsam vorbeiziehenden Köder würden sie wohl kaum verschmähen, aber auf eine lange und energiefressende Jagd wird sich jetzt keiner dieser Fische einlassen. Das Risiko leer auszugehen und unnötig Reserven verbraucht zu haben, wäre einfach zu groß.</p>
<p>Rotauge und andere Weißfische treiben wie bewusstlos in Gruppen in Grundnähe.</p>
<p>Aal und Waller graben sich ein, sodass nur noch der Kopf aus dem Schlamm schaut. Der Waller bekommt außerdem eine fleckige dicke Schleimschicht, eine Art &#8220;Winterfell&#8221;.</p>
<p>Also gönnen wir unseren schuppigen Freunden ihre wohlverdiente Winterruhe, auf dass sie sich ungestört fortpflanzen können.</p>
<p>Petri heil   Volker</p>
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		<title>Karpfen / Cyprinus carpio</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/karpfen-cyprinus-carpio_4212.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Urform des Karpfens wurde vermutlich um 500 v.Chr. aus Asien nach Südeuropa eingeführt. Mit den Römern gelangte er dann nach Mitteleuropa. Christliche Mönche nahmen sich sehr intensiv seiner teichwirtschaftliche Nutzung an und veränderten ihn züchterisch fast nach Belieben. So finden wir heute eine Fülle von Formen vor. Vollständig beschuppte und relativ schlanke Schuppenkarpfen, wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4213" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/karpfen-cyprinus-carpio_4212.html/attachment/spiegelkarpfen-2"><img class="size-full wp-image-4213  aligncenter" title="Spiegelkarpfen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Spiegelkarpfen.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6934" title="Karpfen1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Karpfen11.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Urform des Karpfens wurde vermutlich um 500 v.Chr. aus Asien nach Südeuropa eingeführt. Mit den Römern gelangte er dann nach Mitteleuropa. Christliche Mönche nahmen sich sehr intensiv seiner teichwirtschaftliche Nutzung an und veränderten ihn züchterisch fast nach Belieben. So finden wir heute eine Fülle von Formen vor. <span id="more-4212"></span></p>
<p>Vollständig beschuppte und relativ schlanke Schuppenkarpfen, wenig beschuppte Spiegelkarpfen, nur mit einer Schuppenreihe gezeichnete Zeilkarpfen, schuppenlose Lederkarpfen, oder extrem hochrückige Aischgründer Karpfen. Sie unterscheiden sich auch durch die Widerstandfähigkeit gegenüber Krankheiten, dem Abwachsen und der Vermehrungsrate. Die züchterischen Bemühungen sind noch lange nicht am Ende.<br />
Die genetisch reine Form des Karpfens, der echte Wildkarpfen, darf in Europa als nicht mehr existent betrachtet werden.<br />
Der Karpfen ist einer der wichtigsten Wirtschafts- und Speisefische des Süßwassers.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der „moderne“ Karpfen ist von mehr, oder weniger gedrungener Form und je nach Zuchtform vollständig bis gar nicht beschuppt. Er hat einen kegelförmig gestreckten Kopf mit kleinen Augen und ein vorstülpbares Rüsselmaul mit vier Barteln seitlich an der Oberlippe. Das vordere Paar ist kürzer.<br />
Das Farbspiel variiert stark nach Zuchtform und Gewässer. Der erste Strahl der Rückenflosse ist dornartig ausgebildet.<br />
Der Urform nahe stehende Schuppenkarpfen haben entlang der Seitenlinie 33 –40 Schuppen.<br />
Schlundzahnformel: 1.1.3-3.1.1</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Karpfen bevorzugt stehende, ruhige Gewässer mit weichem Boden und einem ausgeprägten Pflanzenwuchs. Man findet ihn aber auch in Flüssen und Strömen, wenn die Bedingungen nicht zu extrem sind.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Karpfen wachsen zu erstaunlicher Größe heran. 120 cm Länge und 35 kg Gewicht sind als realistisch zu bezeichnen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Karpfen laichen in der Zeit von Mai bis Juli in größeren Gruppen über flachem, bewachsenen Grund.<br />
Der Karpfen ist in der Lage mehrfach zu laichen! Wegen der oft nicht erreichten und notwendig relativ hohen Durchschnittstemperatur führt das Laichgeschäft nicht immer zu einem Aufwachsen der Brut.<br />
Karpfen können unter optimalen Bedingungen das biblische Alter von 50 Jahren erreichen.<br />
Der größte Teil unserer freilebenden Karpfen entstammt aus Besatzmaßnahmen.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
In freier Natur ernährt sich der Karpfen von so ziemlich allem, was er am Gewässerboden findet. Von Schlammröhrenwürmern, bis hin zu Teichmuscheln, die er mit seinen kräftigen Schlundzähnen knackt wird (fast) nichts verschmäht. Bei Engpässen in der Proteinversorgung vergreift er sich auch an Kleinfischen!</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Für viele Angler ist der Karpfen der Angelfisch schlechthin. Man fängt ihn hauptsächlich mit der Grundangel, aber auch Posenfischen und Schwimmbrot führen zum Erfolg. Die Literatur über das Karpfenfischen füllt mittlerweile ganze Bibliotheken</p>
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		<title>Marmorkarpfen / Hypophthalmichthys nobilis</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/marmorkarpfen-hypophthalmichthys-nobilis_4190.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plankton]]></category>

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		<description><![CDATA[    Der Marmorkarpfen wurde bei uns eingeschleppt, um Algenblüten zu bekämpfen. Der Versuch schlug fehl. Als Filtrierer reduzierte anstatt der Algen, das Zooplankton. Das führte dann in Folge zu noch üppigeren Algenblüten. In der Küche spielt er mit seinem fetten und sehr schwer verdaulichem Fleisch keine Rolle. Merkmale: Sein Kopf wirkt mit den sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6968" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/marmorkarpfen-hypophthalmichthys-nobilis_4190.html/attachment/marmorkarpfen-2"><img class="size-full wp-image-6968    aligncenter" title="marmorkarpfen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/marmorkarpfen.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;">Der Marmorkarpfen wurde bei uns eingeschleppt, um Algenblüten zu bekämpfen. Der Versuch schlug fehl.<span id="more-4190"></span></p>
<p>Als Filtrierer reduzierte anstatt der Algen, das Zooplankton. Das führte dann in Folge zu noch üppigeren Algenblüten. In der Küche spielt er mit seinem fetten und sehr schwer verdaulichem Fleisch keine Rolle.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Sein Kopf wirkt mit den sehr tief sitzenden Augen unproportioniert. Die Maulspalte ist groß und oberständig. Seine Schuppen sind sehr klein. Die Färbung ist bräunlich marmoriert. Die Bauchlinie ist gekielt.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 110 – 124 Schuppen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Entsprechend Besatz</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Ursprung angeblich bis zu 200 cm. Hier deutlich kleiner.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Vermehrt sich zum Glück in Europa nicht.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Marmorkarpfen filtriert Plankton von weniger als 0,1 mm</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der gezielte Fang gilt als unmöglich. Fänge durch Angelfischer dürfen als Zufall bezeichnet werden.<br />
Fänge mit Spinnködern sind in der Regel gerissene Fische.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Silberkarpfen / Hypophthalmichthys molitrix</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/silberkarpfen-hypophthalmichthys-molitrix_4131.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Silberkarpfen wurde bei uns eingeschleppt, um Algenblüten zu bekämpfen. Der Versuch schlug fehl. Als Filtrierer reduzierte anstatt der Algen, das Zooplankton. Das führte dann in Folge zu noch üppigeren Algenblüten. In der Küche spielt er mit seinem fetten und sehr schwer verdaulichen Fleisch keine Rolle. Merkmale: Sein Kopf wirkt mit den sehr tief sitzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6952" title="Silberkarpfen1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Silberkarpfen1.jpg" alt="" width="400" height="282" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Silberkarpfen wurde bei uns eingeschleppt, um Algenblüten zu bekämpfen. <span id="more-4131"></span></p>
<p>Der Versuch schlug fehl. Als Filtrierer reduzierte anstatt der Algen, das Zooplankton. Das führte dann in Folge zu noch üppigeren Algenblüten. In der Küche spielt er mit seinem fetten und sehr schwer verdaulichen Fleisch keine Rolle.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Sein Kopf wirkt mit den sehr tief sitzenden Augen unproportioniert. Die Maulspalte ist groß und oberständig. Seine Schuppen sind sehr klein. Die Färbung ist grau, mit leicht silbrigem Glanz.<br />
Entlang der Seitenlinie finden sich 110 – 124 Schuppen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Entsprechend Besatz</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Im Ursprung angeblich bis zu 100 cm. Hier etwas kleiner.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Vermehrt sich zum Glück in Europa nicht.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Der Silberkarpfen filtriert Plankton von weniger als 0,1 mm</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der gezielte Fang gilt als unmöglich. Fänge durch Angelfischer dürfen als Zufall bezeichnet werden.<br />
Fänge mit Spinnködern sind in der Regel gerissene Fische.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfache Festbleimontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/einfache-festbleimontage_3072.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine einfache Festbleimontage lässt sich mit einem &#8220;Antitangleboom&#8221; herstellen. Eine einfache Festbleimontage lässt sich mit Antitangelbleien herstellen. Diese Bleie mit den langen Kunststoffröhrchen nennen sich so. Man fädelt dazu die Hauptschnur durch das Röhrchen und bindet den Wirbel, keinen Karabinerwirbel(!), an. Damit aus der Montage eine Festbleimontage wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder man zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3936" href="http://www.angler-online.de/montagen/einfache-festbleimontage_3072.html/attachment/einfache-festbleimontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3936" title="einfache Festbleimontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/einfache-Festbleimontage.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Eine einfache Festbleimontage lässt sich mit einem &#8220;Antitangleboom&#8221; herstellen.<a rel="attachment wp-att-3073" href="http://www.angler-online.de/montagen/einfache-festbleimontage_3072.html/attachment/einfache-festbleimontage-2"><span id="more-3072"></span></a></p>
<p>Eine einfache Festbleimontage lässt sich mit Antitangelbleien herstellen. Diese Bleie mit den langen Kunststoffröhrchen nennen sich so.</p>
<p>Man fädelt dazu die Hauptschnur durch das Röhrchen und bindet den Wirbel, keinen Karabinerwirbel(!), an. Damit aus der Montage eine Festbleimontage wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p>Entweder man zieht vor dem Blei zwei bis drei Gummistopper auf die Schnur, oder einen Ledgerstopp. Das ist eine Gummiperle die mit einem kleinen Stift auf der Schnur festgesetzt wird.<br />
Oder man verbindet den unteren, kürzeren, Teil des Röhrchens und den Wirbel mit einem stramm sitzenden Stück Gummischlauch.</p>
<p>In beiden Fällen muss der Wirbel ganz am Röhrchen sitzen und darf dabei kein Spiel haben.</p>
<p>Auch hier darf das Haarvorfach auf keinen Fall länger sein, als das gesamte Antitangleblei. Sonst gibt es beim Wurf böse Verwicklungen!</p>
<p>Alternativ zu den Bleien mit dem starren Röhrchen gibt es auch welche mit einem flexiblen Schlauch. Hier kann man den Schlauch am unteren Ende bequem mit heißem Wasser erwärmen und den Wirbel mit der Schnur einziehen. Wenn der Gummi wieder abkühlt sitzt der Wirbel fest.</p>
<p>Achtung: Bitte nicht mit dem Feuerzeug erwärmen!! Das ruiniert die Schnur!!!</p>
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		<title>Erweiterte Futterkorbmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/erweiterte-futterkorbmontage_3090.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3091" href="http://www.angler-online.de/montagen/erweiterte-futterkorbmontage_3090.html/attachment/erweiterte-futerkorbmontage-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-3091" title="Erweiterte Futerkorbmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Erweiterte-Futerkorbmontage1.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei der einfachen Futterkorbmontage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feststell Posenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt. Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose! Damit gelingt es deutlich leichter die Pose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3928" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-4"><img class="aligncenter size-full wp-image-3928" title="Feststell - Posenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Feststell-Posenmontage3.gif" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben wann immer es die Angeltiefe zulässt.<a rel="attachment wp-att-3080" href="http://www.angler-online.de/montagen/feststell-posenmontage_3079.html/attachment/feststell-posenmontage-2"><span id="more-3079"></span></a></p>
<p>Der Feststellpose sollte man grundsätzlich den Vorzug geben. Im strömenden Wasser kommt man ohnehin nicht darum herum, da gleitende Montagen ständig unter Wasser gedrückt werden. Wann immer es die die Angeltiefe zulässt &#8211; Festellpose!</p>
<p>Damit gelingt es deutlich leichter die Pose zu führen und zu kontrollieren. Das funktioniert auch bei Posen, die man sonst für Laufmontagen benützt, z.B. den Wagglern. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob man die Pose mit Adaptern, Klemmschroten, oder Posengummis feststellt. Selbst ohnehin sehr sensible Montage, wie die Liftmontage, werden durch Festellposen noch deutlicher in der Bissanzeige.</p>
<p>Um Verwicklungen beim Werfen in den Griff zu bekommen, muss der Abstand der Hauptbleimenge zu Pose immer größer sein, als die Pose lang ist. Zusätzlich ist nahe des Hakens noch ein sog. Signalschrot anzubringen. Das stellt zum einen eine bessere Bissanzeige sicher und zum anderen streckt es die Montage beim Wurf etwas.</p>
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		<title>Grundbleimontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet. Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3925" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3925" title="Grundbleimontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Grundbleimontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.<a rel="attachment wp-att-3099" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-2"><span id="more-3096"></span></a></p>
<p>Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das Blei nicht direkt auf die Schnur fädeln.<br />
Besser ist dann ein Seitenzweig, der frei gleitend das Blei mit der Schnur verbindet.</p>
<p>Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
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		<title>Helicopterrig Montage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Hauptgedanke dabei war, das beim wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten. Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Grundsätzlicher Gedanke dabei war, das beim Wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten. Deshalb ist bei dieser Montage das Blei direkt an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3919" href="http://www.angler-online.de/montagen/helicopterrig-montage_3109.html/attachment/helicopterrig-montage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3919" title="Helicopterrig Montage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Helicopterrig-Montage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Hauptgedanke dabei war, das beim wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten.<a rel="attachment wp-att-3110" href="http://www.angler-online.de/montagen/helicopterrig-montage_3109.html/attachment/helicopterrig-montage-2"><span id="more-3109"></span></a></p>
<p>Das Heli-Rig ist für den Einsatz auf weite Wurfentfernungen entwickelt worden. Grundsätzlicher Gedanke dabei war, das beim Wurf &#8220;flatternde&#8221; Vorfach vom Blei fernzuhalten.</p>
<p>Deshalb ist bei dieser Montage das Blei direkt an das Ende der Hauptschnur gebunden. Oberhalb des Knotens folgt der eigentliche Clou des Rigs. Hier sitzt zwischen Blei und dem nach oben führenden Schlauch ein Metallstift mit einem frei beweglichen Wirbel. Die Stifte, sowie sinnvollerweise die ganze Montage, erwirbt man im Fachhandel.</p>
<p>Durch die bewegliche Montage des Vorfaches kann diese nun wie der Rotor eines Helikopters um die Montage rotieren. Sie wickelt sich nicht mehr  um den Rest der Montage. Der flexible Schlauch oberhalb des Bleies muss aber dabei immer länger sein, als das Vorfach.</p>
<p>Zusätzlich kann man die Windschnittigkeit dieser Montage noch steigern, wenn man das Vorfach nach oben hin zum Wurf mit einer PVA-Schnur festbindet. Das bringt oft noch den fehlenden Meter an Wurfweite.</p>
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		<title>Laufposenmontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Durchlaufmontage beim Posenangeln. Diese Art der Montagekommt zum Einsatz, wenn die Tiefe des Wassers am Angelplatz größer ist, als die Länge der Rute. Sonst ist der festen Montage der Pose der Vorzug zu geben. Man kann sie auf jeden gewünschten Zielfisch anpassen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Schnur die Pose, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3913" href="http://www.angler-online.de/montagen/laufposenmontage_3117.html/attachment/laufposenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3913" title="Laufposenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Laufposenmontage2.gif" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Die Durchlaufmontage beim Posenangeln. Diese Art der Montagekommt zum Einsatz, wenn die Tiefe des Wassers am Angelplatz größer ist, als die Länge der Rute.<a rel="attachment wp-att-3118" href="http://www.angler-online.de/montagen/laufposenmontage_3117.html/attachment/laufposenmontage-2"><span id="more-3117"></span></a></p>
<p>Sonst ist der festen Montage der Pose der Vorzug zu geben.<br />
Man kann sie auf jeden gewünschten Zielfisch anpassen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Schnur die Pose, wie im Bild gezeigt, nur an der Öse am Fuß, durch außenliegende Ösen, oder in einem Schnurführungsröhrchen im Inneren geführt wird. Das Prinzip des Aufbaues ist immer das Gleiche.</p>
<p>Zuerst wird der Stopper für die Pose auf der Schnur angebracht. Hier empfiehlt es sich den Stopperknoten zu erlernen und ihn aus dickerem Garn, oder einen feinen monofilen Schnur selbst zu binden. Die im Handel angebotenen Gummistopper erfüllen ihre Aufgabe nur unzuverlässig. Sie sind teurer, als Garn, verrutschen gerne, werden bei längerer Lagerung spröde und sie hemmen den Wurf in den Rutenringen. Je weiter man den Stopper an der Hauptschnur nach oben schiebt, desto tiefer hängt der Haken im Wasser. Durch schrittweises Verschieben kann man die richtige Angeltiefe finden.<br />
Ggf. kann es notwendig sein, dass man eine zusätzliche Stopperperle verwenden muss, wenn der Schnurdurchlauf der Pose größer ist, als der Knoten. Die Perle wird dementsprechend als nächstes Bauteil der Montage auf die Schnur gezogen. Nun folgt die Pose.</p>
<p>Bei größeren Tragkräften der Pose sollte nun ein kompaktes (z.B. Torpillenblei, oder Tropfenblei) mit 2/3 der Tragkraft folgen. Jetzt erst folgt der Karabinerwirbel, der in etwa die Tragkraft der Schnur haben sollte. Keinesfalls geringer! Man kann aber durchaus nur einen Tönnchenwirbel benützen, oder die Hauptschnur und das Vorfach mit einer Schlaufenverbindung verbinden. Je nach Gewicht der Montage nimmt man immer die leichteste Verbindung, die eine sichere(!) Verbindung gewährleistet.</p>
<p>Der Rest der Bebleiung kommt nun in Form von Bleischroten an das Vorfach. Von oben nach unten in kleiner werdenden Schroten und in einem zunehmenden Abstand.<br />
Das letzte Schrot vor dem Haken ist sehr wichtig für eine präzise Bissanzeige. Je näher es am Haken sitzt, desto deutlicher ist die Anzeige an der Pose.</p>
<p>Bei vorbebleiten Posen wird die Tragkraft z.B. so angegeben: 4+3<br />
Das heißt, die Pose ist bereits mit 4 gr. beschwert. Es müssen also noch 3 gr. zusätzlich an der Schnur befestigt werden, damit sie richtig steht.</p>
<p>Kommen die Bisse schnell und blitzartig, so dass man sie nicht anschlagen kann, dann muss dieses letzte Blei weiter vom Haken entfernt angebracht werden. Fressen einem die Fische den Köder ab, ohne dass es zu einer Bissanzeige kommt, dann muss es näher zu Haken.</p>
<p>Tipp gegen Verwicklungen beim Wurf:<br />
Hängt die Montage vor dem Wurf an der Rute nach unten, dann muss der Abstand des ersten Bleies zur Pose größer sein, als die Pose lang ist. Das bedeutet, dass man ggf. unter der Pose auch noch einen zusätzlichen Stopper anbringen muss, damit dieser Abstand eingehalten werden kann.</p>
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		<title>Lotmontage 1</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Fangerfolg ist es ausgesprochen wichtig, dass man weiß, wie es unter der Wasseroberfläche ausschaut. Selbst kleinste Kanten und Plateaus ziehen die Fische magisch an. Mit der abgebildeten ersten Montage ist das denkbar einfach sich ein Profil des Gewässers auszuloten. Das braucht zwar seine Zeit, aber man ist dann wirklich gerüstet und hat bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3908" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-1_3121.html/attachment/lotmontage-1-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3908" title="Lotmontage 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lotmontage-12.gif" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Für den Fangerfolg ist es ausgesprochen wichtig, dass man weiß, wie es unter der Wasseroberfläche ausschaut. Selbst kleinste Kanten und Plateaus ziehen die Fische magisch an.<a rel="attachment wp-att-3122" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-1_3121.html/attachment/lotmontage-1-2"><span id="more-3121"></span></a></p>
<p>Mit der abgebildeten ersten Montage ist das denkbar einfach sich ein Profil des Gewässers auszuloten. Das braucht zwar seine Zeit, aber man ist dann wirklich gerüstet und hat bei weitem nicht die Kosten, wie bei einem Echolot, das ja nur vom Boot aus richtig Sinn macht und teilweise auch verboten ist.</p>
<p>Die Montage erfolgt, wie abgebildet. Das Blei sollte etwa 30 gr. wiegen, die Pose eine Tragkraft von ca. 20 gr. haben. Jetzt wird die Stelle angeworfen, die man ausloten möchte und lässt das Blei auf den Grund sinken. Nun holt man so lange Schnur ein, bis die Pose unten am Blei ansteht. Gibt man jetzt wieder so viel Schnur nach, bis die Pose an der Oberfläche ankommt, dann hat man die exakte Wassertiefe. Um die zu messen kann man sich eine Markierung (Klebstreifen) von meinetwegen 50 cm auf der Rute machen und so den Wert genau ermitteln.</p>
<p>Mit dieser Montage kann man auch den Platz markieren, damit das Futter auch wirklich an die ausgelotete Stelle kommt.</p>
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		<title>Lotmontage 2</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-2_3125.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Lotmontage ist etwas umständlicher in der Anwendung. Man verschiebt so lange den Stopper und wirft wieder neu aus, bis die exakte Tiefe ermittelt ist. Dann steht die Pose wie eine &#8220;1&#8243; im Wasser. Sie hat aber den Vorteil, dass man die ermittelte Tiefe unmittelbar auf die Angelmontage übertragen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3126" href="http://www.angler-online.de/montagen/lotmontage-2_3125.html/attachment/lotmontage-2-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-3126" title="Lotmontage 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Lotmontage-21.gif" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
<p>Die zweite Lotmontage ist etwas umständlicher in der Anwendung. Man verschiebt so lange den Stopper und wirft wieder neu aus, bis die exakte Tiefe ermittelt ist. Dann steht die Pose wie eine &#8220;1&#8243; im Wasser.</p>
<p>Sie hat aber den Vorteil, dass man die ermittelte Tiefe unmittelbar auf die Angelmontage übertragen kann.</p>
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		<title>Boilie</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Boilie ist ein selektiver Köder auf Karpfen. Je nach Größe des Boilies (< 16 mm jedoch auch auf Schleien und große Brassen). Beifänge sind äußerst selten aber möglich. Der Boilie ist grundsätzlich nichts anderes, als ein Teigköder, der durch die Verwendung besonderer Inhaltsstoffe (hier: besonders das Ei) und durch abschließendes Garen zu einer festen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3298" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/boilie_3297.html/attachment/boilie"><img class="alignleft size-full wp-image-3298" title="Boilie" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Boilie.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></td>
<td>
<p>Der Boilie ist ein selektiver Köder auf Karpfen. Je nach Größe des Boilies (< 16 mm jedoch auch auf Schleien und große Brassen). Beifänge sind äußerst selten aber möglich.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3297"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Der Boilie ist  grundsätzlich nichts anderes, als ein Teigköder</strong>, der durch die  Verwendung besonderer Inhaltsstoffe (hier: besonders das Ei) und durch  abschließendes Garen zu einer festen und haltbaren Kugel wurde. Das  ergab sich bei seiner Entwicklung aus der Forderung, einen für Karpfen  attraktiven und gut verwertbaren Köder zu schaffen, der für andere  Fischarten weitestgehend nicht aufzunehmen ist. Mittlerweile gilt der  Boilie als der Karpfenköder schlechthin. Mit dem Boilie hat das  Karpfenangeln eine kleine Revolution erlebt. Aber er wurde in  entsprechenden Geschmacksrichtungen und Größen auf für andere Fischarten  zu einem sehr erfolgreichen Köder. So lassen sich auch Schleien, Döbel,  Barben und kapitale Karauschen oder Brassen damit sehr gezielt befischen.</p>
<p>Unabhängig von den überaus zahlreichen Aromen unterscheidet man  grundsätzlich zwei Grundtypen. Den Boilie mit hohem Proteinanteil und  den mit maximalem Kohlehydratgehalt. Wobei Letzterer der Geeignetere und  für den Fisch besser zu verwertende Köder erscheint. Zusätzlich  unterscheidet man bei beiden Zusammensetzungen noch den sinkenden und  den schwimmenden (Popup) Boilie, der gerne bei sehr schlammigem Grund als  Hakenköder gefischt wird, weil er nicht versinkt und für den Zielfisch  deutlicher aus der Masse der Futterboilies herausragt.</span></p>
<p>Auf Grund ihrer Konsistenz werden Boilies immer an Haarmontagen  angeboten. Hier ist der Köder über eine kurze und dünne Schnur mit dem  Haken verbunden, der völlig frei liegt. So bemerkt der Fisch den Haken  erst, wenn er den Boilie bereits tief im Maul hat. Wenn er nun  erschrickt, den Boilie ausspucken möchte, oder flieht, dann greift der  Haken an der Lippe und wird gegen den Widerstand des schweren Festbleies  so weit eindringen, dass nur noch ein kleiner Anhieb genügt, den Fisch  sicher zu haken.</p>
<p>Boilies haben den Vorteil, dass man mit ihnen sehr selektiv auf den  Zielfisch angeln kann, Beifänge weitestgehend auszuschließen sind und  der Köder über sehr lange Zeit am Angelplatz belassen werden kann.  Dadurch entsteht wesentlich weniger Unruhe, als durch das wiederholte  Einwerfen konventioneller Köder. Die Verwendung von Boilies an  Haarmontagen verhindert auf zuverlässig das tiefe Schlucken des Hakens  und ist somit sehr schonend für den Fisch. Boilies und Boiliezutaten  werden mittlerweile in einer schier unüberschaubaren geschmacklichen  Vielfalt angeboten, so dass wirklich für jeden Zweck und für jedes  Gewässer der richtige Köder zur Verfügung steht.</p>
<p>Der Boilie hat aber auch Nachteile. An sehr selten befischten Gewässern  muss beinahe zwingend über einen längeren Zeitraum vorgefüttert werden,  um die Fische an die für sie neue Form der Ernährung zu gewöhnen. Im  Gegenzug dazu können Boilies an stark frequentierten Gewässern von den  Fischen fast zur Gänze gemieden werden, da sie damit eine latente  Gefahr verbinden.</p>
<p>Leider sind gute Boilies und Boiliezutaten für die eigene Herstellung  auch nicht billig. Die Vorbereitung des Angelplatzes und ein längerer  Ansitz könne so ein nicht unerhebliches Loch ins Portemonnaie reißen.</p>
<p>Außerdem ist das Boilieangeln für Anfänger absolut nicht geeignet. Es  setzt ein sehr umfangreiches Wissen und Verständnis über Zielfisch und  Gewässer voraus.</p>
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		<item>
		<title>Dendrobena &#8211; Riesenrotwurm</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) - wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet. Dendrobena kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist. Der D. wird 6 &#8211; 8 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-11025 aligncenter" title="den" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/den.jpg" alt="" width="400" height="278" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) </strong>- wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet.</p>
<p><span id="more-3305"></span></p>
<p><strong>Dendrobena </strong>kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist.</p>
<p><strong> </strong>Der D. wird 6 &#8211; 8 cm lang und hat eine durchgehende rötliche Färbung, welche in gleichmäßigen Abständen von gelben Ringen unterbrochen ist und wird deshalb auch als Tigerwurm bezeichnet. Er hat eine festere Konsistenz als der Tauwurm und ist intensiver in seinen Bewegungen.</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Der D. bevorzugt den Kompost, kommt aber wie der Tauwurm auch im normalen Gartenboden vor. Er ernährt sich von Pflanzen &#8211; Gemüse-/Küchenabfällen u.s.w. Er atmet über die Haut und muss bei Regen, wenn im Garten lebend  seine Behausung verlassen, da der im Wasser gelöste Sauerstoffgehalt zum Leben nicht ausreicht. Er vermehrt sich,  obwohl Zwitter, durch Paarung. Es müssen also immer 2 Würmer da sein. Eine Vermehrung durch Teilung ist ein weit verbreiteter Irrtum. Er hat ein hohes Regenerationsvermögen. Nach einer Teilung ist aber nur das Kopfteil überlebensfähig. Das Afterteil würde nur ein Afterteil bilden und da kein Kopf vorhanden ist verhungern.</p>
<p><strong>Hälterung</strong><br />
Der D. ist in der gekauften Verpackung im Kühlschrank bei 6 bis 8 °C für ca. 2 &#8211; 3 Wochen haltbar. In einem festen und gut belüftetem Behälter, der mit einem Gemisch aus feuchter Erde, Gras, Zeitungsschnitzel (Tageszeitung) befüllt ist, immer leicht feucht gehalten wird und regelmäßig mit frischen Küchenabfällen (Salat, Kohl u.s.w.) versetzt wird, hat man fast unbegrenzte Freude an den D. Im Gegensatz zu den Tauwürmern zeugen sie schon nach kurzer Zeit Nachwuchs, da sie einen nicht so großen Lebensraum und Tiefe benötigen. So stehen einen immer genügend Köder zur Verfügung. Der Behälter sollte jedoch wirklich gut verschlossen und die Belüftungslöcher nicht zu groß sein, denn die D. sind wahre Künstler im Flüchten.</p>
<p><strong>Köder für</strong><br />
Der D. ist wie der Tauwurm universal als Köder für alle Fischarten von A &#8211; Z einzusetzen und wird aus schon oben genannten Gründen von immer mehr Anglern bevorzugt</p>
<p><strong>Am Haken</strong><br />
Der D. wird als Ganzes oder als Wurmstück an einen Haken gehängt. Die Hakengröße richtet sich nach der zu fangenden Fischart. Bei der Verwendung eines ganzen Wurmes sollte ein Wurmhaken verwendet werden, damit der Wurm sich nicht herunter winden kann. Aufgezogen wird der Wurm in diesem Fall mit einer Wurmnadel, wobei die Hakenspitze nach ca. 2/3 der Wurmlänge aus dem Wurm herausschauen sollte.<br />
Angeboten wird der Wurm mit einer Posen- oder Grundmontage. Mit zusätzlichen Styroporkugeln am Haken ist er als Auftriebsköder, bei einer Grundmontage, für dem Fisch leichter zu finden<br />
Des weiteren eigenen sich Wurmstückchen &#8211; ausgebracht z. B. mit einem Feederkorb &#8211; hervorragend zum anfüttern.<br />
Auch zum Eisangeln ist der D. die 1. Wahl, da er aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit trotz geringer Wassertemperaturen lange überlebt.</p>
<p><strong>Besonderheiten: </strong><br />
Wird der D. auf einen Haken gesteckt, läuft manchmal eine gelbliche Flüssigkeit aus.</p>
<p><strong>Tipp 1: </strong>Sollten einmal Würmer benötigt werden, braucht man nicht den ganzen Inhalt des Behälters umzugraben, wenn man einen halbierten Weißkohlkopf oben auf die Erd-/Gras-/Zeitungsmischung legt.<br />
<strong>Tipp 2:</strong> Da die D. wirkliche Fluchtkünstker sind, empfiehlt es sich den Zuchtbehälter in einen größeren Behälter &#8211; eine Art Auffangwanne &#8211; zu stellen</p>
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		<title>Dosenmais</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Der Dosenmais zählt sicher zu den beliebtesten Friedfischködern der Angler. Einzeln, am feinen Haken angeboten auf jegliche Weißfische bis zu mehreren Maiskörner auf größeren Haken ein idealer Karpfen- und Schleienköder. Die Hakenspitze sollte möglichst frei bleiben, dann wird der Fisch auch gut und sauber gehakt. Auch &#8220;Raubfische&#8221; wie Forellen und Barsche kommen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-11381" title="DM" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/DM.jpg" alt="" width="400" height="279" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Dosenmais zählt sicher zu den beliebtesten Friedfischködern der Angler.<br />
Einzeln, am feinen Haken angeboten auf jegliche Weißfische bis zu mehreren Maiskörner auf größeren Haken ein idealer Karpfen- und Schleienköder.</p>
<p><span id="more-2898"></span><br />
Die Hakenspitze sollte möglichst frei bleiben, dann wird der Fisch auch gut und sauber gehakt. Auch &#8220;Raubfische&#8221; wie Forellen und Barsche kommen an diesen Köder oft nicht vorbei.<br />
Mit Kombi-Köder wie Mais-Made, Mais-Wurm, oder Mais-Zuckmückenlarven wird ein Kompromiss zwischen &#8220;leblosen&#8221; Ködern und reizender Bewegung gemacht. Kombi-Köder fangen deshalb auch besser als die Köder einzeln.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong><br />
* In jeden Supermarkt erhältlich<br />
* günstig<br />
*vorgesüßt und gekocht<br />
das Abkochen (wie bei Hartmais) entfällt.<br />
* man kann den Mais mit verschiedenen Farben noch attraktiver machen<br />
(Trocken-, oder Flüssigfarbe) Beliebt sind besonders gelb, rot und grün.<br />
* Lockstoffe, Beißverstärker&#8230;usw. sorgen für noch mehr Fänge<br />
*Aber es müssen nicht immer die teuren Lockstoffe und Aromen sein: Anis, Vanille, Zimt und viele andere Gewürze können aus der Küche als Pulver über den Mais gestreut werden. Dann gut mischen&#8230;.fertig!<br />
Erdnussbutter im Mais hat sich für den Schleienfang bewährt.<br />
*als Körnung im Futter<br />
*aber auch als &#8220;Alleinfutter&#8221;, mit der Futterschleuder eingeschossen, sehr effektiv<br />
* hält gut am Haken<br />
*kann mit Grund- oder Posenmontagen gefischt werden, daher sehr universell einsetzbar.<br />
*weites Zielfischspektrum</p>
<p><strong>Nachteile:</strong><br />
* viele Gewässer sind mit Dosenmais überfischt<br />
* kleine Fische zupfen den Mais auch von großen Haken</p>
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