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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Ostsee</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Flunder / Platichthys flesus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Grundangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Flundern sind gesellige und bodenorientierte Fische. Tagsüber graben sie sich oft im Sand ein. Hinsichtlich der Salzkonzentration sind Flundern sehr Anpassungsfähig, sie kommen häufig in Flußmündungen und im Brackwasser vor und ziehen im Sommer bis in die Mittelläufe von Flüssen. Merkmale: Die Flunder hat einen ovalen, asymmetrischen, seitlich stark abgeflachten Körper. Bei 70% aller Flundern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6713" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/flunder-platichthys-flesus_4254.html/attachment/dscf6693"><img class="size-full wp-image-6713  aligncenter" title="DSCF6693" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/DSCF6693.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Flundern sind gesellige und bodenorientierte Fische. Tagsüber graben sie sich oft im Sand ein. Hinsichtlich der Salzkonzentration sind Flundern sehr Anpassungsfähig, sie kommen häufig in Flußmündungen und im Brackwasser vor und ziehen im Sommer bis in die Mittelläufe von Flüssen.<span id="more-4254"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Flunder hat einen ovalen, asymmetrischen, seitlich stark abgeflachten Körper. Bei 70% aller Flundern wandern die Augen auf die rechte Körperseite. Das relativ kleine Maul reicht nicht bis unter das Auge. Auf der Augenseite befinden sich dornige Hautwarzen entlang der Seitenlinie, sodass sich die Oberfläche rau anfühlt. Die Färbung ist je nach Stimmung und Untergrund variabel: Augenseite meist grau, braun oder olivfarben mit dunklen oder manchmal rötlichen Flecken. Die Flunder wird gerne mit der Kliesche verwechselt.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nordostatlantik, Nord- und Ostsee, Schwarzes Meer und Mittelmeer. Lebt über Sand und Schlickküsten in Tiefen bis zu 30 mtr.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Länge: bis 30 cm, selten bis 50 cm</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Flundern laichen von Januar bis April in Tiefen von 20-100 mtr. Die Rogener legen, je nach Größe 400 000-2 000 000 Eier, aus denen nach 5-10 Tagen die Larven schlüpfen. Sie sind symmetrisch gebaut und leben pelagisch. Mit einer Länge von 1 cm wandeln sie sich in Plattfische um und gehen zur bodenorientierten Lebensweise über. Männchen werden nach 3, Weibchen nach 4 Jahren geschlechtsreif.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
In der Dämmerung oder Nachts jagen sie Krebse, Fische, Insektenlarven und Mollusken.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Flunder wird wie alle anderen Plattfische mit der Grundangel befischt, ein leichter Auftrieb des Köders (sehr beliebt der Wattwurm, in Flüssen und Kanälen auch der Tauwurm), um ein leichtes Spiel in der Strömung zu gewährleisten, hat schon so manche Flunder überlistet.</p>
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		<title>Renke / Coregonus</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/renke-coregonus_4161.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[Felchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hegene]]></category>
		<category><![CDATA[Maräne]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Paternoster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie der Coregonen ist sehr umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen Arten kaum, oder gar nicht zu unterscheiden. Selbst Experten können eine Zuordnung oft erst nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen. Selbst die Zahl der Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer verlässliche Auskunft. Aus diesem Grund werden sie hier zusammengefasst behandelt. Erst unlängst wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6717" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/renke-coregonus_4161.html/attachment/dscf6688"><img class="size-full wp-image-6717    aligncenter" title="DSCF6688" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/DSCF6688.jpg" alt="" width="434" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-7319" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/renke-coregonus_4161.html/attachment/maranenschwarm"><img class="aligncenter size-full wp-image-7319" title="Maränenschwarm" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Maränenschwarm.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Familie der  Coregonen ist sehr umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen  Arten kaum, oder gar nicht zu unterscheiden. <span id="more-4161"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Selbst Experten können eine  Zuordnung oft erst nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen.  Selbst die Zahl der Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer  verlässliche Auskunft. Aus diesem Grund werden sie hier zusammengefasst  behandelt. Erst unlängst wurde in Brandenburg eine neue, isoliert  lebende Art entdeckt. Coregonus albula fontane.<br />
Die bekannten Arten sind: Kleine Maräne (C. albula, Formenkreis), Kleine  Bodenrenke (C. pidschian, FK), Große Bodenrenke (C. nasus, FK), Große  Schwebrenke (C. lavaretus, FK), Kleine Schwebrenke (C. oxyrhynchus, FK)  und Peledmaräne (C. peled, FK).<br />
Einige Arten (Kleine Bodenrenke, oder auch Kilch und Kleine Schwebrenke,  oder auch Gangfisch) unterliegen regional strengen, ganzjährigen  Schutzbestimmungen!<br />
Großwüchsige Arten gehören zu den äußerst hochwertigen Speisefischen.</span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Alle Coregonen haben eine Fettflosse, weshalb sie früher auch der  Familie der Lachsartigen (Salmonidae) zugerechnet wurden. Wegen der  Vielfalt kann auch die Beschreibung der Merkmale nur sehr allgemein  erfolgen. Kleiner Kopf mit relativ großen Augen, deren Pupille nach  vorne etwas zugespitzt ist. Das Maul ist klein, die Kiefer leicht  bezahnt. Manche Wanderformen haben eine nasenartige Schnauze. Der Rücken  ist meist dunkel, die Flanken silbrig hell und der Bauch weiß. Die  Schwanzflossen meist tief gekerbt.<br />
Entlang der Seitenlinien finden sich weniger als 120 Schuppen.<br />
Innerhalb der Formenkreise kann es zu deutlichen Unterschieden bei der  Dornenzahl der Kiemenreusen kommen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Man unterscheidet hier nach wenigstens drei Gruppen. Den Bodenrenken,  den Schwebrenken und wandernden Arten.<br />
Coregonen bewohnen die tiefen und kalten Seen des Alpenraumes, der  norddeutschen Tiefebene, der britischen Inseln, Skandinaviens und  Osteuropas bis hin nach Sibirien, teilweise in Tiefen von über 100 m.  Einzelne Arten kommen auch in der Ostsee vor.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Kleine Arten erreichen oft kaum 10 – 20 cm. Große Arten, wie die große  Bodenrenke, auch Sandfelchen genannt erreichen dagegen bis zu 60 cm,  ebenso die große Schwebrenke, oder Blaufelchen. Innerhalb dieses  Formenkreises gibt es aber auch wiederum Formen, die mit 10 cm das  maximale Wachstum erreicht haben.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Hinsichtlich der Vermehrung kann keine allgemeingültige Aussage  getroffen werden. Einige Arten leben hauptsächlich im Brackwasser der  Flussmündungen und unternehmen ausgedehnte Laichwanderungen, andere  ziehen aus Seen in die einmündenden Fließgewässer, oder Laichen direkt  im Heimatgewässer. Ebenso sind die Zeiten sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Nichtwandernde Arten unterteil man nach ihren Ernährungsgewohnheiten in  Bodenrenken, die sich mit benthischer Nahrung versorgen und den  Schwebrenken, die ausschließlich pelagisches Plankton zu sich nehmen.  Wanderformen dürften sich mit einer Mischform ernähren, auch teilweise  von kleinsten und kleinen Fischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Hier wird es so richtig schwierig. Lange Zeit galten Coregonen für den  Angler als unfangbar. Erst der fortschreitenden Popularität der Hegene,  einem Paternostersytem mit künstlichen Nymphen, ist es zu verdanken,  dass pelagische Arten erfolgreich beangelt werden können. Bei  Wanderformen gibt es teilweise sehr unterschiedliche und regional eng  begrenzte Methoden.<br />
Sowohl die Fangmethoden als auch im Besonderen die Fangplätze sind meist  nur erfahrenen Einheimischen bekannt. Ohne deren Hilfe ist der  Unkundige ohne den Hauch einer Chance.Die Familie der Coregonen ist sehr  umfangreich und im Normalfall sind die einzelnen Arten kaum, oder gar  nicht zu unterscheiden. Selbst Experten können eine Zuordnung oft erst  nach einer eingehenden Laboruntersuchung treffen. Selbst die Zahl der  Dornen der Kiemenreusen gibt nicht immer verlässliche Auskunft. Aus  diesem Grund werden sie hier zusammengefasst behandelt. Erst unlängst  wurde in Brandenburg eine neue, isoliert lebende Art entdeckt. Coregonus  albula fontane.<br />
Die bekannten Arten sind: Kleine Maräne (C. albula, Formenkreis), Kleine  Bodenrenke (C. pidschian, FK), Große Bodenrenke (C. nasus, FK), Große  Schwebrenke (C. lavaretus, FK), Kleine Schwebrenke (C. oxyrhynchus, FK)  und Peledmaräne (C. peled, FK).<br />
Einige Arten (Kleine Bodenrenke, oder auch Kilch und Kleine Schwebrenke,  oder auch Gangfisch) unterliegen regional strengen, ganzjährigen  Schutzbestimmungen!<br />
Großwüchsige Arten gehören zu den äußerst hochwertigen Speisefischen.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Alle Coregonen haben eine Fettflosse, weshalb sie früher auch der  Familie der Lachsartigen (Salmonidae) zugerechnet wurden. Wegen der  Vielfalt kann auch die Beschreibung der Merkmale nur sehr allgemein  erfolgen. Kleiner Kopf mit relativ großen Augen, deren Pupille nach  vorne etwas zugespitzt ist. Das Maul ist klein, die Kiefer leicht  bezahnt. Manche Wanderformen haben eine nasenartige Schnauze. Der Rücken  ist meist dunkel, die Flanken silbrig hell und der Bauch weiß. Die  Schwanzflossen meist tief gekerbt.<br />
Entlang der Seitenlinien finden sich weniger als 120 Schuppen.<br />
Innerhalb der Formenkreise kann es zu deutlichen Unterschieden bei der  Dornenzahl der Kiemenreusen kommen.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Man unterscheidet hier nach wenigstens drei Gruppen. Den Bodenrenken,  den Schwebrenken und wandernden Arten.<br />
Coregonen bewohnen die tiefen und kalten Seen des Alpenraumes, der  norddeutschen Tiefebene, der britischen Inseln, Skandinaviens und  Osteuropas bis hin nach Sibirien, teilweise in Tiefen von über 100 m.  Einzelne Arten kommen auch in der Ostsee vor.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Kleine Arten erreichen oft kaum 10 – 20 cm. Große Arten, wie die große  Bodenrenke, auch Sandfelchen genannt erreichen dagegen bis zu 60 cm,  ebenso die große Schwebrenke, oder Blaufelchen. Innerhalb dieses  Formenkreises gibt es aber auch wiederum Formen, die mit 10 cm das  maximale Wachstum erreicht haben.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Hinsichtlich der Vermehrung kann keine allgemeingültige Aussage  getroffen werden. Einige Arten leben hauptsächlich im Brackwasser der  Flussmündungen und unternehmen ausgedehnte Laichwanderungen, andere  ziehen aus Seen in die einmündenden Fließgewässer, oder Laichen direkt  im Heimatgewässer. Ebenso sind die Zeiten sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Nichtwandernde Arten unterteil man nach ihren Ernährungsgewohnheiten in  Bodenrenken, die sich mit benthischer Nahrung versorgen und den  Schwebrenken, die ausschließlich pelagisches Plankton zu sich nehmen.  Wanderformen dürften sich mit einer Mischform ernähren, auch teilweise  von kleinsten und kleinen Fischen.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Hier wird es so richtig schwierig. Lange Zeit galten Coregonen für den  Angler als unfangbar. Erst der fortschreitenden Popularität der Hegene,  einem Paternostersytem mit künstlichen Nymphen, ist es zu verdanken,  dass pelagische Arten erfolgreich beangelt werden können. Bei  Wanderformen gibt es teilweise sehr unterschiedliche und regional eng  begrenzte Methoden.<br />
Sowohl die Fangmethoden als auch im Besonderen die Fangplätze sind meist  nur erfahrenen Einheimischen bekannt. Ohne deren Hilfe ist der  Unkundige ohne den Hauch einer Chance.</p>
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		<title>Scholle, Goldbutt / Pleuronectes platessa</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/scholle-goldbutt-pleuronectes-platessa_4140.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Scholle ist eine unserer wirtschaftlich wichtigsten Speisefische. Sie sind schwarmbildende, bodenorientierte Küstenfische. Von den meisten Anglern werden Schollen meist mit anderen Plattfischen verwechselt, obwohl die Scholle aufgrund ihrer auffälligen kreisförmigen roten Punkte auf der Augenseite nahezu unverwechselbar ist. Wie dem auch sei, viele Angler, auch die, die Nah an der Küste leben, angeln nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-7829" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/scholle-goldbutt-pleuronectes-platessa_4140.html/attachment/scholle-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-7829" title="Scholle" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Scholle.jpg" alt="" width="630" height="357" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Scholle ist eine unserer wirtschaftlich wichtigsten Speisefische. Sie sind schwarmbildende, bodenorientierte Küstenfische. <span id="more-4140"></span></p>
<p>Von den meisten Anglern werden Schollen meist mit anderen Plattfischen verwechselt, obwohl die Scholle aufgrund ihrer auffälligen kreisförmigen roten Punkte auf der Augenseite nahezu unverwechselbar ist. Wie dem auch sei, viele Angler, auch die, die Nah an der Küste leben, angeln nicht auf Scholle sondern auf &#8220;Butt&#8221;.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Asymmetrischer, seitlich stark abgeflachter, ovaler Körper mit oberständigem Maul. Bei den meisten Schollen liegen die Augen auf der rechten Körperseite. Zwischen den Augen und über dem Kopf erstreckt sich ein Kamm mit 4-9 Knochenhöckern. Der vordere Rückenflossenansatz liegt über dem oberen Auge. Die Augenseite ist meist grau, braun oder sandfarben mit kreisförmigen rötlichen Flecken. Die Blindseite ist weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Scholle ist an fast allen Europäischen Küsten zuhause: vom weißen Meer bis Portugal, Nord -und Ostsee, sowie im westlichen Mittelmeer. Sie leben über Sand- und Schlickgrund in Tiefen von 1-200 mtr.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Länge: bis 40 cm, max. 90 cm; Gewicht bis 7 kg. so große Exemplare werden jedoch selten gefangen. Durchschnittsgröße 25-40 cm.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Schollen laichen bei einer Wassertemperatur von 6°C in der Nordsee von Januar bis Juni in Tiefen von 20-40 mtr. und in der Ostsee von November bis Juni in Tiefen von 60-90 mtr. Die Rogener geben, je nach Größe 50 000-500 000 pelagische Eier ab, aus denen nach 10-20 Tagen 6 mm lange, symmetrische Larven schlüpfen. Geschlechtsreife bei den Männchen nach 3-4 Jahren mit einer Länge von 18-26 cm, bei den Weibchen nach 6-9 Jahren mit einer Länge von 30-40 cm. Schollen können bis zu 50 Jahre alt werden.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Ihre Nahrung setzt sich aus dünnschaligen Muscheln, Schnecken, Kleinkrebsen und Borstenwürmern zusammen. Auf ihren Nahrungswanderungen dringen sie auch in Lagunen und in den Brackwasserbereich von Flussmündungen ein.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze</strong><br />
Die Scholle wird in allen Bereichen der Nord- und Ostsee an der Grundangel gefangen. Der Beste aller Köder ist nach wie vor der Wattwurm. Schollen mögen es gerne bunt: Perlen, Spinnerblätter, Fluo Perlen usw. Hat eine Scholle gebissen nur die Ruhe bewahren: eine Scholle kommt selten allein und es ist nicht ungewöhnlich, dass der zweite Haken nach kurzer Zeit auch besetzt ist.</p>
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		<title>Steinbutt / Psetta maxima</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/steinbutt-psetta-maxima_4122.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steinbutt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch, der meist als Beifang angelandet wird. Durch seine unregelmäßigen verteilten flachen Knochenhöcker auf der Augenseite, ist der Steinbutt leicht von anderen Plattfischen zu unterscheiden. Er ist für Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen, weil er größere Tiefen bevorzugt. Merkmale: Der Steinbutt ist asymmetrisch seitlich abgeflacht. Seine Augen liegen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6963" title="DSCF6696" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/DSCF66961.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch, der meist als Beifang angelandet wird.<span id="more-4122"></span></p>
<p>Durch seine unregelmäßigen verteilten flachen Knochenhöcker auf der Augenseite, ist der Steinbutt leicht von anderen Plattfischen zu unterscheiden. Er ist für Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen, weil er größere Tiefen bevorzugt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Steinbutt ist asymmetrisch seitlich abgeflacht. Seine Augen liegen auf der linken Körperseite. Fast kreisrunder Körper, spitze Schnauze. Die Rückenflosse beginnt vor dem oberen Auge, Bauch- und Afterflosse sind getrennt. Die Augenseite ist variabel, grau bis braun mit hellen und dunklen gesprengelten Punkten. Die Blindseite ist weiß bis hellgrau.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Nordostatlantik von Norwegen bis Marokko; Nord- und Ostsee. Der Steinbutt lebt bodenorientiert auf Sand- und Geröllgrund in Tiefen von 20-70 mtr.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Länge: 50-70 cm, in seltenen Fällen bis 100 cm und über 20 kg schwer.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Der Steinbutt laicht von Frühjahr bis zum Sommer in 10-40 mtr. Tiefe. Je nach Größe des Rogners werden 10-15 Millionen Eier pelagisch abgegeben. Die Larven schlüpfen nach 7-9 Tagen und leben im flachen Wasser der Küstenregion von Plankton. Ab einer Größe von 8-10 cm ziehen die Jungfische allmählich in tieferes Wasser. Der Steinbutt wird nach 5 Jahren fortpflanzungsfähig.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Überwiegend bodenlebende Fische, aber auch Krebse und Mollusken gehören zu der Nahrung des Steinbutts.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Da der Steinbutt tieferes Wasser bevorzugt, ist er für den Brandungsangler nicht so leicht zu erreichen. Gute Chancen kann man sich an Molen oder Seebrücken ausrechnen, wo tiefes Wasser erreicht wird. Als Köder bieten sich Herings- oder Makrelenfetzen an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blinker</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/blinker_3291.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/angelkoeder/blinker_3291.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelköder]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Blinker]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas aus der Mode gekommen, aber immer noch fängig. Manche Leute fischen nach wie vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3292" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/blinker_3291.html/attachment/blinker"><img class="size-full wp-image-3292 aligncenter" title="Blinker" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Blinker.gif" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
</td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Etwas aus der  Mode gekommen, aber immer noch fängig.</strong> Manche Leute fischen nach wie  vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre  Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt.  Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und  deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie über die anderen Köder.  Allerdings hab ich trotzdem schon allerhand mit Blinkern gefangen:  Forelle, Hecht, Zander, Barsch, Hornhecht.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3291"></span><br />
<strong>Wichtige Faktoren</strong></span></p>
<p><strong>Gewicht</strong><br />
Das (relative) Gewicht eines Blinkers wird durch Material und Dicke des  Blechs bestimmt, aus dem er gebogen oder geschmiedet ist. Ganz leichte  Blinker lassen sich kaum werfen, sie werden vor allem zum Schleppen  verwendet, wo sie am Downrigger oder hinter einem Vorblei zum Einsatz  kommen. Je leichter der Blinker, umso lebhafter spielt er. Aber ein  gewisses Gewicht muss sein, damit er sich werfen lässt und eine fängige  Tiefe erreicht. Schwere Blinker bewegen sich langsamer aber senden  kräftigere Druckwellen aus. Zu beachten ist auch, dass man bei leichten  Blinkern den Haken kaum verzieren kann, weil dies die Aktion komplett  zerstören kann.</p>
<p><strong>Größe</strong><br />
Blinker gibt es in Größen vom Zehennagel bis zum Schuhlöffel. Nach  meinen Erfahrungen ist auch ein großer Fisch recht geneigt einen  relativ kleinen Blinker zu attackieren, aber in der Regel wird man doch Größen wählen, die zum Zielfisch passen. Allerdings darf er etwas  kleiner sein, als ein Wobbler. Wie bei vielen Ködern, wird die Größenwahl auch durch die gewünschte Angeltiefe bestimmt: größer geht  tiefer.</p>
<p><strong>Form</strong><br />
Blinker sind meistens oval oder eher fischförmig. Manche haben  nur eine einfache Wölbung, wie ein Löffel ohne Stiel, aber die meisten  sind S-förmig gekrümmt, wenn man sie von der Seite betrachtet. Und es  gibt auch noch ein paar ganz exotische Formen, bis hin zu Modellen,  welche vom Laufverhalten an Wobbler erinnern.</p>
<p><strong>Hakenverzierung</strong><br />
Wie schon erwähnt, muss man bei Blinkern mit selbst hinzu gefügten  Verzierung aufpassen. Ich hab schon die Aktion eines dünnblechigen  Löffels total zerstört, indem ich ihm einen Twister an den Einzelhaken  montierte. Recht verbreitet ist das rote Plastikblättchen, welches im  hinteren Springring eingehängt wird. Blinker werden aber sehr oft auch  mit ganz nackten Haken gefischt.</p>
<p><strong>Farbe</strong><br />
Die meisten Blinker haben eine metallische Farbe: Silber, Gold und Kupfer sind die &#8216;klassischen&#8217; Farben. Das unregelmäßige Aufblitzen  macht wohl auch einen wichtigen Reiz des Blinkers aus, da es das  Aufblitzen eines kleinen Fisches von allen Ködern am besten imitiert.  Häufig sind Blinker auch mit verschiedensten Dekors bemalt oder mit  glitzernden oder holografischen Folien beklebt.</p>
<p><strong>Köderführung</strong><br />
Blinker haben eine Tendenz, recht flach zu laufen, wenn man sie etwas  schneller einholt. Wenn sich der Blinker gleichmäßig um die eigene  Achse dreht, wird er zu schnell geführt. Sie werden deshalb mit Vorteil  eher langsam gefischt, wobei man aber deutliche Vibrationen spüren  sollte. Er soll unregelmäßig taumeln, wobei er sich schon ab und zu  überschlagen darf. Ein Blinker hat ein relativ engen  Geschwindigkeitsbereich, in dem er gut arbeitet. Eine sägezahnartige  Führung mit schnellerem einholen und immer wieder absacken lassen ist  auch oft erfolgreich.</p>
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		<title>Pilker</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunstköder für Dorsch, Köhler, Polack u.a. Meeresbewohner Durch verschiedene Gewichte von 30gr-1200gr kann jede Situation wie Wassertiefe oder Strömung bewältigt werden. Unterschiedliche Formen machen Pilker für bestimmte Zwecke tauglich. Am bekanntesten ist die schlanke Torpedoform des Gelben Riff Pilkers. Dieser Pilker soll auf dem schnellsten Weg zum Grund ohne auf dem Weg Aktion zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<a rel="attachment wp-att-3690" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/pilker_3689.html/attachment/pilker"><img class="alignleft size-full wp-image-3690" title="Pilker" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Pilker.gif" alt="" width="134" height="100" /></a>
<td>
<td>
<p><strong>Kunstköder für</strong> Dorsch, Köhler, Polack u.a. Meeresbewohner</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3689"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Durch verschiedene  Gewichte von 30gr-1200gr kann jede Situation wie Wassertiefe oder  Strömung bewältigt werden. Unterschiedliche Formen machen Pilker für  bestimmte Zwecke tauglich. Am bekanntesten ist die schlanke Torpedoform des Gelben Riff Pilkers.  Dieser Pilker soll auf dem schnellsten Weg zum Grund ohne auf dem Weg  Aktion zu haben. Ein anderer Pilker, wie der Kieler Blitz, ist speziell für die Ostsee  entwickelt worden und hat richtig Aktion schon bei kleinsten Bewegungen.<br />
Ähnlich ist es mit dem Waagerechtpilker, als erster Pilker mit einem  Waagerechten Aktion aus bleifreien Material hergestellt.</span></p>
<p>Am unteren Ende sitzt meistens ein Drilling, manchmal auch mit Anhang  wie ein Octopus. Bei großen Pilkern wird oben ab und zu noch ein Beifänger mit ein gehangen. Farben gibt es in allen Varianten von einfarbig bis selbstleuchtend.</p>
<p>Mit Pilkern wird auf Dorsch, Köhler, Polack, Steinbeißer und ähnlichen  Fischen geangelt. An einem guten Tag mit vielen Hängern geht schon mal ein Satz Euros mit  in die Tiefe. Gefischt wird, in dem der Pilker bis zum Grund abgelassen wird und dann  auf und ab bewegt wird. Alternativ wird der Pilker auch zum Fang von großen Polack oder Dorschen  eingesetzt die im Mittelwasser unter einem Schwarm anderer Fische  Jagen. Bei dieser Technik werden die Drillinge des Pilker mit  Fischfetzen oder Twistern bedeckt um die kleineren Fische nicht zu Haken  und ungehindert zu den großen Fischen durchzukommen.</p>
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		<title>Das erste Mal &#8211; angeln an/in der Ostsee</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Angler, welche aus dem Innenland Deutschlands kommen und an der Ostsee Urlaub betreiben, fragen sich oft, wie man auf was und wo fischen kann. Vorallem die Wahl des Gerätes fällt vielen schwer, dabei hat fast jeder das, was man braucht. Hier zeige ich Ihnen, welches Gerät, das sie bestimmt herumliegen haben, Sie wofür verwenden können. Hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Angler, welche aus dem Innenland Deutschlands kommen und an der Ostsee Urlaub betreiben, fragen sich oft, wie man auf was und wo fischen kann. Vorallem die Wahl des Gerätes fällt vielen schwer, dabei hat fast jeder das, was man braucht.</p>
<p>Hier zeige ich Ihnen, welches Gerät, das sie bestimmt herumliegen haben, Sie wofür verwenden können.<span id="more-597"></span></p>
<p>Hauptsächlich kann man die Fischerei an der Ostsee in mehrere Kategorien aufteilen:</p>
<ul>
<li>-Spinnfischen (Meerforelle/kleinere Lachse; Hornhechte und Dorsch</li>
<li>-Pilken (Hauptsächlich Dorsch)</li>
<li>-Naturköderangeln (Dorsch, Plattfisch und Aal)</li>
<li>-Brandungsangeln/Molenangeln (Dorsch, Plattfisch, Aal)</li>
</ul>
<p> Meerforellen und Dorsche lassen sich ab Herbst bis Anfang Sommer in großer Zahl fangen. Besonders Dorsche ziehen erst Nachts in Ufernähe, dafür in großen Schwärmen. Hornhechte gibt es ab Mitte Mai bis Anfang Herbst und lassen sich tagsüber in teilweise großen Mengen fangen. Plattfische gibt es das ganze Jahr über, bevorzugt am Tag, zu fangen. Und Aalangler sollten ihr Glück in der Nacht versuchen.</p>
<ul>
<li>Beginnen wir mit dem Spinnfischen:</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Ruten von 240cm bis 330cm Länge und einen Wurfgewicht zwischen 20gr und 50gr sind Ideal zum Fischen auf Meerforelle, Hornhecht und Dorsch. Wenn es auf Dorsche geht, sollte man eher schwerer fischen, denn Küstendorsche sind starke Kämpfer! Die Aktion sollte Semi-Parabolisch bis Parabolisch sein, um härtere Drills gut ab federn zu können, jedoch mit schneller Spitze um ein sicheres Setzen des Hakens zu gewährleisten. Als Rollen empfehlen sich die Größen 2500-4000 (je nach Hersteller), am besten mit Frontbremse. Bei den Schnüren empfehlen sich hier geflochtene Schnüre mit einer Tragkraft von rund 5-8Kg, aufgrund der geringen Dehnung hat man direkten Kontakt zum Fisch.</p>
<p>Und auch bei den Ködern muss es nichts Extravagantes sein. Der Markt bietet eine Vielzahl von Küstenblinkern und Küstenwobblern, für erschwingliche Preise. Es ist aber nicht ratsam sich billige Modelle zu kaufen, diese haben oft schlechte Haken und einen eher nüchternen Lauf. Besonders zu empfehlen sind der Gno und Spöket von Falkfish, der Fight und Stripper von Hansen und der Snap. Diese Köder haben sich ganz klar gegenüber anderen Ködern herausgehoben. Dabei haben sollte man Köder in Gewichten von 15-30gr, je nach Strömung und Wind.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-617 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/024.JPG" alt="024" width="504" height="240" /></p>
<p style="text-align: center">Bei den Farben ist es wie im normalen Leben: weniger ist mehr!</p>
<p style="text-align: left">Im Grunde genommen verwende ich immer nur die selben Farben, mit denen ich auch fange. Man sollte sich nicht die Köderbox vollkaufen und später beim Angeln alle 10 Minuten den Ködern wechseln, eher sollte man immer nur eine begrenzte Anzahl an Ködern bei sich haben, dafür aber welche, denen man vertraut und durchgehend verwendet.</p>
<p style="text-align: left">Jedoch sollte in keiner Köderbox fehlen:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left">Silber</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Kupfer</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Schwarz(+Rot)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Blau(+Silber)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: left">Grün</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left">Sonstiges:</p>
<p style="text-align: left">Unerlässlich ist die Verwendung einer (Neopren) Wathose, hiermit kann man ggf. ein wenig ins Wasser gehen, zudem isoliert sie gut die Körperwärme wenn man außerhalb des Wassers steht. Gummiwathosen sind recht günstig, jedoch gehen die schnell bei schlechter Pflege kaput und isolieren schlecht im Wasser. Neoprenwathosen kosten ein wenig mehr halten dafür selbst bei kaltem Wasser warm. Es empfiehlt sich, einen Watkescher dabei zu haben, darin kann man ggf. auch (getötete!!!) Fische aufbewahren.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left">Kommen wir zum Pilken</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: left">Um es gleich zu sagen: Für das Pilken benötigt man ein Boot, bzw. man angelt von einem Angelkutter</p>
<p style="text-align: left">Unter Pilkangeln stellen sich viele Leute die Verwendung dicker Ruten, großer Rollen, starken Schnüren und großen Ködern vor. Nicht in der Ostsee. Man braucht keine extra Pilkruten, wenn man nur 1x im Leben losgeht, schwere Spinnruten mit einem Wurfgewicht ab 80gr bis 150gr und einer Länge von rund 270cm sind Ideal. Rollen der größe 4000-6000 sind völlig ausreichend und als Schnur empfehlen sich geflochtene Schnüre von rund 8-15Kg, bei Monofil ist man mit guten 0,35mm Produkten gut beraten. Wenn man sich die Gerätezusammenstellung anguckt, bemerkt man, dass sie der Zusammenstellung des Hechtangelns sehr ähnelt, bzw. übereinstimmt.</p>
<p style="text-align: left">Wie der Name schon sagt, sind sog. &#8220;Pilker&#8221; extra Köder für das Pilken. Man kann sie vergleichen mit sehr schweren Blinkern, mit schneller Sinkgeschwindigkeit. Erhältlich sind sie ab 20gr, bis hin zu 1000gr, für die Ostsee reichen im Normalfall Gewichte von 50-100gr. Keine Angst, leichte Überschreitungen des Wurfgewichtes halten ihre Spinnruten locker stand.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-622 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Kieler-Blitz.jpg" alt="Kieler Blitz" width="428" height="316" /></p>
<p>Pilker werden &#8211; wie alle Kunstköder- in tausenden von Farben verkauft, doch anders als beim Spinnfischen ist es oft von Vorteil mehrere Farben bei sich zu haben, denn oft fangen andere auf dem Kutter besser, weil sie eine andere Farbe verwenden, mit mehr Farben in der Köderkiste ist man flexibler und kann immer umsteigen. Jedoch muss auch die Köderführung stimmen, sonst ist der beste Köder nutzlos!</p>
<p>Aber auch wie beim Spinnfischen sollten folgende Farben unbedingt dabei sein:</p>
<ul>
<li>Japanrot(+Schwarz)</li>
<li>Schwarz</li>
<li>Orange(+Silber)</li>
<li>Grün</li>
<li>Blau(+Silber)</li>
</ul>
<p>Es hat sich auch als fängig erwiesen, ein Monovorfach mit einem kleinen Seitenarm, an dem ein Twister mit 2gr Kopf befestigt ist, über den Pilker zu montieren, so wird oft ein Fressneid hervorgerufen.</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Es ist wichtig, dass der Pilker immer am Grund bleibt, am besten immer den Pilker einmal auf Grund sinken lassen, man spürt wenn er angekommen ist! Es gibt zudem zwei verschiedene Driftarten: die An- und Ab- Drift. Bei der Andrift treibt der Köder auf einen zu &#8211; man muss möglichst weit vom Kutter wegwerfen (Achtung! Überkopfwürfe sind nicht gern gesehen!)  und die Schnur möglichst immer stramm halten. Bei der Abdrift treibt der Köder von einem weg &#8211; man muss immer wieder Schnur lassen.</p>
<ul>
<li>Auch vom Boot betrieben wird das Naturköderangeln:</li>
</ul>
<p>Das Naturköderangeln ist die perfekte Angelmethode in der Ostsee für die, die nichts lieber mögen, als mit dem Boot rauszufahren, die Angeln auszuschmeißen und dann in aller Ruhe auf einen Biss zu warten.</p>
<p>Ideal für diese Angelmethode sind schwere Picker- oder Feederruten mit einer Länge von maximal 270cm, längere Ruten sind auf dem Boot zu unhandlich. Als Rollen kommen 2500er bis 5000er Rollen in Frage, stehen aber nicht im Vordergrund. Auch hier empfiehlt sich die Verwendung von Geflochtenen Schnüren,  so sind selbst feinste Plattfischbisse in der ohnehin sehr sensiblen Spitze gut zu erkennen. Die Montage kann aus einer ganz normalen Durchlaufmontage mit einem Haken bestehen, so wie man sie z.B. auf Aal verwendet, oder man nimmt fertig geknüpfte Vorfächer aus dem Fachhandel. Wichtig ist, dass die Haken langschenklig sind, so passt der Wattwurm besser und Plattfische saugen den Haken besser ein. Die Bleie haben je nach Wind und Strömung Gewichte von 40gr bis 200gr und die Montage wird entweder vor dem Boot runter gelassen oder man wirft ganz leicht aus.</p>
<p>Als Köder sind und bleiben Wattwürmer die Nummer 1, dicht gefolgt von Seeringelwürmern. Beide lassen sich bei fast jeden Händler an der Ostsee kaufen. Oft noch unterschätzt sind Garnelen. Diese lassen sich vorallem im Sommer ganz leicht im Flachwasser mit einem Kinderkescher fangen. Es empfiehlt sich immer zwei Wattwürmer auf den Haken zu ziehen, so ergibt sich eine höhere Lockwirkung.</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Die Mitnahme eines Bootskeschers ist wichtig, auf keinen Fall sollten Schwimmwesten und ein gut gefüllter Tank fehlen! Alkohol hat nichts beim Bootsfahren zu suchen und nie bei Nebel oder Sturm losfahren! Für das Aufziehen der Köder sollte eine lange Ködernadel verwendet werden</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Und zum Schluss: Das Brandungsangeln bzw. Molenangeln</li>
</ul>
<p>Schwere Karpfenruten von mindestens 3Lbs sollte man verwenden, schwächere wabbeln bei starken Würfen zu stark. Als Rollen empfehlen sich große Weitwurfrollen, wie Karpfenangler sie oft auf großer Distanz nutzen, bespult mit 200m 0,30mm Schnur ist man gut bedient. Auch Geflochtene Schnüre von rund 7Kg Tragkraft kann man verwenden, sie erlauben bessere Bisserkennung und weitere Würfe. Wenn man von der Mole angelt, benötigt man nicht unbedingt so große Rollen, die Größe 4000 bis 5000 reicht völlig aus. Auch können von der Mole starke Feederruten verwendet werden, wenn es recht ruhig ist. Als Montagen kommen bei mir nur sogenannte &#8220;Weitwurfclips&#8221; an die Angel, sie erlauben weitere, geziehltere Würfe, zudem zerfetzt der Wattwurm nicht beim Aufschlagen der Wasseroberfläche. Benötigt werden Bleie von 100-250gr, am besten Aerodynamisch geformt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-631 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/BR-STN1.JPG" alt="BR-STN~1" width="310" height="462" /></p>
<p>Unbedingt erforderlich ist ein Dreibein, welches ein standortunabhängiges Aufstellen der Ruten ermöglicht. Es empfielt sich, einen Sandsack anzubringen, damit die Ruten bei härteren Bissen nicht umfallen. Dreibeine eignen sich übrigens auch wunderbar zum Feederangeln und Aalangeln, so hat man davon noch länger was.</p>
<p>Als Köder kommen hauptsächlich Wattwürmer und Seeringelwürmer in Frage, am besten immer 2 Stück aufziehen, so duftet es mehr im Wasser!</p>
<p>Sonstiges:</p>
<p>Man sollte unbedingt immer eine Kopflampe dabei haben, wenn man in die Nacht angelt.</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Anderes:</li>
</ul>
<p>Die Auflistung der Gerätschaften ist natürlich größtenteils nicht das Optimale, jedoch möchte ich mit diesem Bericht zeigen, dass es Notfalls auch ohne Neuanschaffungen geht. Selbstverständlich gehört zu jeder Angelmethode die Mitnahme von einen Fischbetäuber und einem scharfem Messer. Es ist von großer Bedeutung, das komplette Angelgerät, welches mit Salzwasser in Berührung kam, nach dem Angeln gründlich abzuwaschen und anschließend gut trocknen zu lassen. So werden Schäden und Folgeschäden durch Salz verhindert.</p>
<p> </p>
<p>Petri Heil,</p>
<p>Jochen</p>
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		<title>Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwentine</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/markierung-von-abwandernden-aalen-in-ostsee-und-schwentine_235.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das Wanderverhalten der Aale zu erfahren. Um die Daten auszulesen, sind wir auf den Wiederfang der markierten Aale durch Angler und Berufsfischer angewiesen.</p>
<p style="text-align: center;">Foto 1<img class="aligncenter size-medium wp-image-236" title="Aalmarkierung 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Aalmarkierung-1-300x282.jpg" alt="Aalmarkierung 1" width="300" height="282" /></p>
<p><span id="more-235"></span>Um mit Datenloggern ausgestattete Aale auf den ersten Blick zu erkennen, werden zusätzlich externe, gut sichtbare gelbe Fähnchen (T-Bar Tags) in der Rückenmuskulatur verankert (siehe Foto 2). Sowohl auf den externen T-Bar Tags, als auch auf den DSTs sind Kontaktdaten zu finden, damit Sie nach dem Fang eines markierten Aals Kontakt mit uns aufnehmen können.</p>
<p style="text-align: center;">Foto 2<img class="aligncenter size-medium wp-image-237" title="Aalmarkierung 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Aalmarkierung-2-300x200.jpg" alt="Aalmarkierung 2" width="300" height="200" /></p>
<p>Wir bitten Sie, auch den Fang eines markierten Aales außerhalb des Schwentinesystems zu melden. Die wiedergefangenen Aale sollen später bestmöglich untersucht werden. Dafür benötigen wir neben Fangort und –zeit wenn möglich auch den gesamten Aal, der nach dem Fang so schnell wie möglich eingefroren werden sollte.</p>
<p>Beim Fang eines markierten Aals, aber auch beim Fund eines Datenloggers, nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt mit uns auf. Ihre Mithilfe wird selbstverständlich großzügig belohnt.</p>
<p>Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit ans uns wenden.</p>
<p>Dipl. Biol. Enno Prigge</p>
<p>Tel.: 0431 – 600 4554</p>
<p>Email: eprigge@ifm-geomar.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Start in die Meerforellensaison</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/start-in-die-meerforellensaison_91.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Blinker]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Meerforelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Herbst sinken die Temperaturen, die Tage werden kürzer und für so manchen endet die Angelsaison 2009.  Aber nicht für alle, denn nun schlägt die Zeit der Meerforellenangler. Das begehrte Ostseesilber kommt nun in immer größeren Mengen an die Küste und in die Wurfweite der Spinnangler. Man braucht teilweise nicht einmal eine Wathose, da die Fische sogar im Knietiefem Wasser zu finden sind und man sie nur unnötig verschrecken würde. Besonders am frühen Morgen und am späteren Abend stehen die Chancen gut einen dicken Fisch zu landen. Und wenn alles klappt, kann man wahre Sternstunden am Wasser erleben.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Herbst</strong> sinken die Temperaturen, die Tage werden kürzer und für so manchen endet die Angelsaison 2009.  Aber nicht für alle, denn nun schlägt die Zeit der Meerforellenangler. Das begehrte Ostseesilber kommt nun in immer größeren Mengen an die Küste und in die Wurfweite der Spinnangler. Man braucht teilweise nicht einmal eine Wathose, da die Fische sogar im Knietiefem Wasser zu finden sind und man sie nur unnötig verschrecken würde. Besonders am frühen Morgen und am späteren Abend stehen die Chancen gut einen dicken Fisch zu landen. Und wenn alles klappt, kann man wahre Sternstunden am Wasser erleben.<span id="more-91"></span></p>
<p><strong>Als Topköder</strong> haben sich kleine, leichte Küstenblinker und Küstenwobbler im Sandaaldesing oder für die Nacht in schwarz(+rot) erwiesen, welche mit kleinen Rucken eingeholt werden. Auch als effektiv hat sich herausgestellt, einen Küstenwobbler (ich bevorzuge Spöket) ruckartig aus dem Wasser springen zu lassen, wobei er popperähnliche Geräusche macht. Diese Köderführung imitiert einen flüchtenen Sandaal. Auf jeden Fall sollte man aber die Pudelmütze und ein paar Handschuhe nicht vergessen, denn Nachts wird es eiskalt!</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 514px"><img class="size-full wp-image-205" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/0241.JPG" alt="Besonders wichtig ist es, den Köder nicht zu schwer zu wählen, Gewichte von bis zu 25gr reichen völlig aus" width="504" height="240" /><p class="wp-caption-text">Besonders wichtig ist es, den Köder nicht zu schwer zu wählen, Gewichte von bis zu 25gr reichen völlig aus</p></div>
</div>
<p><strong>Eine weiterer Besonderheit</strong> liegt auch bei den Fischen selber: Denn die Meerforellen und Lachse sind nun mitten in der Schonzeit und man bekommt oft einen wunderschön bunt gefärbten Fisch zum sehen. Diese Fische sind jedoch am besten unmittelbar nach dem Fang frei zu lassen, denn die Schonzeit beginnt am 1. Oktober und endet am (einschließlich) 31. Dezember. Dies gildet <strong>nur</strong> für Fische im Laichkleid, blanke Fische mit u.A. losen Schuppen von über 40 cm (Mindestmaß) sind ausgeschlossen. Es gehört aber dennoch dazu, solche Fische freizulassen, zum Erhalt des Bestandes und als Zeichen des Respekts gegenüber der Kreatur.</p>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignnone" style="width: 482px"><img class="size-full wp-image-208" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/0194.JPG" alt="Oft gehen auch kleine Meerforellen (Grönländer) an den Haken" width="472" height="262" /><p class="wp-caption-text">Oft gehen auch kleine Meerforellen (Grönländer) an den Haken</p></div>
</div>
</div>
</div>
<p>Für interessierte Angler, die es auch gerne mal versuchen würden finden  unter  <a title="Meerforellenangeln" href="http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=36265" target="_blank">http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=36265</a> Tipps, Tricks &amp; Infos.<a class="aligncenter" title="HIER" href="http://www.angler-online-forum.de/cms.php?q=36265" target="_blank"></a></p>
<p>Petri Heil, und ein paar schöne Stunden am Wasser,</p>
<p>euer Jochen</p>
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		</item>
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		<title>Brandungsangeln-mit dem Wasser zurückweichen</title>
		<link>http://www.angler-online.de/meeresangeln/brandungsangeln-mit-dem-wasser-zuruckweichen_5012.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Brandung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Wellensequenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Osmar (uncleos) Alle Angelmethoden haben ihre Besonderheiten. Davon haben sich viele durchgesetzt und gelten allgemein als &#8220;gesetzt&#8221;. Beim Brandungsangeln gilt die dritte Welle als die stärkste. Wer die Ostsee genau beobachtet, wird feststellen, dass es tatsächlich eine bestimmte Sequenz gibt, wie sich die Wellen auf den Strand zubewegen. Dabei ist eine Welle immer stärker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Autor: Osmar (uncleos)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5017" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/rueckweichen_11-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>Alle Angelmethoden haben ihre Besonderheiten. Davon haben sich viele durchgesetzt und gelten allgemein als &#8220;gesetzt&#8221;. Beim Brandungsangeln gilt die dritte Welle als die stärkste. Wer die Ostsee genau beobachtet, wird feststellen, dass es tatsächlich eine bestimmte Sequenz gibt, wie sich die Wellen auf den Strand zubewegen.<br />
<span id="more-5012"></span><br />
Dabei ist eine Welle immer stärker, als die anderen und nimmt in der Reihenfolge zumeist den dritten Platz ein. Das kann sich aber an einem anderen Angelplatz an der See auch anders verhalten. Da ist es vielleicht die fünfte Welle.Die &#8220;Kunst&#8221; des Brandungsangelns besteht darin, den Köder also dahin zu bringen, wo diese starke Welle entsteht. Ist dort kein Fisch, wird man es zunächst dort versuchen, wo sich die anrollende See zum ersten Mal überschlägt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5013" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/rueckweichen_1.jpg" alt="" width="400" height="181" /></p>
<p>Ein Problem entsteht dann, wenn diese Welle so weit vom Ufer entfernt ist, dass man sie nicht genau anwerfen kann. Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als beim Wurf in das Wasser zu gehen. Ich betrachte dies jetzt aus der Sicht des Anglers an der Ostsee. Da angelt man am besten, wenn der Wind aus Nordwest oder Nord das Wasser an Land drückt. In der Nordsee angelt man besser bei Flut. Jeder Brandungsangler ist also gut beraten, dann zu angeln, wenn das Wasser möglichst tief ist, weil dann die Anzahl der Fische und auch der Fischarten, die sich in Ufernähe aufhalten, am größten ist. Steigt der Meeresspiegel, wird der Angler versuchen, seinen Köder an der Stelle Stelle zu belassen, wo er sich befindet.</p>
<p>Jedoch muß man auch zurückweichen, wenn das Wasser bis zur Position der Rute steigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5014" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/rueckweichen_2.jpg" alt="" width="400" height="181" /></p>
<p>Nun heißt es, Schnur freizugeben und zurückzuweichen. Dabei ist es wichtig, die Schnur stets gespannt zu halten. Jetzt befindet sich das Vorfach mit dem Köder in tieferem Wasser und der Rutenständer, wie nachfolgend zu sehen, wieder am Rand des Wassers.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5015" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/rueckweichen_3.jpg" alt="" width="400" height="181" /></p>
<p>Die Chance auf einen Anbiß ist jetzt wieder größer. Dieser Vorgang wird sich je nach Wasserstand ständig wiederholen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5016" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/rueckweichen_4.jpg" alt="" width="400" height="181" /></p>
<p>So kann man auch an recht sanft abfallenden Stränden in relativ tiefem Wasser angeln</p>
<p>Uncleos</p>
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