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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Raubfisch</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 10:21:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verletzungsgefahren beim Angeln</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Thema sind wohl mehr die Raubfischangler angesprochen, denn dort wird mit Drillingen und Stahlvorfächern gefischt, aber auch ein Karpfenhaken im Handballen ist nicht ungefährlich und tut mächtig weh. Ein Haken im Finger, oder eine Schnittwunde wünscht man keinem Angler, dennoch kann so ein Missgeschick beim Umgang mit scharfen Haken und extrem dünnen Stahlseilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11751 aligncenter" title="Verletzung1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Verletzung1.jpg" alt="" width="333" height="250" /></p>
<p>Bei diesem Thema sind wohl mehr die Raubfischangler angesprochen, denn dort wird mit Drillingen und Stahlvorfächern gefischt, aber auch ein Karpfenhaken im Handballen ist nicht ungefährlich und tut mächtig weh.<span id="more-11750"></span></p>
<p>Ein Haken im Finger, oder eine Schnittwunde wünscht man keinem Angler, dennoch kann so ein Missgeschick beim Umgang mit scharfen Haken und extrem dünnen Stahlseilen schnell passieren.<br />
Besonders gefahrenträchtige Situationen sind z.B. die Handlandung des Hechtes oder der Versuch Hänger zu lösen und dabei direkt an der Schnur zu ziehen.</p>
<p>Bei der Handlandung sollte man unbedingt darauf achten wo sich die Haken befinden, und nicht versuchen „blind“ nach dem Kiemendeckel zu fassen.<br />
Niemals direkt in die Kiemen greifen, denn erstens besteht eine Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Kiemenbögen und zweitens kann man dabei leicht die Kiemen des Fisches verletzen, was fast immer unweigerlich zum Verenden des Tieres führt.</p>
<p>Eine weitere Gefahrenquelle ist der Versuch Hänger durch ziehen mit der bloßen Hand an der Hauptschnur zu lösen.  Moderne Schnüre (vor allem geflochtene) haben bei einem geringen Durchmesser eine enorme Tragkraft, und wenn eine solche Schnur beim Versuch des Hängerlösens durch die Handfläche rutscht ist die Schnittwunde garantiert. Deshalb immer die Hauptschnur 3 &#8211; 4 mal um den Rollenfuß, den Fischbetäuber oder ein greifbares Aststück wickeln und gleichmäßig mit dem Rücken zum festhängenden Köder ziehen. Dabei sollte die Rute waagerecht gehalten werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/verletzungsgefahren-beim-angeln_11750.html/attachment/verletzung2-2" rel="attachment wp-att-11753"><img class="size-full wp-image-11753 aligncenter" title="Verletzung2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Verletzung21.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></p>
<p>Auch für die Meeresangler gibt es einige Verletzungsrisiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. So zum Beispiel beim Brandungsangeln. Beim Auswerfen der schweren Bleie muss der schnurführende Finger unbedingt durch entsprechende Lederfingerlinge etc. geschützt werden. Sollte man das vernachlässigen können Schnittwunden bis auf den Knochen die schmerzhafte Folge sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11754 aligncenter" title="Verletzung3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Verletzung3.jpg" alt="" width="333" height="250" /></p>
<p>Beim Kutterangeln und Pilkern auf genügend Abstand zum Angelnachbarn achten, und die Fische an möglichst kurzer Schnur landen, damit bei einem eventuellen Ausschlitzen die heranfliegende Montage niemanden in Gefahr bringt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fliegenfischen:  </strong></span></p>
<p>Wer schon mal eine Goldkopfnymphe beim Vor- oder Rückschwung an den Kopf bekommen hat oder eine Fliege als Piercing im Ohr hatte, wird auf Brille und Hut mit breiter Krempe nicht mehr verzichten wollen. Vor allem bei Seitenwind passiert sowas sehr schnell &#8230;<br />
Beim Fliegenfischen in starker Strömung in Wathosen sollte man unbedingt einen Watgürtel tragen, ansonsten kann ein Sturz im Wasser lebensgefährlich werden, weil die Hose voll läuft und die im Stiefelbereich verbleibende Luft die Beine nach oben drückt &#8230;<br />
Weiterhin ist es unbedingt ratsam, in starker Strömung einen Watstock zu benutzen. Er dient zum Ermitteln von Untiefen bevor man den nächsten Schritt im Wasser tut &#8230;</p>
<p>Zum Thema Wathose gibt es hier noch hilfreiche Tips von Guido.  <a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angeln-in-der-wathose-%E2%80%93-gut-gemeinte-sicherheitstipps_274.html">Angeln mit Wathose</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Eisangeln:</strong></span></p>
<p>Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten die überlebenswichtig sein können.</p>
<ul>
<li>man sollte nie alleine zum Eisangeln gehen</li>
<li>am Rand des Gewässers eine Probebohrung machen</li>
<li>einen Zeitpunkt der vorgesehenen Rückkehr ausmachen.</li>
<li>eine Sicherungsleine die am Ufer befestigt wird kann Leben retten.</li>
<li>eine Trillerpfeife mit sich führen</li>
<li>das Eisloch nicht größer als 20 cm bohren, damit es keine Gefahr für andere wird.</li>
<li>das Eisloch nach dem angeln wieder verschließen, oder gut erkennbar markieren.</li>
<li>die Eisdicke sollte 20 cm nicht unterschreiten.</li>
<li>warme Kleidung und heiße (nicht alkoholische) Getränke wärmen von innen und außen.</li>
</ul>
<p>Ausführliches dazu kann man hier in Guidos Beitrag finden.  <a href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%E2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html">Gutgemeinte Hinweise zum Eisangeln </a></p>
<p><strong>Zum Schluss noch ein paar allgemeine Hinweise, die man beachten sollte.</strong></p>
<ul>
<li>  Beim Angeln an steil abfallenden Ufern und Buhnen immer für einen sicheren festen Stand sorgen.</li>
</ul>
<ul>
<li>  Eine Polarisationsbrille schützt die Augen, und ist außerdem sehr hilfreich weil sie die Oberflächenspiegelung des Wassers minimiert. (je nach Qualität der Brille)</li>
</ul>
<ul>
<li>  Beim Ausnehmen oder Filetieren der Fische schnittfeste Handschuhe tragen.</li>
</ul>
<ul>
<li>  Ein kleines Verbandpäckchen braucht nicht viel Platz im Gerätekoffer und ist nicht teuer. Es gibt sogar für fast alle Sportarten spezifisch ausgestattete Verbandpäckchen im Handel.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/verletzungsgefahren-beim-angeln_11750.html/attachment/dscf7578" rel="attachment wp-att-11803"><img class="size-full wp-image-11803 aligncenter" title="Verletzung4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2012/01/DSCF7578.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></p>
<p>In diesem Sinne, bleibt gesund und versucht die kleinen aber gut gemeinten Ratschläge zu beherzigen, damit Eure Angelfreuden ungetrübt bleiben.</p>
<p>Gruß &amp; Petri Heil<br />
Volker</p>
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		<title>Raubfischvorfächer selbst gemacht</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine preiswerte Alternative zu gekauften Stahlvorfächern sind die, die man sich selbst anfertigt.Ein weiterer Vorteil dabei:  Jeder hat seine eigenen Favoriten, was Snaps, Wirbel oder Haken angeht. Beim Selbstbau kann man  sein vertrautes Zubehör verwenden, und weiß somit genau was verbaut wird. Einmalige Anschaffungskosten verursacht eigentlich nur die Quetschhülsenzange, wobei eine qualitativ hochwertige aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-1" rel="attachment wp-att-10794"><img class="size-full wp-image-10794 alignnone" title="SV-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-1.png" alt="" width="300" height="229" /></a><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/bild-10-5" rel="attachment wp-att-10870"><img class="size-full wp-image-10870 alignright" title="Bild 10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-101.png" alt="" width="301" height="228" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine preiswerte Alternative zu gekauften Stahlvorfächern sind die, die man sich selbst anfertigt.Ein weiterer Vorteil dabei:  Jeder hat seine eigenen Favoriten, was Snaps, Wirbel oder Haken angeht. Beim Selbstbau kann man  sein vertrautes Zubehör verwenden, und weiß somit genau was verbaut wird.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-10785"></span></p>
<p>Einmalige Anschaffungskosten verursacht eigentlich nur die Quetschhülsenzange, wobei eine qualitativ hochwertige aber schon für 15 – 20 €uro zu bekommen ist. Die Zange sollte nach Möglichkeit über 4 – 5 einzelne Druckpunkte verfügen. Einen Seitenschneider hat man im Normalfall sowieso in der Box.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Anfertigung von Hechtvorfächern sollte die Vorfachlänge nicht zu kurz gewählt werden, denn Hechte rollen sich im Drill auch schon mal in die Schnur ein.  Dabei kann die  die Hauptschnur sehr schnell in die Nähe der Zähne kommen. Und ein ausgewachsenes Exemplar hat immerhin ca. 700 davon.  Den Rest kann man sich ausdenken. Der Fisch, der vielleicht sogar der Fisch Eures Lebens war, verabschiedet sich mit einem vernagelten Maul.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Folgende Utensilien werden benötigt:</span></strong></p>
<p>Vorfachmaterial (Stahl oder Titan),Quetschhülsen, Seitenschneider und Quetschhülsenzange</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-2" rel="attachment wp-att-10798"><img class="aligncenter size-full wp-image-10798" title="SV-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-2.png" alt="" width="390" height="297" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-3" rel="attachment wp-att-10801"><img class="aligncenter size-full wp-image-10801" title="SV-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-3.png" alt="" width="388" height="296" /></a></p>
<p align="center"><strong>Hier die einzelnen Schritte der Anfertigung</strong></p>
<p style="text-align: center;">Zuerst schneide ich mit dem Seitenschneider mein Vorfachmaterial auf die gewünschte Länge. Danach führe ich den  Stahl oder  Titandraht durch die Quetschhülse und wieder zurück, so das seine Schlaufe entsteht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-4" rel="attachment wp-att-10802"><img class="size-full wp-image-10802 aligncenter" title="SV-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-4.png" alt="" width="388" height="297" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das kurze Ende welches aus der Hülse schaut, knicke ich nun 6 – 8 mm (je nach Länge der                 verwendeten Quetschhülse) um, und führe dieses kurze Stück zurück in die Hülse. Es sollte weder vorne noch hinten aus der Hülse herausragen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-5" rel="attachment wp-att-10803"><img class="size-full wp-image-10803 aligncenter" title="SV-5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-5.png" alt="" width="388" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-6" rel="attachment wp-att-10804"><img class="size-full wp-image-10804 aligncenter" title="SV-6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-6.png" alt="" width="389" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10805 aligncenter" title="SV-7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-7.png" alt="" width="389" height="296" /></p>
<p>Nun lege ich die Quetschhülse so in meine Zange ein, dass die Drähte waagerecht zu den                       Pressbacken liegen.  Würden sie übereinander liegen würde ich beim anschließenden pressen die 3 einzelnen Stränge gegeneinander drücken, und das Material womöglich beschädigen. Deswegen unbedingt darauf achten, dass die Drähte in der Hülse „nebeneinander“ liegen.</p>
<p>Jetzt drücke ich mit mäßigem Druck die Zange zusammen, und presse hiermit eine sichere                 Verbindung von Vorfachmaterial und Hülse.</p>
<p>Um die Haltbarkeit der Quetschverbindungen zu überprüfen sollte man sicherheitshalber bei  jedem angefertigten Vorfach einen Belastungstest durchführen. Am einfachsten ist es 2 Nägel o.ä. durch die Schlaufen zu stecken und gefühlvoll auseinanderzuziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-8" rel="attachment wp-att-10806"><img class="size-full wp-image-10806 aligncenter" title="SV-8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-8.png" alt="" width="388" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Am anderen Ende des Vorfaches verfahre ich genauso. Nur sollte hier nicht vergessen werdeneventuelle Einhänger, Snaps, Wirbel oder Haken in die Schlaufe einzuführen, bevor die Hülse fertiggestellt wird.</p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>So sollte das fertige Vorfach dann aussehen:</strong></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/bild-10-4" rel="attachment wp-att-10867"><img class="aligncenter size-full wp-image-10867" title="Bild 10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-10.png" alt="" width="389" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-1-2" rel="attachment wp-att-10807"><img class="size-full wp-image-10807 aligncenter" title="SV-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-11.png" alt="" width="389" height="297" /></a></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>Ich wünsche viel Erfolg, Petri Heil und kapitale Fische an Euren selbst angefertigten Vorfächern<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leichte Gummifische für Hecht</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/leichte-gummifische-fur-hecht_10703.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 07:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht  – ein flaches Gewässer oder ein seichter Gewässerbereich. Dazu überhängende Äste, Kraut und zwischendurch immer wieder ein paar freie Stellen, die förmlich nach Hecht riechen. Wenn einem das Gewässer dann auch noch unbekannt ist, man aber keinen teuren Jerk oder einen anderen Oberflächenköder riskieren möchte  – was tun?? Ich habe mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-10706" title="Bild 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/19.11.2011-11.jpg" alt="" width="576" height="432" /></strong></p>
<p>Wer kennt das nicht  – ein flaches Gewässer oder ein seichter Gewässerbereich. Dazu überhängende Äste, Kraut und zwischendurch immer wieder ein paar freie Stellen, die förmlich nach Hecht riechen. Wenn einem das Gewässer dann auch noch unbekannt ist, man aber keinen teuren Jerk oder einen anderen Oberflächenköder riskieren möchte  – was tun??</p>
<p><span id="more-10703"></span>Ich habe mir für diesen Fall ein paar Gummifische fertiggemacht. Sie haben etwas Gewicht, um ordentlich geworfen zu werden, sinken aber trotzdem nicht sofort ab. Man kann sie wunderbar an der Oberfläche führen aber auch in die Krautlöcher abtauchen lassen.</p>
<p>Einer davon ist der <em>Attractor</em> von <em>Profiblinker</em> oder der <em>Kopyto River</em> mit einem <em>VMC-Spezial-Zwilling x-lang.</em>  Diese Gummifische eignen sich dafür gut, da sie einen schmalen, hohen Körper und keine Aktion über die Längsachse haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10707" title="Bild 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/19.11.2011-21.jpg" alt="" width="576" height="432" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit der Gummifisch nicht durch das Gewicht des Zwillingshakens auf den Rücken kippt, habe ich aus Dachdeckerblei einen Streifen geschnitten, jeweils am Ende ein Loch gebohrt und den Streifen um den Bauch des Gummifischs gelegt.</p>
<p>Das Ganze mit einem Draht 0,6 mm durchstochen und diesen dann umgebogen. Dabei darauf achten, dass man die Bleibeschwerung mehr zum Kopf hin befestigt, damit der Gummifisch kopfüber zum Boden sinkt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10708" title="Bild 3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/19.11.2011-3.jpg" alt="" width="576" height="432" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer nicht an solches Dachdeckerblei kommt, kann auch auf doppelt genommenes Wickelblei zurückgreifen. Es funktioniert auch mit einem Bleischrot, egal ob zum Klemmen oder mit Bohrung. An Stelle des 0,6 mm Draht geht auch eine Büroklammer, wie man am <em>Attractor</em><em> </em>sehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10709" title="Bild 4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/19.11.2011-4.jpg" alt="" width="576" height="432" /></p>
<p>Jetzt habe ich für den Fall der Fälle immer einen ganz langsam absinkenden Gummiköder dabei. Mit einigen Bleischroten auf dem Stahlvorfach kann man diese Köder schneller absinken lassen – und bei einem Verlust durch Hänger hat man nicht allzu große Einbußen.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachbau.</p>
<p>Petri Heil Guido</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ausloten am Angelplatz</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/das-ausloten-am-angelplatz_10678.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/das-ausloten-am-angelplatz_10678.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Friedfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Loten bezeichnet man das Ermitteln der Tiefe an bestimmten Punkten eines Gewässers. Dabei unterscheidet man in punktgenaues Loten und grobes Loten zur Ermittlung von Strukturen in einem Gewässer. Beides möchte ich hier kurz erläutern. Das punktgenaue Loten zum Präsentieren des Köders Hierbei kommt es darauf an, die genaue Wassertiefe direkt an unserem Angelplatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2993-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als Loten bezeichnet man das Ermitteln der Tiefe an bestimmten Punkten eines Gewässers. Dabei unterscheidet man in punktgenaues Loten und grobes Loten zur Ermittlung von Strukturen in einem Gewässer. Beides möchte ich hier kurz erläutern.</p>
<p><span id="more-10678"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das punktgenaue Loten zum Präsentieren des Köders</span></p>
<p>Hierbei kommt es darauf an, die genaue Wassertiefe direkt an unserem Angelplatz zu ermitteln, um später den Köder möglichst in unmittelbare Nähe des Fisches präsentieren zu können.</p>
<p>Dabei verwenden wir neben einer Pose ein handelsübliches Lotblei. Das Gewicht des Lotbleies ist so zu wählen, dass die Pose es nicht tragen kann.  Auf dem Foto zu sehen, zwei Lotbleie mit Korkeinlage und ein Lotblei zum Klemmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Pose wird entweder als Festmontage oder als Laufpose mit Stopper auf die Hauptschnur montiert und so ausgebleit, wie wir sie später einsetzen werden. An die Hauptschnur kommt unser Vorfach mit der entsprechenden Länge. Nun befestigen wir unser Lotblei am Haken und werfen diese Montage zielgenau an unseren Angelplatz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Blid 3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3017-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3027-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Legt sich die Pose auf das Gewässer, ist sie zu tief eingestellt. Wird die Pose vom Lotblei unter Wasser gezogen, ist die Montage zu flach. Jetzt wird durch verstellen der Pose bzw. des Stopperknotens so lange probiert bis die Pose nur noch einige Millimeter tiefer gezogen wird.</p>
<p>Jetzt wissen wir, dass bei dieser Einstellung der Köder einige Millimeter über dem Grund hängen würde. Mit diesem Wissen können wir die Pose so verschieben, das der Köder entweder auf dem Grund aufliegt, knapp über dem Grund schwebt oder gar 1 oder 2 Meter über dem Grund hängt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Loten zur Ermittlung von Gewässerstrukturen  </span></p>
<p>Bei dieser Art des Lotens wollen wir uns ein grobes Bild über die Tiefen eines Gewässers machen, um z. B. Barschberge, Rinnen o. ä. zu entdecken.</p>
<p>Dazu benötigen wir eine Wurfrute mit entsprechendem Wurfgewicht, eine gut sichtbare Pose und ein Blei (möglichst flach, damit es besser liegt) von 80 – 120 Gramm.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Auf die Hauptschnur kommt das Blei und vorn an die Schnur eine gut sichtbare Pose. Dann wird die zu lotende Stelle angeworfen. Nachdem das Blei den Grund erreicht hat, zieht man die Pose bis sie am Blei ist. Jetzt geben wir Schnur bis die Pose an der Oberfläche zu sehen ist &#8211; die Länge Schnur, die man nachgeben musste, ist die ca. Wassertiefe. Dann kann man die ganze Montage ein paar Meter ran ziehen und wieder auftreiben lassen. So werden recht schnell Strukturen am Gewässergrund entdeckt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bild 6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/11.11.2011-6.jpg" alt="" width="410" height="172" /></p>
<p style="text-align: left;">Diese Methode ist aber nur zum groben Loten, da hier äußere Umstände störend mit einfließen können. So kann es sein, dass z. B. Strömung oder Wind die Pose nicht genau gerade auftreiben lassen. Aber man kann sich auf diese Weise nicht nur ein Bild von einem Gewässerabschnitt machen, sondern durchaus auch Rückschlüsse über die Grundbeschaffenheit ziehen.</p>
<p>Petri Heil</p>
<p>Guido</p>
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		<title>Herbstzeit = Raubfischzeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10359" title="Zander" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-2.jpg" alt="Zander" width="640" height="525" /></p>
<p>&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. <span id="more-10358"></span></p>
<p>Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das Auffinden der Raubfische gegenüber der wärmeren Jahreszeit einfacher.  Ein weiterer positiver Umstand bei diesen Temperaturen ist der Rückgang der Badegäste und des Bootsverkehrs. Die Bäume verlieren die Blätter und der Uferbewuchs lichtet sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10361" title="Herbst" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-1.jpg" alt="Herbst" width="640" height="480" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt loszieht, kann wunderbare Stunden in der farbenfrohen Natur verbringen. Egal ob bei einem Ansitz oder mit der Spinnrute und leichtem Marschgepäck. Ob vom Ufer oder vom Boot, die Ruhe am Morgen, wenn der Nebel über dem Wasser schwebt, oder am Abend, der in einem schönen Sonnenuntergang endet. Mit etwas Glück kann man neben den erholsamen Stunden in der Natur vielleicht ein paar ordentliche Fische fangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10364" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-3.jpg" alt="Hecht" width="640" height="478" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja und einen Vorteil hat der Herbst auch noch, sollte es mit dem Fisch nicht klappen, ist manchmal eine leckere Pilzmahlzeit drin. Also, in diesem Sinne – das Angelzeug geschnappt und ab ans Wasser, denn eine Regel ist unumstößlich: „nur wer angeln geht kann auch Fische fangen“.</p>
<p>Vergesst dabei nicht die Kamera einzupacken, denn gerade im Herbst gibt es herrliche Motive, die du uns vielleicht später im Forum präsentieren willst.</p>
<p>Gruß und Petri Heil Guido</p>
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		<title>Still ruht der See …oder:  wie unsere Fische überwintern</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 18:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden. Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8224" href="http://www.angler-online.de/allgemein/still-ruht-der-see-%e2%80%a6oder-wie-unsere-fische-uberwintern_8223.html/attachment/elmensee-winter"><img class="aligncenter size-full wp-image-8224" title="Elmensee Winter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/Elmensee-Winter.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden.</p>
<p>Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn der nächsten Angelsaison.</p>
<p>Nun kehrt auch Ruhe am und im Wasser ein. Die Fische drosseln mit der sinkenden Wassertemperatur ihren Stoffwechsel und alle Körperfunktionen laufen nun auf „Sparflamme“ um die lange kalte Zeit zu überbrücken.</p>
<p>Werfen wir mal einen Blick unter das Eis, um zu sehen, wie unsere geschuppten Freunde überwintern.<span id="more-8223"></span></p>
<p>Viele von ihnen haben sich im Sommer und Herbst eine ordentliche Fettreserve angefressen und einige von ihnen bereiten sich nun auf das Laichgeschäft vor.</p>
<p>Die meisten Fische ziehen sich nun in die tieferen Zonen des Sees zurück, wo die Wassertemperatur immer  +4° C beträgt, denn bei dieser Temperatur hat Wasser die größte Dichte, ist also am schwersten.  Der Rest des  Wassers, egal ob wärmer oder kälter „schwimmt“ auf dieser Wasserschicht.  Man nennt  das <strong>Anomalie des Wassers</strong>. Ein geschickter Schachzug von Mutter Natur, denn so ist gewährleistet, dass ein stehendes Gewässer mit entsprechender Tiefe niemals durchfrieren kann und dessen Bewohner selbst den härtesten Winter überleben können.</p>
<p>Unsere Tinca tinca (Schleie) hält sogar einen richtigen Winterschlaf. Aus diesem Grund sind auch die Bisse der Schleie im Frühjahr längst nicht so zögerlich und vorsichtig wie im Sommer oder Frühherbst, denn nach dem Winterschlaf ist sie regelrecht ausgehungert.</p>
<p>Karpfen liegen dicht aneinander gedrängt am Boden und verfallen in eine Art Winterstarre, während Barsch, Hecht und Zander in Grundnähe gemächlich umherziehen.  Eine langsam vorbeiziehenden Köder würden sie wohl kaum verschmähen, aber auf eine lange und energiefressende Jagd wird sich jetzt keiner dieser Fische einlassen. Das Risiko leer auszugehen und unnötig Reserven verbraucht zu haben, wäre einfach zu groß.</p>
<p>Rotauge und andere Weißfische treiben wie bewusstlos in Gruppen in Grundnähe.</p>
<p>Aal und Waller graben sich ein, sodass nur noch der Kopf aus dem Schlamm schaut. Der Waller bekommt außerdem eine fleckige dicke Schleimschicht, eine Art &#8220;Winterfell&#8221;.</p>
<p>Also gönnen wir unseren schuppigen Freunden ihre wohlverdiente Winterruhe, auf dass sie sich ungestört fortpflanzen können.</p>
<p>Petri heil   Volker</p>
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		<title>Eisangeln &#8211; mit dem Zocker/Tunker auf Räuber</title>
		<link>http://www.angler-online.de/raubfischangeln/mit-dem-zockertunker-auf-rauber_8235.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen. Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-8269" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B1.jpg" alt="" width="384" height="288" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span id="more-8235"></span></p>
<p>Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine Aufstellung veröffentlicht (<a href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%E2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html">Eisangeln &#8211; gutgemeinte Hinweise</a>). Bitte daran halten und nicht leichtsinnig werden. Kein Fisch ist es wert sein Leben zu riskieren.</p>
<p>Wie aus der Überschrift schon zu ersehen ist, geht es hier um das s. g. Zocken oder Tunken. Wie bei jeder Art der Kunstköder-Angelei ist das Finden der Fische das Wichtigste, da wir im Gegensatz zum Naturköder und der Ansitzangelei den Fisch nicht über weite Entfernungen zu unserem Köder locken.</p>
<p>Gerade beim Eisangeln mit dem Zocker wird nur eine verschwindend kleine Gewässerfläche abgesucht, deshalb sollte man möglichst wissen wo die Löcher zu bohren sind. Einfach an ein Gewässer zu fahren, Löcher bohren und drauflos angeln ist in diesem Fall wie Glücksspiel. Hier hilft es, wenn man für das Gewässer eine gewisse Vorkenntnis hat. Dabei gilt Stellen, an denen bereits beim Spinnangeln gefangen wurde unser besonderes Augenmerk.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8268" title="11.01.2011-2B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-2B1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Sollten uns diese Vorkenntnisse fehlen, hilft uns nur der Tipp eines Ortskundigen oder der Eisbohrer und ein Lotblei um die Unterwasserstrukturen zu erkunden. Stellen für die engere Wahl sind dabei alle Unregelmäßigkeiten, wie z. B. Barschberge, Rinnen o. ä. Meiner Erfahrung nach spielt die Gewässertiefe dabei nicht immer die große Rolle. Ich selbst habe schon stattliche Barsche in Tiefen von 1,0 m bis 6,0 m in dem selben Gewässer gefangen.<br />
Ist die Platzwahl getroffen geht es an das Bohren der Löcher.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8242" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Jetzt geht es an das Zocken. Dabei lassen wir unseren Zocker bis auf den Grund absinken, heben ihn kurz an und fangen heftig an zu pilken. Dabei wird die Rute nach oben gerissen und sofort wieder abgesenkt. Je tiefer die Stelle, desto höher ziehen wir den Zocker. Beim Absinken trudelt der Zocker seitlich weg und wir erreichen somit den größt möglichen Aktionsradius.</p>
<p>Nach einigen kraftvollen Pilkbewegungen werden wir ruhiger und lassen den Zocker unter leichtem Zupfen zum Grund sinken. Dann legen wir den Zocker auf dem Grund ab, warten einen Augenblick und lassen ihn dann wieder ein paar Zentimeter springen.</p>
<p>Mit den schnellen und hektischen Bewegungen des Köders versuchen wir einen kleinen verletzen Fisch zu imitieren, der in den letzten Zuckungen liegt und somit die Neugier der Räuber weckt. Das leichte Zupfen über dem Grund signalisiert jetzt eine leichte Beute, die man sich als Raubfisch nicht entgehen lassen will. Die meisten Bisse kommen, wenn der Köder fast in Ruhe ist oder wieder angehoben wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8244" title="11.01.2011-11B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-11B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Was sich beim Anheben kurz wie ein Hänger anfühlt, kann schon der erste Fehlbiss gewesen sein. In diesem Fall lassen wir den Köder sofort wieder zu Boden und machen ganz vorsichtige Zupfer, meist kommt sofort der Anbiss. Hat man nach einigen ruhigen Bewegungen keinen Kontakt gehabt, versucht man es wieder mit der aggressiven Köderführung. Die hektischen Bewegungen sollen locken und die ruhigen Zupfer zum Anbiss überreden. Sollte nach einigen Minuten kein Fisch sein Interesse an unserem Köder bekundet haben wird das Loch gewechselt und wir versuchen das Ganze von vorn.</p>
<p>Noch ein kurzes Wort zum Material. Als Rute nehme ich ein altes Handstück und das Spitzenteil einer ausgedienten Spinnrute (siehe Foto). Meiner Erfahrung nach sollte die Rute nicht zu weich sein. Auf der Rolle habe ich eine 28er Mono, an die ich bei Hechtgefahr ein dünnes Stahlvorfach (z.B. Flexonit 4,5 kg) binde. Von geflochtenen Schnüren rate ich ab, da das Wasser zwischen den Fasern gefriert und das Geflecht beschädigt. Außerdem stellen scharfe Kanten am Eisloch für Geflochtene eine größere Gefahr da als für Mono.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweden 2010</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelberichte/schweden-2010_6533.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7583" title="IMG_0788" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_0788.jpg" alt="" width="651" height="487" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit einem Blinker gefangener Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
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		<title>Produktvorstellung: Jackson STL Pro Shad&#8217;n Spin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnrute]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich in den Besitz einer neuen Spinnrute gekommen bin, möchte ich sie an dieser Stelle gern vorstellen. Es handelt sich um die STL Pro Shad&#8217;n Spin aus dem Hause Jackson. Eine Spinnrute der Extraklasse. Schon der erste Blick auf die Rute lässt einiges erwarten. Das Design ist wirklich erstklassig. Der schwarze High Modular Carbon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2700" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dsc00493"><br />
</a>Da ich in den Besitz einer neuen Spinnrute gekommen bin, möchte ich sie an dieser Stelle gern vorstellen. Es handelt sich um die STL Pro Shad&#8217;n Spin  aus dem Hause Jackson. Eine Spinnrute der Extraklasse.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2674" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6603"></a><a rel="attachment wp-att-2675" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6603-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2675" title="DSCF6603" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCF66031.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><span id="more-2673"></span></p>
<p>Schon der erste Blick auf die Rute lässt einiges erwarten. Das Design ist wirklich erstklassig. Der schwarze High Modular Carbon Blank ist mit 8 hochwertigen blauen Ringen bestückt. Wobei sich 7 Ringe am oberen Teil und ein Ring am unteren Teil der zweiteiligen Rute befinden. Sicher kommt es beim Angeln nicht auf die Optik des Geräts an, aber das Auge fischt schließlich auch mit.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2677" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6600"><img class="size-full wp-image-2677  aligncenter" title="DSCF6600" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCF6600.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2676" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6594"><img class="size-full wp-image-2676  aligncenter" title="DSCF6594" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCF6594.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Herstellerangaben:</strong></p>
<ul>
<li>Bezeichnung: STL Pro Shad&#8217;n Spin</li>
<li>Länge: 2,80m</li>
<li>Teilung: zweiteilig</li>
<li>Transportlänge: 1,44m</li>
<li>Gewicht: 210g</li>
<li>Wurfgewicht: 21 &#8211; 78g</li>
<li>Ausstattung: STL Pro Powerblank 2-teilig, STL Pro Rollenhalter, STL Pro Design,  Jackson Futteral, Over-Under-Wicklung, STL Pro BLUE GUIDE Ringe (7 + Tip)</li>
</ul>
<p><strong>Einsatzbereich laut Hersteller:</strong></p>
<p>Entwickelt für das Spinnfischen mit mittelschweren bis schweren Kunstködern, bevorzugt für Gummiköder.</p>
<p><strong>Persönliche Eindrücke:</strong></p>
<p>Ich habe diese Rute nun schon ein Weile gefischt und bin begeistert. Durch ihre schnelle Aktion gibt sie auch die kleinste Bewegung des Köders bis in das Handteil und somit an den Angler weiter. Jeder Fisch- oder Bodenkontakt ist sofort zu spüren und man kann entsprechend reagieren. Ein Biss kann mit einem harten und schnellen Anschlag quittiert werden, was in Verbindung mit geflochtener Schnur die Fehlbissrate auf ein Minimum reduziert.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2678" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6602b"><img class="size-full wp-image-2678  aligncenter" title="DSCF6602b" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCF6602b.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Laut Hersteller hat die STL Pro ein Wurfgewicht von 21 &#8211; 78 Gramm. Ich habe auch deutlich leichtere Köder noch hervorragend werfen und führen können. Ob einen Gummifisch am 8g Bleikopf oder einen Spinner von 10 Gramm, ein feinfühliges Fischen war jederzeit möglich. Somit deckt die Rute ein durchaus breites Spektrum ab, egal ob ich Barsch, Zander oder Hecht befischen möchte, die Rute ist für alles gewappnet.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2689" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dscf6601"><img class="size-full wp-image-2689  aligncenter" title="DSCF6601" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCF6601.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Weitere Details sind der große Ködereinhänger und der geteilte hochwertige Moosgummigriff.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2700" href="http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-jackson-stl-pro-shadn-spin_2673.html/attachment/dsc00493"><img title="DSC00493" src="../wp-content/uploads/2010/06/DSC00493.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Im Drill zeigt die Rute auch was sie kann. Trotz das sie ordentlich Rückgrad hat und eher zu den harten Ruten zählt, federt sie Rucke und Sprünge der zu drillenden Fische gut ab. So kommt jeder gehakte Fisch sicher ans Land bzw. in den Kescher.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Rute kann von mir ruhigen Herzens empfohlen werden. Wer also auf der Suche nach einer hochwertigen Rute für das mittelschwere Spinnfischen ist, sollte sich die Jackson STL Pro Shad&#8217;n Spin mal näher anschauen.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Sinne</p>
<p style="text-align: left;">Petri Heil</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Produktvorstellung „Hart Virux“ Bait Casting 198 cm, 12–28 gr.</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/produktvorstellung-%e2%80%9ehart-virux%e2%80%9c-bait-casting-198-cm-12%e2%80%9328-gr_2569.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die vielen Baitcaster-Beiträge im Forum animiert, wollte ich nach etlichen Jahren Pause auch wieder diese Art des Fischens ausüben. Mehr durch Zufall bin ich stolzer Besitzer einer neuen Rute, der Hart Virux Bait Casting 198, geworden. Genau diese Rute wollte ich euch einmal vorstellen. Herstellerangaben: Bezeichnung: DHVC661 H Länge: 6ʹ6ʺ (198 cm) Teilung: einteilig Gewicht: 154 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Durch die vielen Baitcaster-Beiträge im Forum animiert, wollte ich nach etlichen Jahren Pause auch wieder diese Art des Fischens ausüben. Mehr durch Zufall bin ich stolzer Besitzer einer neuen Rute, der Hart Virux Bait Casting 198, geworden. Genau diese Rute wollte ich euch einmal vorstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2623" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/11.jpg" alt="" width="500" height="256" /></p>
<p><span id="more-2569"></span></p>
<p><strong>Herstellerangaben:</strong></p>
<ul>
<li>Bezeichnung: DHVC661 H</li>
<li>Länge: 6ʹ6ʺ (198 cm)</li>
<li>Teilung: einteilig</li>
<li>Gewicht: 154 g</li>
<li>Schnurklasse: 10 &#8211; 20 lbs</li>
<li>Wurfgewicht: 12 &#8211; 28 g</li>
</ul>
<p><strong>Zitat Hersteller:</strong></p>
<p>100% Karbon. FUJI SIC Ringe. FUJI VSS (Spinnen) und ACS (Multirollen) Rollenhalter. Handelement aus hochverdichtetem EVA. Personalisiertes Zierelement aus Metall.</p>
<p><strong>Vom Hersteller empfohlene Köder:</strong></p>
<p>• Texas Rigs, Caroliner Rigs, Rubber Jigs, Spinnerbaits, Jerkbaits</p>
<p><strong>Persönliche Eindrücke:</strong></p>
<p>Schon beim ersten Betrachten der Rute schlug mein Anglerherz höher. Die dunkle Optik mit den unaufdringlichen Verzierungen, die Abschlusskappe, das Gesamtbild passt einfach.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2624" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/22.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2625" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/31.jpg" alt="" width="400" height="198" /></p>
<p>Dann der erste Kontakt, super. Die Rute ist schön leicht, liegt optimal in der Hand und der schwarze Rutengriff aus dem hochverdichteten Schaumstoff fasst sich angenehm an. Na gut, etwas dichter ran mit der Nase. Auch hier die blanke Freude. Die stabilen FUJI SIC-Ringe sind exakt auf dem Blank ausgerichtet, sauber gebunden und ordentlich lackiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2626" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/41.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2627" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/5.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2628" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/6.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Der Rollenhalter dreht sich leichtgängig und hackt nicht. Natürlich sofort meine BC-Rolle dran geschraubt und ab auf die Wiese ein paar Probewürfe gemacht. Dank des super geformten Handstücks hat man die Rute beim Werfen und auch Einholen des Köders sicher in der Hand. Die Rute wirft sich einfach wunderbar und die Schnur gleitet nur so durch die Ringe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2629" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/7.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Jetzt sollte die Rute noch ihr vom Hersteller angepriesenes Können in der Praxis beweisen. Ich kann es vorweg nehmen, das hat sie auch. Der mittelschnelle Blank der Rute hat eine kräftige Spitzenaktion. Dadurch kann man ohne Probleme auch einen Wobbler mit einer größeren Tauchschaufel oder einen größeren Spinner einholen, ohne dass sich die Rute zu sehr krümmt. Trotzdem ist sie sensibel genug, jede Köderbewegung oder Attacke an uns weiterzuleiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2630" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/8.jpg" alt="" width="400" height="174" /></p>
<p>Ich habe es mit verschiedenen Ködern in den unterschiedlichsten Gewichten versucht und war vollauf zufrieden. Da kamen Blinker von 6 – 24 Gramm an die Gerte. Ich habe einen Freddy getwicht und Kopytos von 5 bis 11 cm über den Grund hüpfen lassen. Aber auch Wobbler und größere Spinner stellten kein Problem für diese Rute dar. Auch die leichtesten Kontakte, egal ob Fisch oder Hindernis, konnten von mir registriert werden. Dabei  hilft der ausgearbeitete Griff, der den Zeigefinger direkt auf dem Blank liegen lässt. Im Drill zeigt diese Gerte ihre weiteren Vorzüge, in dem sie auch größeren Fischen Paroli bietet, aber immer noch weich genug ist, um z. B. bei Barschen den Haken nicht ausschlitzen zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2631" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/9.jpg" alt="" width="400" height="90" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2632" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/06/10.jpg" alt="" width="400" height="135" /></p>
<p>Allen Anglern die beim Ausüben ihres Hobbys richtig Freude haben wollen, <strong>kann ich diese Rute mit ruhigem Gewissen empfehlen.</strong><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hecht / Esox lucius</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet. Merkmale: Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4235" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/hecht-esox-lucius_4234.html/attachment/hecht-2"><img class="size-full wp-image-4235  aligncenter" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Hecht.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p>Der Hecht ist einer der beliebtesten Raubfische der Angelschaft. Mit seinem perfekt an die Jagd angepassten Körper erreicht er während des Zustossens unvorstellbare Geschwindigkeiten. Sein Vorkommen erstreckt sich auf fast alle Gewässer Europas. Aber auch in Nordamerika und in Asien ist er beheimatet.<span id="more-4234"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der langgestreckte, torpedoförmige Leib des Hechtes besitzt eine grünlichgelbe Färbung die zum Teil auch ins bräunliche gehen kann, wobei eine deutliche Maserung zu erkennen ist. Die Bauchunterseite ist weiß bis weißgelblich. Auffällig ist sein großer Kopf, der etwa 20% seiner Gesamtlänge ausmacht. Das oberständige Maul ist &#8220;entenschnabelförmig&#8221; und mit großen, scharfen Zähnen bestückt. Die große Rückenflosse liegt im hinteren Drittel des Hechtes, nah an der Schwanzflosse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7357" title="Angler online" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Angler-online2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7354" title="CIMG3586" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG35861.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
In Seen und Flüssen ist der Hecht zuhause. Dabei bevorzugt er Seerosenfelder und Schilfgürtel in Ufernähe, die ihm ein gutes Versteck bieten. Dort lauert er auf seine Beute, die er durch einen blitzschnellen Vorstoss fängt. Er ist nahezu standorttreu und verteidigt sein Territorium gegen andere Artgenossen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die männlichen Hechte erreichen eine Länge von ca. 1 m. Die weiblichen Tiere bis ca. 1,5 m. Gewichte um die 20 kg sind bei solchen &#8220;Kapitalen&#8221; nicht ungewöhnlich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Mit zwei bis drei Jahren wird der Hecht geschlechtsreif. In die Laichzeit, von Februar bis April, zieht es die Hechte in ufernahe, flache Bereiche mit ausreichendem Pflanzenbewuchs. Dort legt das Weibchen seine Eier (bis 20.000 pro kg Körpergewicht), indem es sie an die Pflanzenstengel heftet. Nach 10 bis 20 Tagen (je nach Wassertemperatur) schlüpfen die Larven, die sich anfangs von Kleinkrebsen ernähren. Haben die Jungfische eine Länge von ca. 5 cm ereicht, stellen sie ihre Nahrung auf Fisch um.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Das Hauptziel seines Jagdtriebes ist eindeutig der Fisch, wobei er auch vor eigenen Artgenossen nicht zurückschreckt. Aber auch Krebse, Frösche und kleinere Säugetiere sind vor ihm nicht sicher.<br />
<strong><br />
Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Nahe Uferbereihe mit Schilfgürteln, Seerosenfelder oder bis an die Oberfläche wachsende Vegetation innerhalb eines Sees sind die idealen Hechtstandplätze.<br />
Die althergebrachte Angelmethode ist der Hechtansitz mit Pose und Köderfisch. Aber immer mehr Angler bevorzugen das Spinnfischen oder Schleppfischen, wobei große Blinker, Spinner, Wobbler oder auch Gummifische zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Rapfen / Aspius aspius</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schied schlägt vollkommen aus der Reihe der sonst friedfertigen Karpfenfische. Er lebt als reinrassiger Räuber. Von allen heimischen Fischen hat er mit 137 Zwischenmuskelgräten die meisten, was ihn als Speisefisch nicht beliebt macht. Merkmale: Der Schied ist ein großer, kräftiger und lang gestreckter Fisch mit tiefer Maulspalte und vorspringendem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkeloliv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4378" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/rapfen-aspius-aspius_4165.html/attachment/rapfen-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4378" title="Rapfen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Rapfen2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Der Schied schlägt vollkommen aus der Reihe der sonst friedfertigen Karpfenfische. Er lebt als reinrassiger Räuber. Von allen heimischen Fischen hat er mit 137 Zwischenmuskelgräten die meisten, was ihn als Speisefisch nicht beliebt macht.<span id="more-4165"></span></p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Der Schied ist ein großer, kräftiger und lang gestreckter Fisch mit tiefer Maulspalte und vorspringendem Unterkiefer. Der Rücken ist dunkeloliv bis bläulich, die Flanken gelblich glänzend und der Bauch weiß. Die paarigen Flossen haben oft einen rötlichen Schimmer. Die Afterflosse ist sichelförmig ausgerandet. Die Schuppen sind klein und zahlreich.<br />
Entlang der Seitenlinie hat er 64 – 76 Schuppen.<br />
Schlundzahnformel: 3.5-5.3, spitz und hakenförmig</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Schied kommt in Europa in den Einzugsgebieten des Rheines und der Donau und den östlich davon gelegenen Gebieten bis zum Aralsee vor. Hier lebt er in bevorzugt in Flüssen, aber auch in Seen. Er ist ein ausgesprochener Liebhaber heftiger Strömungen, wo er seiner pelagisch lebenden Nahrung nachstellt. Mit zunehmendem Alter verliert der Rapfen seine Neigung zur Schwarmbildung und lebt als Einzelgänger. Dann gerne auch in den tieferen Bereichen.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die zu erreichende Größe entspricht auch seiner sonstigen Ausnahmestellung. Durchschnittliche Fische messen 50 – 70 cm. Maximal werden 120 cm und Gewichte bis über 12 kg erreicht.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Als Kieslaicher zieht er im April/Mai in die Oberläufe der Flüsse und der zufließenden Bäche. Die Rogner können bis zu 1.ooo.ooo Eier produzieren. Die Brut ist sehr schnellwüchsig und erreicht im ersten Jahr bereits eine Länge von 20 cm. Trotzdem ist der Schied erst nach 4 &#8211; 5 Jahren geschlechtsreif.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Im Jugendstadium ernährt sich der Schied von Nährtierchen aller Art, sowie von Anflugnahrung. Ab einer Größe von etwa 30 cm beginnt er sich räuberisch von Fischen zu ernähren. Seine Jagden nach Lauben und ähnlich lebenden Arten fallen sehr spektakulär aus und erinnern an ein Kesseltreiben. Von seiner genauen Lebensweise ist erstaunlich wenig bekannt.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Der Schied ist ein Fisch für Spinn- und Fliegenfischer. Die schlanken und die natürliche Beute nachahmenden Köder werden nach weiten Würfen sehr schnell an der Oberfläche geführt. Dabei dürfen, ja sollen sie die Oberfläche durchbrechen und eine Blasenspur hinterlassen. Ein bewährter, aber vielerorts in Vergessenheit geratener Köder ist das „Rapfenblei“. Dabei handelt es sich um ein rot lackiertes Birnenblei von etwa 20 – 50 gr., welches auf einer Spinnerachse montiert ist und mit einem scharfen Drilling versehen ist. Das relativ hohe Gewicht unterstützt die oft großen Wurfweiten.<br />
Nach dem Wurf wird es mit hoher Geschwindigkeit an der Oberfläche eingeholt. Die Bisse erfolgen vehement!<br />
Die Fangplätze findet man leicht durch beobachten des Gewässers. Wo Kleinfische regelrecht aus dem Wasser spritzen ist auch der Schied. Man überwirft die Stelle. Gelegentlich werden auch beim Schleppfischen Rapfen erbeutet. Dabei handelt es sich dann meist um die großen Einzelgänger</p>
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		<item>
		<title>Wels, Waller / Silurus glanis</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der Seen und langsam fließenden Flüsse. Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4314" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/wels-waller-silurus-glanis_4118.html/attachment/wels-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4314" title="Wels" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Wels1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Mit etwa 3 m Maximallänge ist der Wels ein räuberischer Grundfisch der  Seen und langsam fließenden Flüsse.<span id="more-4118"></span></p>
<p>Die Farbe seines Rückens ist olivgrün bis schwarz, und sein Bauch ist grauweiß, seitlich dunkel marmoriert. Der Wels hat keine Schuppen, einen langen, mächtigen Körper mit einem breiten flachen Kopf und einem großen, gut bezahnten Maul. An der Unterlippe befinden sich vier kurze und an der Oberlippe zwei lange Bartfäden.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
breiter, flacher Kopf mit weitem Maul, zwei lange Bartfäden am Oberkiefer, 4 kürzere Barteln am Unterkiefer , lange und bis zur Schwanzflosse reichende Afterflosse, kleine und relativ weit vorne sitzende Rückenflosse.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Der Wels bewohnt bevorzugt große, warme Seen und tiefe, langsam fließende Flüsse. Er ist ein ausgesprochen dämmerungs- und nachtaktiver, bodenorientierter Raubfisch, der sich tagsüber in Verstecken am Grund aufhält. Er lebt mit Vorliebe im tiefen Wasser, unter Wehren, in Bodenlöchern oder versteckt im Wurzelgeflecht alter Bäume.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Durchschnittsgrößen liegen bei 100 bis 150 cm, Längen bis 3 m oder Gewichte bis zu 150 kg sind möglich.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Die Laichzeit fällt in die Zeit von Mai &#8211; August bei Temperaturen von 18 ° C. An flachen, pflanzenbewachsenen Uferbereichen wird eine Art &#8220;Nest&#8221; angelegt. In dieses werden die ca. 2 &#8211; 3 mm großen, klebrigen Eier (ca. 30.000/kg Körpergewicht) abgelegt. Das Gelege wird anschließend vom Männchen bewacht und gepflegt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Er ernährt sich von Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und Fischen sowie mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und Vögeln.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die bekannsteste Fangmethode ist sicherlich die Boyenmontage, die in Stauseen zum Einsatz kommt. Dafür benötigt man allerdings ein Boot!<br />
Wo dieses nicht möglich ist bieten sich folgende Montagemöglichkeitenan: Posenmontage, Grundmontage (mit oder ohne Unterwasserpose).<br />
Da der Köder entsprechend groß ausfällt, sollte das Zubehör (Pose,Vorfach,Wirbel etc.) entsprechend ausgewählt werden. Vorfachmaterial aus Kevlar hat sich dabei bewährt.<br />
Beim Spinnangeln kommen Spinner, Wobbler und Gummifische entsprechender Größe zum Einsatz.<br />
Die Wallerruten sollten ein Wurfgewicht zwischen 150 und 400g haben und eine durchgehende Aktion aufweisen. Sicher sind Teleruten gut zu transportieren, aber bei diesen kampfstarken Fischen sollten Steckruten bevorzugt werden. Für die Uferangelei hat sich eine Rutenlänge von ca. 3,60m durchgesetzt. Eine Bootsrute für den Wallerfang sollte kürzer ausfallen und ca. 2,40m lang sein.<br />
Da beim Wallerfang mit geflochtenen Schnüren geangelt wird, auchen Sie auf eine gute SIC-Beringung. Eine stabile Rollenhalterung ist unbedingt notwendig, da die auftretenden Kräfte der Flucht beim Drill durch den Rollenhalter aufgenommen werden müssen.<br />
Spinnruten f ür den Wallerfang haben eine Länge zwischen 2,40 und 3,00m mit einem Wurfgewicht von min. 80 &#8211; 200g. Auch hier sollten sie auf eine stabile Ausführung zurückgreifen.</p>
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