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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Twister</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gummiköder: Shads, Twister und Gummifische</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gummiköder imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch) eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und räuberische Döbel. Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die Beweglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-7"><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" title="Gummifische" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifische-300x182.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-3335" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/twister-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3335" title="Twister" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Twister1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Gummiköder</strong> imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch)  eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere  Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und  räuberische Döbel.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3332"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die  Beweglichkeit eines Gummiköders ist die Form des Schwanzes und des  Köderkörpers.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Schwanzform reicht vom Einfachen über einen Doppelschwanz beim  Twister und von einer horizontalen über vertikalen (Schaufelform) beim  Gummifisch. Bei der Körperform ist die eines Wurmes und die des Fisches  vorherrschend. Um die Beweglichkeit zu steigern ist der Fischkörper oft in mehrere Segmente unterteilt bzw. eingekerbt.</span></p>
<p><strong>Montagen</strong><br />
Gummiköder werden auf einen so genannten Jigkopf, einen langstieligen  Haken welcher am Öhr ein Bleigewicht als Wurfgewicht hat, gezogen. Die  gängigsten Formen dieser Bleiköpfe sind der Rundkopf (Abb. 1. bis 3. Jigkopf), der Fischkopf für die Strömung und der so genannte Erie-Jig (Abb. 4. Jigkopf). Letzterer  steht geradezu auf dem Grund, Gummifisch nach oben, und imitiert so  perfekt einen gründelnden Beutefisch.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a rel="attachment wp-att-3336" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/jigkopfe"><img class="size-medium wp-image-3336 aligncenter" title="Jigköpfe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jigköpfe-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Spätestens hier  seien die heute in vielfältigen Ausführungen angebotenen, fertig  montierten Gummifische erwähnt. Vielfach erhält man sie vormontiert,  d.h. mit eingebauter Bebleiung und mit einem oder mehreren Haken.  Vorteil dieser Spielart kann u. a. ihre mitunter verblüffende  Ähnlichkeit mit echten Kleinfischen sein. Zu ihrer Anwendung: Mehr unter den Methoden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3338" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-9"><img class="size-medium wp-image-3338 aligncenter" title="Gummifisch mit Jig" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifisch-aufgezogen1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Methoden</strong><br />
Gummiköder werden an der Spinnrute angeboten. Durch geschicktes  Einkurbeln mit unterschiedlicher Kurbelgeschwindigkeit auch Spinnpausen genannt,  absinken lassen bis auf den Grund, hüpfen lassen über dem Grund, soll  der Raubfisch zum Anbiss verführt werden.<br />
Gummiköder mit eingebauter oder selbst montierter Bleibeschwerung sind  dabei flexibler. Über das  Grundhüpfen und ein gelegentliches Liegenlassen am Grund, die so genannte Faulenzermethode, hinaus kann auch das Einholen im Freiwasser zum  Erfolg führen. Insbesondere fertig montierte Gummifische mit  integrierter Bleibeschwerung lassen Führungsexperimente aller Art zu.</span></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Gummiköder bestehen aus einem sehr weichen Kunststoff, der oft  aggressive Weichmacher enthält, damit er geschmeidig und somit beweglich bleibt.  Sie sollten deshalb in weichmacherfesten Behältern aufbewahrt werden. Es  kann sonst passieren das der Weichmacher den Behälter anlöst und die  Köder mit dem Behälter verkleben und damit unbrauchbar werden. Gleiches  gilt für verschiedene Köder, die sich gegenseitig anlösen können, sie sollten daher in separaten Fächern gelagert werden.</p>
<p><strong>WICHTIG </strong>Gummiköder sind dringend außerhalb der Reichweite von  Kleinkindern aufzubewahren! Bunte Farben und weiche Konsistenz können  zum Spielen und evtl. sogar schlucken animieren. Über die Giftigkeit  der Kunststoffzusammensetzung hinaus können montierte Bleie und vor  allem Haken fatale Folgen haben: Lebensgefahr.</p>
<p><strong>Anmerkung der Verfasser</strong><br />
Gummiköder oder das Angeln mit Kunstködern allgemein haben sich in den  letzten Jahren zu einem kaum zu bewältigenden Themenkomplex entwickelt,  dem hier – mit Rücksicht auf gebotene Knappheit und Übersichtlichkeit –  nur ansatzweise Rechnung getragen werden kann. Allen, die hier Hinweise  auf Boots- und Vertikalangeln, Schleppfischen, No-Action-Shads , Drop-Shot-, Zusatzdrillinge oder auch Verwendung von Schnüren vermissen  dazu eine Unzahl weiterer Aspekte, sei das weitere Stöbern in diesem  Angelforum und natürlich das Hinzuziehen von Fachliteratur empfohlen.  Wir bitten um Verständnis.</p>
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		<item>
		<title>Angler-Online-Aktiv Methode – Spinnfischen mit Gummiködern -Teil2</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier nun die Fortsetzung des 1. Teils. Aktiv, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen. In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun die Fortsetzung des<a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html"> 1. Teils</a>.</p>
<p><strong>Aktiv</strong>, und dafür steht die Methode, bedeutet auch, dass man sein komplettes Gerät einsetzt um den Köder zu kontrollieren. Damit dies aber funktioniert, muss unser Gummiködertackle einige Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p>In diesem Teil wird nun auf das Tackle eingegangen. Da sich aber auch Dieses stetig weiter entwickelt und immer neue Modelle auf den Markt gebracht werden, können keine Produkte genannt werden. Bei Bedarf könnt ihr die aktuellen Produkte im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> erfragen.</p>
<p><span id="more-266"></span><strong>Die Spinnrolle</strong> hat gleich mehrere Aufgaben. Sie soll den Köder einholen, den Fisch am Haken ausdrillen, die Schnur vor Schnurbruch bewahren und uns mitteilen, was am Köder beim Einkurbeln geschieht.</p>
<p>Um allen Aufgaben gerecht zu werden, muss sie robust sein, gleichzeitig aber sehr leichtgängig. Sie muss uns kleinste Veränderungen am Köder beim Einkurbeln mitteilen. Nur so merken wir, ob wir einen vorsichtigen Biss haben, gerade in Wasserpflanzen rein kurbeln oder ob gar ein Blatt oder Kraut auf dem Haken sitzt.</p>
<p>Die Spinnrolle sollte ebenfalls nicht zu groß und nicht zu schwer sein. Rollengrößen um die 3000er Größenangaben haben sich gut bewährt. Bei der Frage nach Front- oder Heckbremse scheiden sich die Geister. Sicher ist es Fakt, dass die Bremse einer Frontbremsrolle generell größer ist und somit eine vermutlich bessere Bremswirkung erzielt. Sowohl bei Heckbremsrollen als auch bei Frontbremsrollen gibt es teilweise billig Bremsen. Somit ist es vorrangig wichtiger auf die Qualität der Bremsen und den Ruf der Rollen zu achten. Beide Rollenarten sind für das aktive Spinnfischen einsetzbar.</p>
<p>Bei den Heckbremsrollen gibt es noch eine Besonderheit. Diese gibt es auch mit einer Kampfbremse. Diese lässt sich Blitzschnell regeln und einige schwören auf diesen Rollentyp.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode2_2.png" alt="Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Kopyto River, Spiderwire" width="331" height="248" /></a><br />
[Berkley Skeletor, Shimano Twinpower, Spiderwire, Kopyto River]</p>
<p><strong>Als Schnur</strong> kommt nur eine geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur hat keine Dehnung und gibt jede Aktion an den Köder weiter. Sie sollte eng und rund geflochten sein und möglichst kaum Wasser aufnehmen.<br />
Eine Tragkraft von ca. 10kg reicht aus, um Zander, Hecht und Barsch zu bändigen. Soll es speziell auf Waller oder andere große Raubfische gehen, ist die Tragkraft entsprechend höher zu wählen.</p>
<p><strong>Als Vorfach kommt zur Zeit nur ein Vorfachmaterial in Frage.</strong> Das wäre das Stahlvorfach. Es gibt keine Ausreden, warum man Stahl nicht verwenden sollte. Stahlvorfächer gibt es inzwischen sehr dünn und flexibel (z.B. Flexonit). Niemand kann voraussagen, ob nicht doch ein Hecht beißt, der dann evtl. mit abgerissenen Köder im Maul elend verenden würde.</p>
<p><strong>Die Spinnrute</strong> muss genau abgestimmt sein. Hier kommen Ruten im Bereich von 2,40m bis 3,30m zum Einsatz, welche einen harten und sehr schnellen Blank haben. Die Rute muss so hart sein, dass sie jede Bewegung die wir mit der Rute machen, direkt an den Köder weiter gibt. Ist sie zu weich, so puffert sie einen Teil der Bewegungen weg und das Köderspiel wäre nicht mehr so, wie wir es vorgeben.<br />
Ein weiterer Vorteil der harten Rute ist der schnellere Anschlag. Während weiche Ruten den Druck auf den Haken nur langsam steigern, gibt die harte Rute direkt alles weiter.<br />
Diese funktioniert auch in die andere Richtung. Man spürt bei harten Angelruten viel besser was am Köder geschieht als bei weichen Ruten.</p>
<div><strong>Als Köder</strong> kommen Twister und Gummifische zum Einsatz, die dem Gewässer in Größe, Farbe, Form und Gewicht angepasst sind. Alleine mit diesem Thema könnte man ein ganzes Buch füllen. Wir können hier nur kurzen Überblick geben.</div>
<div><strong><br />
Ködergröße<br />
</strong>Die Ködergröße sollte der Jahreszeit und dem Gewässer angepasst sein. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass im Frühjahr noch etwas größere Köder verwendet werden können. Im Sommer, wenn die Brut fressbare Größe erreicht hat, ist man eher mit kleinen Ködern gut bedient.<br />
Je größer nun die Brut wird, um so größer können wir auch den Gummiköder wählen. Bis zum Winter hin dann wieder große Köder fangen, weil sich die Räuber eine Reserve anfressen wollen.</div>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-335" title="aktivbarsch" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/aktivbarsch-300x225.jpg" alt="aktivbarsch" width="300" height="225" /></a>
[Großer Barsch auf AO-Aktiv]</pre>
<div><strong><br />
Köderfarbe<br />
</strong>Kaum ein Thema wurde so oft diskutiert wie die richtige Köderfarbe. Auch hier gibt es viele verschiedene Meinungen.<br />
Generell kann man sagen, je klarer das Wetter und Wasser je natürlicher die Köderfarbe. Je bedeckter das Wetter und trüber das Wasser, je heller / greller die Köderfarbe.</div>
<div><strong><br />
Gewicht / Jigkopf<br />
</strong>Normalerweise geht man davon aus, dass man den Jigkopf so zum Köder wählt, dass dieser gerade so eben sein Spiel entfaltet. Ist Strömung vorhanden, so wählt man den Jigkopf entsprechend schwerer. Dies muss man einfach ausprobieren. Jeder Köder verhält sich da etwas anders.<br />
Durch die Angler-Online-Aktiv Methode ist es nun aber auch möglich den Jigkopf schwerer zu wählen! Warum das so ist wird jedem klar werden, wenn wir zum Führungsstil kommen.<br />
Die Vorteile liegen auf der Hand. Weitere Würfe und bessere Köderkontrolle bringen uns letztlich mehr Fisch.<br />
Im Übrigen haben sich Standup-Jigköpfe sehr bewährt! Sie sorgen für ein schnelles Aufsteigen des Köders und für weniger Hänger an z.B. Steinpackungen.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Köderform<br />
</strong>Es befinden sich 2 Köderformen auf dem deutschen Markt.<br />
Die eine ist der Gummifisch und die andere der Twister. Welches von beiden besser fängt lässt sich nicht sagen. Es sind beides gute Köder. Der Twister verzeiht jedoch den einen oder anderen Führungsfehler. Bringt uns der Gummifisch überhaupt keinen Biss, kann uns der Wechsel auf einen Twister aber schon wieder zum Fänger machen und umgekehrt.<br />
Also ruhig beides am Wasser ausprobieren.Soviel allgemein zu den Ködern. Wie schon erwähnt, man könnte ein Buch über Gummiköder schreiben und hätte lange nicht alles gesagt.</div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong>In dem nächsten Teil werden wir uns mit den speziellen Führungsstilen und deren Einsatzgebiete beschäftigen. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-–-spinnfischen-mit-gummikodern-teil3_470.html">Weiter zu TEIL 3 </a></strong></p>
<p>Fragen können im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Angelforum</a> gestellt werden.</p>
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		<title>Angler-Online-Aktiv Methode &#8211; Spinnfischen mit Gummiködern -Teil1</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen. Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bekomme ich eMails, in denen nach der AO-Aktiv-Methode gefragt wird, die wir vor etlicher Zeit vorgestellt hatten. Um euch die überarbeitete AO-Aktiv-Methode zur Verfügung zu stellen, werde ich diese als Mehrteiler hier veröffentlichen.</p>
<p><strong>Eines gleich vorweg, wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Führungsmethode die Beste überhaupt ist oder das Spinnfischen mit Gummiködern revolutioniert.</strong> Solche Behauptungen sind Quatsch.<br />
Uns geht es darum, Neulingen eine Führungsmethode an die Hand zu geben, mit der sie definitiv Raubfische fangen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="size-full wp-image-160  aligncenter" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p><strong><span id="more-156"></span>Wie kam es zu der Methode?</strong><br />
Herkömmliche Ruck- oder Kurbelmethoden lassen einen Köder nur kurz aufsteigen und dann sofort wieder zum Grund fallen. Würde ein Raubfisch sich nur von Fischen ernähren, die sich so verhalten, so hätten wir sehr dünne Tiere in unseren Gewässern.</p>
<p>Uns fielen einige Dinge auf, die sich, wie wir meinen, einfach negativ auf die Bißausbeute auswirken. So kam es, dass wir überlegten, wie man die Gummiköder anders präsentieren kann. Zugleich war uns aber auch klar, dass es eine allgemeine Methode nicht geben kann. Wir brauchten also eine Grundmethode, die je nach Gegebenheiten erweitert werden kann.</p>
<p>Die Fängigkeit von Wobblern ist, bei allen Raubfischen, unbestritten. Auch und vielleicht sogar gerade weil sie nicht stetig auf den Grund klopfen. Ebenso beim Schleppen. Auch hier vollzieht der Köder eine größere Strecke in ein und derselben Tiefe. So sollte es auch für Gummiköder sein, jedoch nicht, ohne den Vorteil der grundnahen Führung außer Acht zu lassen.</p>
<p><strong>Die  Tests waren extrem viel versprechend</strong>, so dass wir den Führungsstil weiter ausbauten. So wurde mit der Zeit die Angler-Online-Aktiv-Methode geboren.</p>
<p>Den Namen <strong>Angler-Online-Aktiv-Methode</strong> wählten wir deshalb, weil man den Köder sehr aktiv führt und auch viele Bisse in der aktiven Phase der Köderführung kommen.</p>
<pre style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-170" title="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/Angler-Online-Aktiv-Methode2_3.jpg" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode2_3" width="332" height="249" /></a>
[Aktiv-Rapfen - Auch Rapfen fängt man aktiv]</pre>
<p style="text-align: left;"><strong>Inzwischen ist diese Methode</strong> schon mehrere Jahre im Einsatz und hat sich schon oft bewährt, sowohl in Flüssen als auch in Seen und Teichen. Das besondere ist aber, dass manche Fischarten sogar deutlich mehr gefangen wurden wie früher. So funktioniert die AO-Aktiv-Methode nicht nur für Zander, sondern auch sehr gut für Hecht. Auch große Barsche lassen sich mit der Methode gerne überlisten.</p>
<p style="text-align: left;">Im nächsten Teil, werden wir uns dann mit dem Tackle(Rute,Rolle,Schnur) beschäftigen.</p>
<p style="text-align: left;">Fragen können, wie immer, gerne im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> gestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html"><strong>Zum 2. Teil </strong></a></p>
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		<title>Titaniumvorfächer</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Raubfischangler kommt es für mich nicht in Frage, ohne ein hechtsicheres Vorfach zu angeln. Lange benutzte ich, wie die meisten unter uns, ein normales Stahlvorfach. Vergleicht man die Preise der Stahlvorfächer mit denen, der Titaniumvorfächer, schüttelt man im ersten Moment mit dem Kopf. &#8220;Ein Vorfach für 2,50 Euro? Quatsch, so etwas brauche ich nicht!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Raubfischangler kommt es für mich nicht in Frage,</strong> ohne ein hechtsicheres Vorfach zu angeln.</p>
<p><span id="more-6300"></span></p>
<p>Lange benutzte ich, wie die meisten unter uns, ein normales Stahlvorfach. Vergleicht man die Preise der Stahlvorfächer mit denen, der Titaniumvorfächer, schüttelt man im ersten Moment mit dem Kopf. &#8220;Ein Vorfach für 2,50 Euro? Quatsch, so etwas brauche ich nicht!&#8221; werden sich nun viele von euch denken. Ausserdem könnten eure Gedanken nun in Richtung &#8220;fange ich damit mehr Fische?&#8221; gehen. Ehrliche Antwort? Ja, ich bin mir 100%ig sicher, dass ihr tatsächlich mehr Fische mit einem Titaniumvorfach fangt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6301" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium1"><img class="size-full wp-image-6301    aligncenter" title="Titanium1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium1.gif" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Doch woran liegt das nun?</strong> Ist Titanium unter Wasser etwa weniger sichtbar, als ein Stahlvorfach? Wer den Hecht kennt, weiss genau, dass der Hecht sich von einem Vorfach nicht abhalten lässt, unseren Kunstköder anzugreifen. Also fange ich mit einem Titaniumvorfach desshalb schon mal nicht mehr &#8230; Warum sonst? Ein Titaniumvorfach ist um ein vielfaches langlebiger, als ein normales Stahlvorfach.</p>
<p>Ich habe die letzten 3 Monate mit nur einem Titaniumvorfach geangelt und zahlreiche Hechte damit gefangen. Im Baum hing ich auch ein paar mal, spätestens jetzt wäre jedes Stahlvorfach nur noch als Luftschlange, beim Kölner Karnevalsumzug zu gebrauchen.<br />
Titanium hat die wunderbare Eigenschaft, sich nach dem Knicken wieder in die Ursprungsform zurück zu biegen. Gerüchten zufolge sollen Titaniumvorfächer 100% knicksicher sein, dies ist jedoch nicht so. Nach 3 Monaten intensives Fischen, hat sich das Vorfach an einigen Stellen leicht gebogen. Dies ist allerdings kein Grund dafür, das Vorfach nun zu entsorgen. Man kann Titaniumvorfächer kurz über einem Feuerzeug erhitzen und wieder gerade strecken. Dies geht am besten zu zweit. Einer nimmt das Titaniumvorfach an beiden Enden in die Hand und streckt es. Der andere erhitzt die geknickte Stelle leicht, anschließend lässt man das ganze abkühlen und das Vorfach ist wieder wie neu.</p>
<p>Momentan gibt es 1&#215;1 und 1&#215;7 Titaniumvorfächer auf dem deutschen Markt, wobei das 1&#215;1 das wohl meistbenutze ist. Es eignet sich wunderbar für alle Arten an Ködern, so lange sie nicht zu anfällig gegenüber steifere Vorfächer sind. Ein 7 cm grosser Rapala Shad Rap wird sich z.B. nicht unbedingt optimal führen lassen, da steife Vorfächer die Bewegung des Wobblers einschränken können. Beim Jiggen auf Zander in der Elbe oder im Rhein, würde ich das Vorfach auch nicht unbedingt benutzen. Bei den Preisen für ein solches Vorfach, könnte das eine sehr teure Angelegenheit werden. Das Haupteinsatzgebiet der 1&#215;1 Titaniumvorfächer ist meiner Meinung nach die Fischerei mit Jerkbaits, grössere Wobbler und XXL-Gummiköder. Einige Köder verfangen sich beim Auswerfen häufig im Vorfach und knicken bzw. verdrallen das Stahlvorfach in den meisten Fällen sehr stark. Da Titanium steifer und zudem auch noch fast knicksicher ist, wird man sich über dieses Problem in Zukunft nicht mehr ärgern brauchen. Stellt euch mal vor, ihr werft den Köder genau vor das Maul eures Traumfisches, aber er läuft nicht, da sich die Drillinge im Vorfach verfangen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6302" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium2"><img class="size-full wp-image-6302    aligncenter" title="Titanium2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-6303" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/titaniumvorfacher_6300.html/attachment/titanium3"><img class="size-full wp-image-6303    aligncenter" title="Titanium3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Titanium3.gif" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>P</p>
<p>robiert es einfach einmal aus, ihr werdet von diesem Vorfachmaterial begeistert sein.</p>
<p>Gruss und Petri Heil.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles rund um das Jerken (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach. Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5783" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-1"><img class="size-full wp-image-5783    aligncenter" title="Jerken2-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Vorfächer- Stahlvorfächer wie zum Beispiel FLEXONIT oder TITANIUM. Es gibt auch das HARD MONO, es ist ein glasklares, sehr steifes und bissfestes Vorfach.<span id="more-5782"></span><a rel="attachment wp-att-5784" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-2"><img class="size-full wp-image-5784    aligncenter" title="Jerken2-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ich selbst bevorzuge aber ein Stahlvorfach und fische mit Flexonit. Es ist knotbar, rostfrei, es fasert nicht aus und hat eine matte, reflexionsfreie Oberfläche. Somit keine Scheuchwirkung auf den Fisch. Stahlvorfächer werden für kleine bis mittlere Jerkbaits eingesetzt. Bei grösseren Jerkbaits ab ca. 60 Gramm setze ich eine Spinnstange ein, da sie beim Werfen ein Überschlagen des Jerkbaits verhindert. Natürlich kann es bei jedem Jerkbait passieren dass er sich beim Werfen in das Vorfach einhängt, wird aber durch die Spinnstange minimiert. Eine Spinnstange trägt zu einem besseren Laufverhalten bei, da sie wie ein Gelenk wirkt. Spinnstangen gibt es für folgende Ködergewichte: 15-40 Gramm-0,6mm, 40-70 Gramm-0,8mm und über 70 Gramm- 1,0mm.<br />
Bei den Snap´s ist darauf zu achten, dass sie eine runde Ausführung haben, somit kann man eine natürliche Köderpräsentation<br />
gewährleisten.<br />
Nun zu den Knotlos- Verbindern, sie sind die Verbindung zwischen dem Vorfachwirbel und der geflochtenen Schnur.<br />
Der Name sagt es schon, die Schnur wird ohne Knoten befestigt, dadurch behält sie nahezu ihre Tragkraft.<br />
Nach dem Einhängen in die Öse, wird die Schnur mindestens 7 mal um die Achse gewickelt und dann zum oberen Öhr straff gezogen. So entsteht eine nichtlösbare Verbindung.<br />
Bis jetzt habe ich einen Einblick über das benötigte Tackle und die verschiedenen Jerkbaits gegeben, aber was nutzt uns das alles ohne eine bestimmte Technik. Die Jerkrute wird mit angewinkeltem Arm in Hüfthöhe gehalten. Dabei ist darauf zu achten, dass das Griffstück nicht zu lang ist. Es sollte am Oberarm vorbei gehen, nur so kann die Rute aus dem Handgelenk bewegt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5785" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-3"><img class="size-full wp-image-5785    aligncenter" title="Jerken2-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit der Rute kann vertikal aber auch horizontal gejerkt werden. Es sollten kurze Rutenschläge sein, die unseren Jerkbait zum Leben erwecken.<br />
Beim ersten mal mit der Rute in der Hand, sollte der Jerkbait nur ganz kurz ausgeworfen werden, um zu sehen wie er durch unsere Aktion im Wasser arbeitet. Dieses kann man ruhig einige male wiederholen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Am besten eignet sich ein Oberflächenjerk dazu. Nun kommen wir zu unserem ersten Weitwurf, dabei sollte man den Jerkbait nicht einfach ins Wasser klatschen lassen. Kurz bevor er auf dem Wasser auftrifft stoppe ich die Spule ganz leicht mit dem Daumen und hebe die Rute ein wenig an. Damit erreiche ich, dass die Schnur gestrafft wird und der Jerkbait mit der flachen Seite auf das Wasser auftrifft. Das hat einen grossen Effekt, wenn man in verkrauteten Gewässern angelt. Lässt man den Jerkbait ganz einfach ins Wasser fallen, taucht er beim Auftreffen zu tief ab und es besteht die Gefahr, dass er mit dem hinteren Drilling Kraut sammelt.<br />
Somit ist eine ordentliche Köderführung nicht mehr möglich.<br />
Mit dem Abbremsen ist dieser Nachteil so gut wie ausgeschlossen, gleichzeitig verhindere ich das Überschlagen des Jerkbaits.</p>
<p>Nun kann es natürlich auch vorkommen, dass wir mit unserem Jerkbait an einem Unterwasserhindernis hängen bleiben. Dies passiert an Steinschüttungen oder an versunkenen Bäumen, aber noch haben wir die Möglichkeit unseren Jerkbait zu retten. Hier kommt der Köderretter zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5787" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-4-2"><img class="size-full wp-image-5787    aligncenter" title="Jerken2-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-41.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Er wird in die Schnur eingehängt, an straffer Schnur und erhobener Rute zu unserem Jerkbait abgelassen. Jetzt muss unser Köderretter an der Sicherheitsleine leicht hoch gezogen werden und wieder abgelassen werden, dies wiederholt man solange bis sich eine Kette in einem Drilling verfängt.<br />
Unser Jerkbait ist gerettet. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn sich der Jerkbait nicht allzuweit von uns im Hindernis fest gesetzt hat. Zu fast 100 Prozent gelingt eine Rettung vom Boot, da man dort senkrecht über dem Jerkbait steht. Eine andere Möglichkeit, man tauscht vor dem Angeln die Sprengringe gegen LURESAVER aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5788" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-2_5782.html/attachment/jerken2-5"><img class="size-full wp-image-5788    aligncenter" title="Jerken2-5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken2-5.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Sie haben die Eigenschaft, dass sie sich bei gleichmässigen Zug an der Schnur, nicht über die Rute, aufbiegen und den Drilling frei geben der im Hindernis fest sitzt. Danach gehen die Luresafer in ihre ovale Ausgangsform zurück. Ein verlorener Drilling ist schnell ersetzt und kostet nur ein paar Cent, im Gegensatz zu einem verlorenen Jerkbait. Diese Luresafer verwende ich aber nur an schnell sinkenden Modellen. Bei dem Luresaver ist aber darauf zu achten, dass die Tragkraft etwas geringer sein muss als die Tragkraft der Schnur, denn es sollte sich erst der Safer öffnen bevor die Schnur reisst.</p>
<p>Nun noch ein letzter Satz zur Köderführung im Sommer sowie im Winter. Im Sommer sind alle Köderführungen möglich, langsam, schnell und auch aggressiv. Im Winter sollten die Jerkbaits sehr langsam und ruhig geführt werden. Manchmal reicht schon ein ganz leichtes Zupfen mit der Rutenspitze.</p>
<p>Hiermit wünsche ich allen Anglern ein erfolgreiches Jerken, probiert es aus, es macht einen höllischen Spass.</p>
<p>MfG Heiko 63</p>
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		<title>Alles rund um das Jerken (Teil 1)</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Angeln mit Jerkbaits ist ein aktives, anspruchsvolles und interessantes Angeln. Durch die Bewegung der Rute wird dem Jerkbait Leben eingehaucht. Je intensiver mit der Jerkrute geschlagen bzw. geruckt wird, desto intensiver bewegt sich der Jerkbait. Ohne eine spezielle Technik wirkt ein Jerkbait wie tot, die Folge: kein Fisch und kein Spass am Jerken. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angeln mit Jerkbaits ist ein aktives, anspruchsvolles und interessantes Angeln. Durch die Bewegung der Rute wird dem Jerkbait Leben eingehaucht. <span id="more-5773"></span></p>
<p>Je intensiver mit der Jerkrute geschlagen bzw. geruckt wird, desto intensiver bewegt sich der Jerkbait. Ohne eine spezielle Technik wirkt ein Jerkbait wie tot, die Folge: kein Fisch und kein Spass am Jerken.<br />
In diesem Bericht möchte ich auf die verschiedenen Köder, sowie Ruten, Rollen, Schnüre und dem Zubehör eingehen. Beginnen wir mit den Jerkbaits, sie werden in 3 Gruppen unterteilt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5774" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-1"><img class="size-full wp-image-5774    aligncenter" title="Jerken1-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Twitchbaits</strong>- Als Twitchbaits werden eigentlich ganz normale Wobbler bezeichnet. Sie werden nicht wie beim normalen Angeln nur einfach eingeholt und wobbeln, nein sie werden ebenfalls geruckt. Dadurch erhalten sie ein ganz anderes Laufmuster und wirken auf die Räuber noch interessanter.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5775" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-2"><img class="size-full wp-image-5775    aligncenter" title="Jerken1-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Glider</strong>- sind Jerkbaits mit einer abgerundeten Kopfform. Mit einem Schlag mit der Rute bringt man sie in Bewegung, dadurch fangen sie an zu gleiten.<br />
Ein Schlag nach links, der zweite Schlag nach rechts und immer so weiter, somit beginnt der Jerkbait zu arbeiten. Zwischendurch kann man für ein paar Sekunden eine Pause einlegen, somit verharrt der Jerkbait auf einer Stelle. Mit einem langen Schlag entsteht eine lange Gleitbahn, mit einem kurzen Schlag eine kurze Gleitbahn. Schlägt man jetzt schnell und kurz hintereinander bewegt sich der Jerkbait fasst auf einer Stelle, dass ist von Interesse wenn man sich über einen Hot Spot befindet.</p>
<p>Die dritte Gruppe sind die <strong>Diver</strong>- Diver sind Jerkbaits mit einer keilförmigen Kopfform, die durch lange Schläge auf Tiefe gebracht werden. Ist die bestimmte Tiefe erreicht beginnt man mit dem Angeln. Schlagen, Pause, Schlagen, Pause. In der Pause taucht der Jerkbait auf, beim Schlagen sinkt er wieder ab, so ensteht das typische Sägezahnmuster.<br />
Jerkbaits gibt es in unterschiedlichen Sinkverhalten, <strong>TOP</strong> für das schwimmende Model, <strong>MEDIUM</strong> für das langsam sinkende<br />
Model und <strong>DEEP</strong> für das schnell sinkende Model.<br />
Manche Jerkbaits sind mit Stahlkugen oder Rasseln versehen, die dadurch auch noch ein akkustisches Signal aussenden.<br />
Die Materialien sind zum einen Kunststoff und zum anderen Holz, die durch ein mehrmaliges Tauchen in Kunstharz<br />
oder Klarlack wasserdicht versiegelt werden.<br />
So hat man auch noch nach vielen Jahren seine Freude an den Jerbaits.</p>
<p>Hier möchte ich nun einige Worte zu den <strong>Ruten</strong> und <strong>Rollen</strong> verlieren. Die Jerkrute hat eine Länge von 1,70m bis 2,10m, wobei ich die kürzere Version bevorzuge. Sie gibt es als einteilige Rute und auch zweigeteilt. Genauso unterscheiden sie sich in den Griffvarianten, es gibt sie mit einem normalen Rollenhalter für Stationärrollen und mit Triggergriff für kleine Multi-bzw. Baitcastrollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5776" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-3"><img class="size-full wp-image-5776    aligncenter" title="Jerken1-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5777" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/alles-rund-um-das-jerken-teil-1_5773.html/attachment/jerken1-4"><img class="size-full wp-image-5777  aligncenter" title="Jerken1-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerken1-4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Meist verbreitet sind die Baitcastrollen, da bei dieser Angelart die Rolle durch das Schlagen sehr beansprucht wird. Nur hochwertige Stationärrollen mit verstärkter Achse und edlen Bauteilen überstehen solche Strapazen. Zurück zu den Jerkruten und deren Wurfgewichte. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. <strong>LIGHT</strong>-mit einem Wurfgewicht zwischen 20-60 Gramm, <strong>MEDIUM</strong>-mit einem Wurfgewicht zwischen 40-110 Gramm und die ganz schweren Brocken für Wurfgewichte über 100 Gramm.<br />
Ich selbst finde das Wurfgewicht zwischen 40-110 Gramm als ideal, mit einer ordentlichen Rolle und guter Schnur kann man<br />
auch noch Jerkbaits um die 30 Gramm ganz passabel werfen.<br />
Eine Jerkrute sollte eine progressive mittlere Aktion aufweisen, um einerseits den Jerkbait ordentlich zu kontrollieren und<br />
andererseits einen sicheren Anschlag zu setzen.<br />
Eine SIC- Beringung ist Pflicht, da mit geflochtener Schnur geangelt wird.</p>
<p>Nun etwas zu den <strong>Rollen</strong> beim Jerken. Wie schon angedeutet, können beide Sorten von Rollen verwendet werden, aber die<br />
bessere Wahl sind die kleinen Multirollen bzw. Baitcastrollen.<br />
Bei ihnen gibt es beim Werfen keinen Schnurdrall, weil die Schnur nicht über ein Schnurlaufröllchen umgelenkt wird, sondern glatt von der Spule läuft. Dadurch ist auch ein sauberes genaues Anwerfen möglich. Man sollte stets auf eine hohe Übersetzung (grösser 5.1:1) achten, um die Jerkbaits auch einmal aggressiv zu führen. Die Rollen sollten mit einer guten Wurf- und Drillbremse ausgestattet sein. Wurfbremse um einer Perückenbildung vorzubeugen, Drillbremse um den Fisch ein ruckfreies Abziehen zu gestatten und somit ein Ausschlitzen zu verhindern.</p>
<p>Ein Thema das allgegenwärtig ist, monofile oder geflochtene Schnur. Beim Jerkangeln gibt es darauf eine eindeutige Antwort, geflochtene Schnur. Man hat einen direkten Kontakt zum Jerkbait und somit auch zum Fisch. Geflechtschnüre haben so gut wie keine Dehnung, was bei der Köderführung und beim Anhieb von grosser Bedeutung ist. Ein genauso wichtiger Aspekt ist die höhere Tragkraft gegenüber der monofilen Schnur bei gleichem Durchmesser. Dadurch kann mit dünnerem Durchmesser gefischt werden, was sich wiederum auf die Wurfweite und die Jerkbaitführung positiv auswirkt. Speziel auf eine geflochtene Schnur möchte ich aber nicht eingehen, da der Markt viele gute Schnüre im Angebot hat und jeder für sich seine Schnur auswählen muss. Für das leichte bis mittlere Jerken ist man mit Schnüren zwischen 8 und 13kg ausreichend abgesichert. Beim schweren Jerken, also ab einem Ködergewicht von 100 Gramm ist eine Schnur ab 15kg empfehlenswert. Jetzt kommt sicher die Frage: Was für ein Schnurdurchmesser? Ich habe mit Absicht die Schnüre in Kilogramm angegeben, da der Schnurdurchmesser von Hersteller zu Hersteller auf das Gewicht bezogen stark variiert.<br />
Kommen wir nun zum Zubehör. Dazu zählen Vorfächer, Spinnstangen, Kunstködersnaps, Wirbel und Knotlos-Verbinder. Eines möchte ich gleich dazu bemerken, bitte das Zubehör immer etwas stärker wählen als die Tragkraft der geflochtenen Schnur. Wer möchte schon einen teuren oder fängigen Jerkbait durch einen zu schwachen Wirbel oder Snap verlieren.</p>
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		<title>Jerkbaitruten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jerkbaitruten       Länge und Teile: Jerkruten sind zwischen 1,8m und 2m lang. Am beliebtesten und am weitesten verbreitet sind die einteiligen Modelle. Aber auch die zweiteiligen Modelle sind wegen der geringeren Transportmaße ein sehr guter Kompromiss. Wurfgewicht und Aktion: Als Standardruten haben sich Jerkruten mit einem Wurgewicht von bis zu 100g bewährt. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Jerkbaitruten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5459" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/je4"><img class="aligncenter size-full wp-image-5459" title="je4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/je4.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a rel="attachment wp-att-5349" href="http://www.angler-online.de/geratedatenbank/jerkbaitruten_5348.html/attachment/jerkbaitmontage-4"><img class="size-full wp-image-5349    aligncenter" title="Jerkbaitmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaitmontage3.gif" alt="" width="350" height="175" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-5348"></span></strong></p>
<p><strong>Länge und Teile:</strong><br />
Jerkruten sind zwischen 1,8m und 2m lang. Am beliebtesten und am weitesten verbreitet sind die einteiligen Modelle. Aber auch die zweiteiligen Modelle sind wegen der geringeren Transportmaße ein sehr guter Kompromiss.</p>
<p><strong>Wurfgewicht und Aktion:</strong><br />
Als Standardruten haben sich Jerkruten mit einem Wurgewicht von bis zu 100g bewährt. Werden verstärkt kleinere Jerks eingesetzt ist ein geringeres, bei schwereren Ködern ist dann ein höheres Wurgewicht nötig. Die Aktion der Jerkruten ist sehr hart und steif. Die Schnelligkeit der Rute ist für das korrekte Führen eines Jerkbaits sehr wichtig.</p>
<p><strong>Griff :</strong><br />
Wird mit einer Multirolle auf der Rute gefischt (was unbedingt zu empfehlen ist), muss ein Trigger- bzw. Pistolengriff vorhanden sein. Nur so hat man die Rute beim Werfen unter Kontrolle. Der „dornartige Fortsatz“ersetzt hierbei die Funktion des Rollenfußes bei den Stationärrollen.</p>
<p><strong>Rutengewicht:</strong><br />
Wenn man zum ersten Mal eine Jerkrute in der Hand hält, fällt vor allem das äußerst geringe Gewicht der Jerkbaitruten auf. Leichtigkeit gepaart mit unendlicher Power macht die Ruten zu etwas ganz Besondern.</p>
<p><strong>Schnur:</strong><br />
Beim Jerken sollte man ausschließlich geflochtene Schnur verwenden, damit die Rutenschläge direkter auf die Aktion des Jerkbaits übertragen werden. Die Stärke sollte etwa 0,18 mm – 0,20 mm betragen. Da die Tragkraftswerte der Hersteller verschieden sind, sollte man sich diese Werte genauer anschauen und danach die Stärke wählen. Die Tragkraft sollte dann etwa zwischen 10 und 20 Kilogramm liegen.</p>
<p><strong>Rolle:</strong><br />
Durch die starken Rutenschläge wird die Rolle einer starken Belastung ausgesetzt. Aus diesem Grund sind sollten äußerst stabile Multirollen auf der Rute „sitzen“. Jeder Euro ist in der Multirolle gut angelegt. Ein Schnurführer sollte genauso vorhanden sein, wie eine gut einstellbare Wurfbremse. Da auch Jerkruten für Stationärrollen angeboten werden, ist auch diese Kombination möglich. Den sicheren Weg geht man aber mit einer Multiplikationsrolle. Der Umgang mit der Multirolle erfordert einige Übung.</p>
<p><strong>Zielfische:</strong><br />
Der Hecht zählt als einer der Hauptzielfische dieser Angelart, Zander, Welse und vereinzelt auch Salmoniden und große Barsche finden den Weg zum Jerkbait.</p>
<p><strong>Köder:</strong><br />
Jerkbaits in verschiedenen Größen. Karakteristisch ist, die „fehlende“ Tauchschaufel. Dadurch hat der Jerkbait keine oder nur eine sehr geringe Aktion. Aber auch spezielle Gummiköder können gejerkt werden. Die Aktion muss vom Angler, bzw. von der Rute gemacht werden. Die Köder werden ruckartig geführt. Dabei peitscht man mit der Rute regelrecht in die nicht gespannte Schnur. Glider (auch Gleiter) weichen dabei nach links und rechts aus. Diese Jerkbait-Art ist schwimmend und sinkend erhältlich. Pullbaits sind schimmende Jerks, die bei Zug abtauchen. Anschließend nähern sich sich wieder der Oberfläche und werden erneut angepeitscht. Auch Wobbler können ruckartig gefüht werden. Diesen Vorgang nennt man Twitchen. Jerkbaits sind von leichgewichigen bis hin zu über 100g schweren Exemplaren erhältlich.<br />
<strong><br />
Gewässer:</strong><br />
Seen, Flüsse&#8230;</p>
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