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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Wurfgewichte</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 10:21:55 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Angelrute Penn Overseas Spin Travel</title>
		<link>http://www.angler-online.de/produktvorstellungen/angelrute-penn-overseas-spin-travel_2317.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/produktvorstellungen/angelrute-penn-overseas-spin-travel_2317.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionskurven]]></category>
		<category><![CDATA[Allround]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfgewichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Penn Overseas Spin Travel Die Marke Penn hat in der Meeresangelei einen guten Namen. Auf der Suche nach einer kurzgeteilten Rute für die leichte Meeresangelei  bin ich auf die Penn Overseas Spinn Travel gestoßen. Bei einem Angelgerätehändler habe ich sie dann in Augenschein genommen. Die Rute fiel aufgrund ihres edlen Designs, mit ihren in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Penn Overseas Spin Travel</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Marke Penn hat in der Meeresangelei einen guten Namen. Auf der Suche nach einer kurzgeteilten Rute für die leichte Meeresangelei  bin ich auf die Penn Overseas Spinn Travel gestoßen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-2318 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-2-300x134.jpg" alt="" width="344" height="153" /></p>
<p><span id="more-2317"></span></p>
<p>Bei einem Angelgerätehändler habe ich sie dann in Augenschein genommen. Die Rute fiel aufgrund ihres edlen Designs, mit ihren in Gold gehaltenen Ringen, golden abgesetzten Griffstücken  und Rollenhalter sofort ins Auge. Geliefert wird  die Rute eingewickelt in einem 5-teiligen Stoffetui, welches in einem Cordura &#8211; Transportrohr steckt und so  die Rute zuverlässig gegen  etwaige Transportschäden schützt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-2319 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-1-300x162.jpg" alt="" width="345" height="186" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Herstellerangaben</span></strong></p>
<p><strong>Griff  : </strong> moderner 2 geteilter Eva Griff</p>
<p><strong>Blank </strong>:   Carbon 24/30T</p>
<p><strong>Ringe :</strong> LT(S)ic – Beringung</p>
<p><strong>Länge :</strong> 2,70 m</p>
<p><strong>Teile   :</strong> 5</p>
<p><strong>Transportlänge :</strong> Rute 60 cm</p>
<p><strong>Transportlänge :</strong> Transportbehälter 72 cm</p>
<p><strong>Gewicht :</strong> 272 Gr.</p>
<p><strong>Wurfgewicht:</strong> 20  &#8211; 80 Gr.</p>
<p><strong>Verarbeitung:</strong></p>
<p>Beim Zusammensetzen der einzelnen Teile  konnten keine Mängel in der Lackierung  und der Ringbindungen festgestellt werden. Die Einsteckzapfen der einzelnen Teile  sind passgenau. Die LT (S)ic Ringe –Doppelstegringe – sind auch für geflochtene Schnur geeignet und machten einen stabilen Eindruck. Am Rollenhalter und dem 2-gteilten EVA Griffen gab ebenfalls nichts auszusetzen.</p>
<p><strong>Wurfsimulation</strong></p>
<p>Bei den ersten Wurfsimulationen lag die<strong> </strong>Rute sicher in der Hand und die Spitze wippte nur wenig nach. Das es sich bei dieser Bandbreite  von Wurfgewicht um eine Rute mit einer härteren Aktion –Spitzenaktion- handelt, stand  aufgrund der Wurfgewichtsangaben schon vorher fest. Dennoch gab bei dieser Simulation ohne Wurfgewicht die Spitze jede noch so kleine Bewegung an das Handgelenk weiter. Ein Biegetest, Spitze zu Handteil zeigte dann die wirkliche Standfestigkeit der Rute (Never Crack).</p>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p>Aufgrund des wirklich mehr als positiven Eindruckes habe ich sie dann erworben. Mit angeschraubter Penn Sargus 3000, bespult  mit 0,11er Geflochtene , ging es ans Meer.  Ich habe mit dem „Spökket“ 40 Gramm bei sehr widerigen Wetterverhältnissen (Seitenwind) auf Meerforelle gefischt. Die Eingefärbte Brandungsschnur zeigt eine Weite von ca 75 m an. Ich denke den durch den Wind entstandenen Schnurbogen abgerechnet waren es noch so an die 50 m Wurfweite. Bei einem Zweiten Test, Wobbler und Gufi`s mit einem Wurfgewicht bis 40 Gramm an einem Forellenteich bei sonnigem Wetter,  wurde die Wurfweite von 50 m noch übertroffen. Der Versuch einen nur 5 Gramm schweren Blinker  auszuwerfen ließ mich erstaunen. Ich erreichte ohne Mühe die 30 m Grenze. Was sich schon bei der Simulation zeigte, jede Bewegungung des Blinkers, Wobblers oder Gufi`s war zu spüren. Leider blieb ich erfolglos, so das ich über das Verhalten der Rute bei einem Drill nichts aussagen kann</p>
<p><strong>Aktionskurven :</strong></p>
<p>Nachstehend die Aktionskurven der Rute mit verschiedenen Wurfgewichten.</p>
<p><strong>20 Gramm</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-2320 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-3a-300x147.jpg" alt="" width="345" height="168" /><br />
</strong></p>
<p>Mit einem Wurfgewicht  von 20 Gramm bog sich die Spitze nur  minimal.  Die Biegung geht maximal  bis zum ersten Ring.</p>
<p><strong>40 Gramm</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-2321 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-3b-300x108.jpg" alt="" width="344" height="124" /><br />
</strong></p>
<p>Bei einem Wurfgewicht von 40 Gramm  ist die  Aktionskurve schon deutlicher zu sehen und reicht bis zum zweiten Ring.</p>
<p><strong>60 Gramm</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-2322 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-3-c-300x170.jpg" alt="" width="345" height="194" /><br />
</strong></p>
<p>bei einem Wurfgewicht von 60 Gramm  geht Aktionskurve etwas über den  zweiten Ring hinaus.</p>
<p><strong>80 Gramm</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-2323 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-d-300x133.jpg" alt="" width="345" height="141" /><br />
</strong></p>
<p>Bei 80 Gramm Belastung, der höchsten Wurfgewichtsangabe geht die Aktionskurve  bis zum 3 Ring ohne sich wirklich stark durchzubiegen.</p>
<p><strong>120 Gramm</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-2324 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Rute-e-300x157.jpg" alt="" width="344" height="180" /><br />
</strong></p>
<p>Nun wollte ich es wissen!</p>
<p>120 Gramm angehängt. Auch dieses Wurfgewicht wird nach dem Aktionsradius zu urteilen von der Rute verkraftet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p><strong>Mit der</strong><strong> Penn Overseas Spin Travel&#8230; </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong>&#8230;hat Penn einen wirklichen Allrounder herausgebracht. In der Preisklasse von x bis 90 Euro braucht sie keinen Vergleich zu scheuen. Sicher geschützt in einem nur 72 cm langem Transportrohr passt sie in jedes Reisegepäck. Mit dem Wurfgewicht von 20 –  80 Gramm und der sensiblen Spitze ist sie vom leichten Pilken auf Dorsch, Spinnfischen auf Meerforelle , Hecht und Co. bis hin zum Feedern einsetzbar. Eben eine Rute, die auf Reisen einen großen Bereich der Angelei abdeckt.<strong> </strong></p>
<p>Oldman</p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bleie- Wurfgewichte selber gießen</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/bleie-wurfgewichte-selber-giesen_1008.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/allgemein/bleie-wurfgewichte-selber-giesen_1008.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bleie gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Einhängetool]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfgewichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterzeit ist Bastelzeit! Ein kleines aber wichtiges Zubehör beim Angeln ist das Blei. Immer wieder einmal taucht die Frage auf kann ich meine Bleie/Pilker nicht selbst gießen und wie geht das. Deshalb habe ich weiter unten eine einfache Gießform aus Holz konstruiert Holz geht das –Ja –ich habe ich selbst ausprobiert. So eine Form hält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7317" title="bleikelle-faq-300x60" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/bleikelle-faq-300x601.jpg" alt="" width="300" height="60" /></p>
<p>Winterzeit ist Bastelzeit!</p>
<p>Ein kleines aber wichtiges Zubehör beim Angeln ist das Blei.</p>
<p>Immer wieder einmal taucht die Frage auf kann ich meine Bleie/Pilker nicht selbst gießen und wie geht das.</p>
<p><span id="more-1008"></span><br />
Deshalb habe ich weiter unten eine einfache Gießform aus Holz konstruiert<br />
Holz geht das –<strong>Ja </strong>–ich habe ich selbst ausprobiert. So eine Form hält viele Gießvorgänge aus.<br />
Holz ist preiswert und es lassen sich mit etwas Fantasie viele Formen herstellen.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong>Allgemeines über Blei!</strong></span></strong><br />
Blei ist ein in der Natur vorkommendes Schwermetall. Es wird geschätzt, dass  es weltweit 67 Millionen Tonnen davon gibt,<br />
1 Kubikzentimeter Blei wiegt 11,34 gr. und hat einen Schmelzpunkt von<br />
327,43 Grad Celsius.<br />
Blei ist ein weiches, leicht zu verarbeitendes Metall und war deshalb schon bei den alten Römern sehr begehrt.<br />
Man stellte daraus Geschoße, Wasserohre, Vasen und viele andere Gegenstände her –ja selbst zum Pantschen von Wein (süßen) wurde es benutzt. Mit der Entdeckung anderer Metalle verlor Blei allerdings an Bedeutung und spielt heute nur noch eine“ Nebenrolle“ in der Industrie.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong>Sicherheitshinweise </strong></span><br />
- Blei ist giftig<br />
- nicht die Dämpfe einatmen<br />
- nicht bei geschlossenem Fenster gießen – für gute Belüftung sorgen.<br />
- Schutzbekleidung –Brille,  Handschuh,  festes Schuhwerk tragen.<br />
- Löschmittel wie Pulverlöscher- CO²-Löscher bereitstellen<br />
-einen vollen Eimer Wasser bereithalten zum Abkühlen der Gießform und zum sofortigen Kühlen von evtl. Verbrennungen<br />
-Umgekippte Bleimasse nicht mit Wasser löschen – Verbrühungsgefahr &#8211; 1Liter Wasser ergibt ca. 1000 Liter Wasserdampf.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das wird zum Bleigießen benötigt:</span></strong><br />
1. Blei<br />
2. einen festen Schmelztopf / Gießkelle mit festem Stiel – darf nicht aus<br />
Aluminium sein und der Stiel muß geschweißt –darf nicht gelötet-sein<br />
3. Gießform<br />
4. Sonderzubehör -Tool<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong>Nun geht es los</strong></span></p>
<p><strong>1. Blei</strong><br />
-gibt es beim Dachdecker, in der Autowerkstatt, Schrotplätze u. s. w</p>
<p><strong>2. Schmelz-/Gießkelle</strong><br />
Hierfür wird benötigt<br />
- 1 Rohrendkappe (Blindverschluss)  aus Stahl von 80 mm Durchmesser<br />
- 1 50 cm lg. Rundstahl von 6 mm Durchmesser<br />
- 1 Feilenheft als Griff<br />
Am Rundstahl an dem einen Ende eine etwas längere Spitze dran schleifen<br />
oder Feilen. Nun das Feilenheft als Griff fest drauf stecken.<br />
Diesen Stiel nun an die Blindkappe schweißen o. schweißen lassen.</p>
<p>Fertig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1009 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/bleikelle-faq-300x60.jpg" alt="" width="300" height="60" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>3. Gießform</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dazu braucht ihr</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>-ein Stück Hartholz (Buche oder Eiche) das ca. 30 cm,lang 15 cm breit,</p>
<p style="text-align: left;">5 cm dick ist.<br />
-steifes Messing oder Stahldraht von 1,5 o. 2,0 mm Durchmesser<br />
-1 Bohrer von 1,5 o. 2,0 mm Durchmesser je nach Drahtstärke<br />
-1 Bohrer von 10 mm Durchmesser -1 Kegelbohrer Eurer Wahl mit einem Winkel von 25 &#8211; 30° Grad</p>
<p>Als Erstes, teilen wir mit Lineal und Bleistift die Breite des Holzes in 2 Reihen (5 cm + 5 cm) danach die Länge, in 5 Reihen 5 cm + 5 cm +5 cm u. s. w.) auf. Jetzt bohren wir senkrecht, mit einem kleinen Bohrer<br />
(dem Drahtdurchmesser entsprechend), in den durch das Aufteilen<br />
entstandenen 10 Mittelpunkte, Löcher bis fast ganz durch bohren.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><img class="size-medium wp-image-1010 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/grundbrett-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /><br />
<strong><strong> </strong></strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong>Anschließend nehmen wir</strong></strong></span><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Für runde Grundbleie </strong>den 10mm Bohrer.<br />
Für ein Wurfgewicht von ca. 10 gr. wird eines der kleinen Löcher ca.<br />
10mm tief aufgebohrt.<br />
Für ca. 15 g., ca.15mm tief. u. s. w<br />
<strong><br />
<strong>Für kegelförmige Laufbleie </strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">- den Kegelbohrer.<br />
Wurfgewichte: 1 cm³ Blei wiegt 11.34 Gramm Berechnung des Kegelvolumens – Grundfläche X Höhe : 3</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1011 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/bohrformen-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></p>
<p>Wer eine Oberfräse oder einen Dremel besitzt kann sich weitere Formen<br />
ausdenken.</p>
<p><strong><br />
<strong>So werden die Blei gegossen:</strong></strong><br />
1. Ca. 8 cm lange Drahtabschnitte in die 1,5 o. 2,0mm Bohrungen der Gießlöcher stecken .<br />
-müssen fest und senkrecht stehen-<br />
2. Blei flüssig machen und an den Drahtstäben vorbei, vorsichtig<br />
die Löcher vollgießen.<br />
3. Das Blei erkalten lassen, dann unterleichtem Klopfen aus der Form<br />
schütteln, die Drähte für eine weitere Verwendung mit einer<br />
Zange aus den Bleien ziehen. Die Bleie mit einer Feile evtl. noch bearbeiten.<br />
4. man gießt anstelle der Drahtstäbe -Wirbel mit ein so entsteht dann ein Einhängeblei.</p>
<p><strong>4.Tool</strong><br />
Die so gefertigten Wurfgewichte können nur als Grundbleie auf die Schnur gezogen werden. Um aber auch als Einhängebleie auch von außen auf die<br />
Schnur gebracht oder in einen Wirbel-/Karabiner eingehängt werden zu können, einfach dieses kleine- von mir erdachte Tool -aus dünnen Stahldraht – Federdraht (Büroklammer, Blumendraht) biegen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1012 aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/drahtklammer-tool.jpg" alt="" width="251" height="293" /><br />
<strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong> </strong></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><strong>So geht es.</strong></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">- Einfach die Hauptschnur doppelt durch das Wurfgewicht schieben.<br />
In die Schlaufe, welche aus dem Wurfgewicht schaut, das Tool einhängen.<br />
Schnur zurückziehen. Paßt.<br />
oder<br />
- Tool durch das Wurfgewicht stecken und in einem Doppel wirbel-/Karabiner<br />
einhängen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1013" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Tool-montage-2-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Es geht auch ohne Blei!</strong><br />
Beim Schreiben dieses Beitrages kam mir der Gedanken, warum  müssen die Wurfgewichte eigentlich immer aus Blei sein?</p>
<p>Blei ist heut- zutage gar nicht mehr so leicht zu beschaffen. So kam ich dann auf die<br />
Idee anstelle von Blei, Gießbeton o. Fliesenkleber mit Sand angerührt in<br />
die Form zu gießen. Da sich Metall mit Beton verbindet, Kunststoffröhrchen (z. B.  Lutscherstiele, Trinkhalme)welche im Wurfgewicht bleiben können, statt Drahtstäbe zu nehmen.<br />
Allerdings stimmt dann die Gewichtsberechnung nicht mehr. Die „Betonbleie“ sind für ein entsprechendes Wurfgewicht grösser.</p>
<p>Viel Spaß beim Bleie gießen &#8211; aber seit vorsichtig.</p>
<p>Gruß Oldman</p>
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