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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Zander</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
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		<title>Raubfischvorfächer selbst gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine preiswerte Alternative zu gekauften Stahlvorfächern sind die, die man sich selbst anfertigt.Ein weiterer Vorteil dabei:  Jeder hat seine eigenen Favoriten, was Snaps, Wirbel oder Haken angeht. Beim Selbstbau kann man  sein vertrautes Zubehör verwenden, und weiß somit genau was verbaut wird. Einmalige Anschaffungskosten verursacht eigentlich nur die Quetschhülsenzange, wobei eine qualitativ hochwertige aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-1" rel="attachment wp-att-10794"><img class="size-full wp-image-10794 alignnone" title="SV-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-1.png" alt="" width="300" height="229" /></a><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/bild-10-5" rel="attachment wp-att-10870"><img class="size-full wp-image-10870 alignright" title="Bild 10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-101.png" alt="" width="301" height="228" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine preiswerte Alternative zu gekauften Stahlvorfächern sind die, die man sich selbst anfertigt.Ein weiterer Vorteil dabei:  Jeder hat seine eigenen Favoriten, was Snaps, Wirbel oder Haken angeht. Beim Selbstbau kann man  sein vertrautes Zubehör verwenden, und weiß somit genau was verbaut wird.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-10785"></span></p>
<p>Einmalige Anschaffungskosten verursacht eigentlich nur die Quetschhülsenzange, wobei eine qualitativ hochwertige aber schon für 15 – 20 €uro zu bekommen ist. Die Zange sollte nach Möglichkeit über 4 – 5 einzelne Druckpunkte verfügen. Einen Seitenschneider hat man im Normalfall sowieso in der Box.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Anfertigung von Hechtvorfächern sollte die Vorfachlänge nicht zu kurz gewählt werden, denn Hechte rollen sich im Drill auch schon mal in die Schnur ein.  Dabei kann die  die Hauptschnur sehr schnell in die Nähe der Zähne kommen. Und ein ausgewachsenes Exemplar hat immerhin ca. 700 davon.  Den Rest kann man sich ausdenken. Der Fisch, der vielleicht sogar der Fisch Eures Lebens war, verabschiedet sich mit einem vernagelten Maul.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Folgende Utensilien werden benötigt:</span></strong></p>
<p>Vorfachmaterial (Stahl oder Titan),Quetschhülsen, Seitenschneider und Quetschhülsenzange</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-2" rel="attachment wp-att-10798"><img class="aligncenter size-full wp-image-10798" title="SV-2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-2.png" alt="" width="390" height="297" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-3" rel="attachment wp-att-10801"><img class="aligncenter size-full wp-image-10801" title="SV-3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-3.png" alt="" width="388" height="296" /></a></p>
<p align="center"><strong>Hier die einzelnen Schritte der Anfertigung</strong></p>
<p style="text-align: center;">Zuerst schneide ich mit dem Seitenschneider mein Vorfachmaterial auf die gewünschte Länge. Danach führe ich den  Stahl oder  Titandraht durch die Quetschhülse und wieder zurück, so das seine Schlaufe entsteht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-4" rel="attachment wp-att-10802"><img class="size-full wp-image-10802 aligncenter" title="SV-4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-4.png" alt="" width="388" height="297" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das kurze Ende welches aus der Hülse schaut, knicke ich nun 6 – 8 mm (je nach Länge der                 verwendeten Quetschhülse) um, und führe dieses kurze Stück zurück in die Hülse. Es sollte weder vorne noch hinten aus der Hülse herausragen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-5" rel="attachment wp-att-10803"><img class="size-full wp-image-10803 aligncenter" title="SV-5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-5.png" alt="" width="388" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-6" rel="attachment wp-att-10804"><img class="size-full wp-image-10804 aligncenter" title="SV-6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-6.png" alt="" width="389" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10805 aligncenter" title="SV-7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-7.png" alt="" width="389" height="296" /></p>
<p>Nun lege ich die Quetschhülse so in meine Zange ein, dass die Drähte waagerecht zu den                       Pressbacken liegen.  Würden sie übereinander liegen würde ich beim anschließenden pressen die 3 einzelnen Stränge gegeneinander drücken, und das Material womöglich beschädigen. Deswegen unbedingt darauf achten, dass die Drähte in der Hülse „nebeneinander“ liegen.</p>
<p>Jetzt drücke ich mit mäßigem Druck die Zange zusammen, und presse hiermit eine sichere                 Verbindung von Vorfachmaterial und Hülse.</p>
<p>Um die Haltbarkeit der Quetschverbindungen zu überprüfen sollte man sicherheitshalber bei  jedem angefertigten Vorfach einen Belastungstest durchführen. Am einfachsten ist es 2 Nägel o.ä. durch die Schlaufen zu stecken und gefühlvoll auseinanderzuziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-8" rel="attachment wp-att-10806"><img class="size-full wp-image-10806 aligncenter" title="SV-8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-8.png" alt="" width="388" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Am anderen Ende des Vorfaches verfahre ich genauso. Nur sollte hier nicht vergessen werdeneventuelle Einhänger, Snaps, Wirbel oder Haken in die Schlaufe einzuführen, bevor die Hülse fertiggestellt wird.</p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>So sollte das fertige Vorfach dann aussehen:</strong></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/bild-10-4" rel="attachment wp-att-10867"><img class="aligncenter size-full wp-image-10867" title="Bild 10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-10.png" alt="" width="389" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.angler-online.de/allgemein/raubfischvorfacher-selbst-gemacht_10785.html/attachment/sv-1-2" rel="attachment wp-att-10807"><img class="size-full wp-image-10807 aligncenter" title="SV-1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/11/SV-11.png" alt="" width="389" height="297" /></a></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>Ich wünsche viel Erfolg, Petri Heil und kapitale Fische an Euren selbst angefertigten Vorfächern<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbstzeit = Raubfischzeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10359" title="Zander" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-2.jpg" alt="Zander" width="640" height="525" /></p>
<p>&#8230;so sagt jedenfalls der (angelnde) Volksmund. Die Nächte werden kälter und auch am Tage kann man schon mal eine Jacke überziehen. Mit den sinkenden Temperaturen kühlen sich auch unsere Gewässer ab. <span id="more-10358"></span></p>
<p>Es verschwinden langsam die Wasserpflanzen und die Friedfischschwärme ziehen Richtung Winterlager. Diese höhere Konzentration an Weißfisch lockt natürlich auch die Räuber. Das macht das Auffinden der Raubfische gegenüber der wärmeren Jahreszeit einfacher.  Ein weiterer positiver Umstand bei diesen Temperaturen ist der Rückgang der Badegäste und des Bootsverkehrs. Die Bäume verlieren die Blätter und der Uferbewuchs lichtet sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10361" title="Herbst" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-1.jpg" alt="Herbst" width="640" height="480" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt loszieht, kann wunderbare Stunden in der farbenfrohen Natur verbringen. Egal ob bei einem Ansitz oder mit der Spinnrute und leichtem Marschgepäck. Ob vom Ufer oder vom Boot, die Ruhe am Morgen, wenn der Nebel über dem Wasser schwebt, oder am Abend, der in einem schönen Sonnenuntergang endet. Mit etwas Glück kann man neben den erholsamen Stunden in der Natur vielleicht ein paar ordentliche Fische fangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10364" title="Hecht" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/09/22.09.2011-3.jpg" alt="Hecht" width="640" height="478" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja und einen Vorteil hat der Herbst auch noch, sollte es mit dem Fisch nicht klappen, ist manchmal eine leckere Pilzmahlzeit drin. Also, in diesem Sinne – das Angelzeug geschnappt und ab ans Wasser, denn eine Regel ist unumstößlich: „nur wer angeln geht kann auch Fische fangen“.</p>
<p>Vergesst dabei nicht die Kamera einzupacken, denn gerade im Herbst gibt es herrliche Motive, die du uns vielleicht später im Forum präsentieren willst.</p>
<p>Gruß und Petri Heil Guido</p>
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		<title>Still ruht der See …oder:  wie unsere Fische überwintern</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 18:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden. Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8224" href="http://www.angler-online.de/allgemein/still-ruht-der-see-%e2%80%a6oder-wie-unsere-fische-uberwintern_8223.html/attachment/elmensee-winter"><img class="aligncenter size-full wp-image-8224" title="Elmensee Winter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/Elmensee-Winter.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Jedes Jahr, wenn der Winter Einzug hält und sich die erste dünne Eisschicht auf unseren Angelgewässern bildet, ist für viele von uns die Zeit gekommen das Jahr angeltechnisch zu beenden.</p>
<p>Man kümmert sich um seine Ausrüstung, pflegt Ruten und Rollen, füllt verbrauchtes und verloren gegangenes wieder auf, und wartet auf den Frühling und den Beginn der nächsten Angelsaison.</p>
<p>Nun kehrt auch Ruhe am und im Wasser ein. Die Fische drosseln mit der sinkenden Wassertemperatur ihren Stoffwechsel und alle Körperfunktionen laufen nun auf „Sparflamme“ um die lange kalte Zeit zu überbrücken.</p>
<p>Werfen wir mal einen Blick unter das Eis, um zu sehen, wie unsere geschuppten Freunde überwintern.<span id="more-8223"></span></p>
<p>Viele von ihnen haben sich im Sommer und Herbst eine ordentliche Fettreserve angefressen und einige von ihnen bereiten sich nun auf das Laichgeschäft vor.</p>
<p>Die meisten Fische ziehen sich nun in die tieferen Zonen des Sees zurück, wo die Wassertemperatur immer  +4° C beträgt, denn bei dieser Temperatur hat Wasser die größte Dichte, ist also am schwersten.  Der Rest des  Wassers, egal ob wärmer oder kälter „schwimmt“ auf dieser Wasserschicht.  Man nennt  das <strong>Anomalie des Wassers</strong>. Ein geschickter Schachzug von Mutter Natur, denn so ist gewährleistet, dass ein stehendes Gewässer mit entsprechender Tiefe niemals durchfrieren kann und dessen Bewohner selbst den härtesten Winter überleben können.</p>
<p>Unsere Tinca tinca (Schleie) hält sogar einen richtigen Winterschlaf. Aus diesem Grund sind auch die Bisse der Schleie im Frühjahr längst nicht so zögerlich und vorsichtig wie im Sommer oder Frühherbst, denn nach dem Winterschlaf ist sie regelrecht ausgehungert.</p>
<p>Karpfen liegen dicht aneinander gedrängt am Boden und verfallen in eine Art Winterstarre, während Barsch, Hecht und Zander in Grundnähe gemächlich umherziehen.  Eine langsam vorbeiziehenden Köder würden sie wohl kaum verschmähen, aber auf eine lange und energiefressende Jagd wird sich jetzt keiner dieser Fische einlassen. Das Risiko leer auszugehen und unnötig Reserven verbraucht zu haben, wäre einfach zu groß.</p>
<p>Rotauge und andere Weißfische treiben wie bewusstlos in Gruppen in Grundnähe.</p>
<p>Aal und Waller graben sich ein, sodass nur noch der Kopf aus dem Schlamm schaut. Der Waller bekommt außerdem eine fleckige dicke Schleimschicht, eine Art &#8220;Winterfell&#8221;.</p>
<p>Also gönnen wir unseren schuppigen Freunden ihre wohlverdiente Winterruhe, auf dass sie sich ungestört fortpflanzen können.</p>
<p>Petri heil   Volker</p>
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		<title>Eisangeln &#8211; mit dem Zocker/Tunker auf Räuber</title>
		<link>http://www.angler-online.de/raubfischangeln/mit-dem-zockertunker-auf-rauber_8235.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen. Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schütteln nur den Kopf, wenn ich mir einen kalten Winter wünsche. Nicht das ich gern friere, aber es braucht nun einmal diese Kälte um auf den Gewässern eine begehbare Eisschicht entstehen zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-8269" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B1.jpg" alt="" width="384" height="288" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span id="more-8235"></span></p>
<p>Vor dem Betreten der Eisflächen möchte ich aber noch einmal auf die Gefahren hinweisen. Ich hatte hier schon einmal eine kleine Aufstellung veröffentlicht (<a href="http://www.angler-online.de/allgemein/eisangeln-%E2%80%93-gutgemeinte-hinweise_1113.html">Eisangeln &#8211; gutgemeinte Hinweise</a>). Bitte daran halten und nicht leichtsinnig werden. Kein Fisch ist es wert sein Leben zu riskieren.</p>
<p>Wie aus der Überschrift schon zu ersehen ist, geht es hier um das s. g. Zocken oder Tunken. Wie bei jeder Art der Kunstköder-Angelei ist das Finden der Fische das Wichtigste, da wir im Gegensatz zum Naturköder und der Ansitzangelei den Fisch nicht über weite Entfernungen zu unserem Köder locken.</p>
<p>Gerade beim Eisangeln mit dem Zocker wird nur eine verschwindend kleine Gewässerfläche abgesucht, deshalb sollte man möglichst wissen wo die Löcher zu bohren sind. Einfach an ein Gewässer zu fahren, Löcher bohren und drauflos angeln ist in diesem Fall wie Glücksspiel. Hier hilft es, wenn man für das Gewässer eine gewisse Vorkenntnis hat. Dabei gilt Stellen, an denen bereits beim Spinnangeln gefangen wurde unser besonderes Augenmerk.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8268" title="11.01.2011-2B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-2B1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Sollten uns diese Vorkenntnisse fehlen, hilft uns nur der Tipp eines Ortskundigen oder der Eisbohrer und ein Lotblei um die Unterwasserstrukturen zu erkunden. Stellen für die engere Wahl sind dabei alle Unregelmäßigkeiten, wie z. B. Barschberge, Rinnen o. ä. Meiner Erfahrung nach spielt die Gewässertiefe dabei nicht immer die große Rolle. Ich selbst habe schon stattliche Barsche in Tiefen von 1,0 m bis 6,0 m in dem selben Gewässer gefangen.<br />
Ist die Platzwahl getroffen geht es an das Bohren der Löcher.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8242" title="11.01.2011-1B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-1B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Jetzt geht es an das Zocken. Dabei lassen wir unseren Zocker bis auf den Grund absinken, heben ihn kurz an und fangen heftig an zu pilken. Dabei wird die Rute nach oben gerissen und sofort wieder abgesenkt. Je tiefer die Stelle, desto höher ziehen wir den Zocker. Beim Absinken trudelt der Zocker seitlich weg und wir erreichen somit den größt möglichen Aktionsradius.</p>
<p>Nach einigen kraftvollen Pilkbewegungen werden wir ruhiger und lassen den Zocker unter leichtem Zupfen zum Grund sinken. Dann legen wir den Zocker auf dem Grund ab, warten einen Augenblick und lassen ihn dann wieder ein paar Zentimeter springen.</p>
<p>Mit den schnellen und hektischen Bewegungen des Köders versuchen wir einen kleinen verletzen Fisch zu imitieren, der in den letzten Zuckungen liegt und somit die Neugier der Räuber weckt. Das leichte Zupfen über dem Grund signalisiert jetzt eine leichte Beute, die man sich als Raubfisch nicht entgehen lassen will. Die meisten Bisse kommen, wenn der Köder fast in Ruhe ist oder wieder angehoben wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8244" title="11.01.2011-11B" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2011/01/11.01.2011-11B.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Was sich beim Anheben kurz wie ein Hänger anfühlt, kann schon der erste Fehlbiss gewesen sein. In diesem Fall lassen wir den Köder sofort wieder zu Boden und machen ganz vorsichtige Zupfer, meist kommt sofort der Anbiss. Hat man nach einigen ruhigen Bewegungen keinen Kontakt gehabt, versucht man es wieder mit der aggressiven Köderführung. Die hektischen Bewegungen sollen locken und die ruhigen Zupfer zum Anbiss überreden. Sollte nach einigen Minuten kein Fisch sein Interesse an unserem Köder bekundet haben wird das Loch gewechselt und wir versuchen das Ganze von vorn.</p>
<p>Noch ein kurzes Wort zum Material. Als Rute nehme ich ein altes Handstück und das Spitzenteil einer ausgedienten Spinnrute (siehe Foto). Meiner Erfahrung nach sollte die Rute nicht zu weich sein. Auf der Rolle habe ich eine 28er Mono, an die ich bei Hechtgefahr ein dünnes Stahlvorfach (z.B. Flexonit 4,5 kg) binde. Von geflochtenen Schnüren rate ich ab, da das Wasser zwischen den Fasern gefriert und das Geflecht beschädigt. Außerdem stellen scharfe Kanten am Eisloch für Geflochtene eine größere Gefahr da als für Mono.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweden 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7583" title="IMG_0788" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_0788.jpg" alt="" width="651" height="487" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit einem Blinker gefangener Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hechtsichere Dropshot-Montage</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 06:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dropshot]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da dies das einzige Material ist, das sicher den scharfen Hechtzähnen standhält.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"><img class="size-medium wp-image-1858    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6245-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"></a><span id="more-1856"></span></p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Für die dargestellte Montage benötigt man folgende Materialien:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1859" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6237"><img class="size-medium wp-image-1859  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6237-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li>Stahlvorfach</li>
<li>Monofile Schnur</li>
<li>Klemmhülsen</li>
<li>Tönnchenwirbel</li>
<li>Gummiperlen</li>
<li>Dropshot- oder Ösenhaken</li>
<li>Dropshot-Blei</li>
</ul>
<p>Zunächst wird der Tönnchenwirbel an das Stahlvorfach mittels einer Klemmhülse montiert. Danach zieht man eine Gummiperle, den Haken, wieder eine Gummiperle und schließlich die zweite Klemmhülse auf das Stahl.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1864" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6239"><img class="size-medium wp-image-1864    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6239-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Fixiert wird die Montage indem die Klemmhülse gequetscht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"><img class="size-medium wp-image-1866  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6246-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"></a>An das andere Ende des Wirbels wird die Monoschnur befestigt, an der das Blei angebracht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1865" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6241"><img class="size-medium wp-image-1865    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6241-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">So sieht schließlich die fertige, hechtsichere Montage mit Köder aus. Der entscheidende Vorteil dieser Montage ist, das sich der Köder zusätzlich noch wie ein Helikopter um das Vorfach drehen kann und somit einen zusätzlichen Reiz aussendet.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1875" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6244"><img class="size-medium wp-image-1875  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6244-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Eine weitere Möglichkeit einer hechtsicheren Dropshot-Montage zeigt die folgende Abbildung. Hier wurde ein sog. Stand-Out-Haken verwendet. An den Haken wird jeweils das Stahl und die Monoschnur befestigt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1876" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dropshot_gpp"><img class="size-medium wp-image-1876  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/dropshot_gpp-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: left">Vielleicht sind die gezeigten Montagen ja etwas für euch. Probiert es einfach mal aus.</p>
<p style="text-align: left">Petri heil.</p>
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		<title>Pro-Fishing Anti-Snag-Erie &#8211; Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/pro-fishing-anti-snag-erie-produktvorstellung_1829.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummiköder]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Jighaken]]></category>
		<category><![CDATA[Jigkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing. Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.) Das muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1830" title="Jigkopf-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Jigkopf-400-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.)<span id="more-1829"></span></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Das muss jetzt nicht mehr sein! </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der neue Pro-Fishing Anti-Snag-Erie minimiert die Anzahl an Hängern in dem die Öse sich an der Spitze des Jigkopfes befindet.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Beispiel-Jig-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Beispiel-Jig-4001.gif" alt="" width="500" height="400" /> </span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> Der Jigkopf bildet mit dem Stahlvorfach eine Linie und bietet Hindernissen kaum Angriffsfläche.Ein gefährliches Verkanten, welches die häufige Ursache für Hänger ist, wird damit in vielen Fällen vermieden.</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Beim Testfischen an der Elbe, Mittellandkanal und div. Teichen konnten wir unsere Abrissquote auf 1/10 minimieren! Zusätzlich konnten wir unsere Gummifische deutlich aggressiver an Hindernisse wie z.B. Steinpackungen heran führen, was zu einer deutlich besseren Fangquote geführt hat.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Erfahrene Spinnfischer wird dies nicht wundern, denn die Raubfische stehen oft sehr dicht an Hindernissen und suchen dort Deckung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Folgende Größen sind verfügbar:</strong></span></p>
<table border="0" cellpadding="2" width="500" align="center">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Größe</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gewichte</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gummifischgröße</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">2/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3.5g, 7g, 10g, 14g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 5cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 8cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">4/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 11cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.pro-fishing.de" target="_blank">Weitere Informationen auf Pro-Fishing.de</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zander / Sander lucioperca</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten. Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal. In jungen Jahren lebt der Zander in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4952" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html/attachment/z-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4952" title="z" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/z.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn  drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl  besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten.<span id="more-4107"></span><br />
Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal.<br />
In jungen Jahren lebt der Zander in kleinen Schwärmen ( Schulen ). Mit dem Alter wird er dann mehr und mehr zum Einzelgänger. Er ist ein sehr vorsichtiger Raubfisch. Der Zander wird als Speisefisch sehr geschätzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Merkmale sind ein schlanker, spindel-förmiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Der Kopf ist zugespitzt und hat ein Zahnbewehrtes Maul mit vielen kleinen Zähnen sowie einzelnen „Hundszähnen&#8221;. (endständiges Maul)Der Zander hat zwei Rücken-flossen. Die erste ist stachelig und hat 13 bis 15 Strahlen. Die Grundfärbung ist grünIichgrau, der Rücken ist dunkel und der Bauch weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Lebensräume des Zanders sind Flüsse und Seen. Er liebt sandigen Untergrund mit Versteck-möglichkeiten. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone, der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt.<br />
Der Zander ist in Mitteleuropa weit verbreitet, südlich bis Norditalien, östlich bis in das Gebiet vom Aralsee, Schwarzen und Kaspischen Meer, nördlich bis in den Ostseeraum und westlich bis Ostfrankreich.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Größe des Zanders kann bis zu 130 cm betragen. Er kann dabei durchaus ein Gewicht von über 16 Kg erreichen. Normale Exemplare sind jedoch meist 40-80 cm mit einem Gewicht von 4-6 Kg. Er kann ein Alter von über 15 Jahren erreichen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seine Laichzeit liegt in der Zeit vom April-Juli, wenn die Seen und Flüsse eine Wassertemperatur von 12-15 °C erreichen. Er legt dann eine Art &#8216;Nest&#8217; an, in dem er die 1,5 mm großen Eier ablegt. Ein 5Kg schwerer Zander kann bis zu 1.000.000 Eier legen. Das Nest wird, bis zum ausschlüpfen der Jungen, verteidigt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung der Zander besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen (Ukelei, Rotauge, Rotfeder, Barsche..). Es werden jedoch auch Würmer oder auch Krebse nicht verschmäht. Auch Ass wird gerne genommen. Selbst Angehörige seiner Art verschmäht der Zander nicht.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Fangmethoden sind sehr vielfältig. Ihm wird meist mit totem Köderfisch, Fischfetzen, Gummifischen, Twistern oder auch Wobblern nachgestellt.</p>
<p>Die Fangplätze sind dort wo Zander rauben. Das ist nun leicht gesagt, aber wie erkennt man diese?<br />
Man sollte nach Fischschwärmen Ausschau halten und darauf achten, ob fliehende kleine Fische aus dem Wasser schießen. Auch ein plötzlich verschwindender Fischschwarm ist ein gutes Zeichen, das dort gejagt wird.<br />
Die Zeit, in der Zander jagen ist meist in der Dämmerung. Die Kleinfische können dann nicht mehr gut sehen, was dem Zander mit seinen exzellenten Augen zu gute kommt.<br />
Gute stellen sind auch Flächen mit künstlichem Lichteinfall (z.B. an Kanälen). Auch hier ziehen sich Kleinfische hin.</p>
<p>Die Methode Gummifisch:<br />
Man nimmt einen 10-15 cm langen Gummifisch an einem Bleikopfsystem. Beliebte Farben sind Weiß, Grün oder Gelb.<br />
Nach dem Auswerfen lässt man den Gummifisch zum Grund sinken wobei man stetig drauf achtet, das die Schnur gestrafft ist. Nun wird der Gummifisch etwas angehoben, in dem man schnell etwas Schnur einholt. Danach lässt man Ihn wieder absinken. Dies wiederholt man, bis der Köder wieder bei uns angelangt ist.</p>
<p>Die meisten Bisse erfolgen in der Absinkphase des Köders.<br />
Man kann für diese Methode auch einen Köderfisch am System benutzen.</p>
<p>Die Methode Köderfisch/Fischfetzen am Grund:<br />
Man nutzt hier für ein Durchlaufblei und ein Köderfischsystem. Die Montage muss äußerst leicht sein und darf so wenig Widerstand wie möglich bieten. Zander sind sehr empfindlich auf Widerstand. Die Montage platziert man in der nähe von Fischschwärmen.</p>
<p>Der Köderfisch wird fängiger, wenn man ihn mit dem Messer mehrmals einschlitzt.</p>
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		<title>Grundbleimontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet. Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3925" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3925" title="Grundbleimontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Grundbleimontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.<a rel="attachment wp-att-3099" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-2"><span id="more-3096"></span></a></p>
<p>Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das Blei nicht direkt auf die Schnur fädeln.<br />
Besser ist dann ein Seitenzweig, der frei gleitend das Blei mit der Schnur verbindet.</p>
<p>Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterwasser Posenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden. Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden. Je mehr Hauptschnur man gibt umso höher steigt der Köder über Grund. Besonders beim Fischen in Flüssen ist diese Montagenart sehr effektiv, weil sich der Köder frei bewegen kann. Das Kevlarvorfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3896" href="http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html/attachment/unterwasserposenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3896" title="Unterwasserposenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Unterwasserposenmontage.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden.<a rel="attachment wp-att-3142" href="http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html/attachment/unterwasserposenmontage-2"><span id="more-3141"></span></a></p>
<p>Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden.<br />
Je mehr Hauptschnur man gibt umso höher steigt der Köder über Grund. Besonders beim Fischen in Flüssen ist diese Montagenart sehr effektiv, weil sich der Köder frei bewegen kann.</p>
<p>Das Kevlarvorfach sollte eine Länge von ca. 2m haben, damit der Köder genügend Spiel hat und sich frei bewegen kann.<br />
Um die Knotenverbindung zwischen Seaboom und Wirbel zu schützen wird eine Perle vorgeschaltet.</p>
<p>Die Unterwasserpose gibt es mit Geräuschkörpern (Rasseln), welche die Aufmerksamkeit des Wallers zusätzlich anregen. Der Abstand zwischen Haken (je nach Köder -Einzelhaken oder Drilling-) und Pose auf ca. 20cm einstellen.</p>
<p>Pose mit Gummistoppern fixieren, damit der Abstand sich nicht ändert.</p>
<p>Die Unterwasser Posenmontage  ist auch auf andere Raubfische wie z.B. den Hecht und den Zander einsetzbar.</p>
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		<title>Blinker</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas aus der Mode gekommen, aber immer noch fängig. Manche Leute fischen nach wie vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3292" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/blinker_3291.html/attachment/blinker"><img class="size-full wp-image-3292 aligncenter" title="Blinker" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Blinker.gif" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
</td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Etwas aus der  Mode gekommen, aber immer noch fängig.</strong> Manche Leute fischen nach wie  vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre  Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt.  Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und  deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie über die anderen Köder.  Allerdings hab ich trotzdem schon allerhand mit Blinkern gefangen:  Forelle, Hecht, Zander, Barsch, Hornhecht.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3291"></span><br />
<strong>Wichtige Faktoren</strong></span></p>
<p><strong>Gewicht</strong><br />
Das (relative) Gewicht eines Blinkers wird durch Material und Dicke des  Blechs bestimmt, aus dem er gebogen oder geschmiedet ist. Ganz leichte  Blinker lassen sich kaum werfen, sie werden vor allem zum Schleppen  verwendet, wo sie am Downrigger oder hinter einem Vorblei zum Einsatz  kommen. Je leichter der Blinker, umso lebhafter spielt er. Aber ein  gewisses Gewicht muss sein, damit er sich werfen lässt und eine fängige  Tiefe erreicht. Schwere Blinker bewegen sich langsamer aber senden  kräftigere Druckwellen aus. Zu beachten ist auch, dass man bei leichten  Blinkern den Haken kaum verzieren kann, weil dies die Aktion komplett  zerstören kann.</p>
<p><strong>Größe</strong><br />
Blinker gibt es in Größen vom Zehennagel bis zum Schuhlöffel. Nach  meinen Erfahrungen ist auch ein großer Fisch recht geneigt einen  relativ kleinen Blinker zu attackieren, aber in der Regel wird man doch Größen wählen, die zum Zielfisch passen. Allerdings darf er etwas  kleiner sein, als ein Wobbler. Wie bei vielen Ködern, wird die Größenwahl auch durch die gewünschte Angeltiefe bestimmt: größer geht  tiefer.</p>
<p><strong>Form</strong><br />
Blinker sind meistens oval oder eher fischförmig. Manche haben  nur eine einfache Wölbung, wie ein Löffel ohne Stiel, aber die meisten  sind S-förmig gekrümmt, wenn man sie von der Seite betrachtet. Und es  gibt auch noch ein paar ganz exotische Formen, bis hin zu Modellen,  welche vom Laufverhalten an Wobbler erinnern.</p>
<p><strong>Hakenverzierung</strong><br />
Wie schon erwähnt, muss man bei Blinkern mit selbst hinzu gefügten  Verzierung aufpassen. Ich hab schon die Aktion eines dünnblechigen  Löffels total zerstört, indem ich ihm einen Twister an den Einzelhaken  montierte. Recht verbreitet ist das rote Plastikblättchen, welches im  hinteren Springring eingehängt wird. Blinker werden aber sehr oft auch  mit ganz nackten Haken gefischt.</p>
<p><strong>Farbe</strong><br />
Die meisten Blinker haben eine metallische Farbe: Silber, Gold und Kupfer sind die &#8216;klassischen&#8217; Farben. Das unregelmäßige Aufblitzen  macht wohl auch einen wichtigen Reiz des Blinkers aus, da es das  Aufblitzen eines kleinen Fisches von allen Ködern am besten imitiert.  Häufig sind Blinker auch mit verschiedensten Dekors bemalt oder mit  glitzernden oder holografischen Folien beklebt.</p>
<p><strong>Köderführung</strong><br />
Blinker haben eine Tendenz, recht flach zu laufen, wenn man sie etwas  schneller einholt. Wenn sich der Blinker gleichmäßig um die eigene  Achse dreht, wird er zu schnell geführt. Sie werden deshalb mit Vorteil  eher langsam gefischt, wobei man aber deutliche Vibrationen spüren  sollte. Er soll unregelmäßig taumeln, wobei er sich schon ab und zu  überschlagen darf. Ein Blinker hat ein relativ engen  Geschwindigkeitsbereich, in dem er gut arbeitet. Eine sägezahnartige  Führung mit schnellerem einholen und immer wieder absacken lassen ist  auch oft erfolgreich.</p>
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		<title>Dendrobena &#8211; Riesenrotwurm</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) - wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet. Dendrobena kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist. Der D. wird 6 &#8211; 8 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-11025 aligncenter" title="den" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/den.jpg" alt="" width="400" height="278" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Riesen &#8211; Rotwurm &#8211; Dendrobena (lat.Eisenia Venata) </strong>- wird fälschlicher weise oft als Kompost/ Mistwurm bezeichnet.</p>
<p><span id="more-3305"></span></p>
<p><strong>Dendrobena </strong>kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie Baumgeher/Baumsteiger. Der D. ist im Begriff &#8211; anglerisch gesehen &#8211; dem Tauwurm den Rang abzulaufen, weil er vitaler, robuster und pflegeleichter ist.</p>
<p><strong> </strong>Der D. wird 6 &#8211; 8 cm lang und hat eine durchgehende rötliche Färbung, welche in gleichmäßigen Abständen von gelben Ringen unterbrochen ist und wird deshalb auch als Tigerwurm bezeichnet. Er hat eine festere Konsistenz als der Tauwurm und ist intensiver in seinen Bewegungen.</p>
<p><strong>Lebensweise:</strong><br />
Der D. bevorzugt den Kompost, kommt aber wie der Tauwurm auch im normalen Gartenboden vor. Er ernährt sich von Pflanzen &#8211; Gemüse-/Küchenabfällen u.s.w. Er atmet über die Haut und muss bei Regen, wenn im Garten lebend  seine Behausung verlassen, da der im Wasser gelöste Sauerstoffgehalt zum Leben nicht ausreicht. Er vermehrt sich,  obwohl Zwitter, durch Paarung. Es müssen also immer 2 Würmer da sein. Eine Vermehrung durch Teilung ist ein weit verbreiteter Irrtum. Er hat ein hohes Regenerationsvermögen. Nach einer Teilung ist aber nur das Kopfteil überlebensfähig. Das Afterteil würde nur ein Afterteil bilden und da kein Kopf vorhanden ist verhungern.</p>
<p><strong>Hälterung</strong><br />
Der D. ist in der gekauften Verpackung im Kühlschrank bei 6 bis 8 °C für ca. 2 &#8211; 3 Wochen haltbar. In einem festen und gut belüftetem Behälter, der mit einem Gemisch aus feuchter Erde, Gras, Zeitungsschnitzel (Tageszeitung) befüllt ist, immer leicht feucht gehalten wird und regelmäßig mit frischen Küchenabfällen (Salat, Kohl u.s.w.) versetzt wird, hat man fast unbegrenzte Freude an den D. Im Gegensatz zu den Tauwürmern zeugen sie schon nach kurzer Zeit Nachwuchs, da sie einen nicht so großen Lebensraum und Tiefe benötigen. So stehen einen immer genügend Köder zur Verfügung. Der Behälter sollte jedoch wirklich gut verschlossen und die Belüftungslöcher nicht zu groß sein, denn die D. sind wahre Künstler im Flüchten.</p>
<p><strong>Köder für</strong><br />
Der D. ist wie der Tauwurm universal als Köder für alle Fischarten von A &#8211; Z einzusetzen und wird aus schon oben genannten Gründen von immer mehr Anglern bevorzugt</p>
<p><strong>Am Haken</strong><br />
Der D. wird als Ganzes oder als Wurmstück an einen Haken gehängt. Die Hakengröße richtet sich nach der zu fangenden Fischart. Bei der Verwendung eines ganzen Wurmes sollte ein Wurmhaken verwendet werden, damit der Wurm sich nicht herunter winden kann. Aufgezogen wird der Wurm in diesem Fall mit einer Wurmnadel, wobei die Hakenspitze nach ca. 2/3 der Wurmlänge aus dem Wurm herausschauen sollte.<br />
Angeboten wird der Wurm mit einer Posen- oder Grundmontage. Mit zusätzlichen Styroporkugeln am Haken ist er als Auftriebsköder, bei einer Grundmontage, für dem Fisch leichter zu finden<br />
Des weiteren eigenen sich Wurmstückchen &#8211; ausgebracht z. B. mit einem Feederkorb &#8211; hervorragend zum anfüttern.<br />
Auch zum Eisangeln ist der D. die 1. Wahl, da er aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit trotz geringer Wassertemperaturen lange überlebt.</p>
<p><strong>Besonderheiten: </strong><br />
Wird der D. auf einen Haken gesteckt, läuft manchmal eine gelbliche Flüssigkeit aus.</p>
<p><strong>Tipp 1: </strong>Sollten einmal Würmer benötigt werden, braucht man nicht den ganzen Inhalt des Behälters umzugraben, wenn man einen halbierten Weißkohlkopf oben auf die Erd-/Gras-/Zeitungsmischung legt.<br />
<strong>Tipp 2:</strong> Da die D. wirkliche Fluchtkünstker sind, empfiehlt es sich den Zuchtbehälter in einen größeren Behälter &#8211; eine Art Auffangwanne &#8211; zu stellen</p>
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		<title>Fischfetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zielfisch ist je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und Barben. Vorteil: portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an. Nachteil: laugt sehr schnell aus Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern: 1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3587" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html/attachment/fischfetzen-3"><img class="alignleft size-medium wp-image-3587" title="Fischfetzen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischfetzen1-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></td>
<td><strong>Zielfisch ist </strong>je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und  Barben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-3309"></span><br />
<strong>Vorteil:</strong><br />
portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt  Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
laugt sehr schnell aus</p>
<p><strong>Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern:</strong></p>
<p>1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser werfen. Raubfische werden durch den  enormen Duft angelockt und finden Fressabares. Nur ein Fetzen hat ein  Haken. Noch genauer füttert man mittels einem PVA Beutel den man mit Fetzen  füllt und der sich unter Wasser auflöst.</p>
<p>2. Rubby Dubby Sack- Einfach einen alten Zwiebelsack mit Fischresten und  Muschelstücken füllen und mittels einer alten Pilkrute o.ä. an der  Angelstelle versenken. Die Fische kommen zum Platz, finden aber nichts  fressbares und werden wie wild auf unseren Hakenköder beißen.</p>
<p>Wem es nicht zu eklig ist: Fischstücke mit einem Cocktailquetscher (z.B.  für Limetten) zerquetschen und danach mit Paniermehl verrühren. So  könnt ihr das Zeug auch im Futterkorb fischen.</p>
]]></content:encoded>
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