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	<title>Angler-Online.de - Angelforum und Informationseite rund ums Angeln &#187; Zander</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Angeln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 08:59:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schweden 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm. Dirk, Guido und Andreas (von links) Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6582" title="klein" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/klein.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Endlich war es soweit und es ging mit dem „Schwedenteam“ wieder Richtung Norden. Unser Reiseziel war wie immer eine kleine Hütte in der Nähe von Rydaholm.<span id="more-6533"></span></p>
<p>Dirk, Guido und Andreas (von links)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6537" title="1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Donnerstag die Sachen gepackt und Freitag das Auto beladen oder besser vollgestopft. Dabei wurde Dirk mit in das Gepäck integriert. Gegen 11:00 Uhr ging es los Richtung Rostock. Ohne größere Verzögerungen kamen wir gegen 14:30 Uhr an der Fähre an. Ab 15:00 Uhr wurde die Fähre beladen und um 15:30 Uhr ging es los Richtung Trelleborg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6539" title="2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" title="3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dort legte die Fähre pünktlich um 21:00 Uhr an. Nach weiteren 3,0 Stunden Autofahrt konnten wir in der Hütte einen Begrüßungskräuter trinken und die Betten beziehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6542" title="3a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/3a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Samstag erst einmal ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann das ganze Material zum Boot geschafft. Dort angekommen die erste Ernüchterung, denn der Wasserstand war ca. 1,0 m über Normal und das Boot war zwischen den Bäumen des Uferbewuchses angebunden, mit Gummistiefeln fast nicht erreichbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6543" title="4" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6544" title="4a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/4a.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Egal, Motor und Echolot montiert, die Spinnruten fertiggemacht und raus auf den See. Zielfisch war wie auch die Jahre davor der Zander. Wir konnten zwischen 10:00 und 16:00 Uhr 6 Zander mit unseren Gummifischen überlisten, nur leider war der Größte ca. 55 und der Kleinste ca. 18 cm. Aber für den Anfang waren wir zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6545" title="5" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/5.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Bei einer Rundfahrt über den See mussten wir leider feststellen, dass bei dem Hochwasser sämtliche Uferbereiche überschwemmt waren und somit ein Angeln von Land unmöglich war. Am Abend ging es noch einmal von 17:00 – 20:00 Uhr auf den See und Dirk konnte noch einen kleinen Hecht und ich den einzigen Barsch der Woche fangen. Leider gibt es davon keine Fotos, da wir zu dem Zeitpunkt noch der Meinung waren die richtigen Brocken im Laufe der Woche zu fangen.</p>
<p>Wasserstand normal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6546" title="6" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/6.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wasserstand August 2010</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6547" title="7" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/7.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag wurde ich wie immer recht zeitig wach und machte mir Frühstück. Da ich meine beiden Freunde als Langschläfer kannte, schnappte ich mir das Boot und fuhr alleine auf den See. Ich konnte von 07:30 – 10:00 Uhr 5 Zander von 45 – 50 cm fangen. Dann machten sich meine beiden Langschläfer bemerkbar und ich fuhr zu ihnen an das Ufer. Da die Beiden auch auf Zander wollten blieb ich an Land und baute im Wasser stehend meine Feederrute auf. Nach einer Stunde hatte ich einige ordentliche Plötzen gefangen, aber auch die Nase voll, im Wasser stehend die Fische im Drill zwischen den Bäumen hindurch zu zirkeln. Dabei schwamm mein Eimer mit Futter und Maden an einen Baum angebunden vor meinen Füßen.</p>
<p>Mein „Feederplatz“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="8" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/8.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Beiden kamen dann gegen 15:00 Uhr und hatten 15 Zander in Standardgröße gefangen (40 – 50 cm). Nach einem ausgiebigen Mittag ging es von 16:00 bis 18:30 Uhr noch einmal auf den See und ich konnte noch 2 Zander mit meinem Kopyto überlisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6551" title="9" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/9.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Montag das gleiche Spiel, ich bin leise aufgestanden und habe gefrühstückt. Gegen 06:30 Uhr war ich auf dem See. Als ich die Beiden vom Ufer abholte standen schon die ersten Zander auf meiner Liste. Wir fuhren dann gemeinsam bis 14:00 Uhr auf den See und konnten gesamt 11 Zander fangen. Leider alles die kleinen Burschen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es von 16:00 bis 19:30 Uhr noch einmal gemeinsam raus. Gesamt konnten wir noch einmal 6 Zander fangen. Ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass wir täglich zwischendurch auch schleppend und werfend hinter den Hechten her waren, nur leider wollte Meister Esox nicht so richtig. Eine freudige Überraschung gab es dann noch für mich, denn beim Versuch einen Hecht mit einem großen Effzett-Blinker zu fangen ging mir mein allererster mit Blinker-Zander an den Haken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6552" title="10" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Rande noch eine Bemerkung zum Wetter – es war total durchwachsen. Von der einen Woche hatten wir gerade mal zwei Tage an denen es nicht regnete. Zum Glück waren es meist nur kurze Regenschauer, aber nervig war es schon, raus aus dem „Wallerposenkostüm“ und eine halbe Stunde später wieder rein in den orangen Regenanzug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6555" title="11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dienstag war ich, wie auch die Tage davor gegen 07:00 Uhr auf dem Wasser. Gegen 10:00 Uhr die Freunde eingeladen und gemeinsam bis 16:00 Uhr die Kunstköder fliegen lassen. Das war von den Zandern her mein bester Tag, denn ich konnte in der Zeit 11 Stück fangen, aber wir konnten auch etliche Kontakte nicht verwandeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" title="11a" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/11a1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Zum Abendbrot gab es frittierte Fischfilets (Barsch, Hecht und Zander) mit Salzkartoffeln und Sahnedillsoße. Keine Frage, da hat Andreas was locker. Danach schafften wir es gerade noch den Tisch abzuräumen, aber so voll gefuttert war an Angeln nicht mehr zu denken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6556" title="12" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" title="13" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/13.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Mittwoch das selbe Spiel, ich fuhr nach einsamen Frühstück hinaus in den Nebel, um endlich den Zander zu erwischen auf den man eigentlich bei jedem Wurf hofft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6558" title="14" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/14.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6559" title="15" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/15.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurden aber nur die kleinen Stachelritter wie die Tage davor. Da ich, inzwischen bei schönstem Sonnenschein, jeden Augenblick mit dem Erscheinen der beiden Freunde rechnete, blieb ich in unserer Bucht und versuchte tapfer mit dem Effzett doch einen Hecht zu überreden. Es gelang mir doch tatsächlich – seht selbst ; )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" title="16" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/16.jpg" alt="" width="336" height="448" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6561" title="17" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/17.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Wir versuchten noch einmal gemeinsam unser Glück, konnten aber neben dem Mini-Hecht nur noch 8 Zander in gewohnter Größe fangen. Ich ließ mich dann gegen 15:00 Uhr von den Beiden am Ufer absetzen, da ich mir für den Abend ein Nachtangeln vom Boot aus vorgenommen hatte und dafür etwas vorschlafen wollte. Ich bin gerade eingeschlummert, da stürzen die Freunde in die Hütte – total durchnässt. Man staunt wie schnell hier im Norden die dunklen Wolken ran sind und wenn sie sich öffnen, dann sollte man nicht im Freien stehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6562" title="18" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/18.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6563" title="19" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/19.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Während ich noch am Zusammenpacken war setzten sich die Beiden ins Auto und drehten eine Erkundungsrunde. Nach etwa einer halben Stunde waren sie begeistert zurück und ich zum Glück noch nicht auf dem See. Denn sie hatten in etwa 1,5 km Entfernung an einem benachbarten See einen kleinen Damm ausgemacht auf dem wir wunderbar zu dritt sitzen und vom Ufer aus Angeln konnten. Also das Angelzeug und die Würmer ins Auto und hin zu der Stelle. Perfekt, es war sogar auf dem Damm gemäht und unser Auto stand nur etwa 50 m entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" title="20" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/20.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Schnell, beim letzten Licht, die Gerten aufgebaut und mit Wurm bestückt. Einziger Nachteil war der nicht enden wollende Regen. Auf so einem Damm aus Schotter und Fels bekommt man keinen Schirmständer fest und so standen wir unter ein paar Laubbäumen und hofften auf irgend einen Fisch. Gegen 20:15 Uhr war es dann soweit. Ohne Ansatz kreischte meine Freilaufrolle und der Bissanzeiger jaulte wie wild. Hin, Rute gegriffen und den Anhieb gesetzt. Ein ordentlicher Widerstand, der sich nach der Landung als mein PB-Aal herausstellte – 94 cm und 1440 Gramm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6565" title="21" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/21.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Es wurde ein richtig genialer Abend. Gegen 22:00 Uhr lies der Regen langsam nach und wir konnten mit unseren Würmern gesamt 11 Aale,  2 Quappen (beide ca. 35 cm) und 4 Brassen von 50 – 60 cm fangen. Nebenbei vergeigten wir noch etliche Bisse. Gegen 01:30 Uhr packten wir ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="22" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/22.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am nächsten Morgen doch etwas länger geschlafen und dann aber raus. Ich war gegen 08:00 Uhr auf dem See und der Rest der Truppe stieß erst gegen Mittag dazu. Bis 16:30 Uhr hatten wir 3 Zander und ich konnte doch tatsächlich noch einen besseren Hecht (ca. 70+) bis zum Boot drillen. Da die Entscheidung ob Kescher oder Handlandung dem Hecht wohl zu lange dauerte, spuckte er mir den Gufi vors Boot  und verabschiedete sich mit einem lauten Platschen. Dann ging es für mich wieder zur Mittagsruhe und die Kumpels fuhren noch einmal raus. Leider wollte kein Räuber mehr einen der angebotenen Kunstköder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6568" title="24" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/24.jpg" alt="" width="640" height="469" /></p>
<p>Dann Abendbrot gegessen und ab zum Nachbarsee. Es regnete zwar an dem Abend nicht, aber dafür fiel die Temperatur bei einer sternklaren Nacht auf 5°C.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6569" title="25" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/25.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6570" title="26" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/26.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6571" title="27" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/27.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Freunde hatten sich noch schnell ein paar Köderfische gestippt die sie als Fetzen oder Filet anboten. Ich versuchte es wieder mit Wurm. Ich konnte an diesem Abend wieder einen schönen Aal von 87 cm fangen und Andreas hatte einen Zander auf sein Filet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6572" title="28" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/28.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6573" title="29" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/29.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Überraschung kam dann beim Einpacken. Als ich die Montage einholen will spüre ich einen Widerstand – kurz angeschlagen und nach einem kurzen Drill liegt eine 44 cm Schleie vor mir im Gras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6574" title="30" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/30.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Am Freitag wollten wir es noch einmal wissen. Diesmal fuhren wir gemeinsam gegen Mittag auf den See und konnten noch einmal 10 Zander überlisten. Dann hieß es auch schon zusammenpacken und die Sachen vom Boot zum Haus den Hang hoch schleppen. Eine recht schweißtreibende Sache, vor allem da man ja im Laufe der Woche immer mal wieder etwas nach unten zum Boot mitgenommen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6575" title="31" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/31.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Der Weg nach oben zur Hütte flankiert von Pilzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6578" title="32" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/32.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6579" title="33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6580" title="34" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/34.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Dirk und ich waren uns einig, dass wir am Abend noch einmal zu dem anderen See mussten, auch wenn es nur von 19:40 – 23:30 Uhr war. Andreas verspürte keine Lust mehr bei der Kälte einen Ansitz zu machen. So zogen wir zu zweit los um unserer Würmer zu baden. Insgeheim hoffte ich ja noch auf eine richtig schöne Schleie. Die Ruten aufgebaut und es war genau 20:03 Uhr als es ein paar mal an meinem Bissanzeiger piepste. Sofort hoch, den Bügel auf und die Schnur zwischen die Finger. Ganz leichtes zupfen war zu spüren und es dauerte bestimmt 5 Minuten eh der Fisch los zog. Anhieb und schon war die Gerte krumm. Ein kurzer Drill und eine schöne Schleie (52 cm PB) tauchte im Licht der Kopflampe auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6581" title="35" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/09/35.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Neben der schönen Schleie konnte ich den Abend noch 3 Aale von 76 , 84 und 87 cm sowie einen ordentlichen Brassen fangen. Dann mussten wir leider los, denn am nächsten Morgen stand einpacken und Hütte sauber machen auf dem Programm.</p>
<p>Am Samstag in Ruhe gefrühstückt, das Auto beladen und die Hütte gereinigt. Die Fähre fuhr auch pünktlich, die Straßen waren nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland frei und so waren wir gegen 23:50 Uhr wieder zu Hause.</p>
<p>Gesamtergebnis der Woche (ohne meinen Feedertag und die Köderfische)</p>
<p>Zander: 80 ; Hecht: 3; Aal: 15; Barsch: 1; Quappe: 2, Schleie: 2 und Brassen 50+: 6</p>
<p>Gruß Guido</p>
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		<title>Rapala Lösezange Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden. Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2457" title="zange" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/zange.jpg" alt="" width="400" height="212" /></p>
<p>Arterienklemme oder ähnliche Hakenlöser, Quetschhülsenzange, Sprengringzange und meistens noch ein Seitenschneider sind fast in jeder Zubehörbox, nicht nur von Spinnfischern, zu finden.<br />
Als Spinnfischer ist man aber immer bestrebt so viel wie nötig, gleichzeitig aber so wenig wie möglich am Wasser &#8220;herumzuschleppen&#8221;, denn man legt oft beachtliche Strecken beim Fischen zurück, und dabei ist Gewichtsparen angesagt. Schließlich soll der große Fang ja auch noch zurück getragen werden.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Da kommt diese Lösezange gerade recht, denn an ihr sind alle oben angeführten Werkzeuge zu finden, und das bei einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von gerade mal 154 Gramm.<br />
Die Zange selbst ist aus brüniertem Edelstahl, und daher rostfrei. Die Handgriffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff, der ein problemloses Handling, auch mit nassen Händen, ermöglicht.</p>
<p><strong>Die geriffelten Backen halten jeden Haken bombenfest.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2355" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2355" title="RLZ2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ2.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kleine Dorn an der Zangenspitze öffnet auch winzige Sprengringe mühelos.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2442" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/rlz33-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2442" title="RLZ33" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/RLZ331.jpg" alt="" width="599" height="374" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch an der integrierten Quetschvorrichtung gibt es nichts zu bemängeln. Die Hülsen sind sauber und gleichmässig gequetscht. Allerdings nicht mit einzelnen Druckpunkten, sondern einer glatten Fläche, was der Festigkeit der Pressungen aber keinen Abbruch tut.</p>
<p>Am besten jedoch gefiel mir der integrierte Seitenschneider. Ich hatte bisher nichts wirklich überzeugendes gefunden um dünne Stahlvorfächer problemlos zu durchtrennen. Mit diesem jedoch gelingen saubere Schnitte, ohne das die Enden ausfransen, und damit nur schwer durch die Hülsen zu führen sind.</p>
<p>Auf dem Bild erkennt man deutlich die sauberen Schnittkanten am Stahl, und die Qualität der Quetschung. Die obere Abbildung zeigt den Versuch mit einer Doppelhülse. Unten eine normale Rundhülse ( Vorfachmaterial 3x durchgeführt)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2448" href="http://www.angler-online.de/allgemein/rapala-losezange-produktvorstellung_2358.html/attachment/vv-001"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="vv 001" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/05/vv-001.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Fazit: </strong>wer für sich ein Multitalent in der Spinntasche sucht, und Gewicht einsparen will, ist mit dieser Zange bestens beraten.<strong><br />
</strong></p>
<p>Für diese Zange kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
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		<title>Abu Garcia Revo Elite Aurora</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat. Und nun ist mit der Revo Elite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Qualität der Revo Serie von Abu Garcia ist sprichwörtlich, was Zuverlässigkeit und Verarbeitung angeht. Aus diesem Grund bin ich auch schon im Besitz einer Revo STX-L, die ich zum Spinnfischen auf Hecht und Zander einsetze, und die mich aufgrund dieser Vorzüge zum bekennenden ABU Fan gemacht hat.<br />
Und nun ist mit der Revo Elite Aurora das neue Flaggschiff dieser Serie auf dem Markt, das all diese Ansprüche noch toppt.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2068" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo1-6"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="revo1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/revo15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2074"></span></p>
<p>Angaben des  Herstellers:</p>
<p>9 HPCR  Kugellager + 1 Walzenlager<br />
Gefräste Infini 2 Aluminium Spule<br />
Sternbremse &amp; mechanischer Bremsknopf<br />
Rulon Bremsscheiben<br />
Everslick beschichtete Achse &amp; Hauptantriebsrad<br />
Neopren Tasche<br />
gebogene Kurbel<br />
Schnurfassung 145m/0,30 mm<br />
Übersetzung 7,1 : 1<br />
Schnureinzug 78 cm<br />
Gewicht 195 Gramm</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2069" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo2-3"><img class="size-full wp-image-2069  aligncenter" title="Revo2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schon beim auspacken beschleicht mich das Gefühl, mir hiermit etwas ganz besonderes angeschafft zu haben, denn die Rolle ist in dem Karton noch zusätzlich in ein hochwertiges Transportetui aus Neopren verpackt.<br />
Die Rolle selbst kommt in einer sehr futuristischen Regenbogenlackierung daher, die mir persönlich aber ausgesprochen gut gefällt.<br />
In der Verpackung befindet sich ausserdem ein Handbuch in 8 Sprachen, unter anderem auch deutsch, ein Fläschchen Rollenöl, Garantiekarte und eine Explosionszeichnung der Rolle.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2070" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/p11-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="P11" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/P111.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Zum ersten mal in der Hand merkt man sofort, mit ihren 195 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Ein wichtiger Aspekt, denn das ermöglicht ein ermüdungsfreies angeln über längere Zeit. Die Kurbelknöpfe bestehen aus hochwertigem EVA Schaum, und sind auch mit nassen Händen sicher und rutschfest zu greifen. Außerdem ist jeder Kurbelknopf mit 2 Kugellagern ausgestattet, was eine sagenhafte Leichtgängigkeit garantiert.<br />
Nach unschönen Ecken, Fehlern in der Passform der Einzelteile oder anderen Hinweisen auf unsaubere Verarbeitung werde ich an dieser Rolle vergeblich suchen, denn es gibt sie nicht. Ich hatte noch nie eine BC Rolle in der Hand die so perfekt verarbeitet war. Der Rollwiderstand der Spule selbst ist nahezu null, und das Wickelbild der Schnur ist tadellos. Das demontieren der Spule ist denkbar einfach. Nach dem lösen der Rändelschraube auf der Kurbelseite wird einfach die Seitenplatte auf der gegenüberliegenden Seite um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht, und abgenommen. So lässt sich die Spule einfach seitlich herausziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2071" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/revo3"><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Revo3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Revo3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Elite Aurora soll ihren Dienst an einer Illex Ashura B-183 MML zum leichten Spinnfischen versehen, mit der ich alle Arten Kunstköder von 6 &#8211; 25 Gramm fische. Damit hat die Elite Aurora aber noch lange nicht ihre Grenzen erreicht, denn es sind Ködergewichte bis zu 70 Gramm mit dieser Rolle möglich.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2072" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r1"><img class="size-full wp-image-2072  aligncenter" title="r1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2073" href="http://www.angler-online.de/allgemein/abu-garcia-revo-elite-aurora_2074.html/attachment/r2"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" title="r2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/04/r2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe verschiedene Köder ( Spinner, Wobbler und Gummifische ) der kompletten Gewichtsspanne der Rute (7 &#8211; 25 gr ) ausprobiert, und bin mehr als zufrieden mit den Wurfeigenschaften der Rolle und den errreichten Weiten. Alle Köder ließen sich präzise und punktgenau plazieren, denn die Wurfbremse ist mit einer Ratschenfunktion ausgestattet, die eine sehr feine Einstellung auf das jeweilige Ködergewicht ermöglicht. So ist mir sogar das werfen von Mepps in der Größe 2 (4,5 gr) über brauchbare Entfernungen und ohne Perückenbildung gelungen.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Diese Rolle hat einen stattlichen Preis, der aber meines Erachtens aufgrund der Qualität und Haltbarkeit der Rolle durchaus seine Berechtigung findet. Das ist eine Rolle, die man nur einmal im Leben kauft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hechtsichere Dropshot-Montage</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 06:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dropshot]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich schon mal mit dem Thema Dropshot beschäftigt hat, wird eventuell gemerkt haben, dass diese Art zu Angeln genauso gut auf Hecht funktioniert und nicht nur Barsch und Zander zum Anbiss verführt. Sobald der Hecht zum Thema wird, muss man auch sofort bei der Wahl des Vorfaches umdenken. Hier muss also Stahl her, da dies das einzige Material ist, das sicher den scharfen Hechtzähnen standhält.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"><img class="size-medium wp-image-1858    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6245-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6245"></a><span id="more-1856"></span></p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Für die dargestellte Montage benötigt man folgende Materialien:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1859" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6237"><img class="size-medium wp-image-1859  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6237-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li>Stahlvorfach</li>
<li>Monofile Schnur</li>
<li>Klemmhülsen</li>
<li>Tönnchenwirbel</li>
<li>Gummiperlen</li>
<li>Dropshot- oder Ösenhaken</li>
<li>Dropshot-Blei</li>
</ul>
<p>Zunächst wird der Tönnchenwirbel an das Stahlvorfach mittels einer Klemmhülse montiert. Danach zieht man eine Gummiperle, den Haken, wieder eine Gummiperle und schließlich die zweite Klemmhülse auf das Stahl.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1864" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6239"><img class="size-medium wp-image-1864    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6239-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Fixiert wird die Montage indem die Klemmhülse gequetscht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"><img class="size-medium wp-image-1866  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6246-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-1866" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6246"></a>An das andere Ende des Wirbels wird die Monoschnur befestigt, an der das Blei angebracht wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1865" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6241"><img class="size-medium wp-image-1865    aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6241-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">So sieht schließlich die fertige, hechtsichere Montage mit Köder aus. Der entscheidende Vorteil dieser Montage ist, das sich der Köder zusätzlich noch wie ein Helikopter um das Vorfach drehen kann und somit einen zusätzlichen Reiz aussendet.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1875" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dscf6244"><img class="size-medium wp-image-1875  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/DSCF6244-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left">Eine weitere Möglichkeit einer hechtsicheren Dropshot-Montage zeigt die folgende Abbildung. Hier wurde ein sog. Stand-Out-Haken verwendet. An den Haken wird jeweils das Stahl und die Monoschnur befestigt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-1876" href="http://www.angler-online.de/raubfischangeln/hechtsichere-dropshot-montage_1856.html/attachment/dropshot_gpp"><img class="size-medium wp-image-1876  aligncenter" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/03/dropshot_gpp-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: left">Vielleicht sind die gezeigten Montagen ja etwas für euch. Probiert es einfach mal aus.</p>
<p style="text-align: left">Petri heil.</p>
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		<title>Pro-Fishing Anti-Snag-Erie &#8211; Produktvorstellung</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/pro-fishing-anti-snag-erie-produktvorstellung_1829.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummiköder]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Jighaken]]></category>
		<category><![CDATA[Jigkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing. Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.) Das muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1830" title="Jigkopf-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Jigkopf-400-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Jetzt verfügbar, der Anti-Hänger Jigkopf von Pro-Fishing.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Viele Spinnfischer kennen das Problem, führt man seinen Köder zu dicht an Hindernisse heran, kann es sehr schnell zu sogenannten „Hängern“ kommen und man verliert dabei oft seinen geliebten Köder.Dies ist nicht nur eine Belastung für den Geldbeutel sondern auch für das Gerät (Schur, Vorfach etc.)<span id="more-1829"></span></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Das muss jetzt nicht mehr sein! </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der neue Pro-Fishing Anti-Snag-Erie minimiert die Anzahl an Hängern in dem die Öse sich an der Spitze des Jigkopfes befindet.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="Beispiel-Jig-400" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Beispiel-Jig-4001.gif" alt="" width="500" height="400" /> </span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> Der Jigkopf bildet mit dem Stahlvorfach eine Linie und bietet Hindernissen kaum Angriffsfläche.Ein gefährliches Verkanten, welches die häufige Ursache für Hänger ist, wird damit in vielen Fällen vermieden.</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Beim Testfischen an der Elbe, Mittellandkanal und div. Teichen konnten wir unsere Abrissquote auf 1/10 minimieren! Zusätzlich konnten wir unsere Gummifische deutlich aggressiver an Hindernisse wie z.B. Steinpackungen heran führen, was zu einer deutlich besseren Fangquote geführt hat.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Erfahrene Spinnfischer wird dies nicht wundern, denn die Raubfische stehen oft sehr dicht an Hindernissen und suchen dort Deckung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Folgende Größen sind verfügbar:</strong></span></p>
<table border="0" cellpadding="2" width="500" align="center">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Größe</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gewichte</span></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gummifischgröße</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">2/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3.5g, 7g, 10g, 14g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 5cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">3/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 8cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">4/0</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">10g, 14g, 18g, 21g</span></td>
<td bgcolor="#F3F3F3"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">z.B.  geeignet für 11cm Kopyto Classic</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><a href="http://www.pro-fishing.de" target="_blank">Weitere Informationen auf Pro-Fishing.de</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zander / Sander lucioperca</title>
		<link>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
		<category><![CDATA[angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.angler-online.de/?p=4107</guid>
		<description><![CDATA[Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten. Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal. In jungen Jahren lebt der Zander in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4952" href="http://www.angler-online.de/fischdatenbank/zander-sander-lucioperca_4107.html/attachment/z-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-4952" title="z" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/z.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der Zander gehört wohl zu den interessantesten Angelfischen. Um Ihn  drehen sich viele Vermutungen und tatsächlich  ist manche Hai-Art wohl  besser erforscht wie die meisten unserer einheimischen Fischarten.<span id="more-4107"></span><br />
Der Zander ist der größte Süßwasserfisch unter den Barschartigen in Europa. Sein Körperbau ist für schnelle Bewegungen und Angriffe optimal.<br />
In jungen Jahren lebt der Zander in kleinen Schwärmen ( Schulen ). Mit dem Alter wird er dann mehr und mehr zum Einzelgänger. Er ist ein sehr vorsichtiger Raubfisch. Der Zander wird als Speisefisch sehr geschätzt.</p>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Die Merkmale sind ein schlanker, spindel-förmiger Körper mit kleinen Kammschuppen. Der Kopf ist zugespitzt und hat ein Zahnbewehrtes Maul mit vielen kleinen Zähnen sowie einzelnen „Hundszähnen&#8221;. (endständiges Maul)Der Zander hat zwei Rücken-flossen. Die erste ist stachelig und hat 13 bis 15 Strahlen. Die Grundfärbung ist grünIichgrau, der Rücken ist dunkel und der Bauch weiß.</p>
<p><strong>Lebensräume:</strong><br />
Die Lebensräume des Zanders sind Flüsse und Seen. Er liebt sandigen Untergrund mit Versteck-möglichkeiten. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone, der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält. Der Zander ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch, der sich tagsüber in größeren Wassertiefen versteckt.<br />
Der Zander ist in Mitteleuropa weit verbreitet, südlich bis Norditalien, östlich bis in das Gebiet vom Aralsee, Schwarzen und Kaspischen Meer, nördlich bis in den Ostseeraum und westlich bis Ostfrankreich.</p>
<p><strong>Größe:</strong><br />
Die Größe des Zanders kann bis zu 130 cm betragen. Er kann dabei durchaus ein Gewicht von über 16 Kg erreichen. Normale Exemplare sind jedoch meist 40-80 cm mit einem Gewicht von 4-6 Kg. Er kann ein Alter von über 15 Jahren erreichen.</p>
<p><strong>Laichzeit:</strong><br />
Seine Laichzeit liegt in der Zeit vom April-Juli, wenn die Seen und Flüsse eine Wassertemperatur von 12-15 °C erreichen. Er legt dann eine Art &#8216;Nest&#8217; an, in dem er die 1,5 mm großen Eier ablegt. Ein 5Kg schwerer Zander kann bis zu 1.000.000 Eier legen. Das Nest wird, bis zum ausschlüpfen der Jungen, verteidigt.</p>
<p><strong>Nahrung:</strong><br />
Die Nahrung der Zander besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen (Ukelei, Rotauge, Rotfeder, Barsche..). Es werden jedoch auch Würmer oder auch Krebse nicht verschmäht. Auch Ass wird gerne genommen. Selbst Angehörige seiner Art verschmäht der Zander nicht.</p>
<p><strong>Fangmethoden &amp; Fangplätze:</strong><br />
Die Fangmethoden sind sehr vielfältig. Ihm wird meist mit totem Köderfisch, Fischfetzen, Gummifischen, Twistern oder auch Wobblern nachgestellt.</p>
<p>Die Fangplätze sind dort wo Zander rauben. Das ist nun leicht gesagt, aber wie erkennt man diese?<br />
Man sollte nach Fischschwärmen Ausschau halten und darauf achten, ob fliehende kleine Fische aus dem Wasser schießen. Auch ein plötzlich verschwindender Fischschwarm ist ein gutes Zeichen, das dort gejagt wird.<br />
Die Zeit, in der Zander jagen ist meist in der Dämmerung. Die Kleinfische können dann nicht mehr gut sehen, was dem Zander mit seinen exzellenten Augen zu gute kommt.<br />
Gute stellen sind auch Flächen mit künstlichem Lichteinfall (z.B. an Kanälen). Auch hier ziehen sich Kleinfische hin.</p>
<p>Die Methode Gummifisch:<br />
Man nimmt einen 10-15 cm langen Gummifisch an einem Bleikopfsystem. Beliebte Farben sind Weiß, Grün oder Gelb.<br />
Nach dem Auswerfen lässt man den Gummifisch zum Grund sinken wobei man stetig drauf achtet, das die Schnur gestrafft ist. Nun wird der Gummifisch etwas angehoben, in dem man schnell etwas Schnur einholt. Danach lässt man Ihn wieder absinken. Dies wiederholt man, bis der Köder wieder bei uns angelangt ist.</p>
<p>Die meisten Bisse erfolgen in der Absinkphase des Köders.<br />
Man kann für diese Methode auch einen Köderfisch am System benutzen.</p>
<p>Die Methode Köderfisch/Fischfetzen am Grund:<br />
Man nutzt hier für ein Durchlaufblei und ein Köderfischsystem. Die Montage muss äußerst leicht sein und darf so wenig Widerstand wie möglich bieten. Zander sind sehr empfindlich auf Widerstand. Die Montage platziert man in der nähe von Fischschwärmen.</p>
<p>Der Köderfisch wird fängiger, wenn man ihn mit dem Messer mehrmals einschlitzt.</p>
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		<title>Grundbleimontage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet. Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält. Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3925" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3925" title="Grundbleimontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Grundbleimontage2.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.<a rel="attachment wp-att-3099" href="http://www.angler-online.de/montagen/grundbleimontage_3096.html/attachment/grundbleimontage-2"><span id="more-3096"></span></a></p>
<p>Bei dieser einfachen Grundmontage kommt es vor allem darauf an, dass man den Widerstand der Schnur am Blei so gering, als möglich hält.<br />
Auf festen Böden gelingt das mit der gezeigten Montage recht gut. Ist der Boden des Gewässers schlammig, oder bewachsen, dann sollte man das Blei nicht direkt auf die Schnur fädeln.<br />
Besser ist dann ein Seitenzweig, der frei gleitend das Blei mit der Schnur verbindet.</p>
<p>Diese Montage ist für jede Form der Grundangelei geeignet.</p>
<p>Nachteilig wirkt sich bei dieser Montage jedoch die Neigung zu Verwicklungen während des Wurfes aus. Das kann man einigermaßen verhindern, in dem man das Blei nicht direkt auf die Schnur gibt, sondern ein sog. Antitangle Tube verwendet, in welches das Blei dann eingehängt wird. Hierbei zeigt das kurze Ende des Röhrchen in Richtung Haken. Dadurch entsteht ein Abstand zwischen Vorfach und Hauptschnur.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Wurf gegen Ende etwas abgestoppt werden. So kann sich die Montage in der Luft strecken und Verwicklungen werden sehr selten.</p>
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		<title>Unterwasser Posenmontage</title>
		<link>http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden. Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden. Je mehr Hauptschnur man gibt umso höher steigt der Köder über Grund. Besonders beim Fischen in Flüssen ist diese Montagenart sehr effektiv, weil sich der Köder frei bewegen kann. Das Kevlarvorfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3896" href="http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html/attachment/unterwasserposenmontage-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3896" title="Unterwasserposenmontage" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Unterwasserposenmontage.gif" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden.<a rel="attachment wp-att-3142" href="http://www.angler-online.de/montagen/unterwasser-posenmontage_3141.html/attachment/unterwasserposenmontage-2"><span id="more-3141"></span></a></p>
<p>Durch die Unterwasserpose kann die Position des Köders im Gewässer variiert werden.<br />
Je mehr Hauptschnur man gibt umso höher steigt der Köder über Grund. Besonders beim Fischen in Flüssen ist diese Montagenart sehr effektiv, weil sich der Köder frei bewegen kann.</p>
<p>Das Kevlarvorfach sollte eine Länge von ca. 2m haben, damit der Köder genügend Spiel hat und sich frei bewegen kann.<br />
Um die Knotenverbindung zwischen Seaboom und Wirbel zu schützen wird eine Perle vorgeschaltet.</p>
<p>Die Unterwasserpose gibt es mit Geräuschkörpern (Rasseln), welche die Aufmerksamkeit des Wallers zusätzlich anregen. Der Abstand zwischen Haken (je nach Köder -Einzelhaken oder Drilling-) und Pose auf ca. 20cm einstellen.</p>
<p>Pose mit Gummistoppern fixieren, damit der Abstand sich nicht ändert.</p>
<p>Die Unterwasser Posenmontage  ist auch auf andere Raubfische wie z.B. den Hecht und den Zander einsetzbar.</p>
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		<title>Blinker</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas aus der Mode gekommen, aber immer noch fängig. Manche Leute fischen nach wie vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3292" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/blinker_3291.html/attachment/blinker"><img class="size-full wp-image-3292 aligncenter" title="Blinker" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Blinker.gif" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
</td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Etwas aus der  Mode gekommen, aber immer noch fängig.</strong> Manche Leute fischen nach wie  vor mit nichts anderem. Das besondere an den Blinkern ist, dass ihre  Aktion recht unregelmäßig ist, auch wenn man sie gleichmäßig einholt.  Allerdings muss ich gestehen, dass ich selten mit Blinkern fische und  deshalb nicht so gut drüber erzählen kann, wie über die anderen Köder.  Allerdings hab ich trotzdem schon allerhand mit Blinkern gefangen:  Forelle, Hecht, Zander, Barsch, Hornhecht.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3291"></span><br />
<strong>Wichtige Faktoren</strong></span></p>
<p><strong>Gewicht</strong><br />
Das (relative) Gewicht eines Blinkers wird durch Material und Dicke des  Blechs bestimmt, aus dem er gebogen oder geschmiedet ist. Ganz leichte  Blinker lassen sich kaum werfen, sie werden vor allem zum Schleppen  verwendet, wo sie am Downrigger oder hinter einem Vorblei zum Einsatz  kommen. Je leichter der Blinker, umso lebhafter spielt er. Aber ein  gewisses Gewicht muss sein, damit er sich werfen lässt und eine fängige  Tiefe erreicht. Schwere Blinker bewegen sich langsamer aber senden  kräftigere Druckwellen aus. Zu beachten ist auch, dass man bei leichten  Blinkern den Haken kaum verzieren kann, weil dies die Aktion komplett  zerstören kann.</p>
<p><strong>Größe</strong><br />
Blinker gibt es in Größen vom Zehennagel bis zum Schuhlöffel. Nach  meinen Erfahrungen ist auch ein großer Fisch recht geneigt einen  relativ kleinen Blinker zu attackieren, aber in der Regel wird man doch Größen wählen, die zum Zielfisch passen. Allerdings darf er etwas  kleiner sein, als ein Wobbler. Wie bei vielen Ködern, wird die Größenwahl auch durch die gewünschte Angeltiefe bestimmt: größer geht  tiefer.</p>
<p><strong>Form</strong><br />
Blinker sind meistens oval oder eher fischförmig. Manche haben  nur eine einfache Wölbung, wie ein Löffel ohne Stiel, aber die meisten  sind S-förmig gekrümmt, wenn man sie von der Seite betrachtet. Und es  gibt auch noch ein paar ganz exotische Formen, bis hin zu Modellen,  welche vom Laufverhalten an Wobbler erinnern.</p>
<p><strong>Hakenverzierung</strong><br />
Wie schon erwähnt, muss man bei Blinkern mit selbst hinzu gefügten  Verzierung aufpassen. Ich hab schon die Aktion eines dünnblechigen  Löffels total zerstört, indem ich ihm einen Twister an den Einzelhaken  montierte. Recht verbreitet ist das rote Plastikblättchen, welches im  hinteren Springring eingehängt wird. Blinker werden aber sehr oft auch  mit ganz nackten Haken gefischt.</p>
<p><strong>Farbe</strong><br />
Die meisten Blinker haben eine metallische Farbe: Silber, Gold und Kupfer sind die &#8216;klassischen&#8217; Farben. Das unregelmäßige Aufblitzen  macht wohl auch einen wichtigen Reiz des Blinkers aus, da es das  Aufblitzen eines kleinen Fisches von allen Ködern am besten imitiert.  Häufig sind Blinker auch mit verschiedensten Dekors bemalt oder mit  glitzernden oder holografischen Folien beklebt.</p>
<p><strong>Köderführung</strong><br />
Blinker haben eine Tendenz, recht flach zu laufen, wenn man sie etwas  schneller einholt. Wenn sich der Blinker gleichmäßig um die eigene  Achse dreht, wird er zu schnell geführt. Sie werden deshalb mit Vorteil  eher langsam gefischt, wobei man aber deutliche Vibrationen spüren  sollte. Er soll unregelmäßig taumeln, wobei er sich schon ab und zu  überschlagen darf. Ein Blinker hat ein relativ engen  Geschwindigkeitsbereich, in dem er gut arbeitet. Eine sägezahnartige  Führung mit schnellerem einholen und immer wieder absacken lassen ist  auch oft erfolgreich.</p>
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		<title>Fischfetzen</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zielfisch ist je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und Barben. Vorteil: portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an. Nachteil: laugt sehr schnell aus Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern: 1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3587" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/fischfetzen_3309.html/attachment/fischfetzen-3"><img class="alignleft size-medium wp-image-3587" title="Fischfetzen" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Fischfetzen1-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></td>
<td><strong>Zielfisch ist </strong>je nach Größe: Hecht, Aal, Zander, Barsch, aber auch Döbel, Rapfen und  Barben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-3309"></span><br />
<strong>Vorteil:</strong><br />
portionsgerechter Köder, wenn die gefangenen Köfis zu groß sind. Verströmt  Duft und spricht so den Geruchssinn der Räuber an.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong><br />
laugt sehr schnell aus</p>
<p><strong>Mit Fetzen kann man auch wunderbar Raubfische anfüttern:</strong></p>
<p>1. Fetzen an einer Stelle ins Wasser werfen. Raubfische werden durch den  enormen Duft angelockt und finden Fressabares. Nur ein Fetzen hat ein  Haken. Noch genauer füttert man mittels einem PVA Beutel den man mit Fetzen  füllt und der sich unter Wasser auflöst.</p>
<p>2. Rubby Dubby Sack- Einfach einen alten Zwiebelsack mit Fischresten und  Muschelstücken füllen und mittels einer alten Pilkrute o.ä. an der  Angelstelle versenken. Die Fische kommen zum Platz, finden aber nichts  fressbares und werden wie wild auf unseren Hakenköder beißen.</p>
<p>Wem es nicht zu eklig ist: Fischstücke mit einem Cocktailquetscher (z.B.  für Limetten) zerquetschen und danach mit Paniermehl verrühren. So  könnt ihr das Zeug auch im Futterkorb fischen.</p>
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		<title>Gummiköder: Shads, Twister und Gummifische</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gummiköder imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch) eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und räuberische Döbel. Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die Beweglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3334" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-7"><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" title="Gummifische" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifische-300x182.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a rel="attachment wp-att-3335" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/twister-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3335" title="Twister" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Twister1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Gummiköder</strong> imitieren einen Beutefisch, Insekt oder Wurm und werden in der Regel auf Raubfisch (Hecht, Forelle , Zander und Barsch)  eingesetzt. Hier und da hat man auch schon gehört dass auch andere  Fischarten mit einem Gummiköder gefangen wurden, allen voran Rapfen und  räuberische Döbel.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3332"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Gummiköder reizen durch ihre Farbe und Bewegung. Entscheidend für die  Beweglichkeit eines Gummiköders ist die Form des Schwanzes und des  Köderkörpers.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Schwanzform reicht vom Einfachen über einen Doppelschwanz beim  Twister und von einer horizontalen über vertikalen (Schaufelform) beim  Gummifisch. Bei der Körperform ist die eines Wurmes und die des Fisches  vorherrschend. Um die Beweglichkeit zu steigern ist der Fischkörper oft in mehrere Segmente unterteilt bzw. eingekerbt.</span></p>
<p><strong>Montagen</strong><br />
Gummiköder werden auf einen so genannten Jigkopf, einen langstieligen  Haken welcher am Öhr ein Bleigewicht als Wurfgewicht hat, gezogen. Die  gängigsten Formen dieser Bleiköpfe sind der Rundkopf (Abb. 1. bis 3. Jigkopf), der Fischkopf für die Strömung und der so genannte Erie-Jig (Abb. 4. Jigkopf). Letzterer  steht geradezu auf dem Grund, Gummifisch nach oben, und imitiert so  perfekt einen gründelnden Beutefisch.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><a rel="attachment wp-att-3336" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/jigkopfe"><img class="size-medium wp-image-3336 aligncenter" title="Jigköpfe" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jigköpfe-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Spätestens hier  seien die heute in vielfältigen Ausführungen angebotenen, fertig  montierten Gummifische erwähnt. Vielfach erhält man sie vormontiert,  d.h. mit eingebauter Bebleiung und mit einem oder mehreren Haken.  Vorteil dieser Spielart kann u. a. ihre mitunter verblüffende  Ähnlichkeit mit echten Kleinfischen sein. Zu ihrer Anwendung: Mehr unter den Methoden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3338" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/gummikoder-shads-twister-und-gummifische_3332.html/attachment/digital-camera-9"><img class="size-medium wp-image-3338 aligncenter" title="Gummifisch mit Jig" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Gummifisch-aufgezogen1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Methoden</strong><br />
Gummiköder werden an der Spinnrute angeboten. Durch geschicktes  Einkurbeln mit unterschiedlicher Kurbelgeschwindigkeit auch Spinnpausen genannt,  absinken lassen bis auf den Grund, hüpfen lassen über dem Grund, soll  der Raubfisch zum Anbiss verführt werden.<br />
Gummiköder mit eingebauter oder selbst montierter Bleibeschwerung sind  dabei flexibler. Über das  Grundhüpfen und ein gelegentliches Liegenlassen am Grund, die so genannte Faulenzermethode, hinaus kann auch das Einholen im Freiwasser zum  Erfolg führen. Insbesondere fertig montierte Gummifische mit  integrierter Bleibeschwerung lassen Führungsexperimente aller Art zu.</span></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Gummiköder bestehen aus einem sehr weichen Kunststoff, der oft  aggressive Weichmacher enthält, damit er geschmeidig und somit beweglich bleibt.  Sie sollten deshalb in weichmacherfesten Behältern aufbewahrt werden. Es  kann sonst passieren das der Weichmacher den Behälter anlöst und die  Köder mit dem Behälter verkleben und damit unbrauchbar werden. Gleiches  gilt für verschiedene Köder, die sich gegenseitig anlösen können, sie sollten daher in separaten Fächern gelagert werden.</p>
<p><strong>WICHTIG </strong>Gummiköder sind dringend außerhalb der Reichweite von  Kleinkindern aufzubewahren! Bunte Farben und weiche Konsistenz können  zum Spielen und evtl. sogar schlucken animieren. Über die Giftigkeit  der Kunststoffzusammensetzung hinaus können montierte Bleie und vor  allem Haken fatale Folgen haben: Lebensgefahr.</p>
<p><strong>Anmerkung der Verfasser</strong><br />
Gummiköder oder das Angeln mit Kunstködern allgemein haben sich in den  letzten Jahren zu einem kaum zu bewältigenden Themenkomplex entwickelt,  dem hier – mit Rücksicht auf gebotene Knappheit und Übersichtlichkeit –  nur ansatzweise Rechnung getragen werden kann. Allen, die hier Hinweise  auf Boots- und Vertikalangeln, Schleppfischen, No-Action-Shads , Drop-Shot-, Zusatzdrillinge oder auch Verwendung von Schnüren vermissen  dazu eine Unzahl weiterer Aspekte, sei das weitere Stöbern in diesem  Angelforum und natürlich das Hinzuziehen von Fachliteratur empfohlen.  Wir bitten um Verständnis.</p>
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		<title>Jerkbaits</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunstköder zum Fang von Raubfischen Jerkbaits kommen von der amerikanischen Muskiefischerei her, sind aber auch auf unsere Hechte sehr gut zu gebrauchen. Sie haben sehr wenig oder sogar gar keine Eigenaktion, wenn man sie gleichmässig einkurbelt, man muss ihnen mit Rucken (jerks) Leben einhauchen. Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung damit und habe erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3377" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/jerkbaits_3371.html/attachment/jerkbaits-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-3377" title="Jerkbaits" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Jerkbaits1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
<td>Kunstköder zum Fang von Raubfischen</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3371"></span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Jerkbaits kommen von  der amerikanischen Muskiefischerei her, sind aber auch auf unsere  Hechte sehr gut zu gebrauchen. Sie haben sehr wenig oder sogar gar keine  Eigenaktion, wenn man sie gleichmässig einkurbelt, man muss ihnen mit  Rucken (jerks) Leben einhauchen. Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung  damit und habe erst mit einem Modell was gefangen, aber das wird sich  wohl noch ändern. Man braucht, vor allem für die grösseren Modelle, eine  recht harte und möglichst kurze Rute, um sie gut zu führen. Anstelle  eines Stahlvorfachs nimmt man eine Spinnstange und, ebenfalls vor allem  für die grösseren und schwereren Modelle mit Vorteil eine Multirolle.  Man kann auch mit vielen Wobblern, vor allem mit längeren dünnen, die  eine eher verhaltene Aktion haben, einen ähnlichen Effekt erreichen,  wenn man sie entsprechend ruckartig führt. Es gibt auch eine gewisse  Grauzone zwischen Jerkbaits und Oberflächenködern, obwohl Jerkbaits in  der Regel entweder langsam sinken oder bei Zug abtauchen.</span></p>
<p><strong>Wichtige Faktoren</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aktion-Geräusch</span><br />
Es gibt verschieden Typen von Jerkbaits, welche sich vor allem dadurch  unterscheiden, ob sie sich eher auf und ab oder eher seitwärts bewegen.  Die verschiedenen Typen sind aber auch Individuell sehr unterschiedlich.  Einige haben auch beim Absinken eine Aktion, indem sie leicht hin und  her wackeln. Wie bei Wobblern, gibt es sie auch mit Rasseln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Größe</span><br />
Die meisten Jerkbaits sind ziemlich groß und schwer, meist 10  bis 25cm lang und wiegen teilweises über 100g</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Form</span><br />
Die Form der Jerkbaits ist für die Aktion entscheidend, aber es ist  schwer zu sagen, wie sie sich genau verhalten werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Farbe</span><br />
Jerkbaits gibt es in einer breiten Palette von Farben, welche oft auch  von der Muskiefischerei inspiriert ist. Das entscheidende ist aber die  Aktion.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beschwerung</span><br />
Die Aktion der Jerkbaits wird, außer durch die Form, auch durch die  Beschwerung des Körpers mit Blei entscheidend beeinflusst. Einerseits  soll der Jerkbait möglichst horizontal im Wasser schweben, andererseits  bewegt er sich meist besser, je weiter vorne der Schwerpunkt ist.  Deshalb haben viele Modelle mit guter Aktion eine recht dicken Kopf (=  mehr Auftrieb der dann wieder durch mehr Blei weit vorne wettgemacht  wird, was den Schwerpunkt noch weiter nach vorne verlagert)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Köderführung</span><br />
Die Führung eines Jerkbaits ist, ähnlich wie bei Oberflächenköders das  Entscheidende auf dem Weg zum Erfolg. Scharfe Rucke werden von einem  ständigen Einkurbeln von loser Schnur begleitet. Dabei muss jeder Ruck,  besonders bei Modellen, die seitlich ausbrechen sollen, von einem  unmittelbaren nachlassen der Schnurspannung gefolgt werden, welche die  Seitwärtsbewegung erst ermöglicht. die Rute führt dabei eine Bewegung  aus, die dem Schlagen auf eine Trommel gleicht. Die Rutenspitze soll  dabei dicht an der Wasseroberfläche sein, außer wenn man in flachem  Wasser mit einem sinkenden Modell in größerer Entfernung fischt.</p>
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		</item>
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		<title>Popper</title>
		<link>http://www.angler-online.de/angelkoeder/popper_3697.html</link>
		<comments>http://www.angler-online.de/angelkoeder/popper_3697.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelköder]]></category>
		<category><![CDATA[Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Angelarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Köder]]></category>
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		<category><![CDATA[Raubfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Schwarzbarsche, Barsche und Hechte sind diese Köder manchmal erfolgversprechend; es wurden sogar schon Welse auf Popper gefangen, was gar nicht so erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass der Köder eigentlich ein Geräusch macht, was dem eines Wallerholzes gleicht. Die Trockenfliegen des Spinnfischers könnte man sie nennen, die verschiedenen Modelle von schwimmenden Ködern, welche auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td><a rel="attachment wp-att-3698" href="http://www.angler-online.de/angelkoeder/popper_3697.html/attachment/popper"><img class="alignleft size-full wp-image-3698" title="Popper" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Popper.gif" alt="" width="134" height="100" /></a></td>
<td>
<p>Für  Schwarzbarsche, Barsche und Hechte sind diese Köder manchmal  erfolgversprechend; es wurden sogar schon Welse auf Popper gefangen,</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span id="more-3697"></span><br />
was gar nicht so erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass der Köder  eigentlich ein Geräusch macht, was dem eines Wallerholzes gleicht.</p>
<p>Die  Trockenfliegen des Spinnfischers könnte man sie nennen, die  verschiedenen Modelle von schwimmenden Ködern, welche auch unter Zug  nicht abtauchen. Nicht immer erfolgversprechend, aber wenn doch, dann  geht die Post ab.</p>
<p>Es  gibt wohl kaum Köder, die langsamer geführt werden (außer  Weichplastikköder in den Händen von Spezialisten) und bestimmt keine,  die aufregender zu fischen sind. Wenn ein großer Schwarzbarsch den  Köder mit einem Platsch verschwinden lässt, oder gar ein übereifriger  Hecht in voller Länge aus dem Wasser schießt, bleibt einem fast das  Herz stehen. Und für gewöhnlich begeht man dann auch den klassischen  Anfängerfehler beim Fischen an der Oberfläche: das voreilige Setzen des  Anhiebs. Als Spinnfischer ist man so darauf konditioniert, beim  kleinsten Anzeichen eines Bisses anzuschlagen, dass man ganz vergisst, dass  das, was man da an der Oberfläche sieht und hört, normalerweise im  Verborgenen passiert und nicht angeschlagen wird. Die Faustregel heißt:  erst anschlagen, wenn man den Fisch in der Rute spürt. Auch wenn der  Köder &#8216;weg&#8217; ist und sich die Schnur bewegt, ist es Zeit für den Anhieb.  Oft sind die lautstarken Attacken nämlich Fehlangriffe und wenn nicht,  hat der Fisch oft sein Maul noch nicht geschlossen, während unser Reflex  ihm den Köder schon wieder rauszieht.</p>
<p><strong>Wichtige Faktoren:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aktion-Geräusch</span><br />
Es gibt verschieden Typen von Oberflächenködern und ich möchte mich hier  mal auf die zwei beschränken, mit denen ich auch tatsächlich schon was  gefangen hab. Da wären zum einen die Popper, die einen ausgehöhlten Kopf  haben, der bei scharfen Rucken mit der Rutenspitze ein glupschendes  Geräusch erzeugt, welches sehr laut sein kann, und in keinem Verhältnis  zur Größe des Köders zu stehen scheint. Der andere Typ ist mehr oder  weniger zigarren- oder fischförmig und hat ein oder zwei Propellerchen  an den Enden. Die Propeller erzeugen ein eher dezentes Plätschern, Wenn  man sie ruckartig führt, schießen sie hin und her wie Jerkbaits,  ansonsten laufen sie schnurgerade. Es gibt noch einige andere Varianten:  Zigarren ohne Propeller, kleine &#8216;Krauler&#8217; mit zwei anklappbaren  Metallflügeln usw. aber die stell ich erst vor, wenn mal was drauf beißt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Größe</span><br />
Oberflächenköder sind eher eingeschränkt in der Größe, das Gros dürfte  zwischen 6 und 15cm liegen. Amerikanische Muskie-Angler verwenden wohl  noch etwas größere.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Form</span><br />
Die Form der Oberflächenköder dient fast nur dem Zweck, eine bestimmte  Aktion zu erreichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Farbe</span><br />
Die Farbe eines Oberflächenköders ist nicht sehr wichtig, der Fisch  sieht praktisch nur die Silhouette. Deshalb ist schwarz sehr beliebt.  Mehr oder weniger froschähnliche Designs, kontrastreiche Muster mit  schwarzen Flecken oder Streifen sowie Beutefischimitationen sind auch  sehr häufig und nicht verkehrt. Die Bedeutung der Farbe schwindet noch,  weil die Köder oft besonders in den Dämmerungsstunden erfolgreich sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Köderführung</span><br />
Die Führung eines Oberflächenköders ist das A und O auf dem Weg zum  Erfolg. Sie muss unregelmäßig und vor allem langsam sein, dass heißt  zwischen den einzelnen Rucken oder Serien von Rucken sind unbedingt  Pausen einzulegen. Dies gilt vor allem für Popper, bei anderen Ködern  ist ein regelmäßiges Einholen manchmal möglich, sollte aber auch sehr  langsam und mit Pausen erfolgen. Erfahrene Muskieangler machen immer  kurz vor dem Boot noch einen scharfen Richtungswechsel um die häufigen  Nachläufer zum Anbiss zu Reizen. Nach dem Einwurf sollte man immer etwas  warten und auch auf einen sofortigen Biss gefasst sein, besonders wenn  man im Wasser stehende Hindernisse jeglicher Art anwirft (Bäume, Pfähle,  Schilfbüschel, etc).</span></p>
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		<title>Angler-Online-Aktiv Methode – Spinnfischen mit Gummiködern -Teil3</title>
		<link>http://www.angler-online.de/allgemein/angler-online-aktiv-methode-%e2%80%93-spinnfischen-mit-gummikodern-teil3_470.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raubfischangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsart]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gummiköder]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2: Die Führung Nun geht es ans Eingemachte, die Führung! Wir haben in der Aktiv-Methode vier Führungsstile zur Verfügung. Diese vier Stile, die alle auf die Grundführung aufbauen, werden sogar teilweise in der gleichen Einholphase eingesetzt und bringen den Fisch durch Abwechslung an den Haken. Die Grundführung Die Grundführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung von<a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-spinnfischen-mit-gummikodern-teil1_156.html"> Teil 1</a> und <a href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/angler-online-aktiv-methode-–-spinnfischen-mit-gummikodern-teil2_266.html">Teil 2</a>:</p>
<p><strong>Die Führung</strong><br />
Nun geht es ans Eingemachte, die Führung!<br />
Wir haben in der Aktiv-Methode vier Führungsstile zur Verfügung. Diese vier Stile, die alle auf die Grundführung aufbauen, werden sogar teilweise in der gleichen Einholphase eingesetzt und bringen den Fisch durch Abwechslung an den Haken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="aoam-banner" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/10/aoam-banner.gif" alt="aoam-banner" width="200" height="50" /></a></p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p><strong>Die Grundführung</strong><br />
Die Grundführung ist das Brot der Methode. Diese gilt es nun erst einmal zu beherrschen.<br />
Zugegeben, man wird etwas üben müssen, bis man diese Führungsart beherrscht. Gerade auch dann, wenn man von einer anderen Methode wechselt.<br />
Das Lernen wird aber mit Fisch belohnt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode4_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-473" title="Angler-Online-Aktiv-Methode4_1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode4_1.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode4_1" width="333" height="167" /></a></p>
<p>Das obige Bild zeigt die Köderbahn die unser Köder zurücklegen soll. Diese auch noch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.<br />
Um das besser erklären zu können haben wir die Positionen 1-4 auf dem Bild angelegt. Für die Erklärung der Rutenstellung nutzen wir die Uhr. Wobei 9 Uhr bedeutet, dass die Rute horizontal gehalten wird, 10 Uhr bedeutet das die Rute leicht nach oben gehalten wird usw.</p>
<p><strong>Stellen wir uns nun gedanklich</strong> ans Wasser, peilen eine Stelle an, an der wir Raubfische vermuten und werfen aus.<br />
Sobald der Gummiköder auf das Wasser trifft halten wir die Spinnrute auf 9 Uhr in Richtung Köder und nehmen die lose Schnur auf.<br />
Der Köder sinkt nun an gespannter Schnur zum Grund. Die Schnur erschlafft, sobald dieser am Grund angekommen ist (Pos 1).<br />
Nun geht es darum, den Köder zu beschleunigen. Durch den Standup-Jigkopf wird er dadurch vom Grund abgehoben.<br />
Wir erreichen diese Beschleunigung indem wir die Rute von 9 Uhr auf 10.30 Uhr zügig anheben (Pos 2). Bitte nicht viel weiter, wir wollen den Köder ja nicht aus dem Gesichtsfeld des Räubers heraus bewegen.</p>
<p><strong>Nun folgt die Phase</strong> in der sich der Köder horizontal durchs Wasser bewegen soll. Da die meisten Spinnrollen einen Schnureinzug von 70-80 cm haben, machen wir 3 langsame Kurbelumdrehungen.<br />
Wie langsam wir die Umdrehungen machen, hängt von dem Gewicht und dem Anstiegsverhalten des Köders ab.<br />
Um das herauszufinden testet man den Köder am besten vorher im Flachwasser. Teilweise wird man überrascht sein wie langsam man den Köder noch führen kann, bis er sich zum Grund bewegt.</p>
<p>Der Köder ist nun an Pos.3 angekommen.<br />
Wir halten nun die Rute ruhig und lassen den Köder zum Grund sinken (Pos. 4).<br />
Ist dieser am Grund angekommen (erschlaffende Schnur) bewegen wir die Rutenspitze wieder auf 9 Uhr und nehmen die überschüssige Schnur auf.</p>
<p>Nun können wir entweder diese Führung wiederholen oder aktiv auf eine der folgenden Varianten wechseln.</p>
<p><strong>Grundführung mit Ticks</strong><br />
Ticks sind kleine, kaum zu sehende Rucke, die man in die Köderführung einbaut. Hiermit soll der Schnappreflex des Raubfisches ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="Angler-Online-Aktiv-Methode5_2" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_2.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode5_2" width="334" height="168" /></a></p>
<p><strong>Es kommt oft vor</strong>, dass ein Raubfisch den Köder erst beobachtet und sich unsicher ist, ob das fressbar ist. In solchen Situationen sind Ticks unschlagbar und gerade Hechte und Barsche fahren total auf sie ab.<br />
Nicht selten passiert es, dass man gerade einen Tick macht und genau in dem Augenblick in dem der Tick stattfindet, beisst ein Räuber.<br />
Während man für Hechte und Zander nicht allzu viele Ticks einsetzen sollte (2-3 pro Führung sollten reichen) kann man beim Barsch ruhig zu mehreren Ticks greifen. 3-6 Ticks sind durchaus sinnvoll einzubauen.</p>
<p><strong>Grundführung verkürzt</strong><br />
Die verkürzte Grundführung ist immer dann einzusetzen, wenn man an einen vermeintlichen Hotspot gelangt. Hier macht es durchaus Sinn, seinen Köder länger und aktiver anzubieten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-477" title="Angler-Online-Aktiv-Methode5_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode5_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode5_3" width="331" height="166" /></a></p>
<p><strong>Solch ein Hotspot</strong> könnte z.B. ein Loch sein oder ein Barschberg. Alle Stellen, an denen man nicht großflächig sondern sehr punktgenau Fisch erwartet.<br />
Die verkürzte Grundführung ist der normalen Grundführung sehr ähnlich. Man ändert einfach die 3 Kurbelumdrehungen, die für die horizontale Strecke gelten, in eine oder eine halbe Kurbelumdrehung. Wichtig ist nur wieder, daß wir unsere drei Bewegungsabläufe haben:<br />
Steil ansteigend, langsam horizontal, zum Boden absinkend.</p>
<p><strong>Grundführung geschliffen</strong><br />
Auch die geschliffene Grundführung (Abb. S.5) ist eine Abwandlung der normalen Grundführung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode6_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-478" title="Angler-Online-Aktiv-Methode6_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode6_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode6_3" width="332" height="167" /></a></p>
<p><strong>Hier wird zunächst</strong> die Rute von 9 Uhr auf 10.30 Uhr angehoben um den Gummiköder ansteigen zu lassen. Nun lässt man den Köder wieder zu Grund sinken, bewegt dann die Rute auf 9 Uhr und nimmt die überschüssige Schnur auf. Um jetzt das Schleifen auf dem Grund zu bewirken, kurbelt man so langsam, dass der Köder nicht vom Grund abhebt.<br />
Dies hört sich zunächst einfacher an als es oftmals ist. Je näher der Köder zu uns kommt, je mehr wird dieser durch die steil stehende Schnur gedrängt, vom Grund abzuheben. Dies wollen wir aber in diesem Fall unbedingt vermeiden.<br />
Um dem entgegen zu Wirken schadet auch hier etwas mehr Gewicht des Jigkopfes nicht.<br />
Da wir hier mit sehr geringen Geschwindigkeiten arbeiten, ist es sehr wichtig, Gummiköder zu verwenden, welche schon bei dem geringsten Zug ihr Spiel entfalten. Gummifische mit verdünnten Schwanzteilen oder Twister eignen sich sehr gut.<br />
Diese Führungsart der Aktiv-Methode soll den Räubern einen gründelnden Fisch, welcher ab und zu erschrickt und kurz flüchtet, vorgaukeln.<br />
Tatsächlich fallen gerade Großfische gerne darauf rein.</p>
<p><strong>Spundwand Aktiv</strong><br />
Aktiv gummifischen klappt nicht nur indem man auswirft und wieder einkurbelt. Auch für das beangeln von Spundwänden ist die Aktiv-Methode bestens geeignet.<br />
Man wirft einfach parallel zur Spundwand aus und lässt auch hier den Köder an gespannter Schnur absinken.<br />
Nun wird der Köder angeruckt und anstelle der Kurbelumdrehungen, die für die horizontale Bewegung zuständig sind, geht man diese Strecke an der Spundwand entlang. Dies klappt am besten, wenn die Rute zur Schnur in einer 90° Stellung steht.<br />
Auch an der Spundwand lassen sich so Grundmethode, Grundmethode mit Ticks und verkürzte Grundmethode einsetzen.</p>
<p><strong>Die Praxis</strong><br />
Mit der harten Spinnrute, der leichtgängigen Spinnrolle und der multifilen Schnur ist man nun bestens gerüstet um diese 4 Führungsarten der Angler-Online-Aktiv-Methode durchführen zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode3_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-480" title="Angler-Online-Aktiv-Methode3_3" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Angler-Online-Aktiv-Methode3_3.png" alt="Angler-Online-Aktiv-Methode3_3" width="333" height="250" /></a></p>
<p>In der Praxis sieht das dann vielleicht so aus: Wir kennen ein Loch in unserem Gewässer und überwerfen es. Nun nähern wir uns mit der Grundführung schnell dem Loch und angeln es mit der verkürzten Grundführung aus. Sollten wir immer noch keinen Räuber überzeugt haben und das Loch inzwischen wieder verlassen, wechseln wir auf die Grundführung mit Ticks um den Beißreflex beim beobachtenden Räuber auszulösen.<br />
Aktives Angeln ist super fängig und nicht schwierig. Man muss sich nur davon lösen, blind rauszupeitschen und nach 0815-Führung wieder einzuholen.</p>
<p>Unsere Bisse kamen bei der Aktiv-Methode übrigens nicht mehr nur im Absinken des Köders, wie bei den meisten anderen Führungsmethoden. Die Biss kamen  an jeder Stelle der Führung, was die Natürlichkeit dieses Führungsstiles absolut unterstreicht.</p>
<p>Wer sich richtig mit unserer Führungsmethode auseinandersetzt wird bestimmt auch gute Fänge vorweisen können. Eins kann einem eine Methode aber nicht abnehmen. Das ist die Kenntnis über den Fisch und sein spezielles Verhalten in dem Gewässer.</p>
<p>Wer sich dieses Wissen nicht aneignet wird sicher mal einen Fang machen, aber die beste Methode wird ihm nicht helfen, regelmäßig Fänge vorweisen zu können.<br />
Hierzu gibt es noch eine Vielzahl von Berichten und Diskussionen auf Angler-Online.de<br />
Aber auch und gerade eigene Beobachtung sind der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Wer diesen langwierigen Prozess etwas abkürzen möchte, für den bietet sich ein Guiding an, welches im Normalfall nicht teuer sein muss. Am besten natürlich bei einem Guide, der auch die Aktiv-Methode schult.</p>
<p><strong>Verantwortung</strong><br />
Fängige Angelmethoden bringen auch Verantwortung mit sich. Im Ausland hat man dies schon sehr lange erkannt.<br />
Dies ist kein Aufruf zu dem allseits diskutierten Catch und Release, sondern, für den sinnvollen Umgang mit den Fischen und einer selektiven Entnahme.<br />
Entnehmen wir große Räuber, so werden auch die Gene dieser Großen entnommen. Sie können nicht mehr für Nachwuchs sorgen. Wir brauchen in unseren Gewässern die Kapitalen um das Ökosystem am Leben zu erhalten.<br />
Handelt man anders, passiert das, was vielerorts in Deutschland schon Realität ist. Man fängt fast nur noch kleine mickrige Fische, die das Schonmaß nicht erreicht haben oder fast gar nichts mehr.<br />
Ein Bestand ist nicht durch die beste Ausrüstung, Köder oder Methode zu ersetzen!<br />
Nachbesatz kann dafür kein langfristiger Ersatz sein.</p>
<p>Wir hoffen ihr denkt darüber mal nach und wünschen euch in diesem Sinne, beste Fänge und einen richtig Kapitalen mit der Angler-Online-Aktiv-Methode.</p>
<p><strong>Bitte berichtet im <a href="http://www.angler-online-forum.de">Forum</a> über eure Erfolge und lasst uns daran teilhaben. </strong></p>
<p><em>Euer Angler-Online Team</em></p>
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		<title>Ködervorstellung  – Cycade / Blattpilker</title>
		<link>http://www.angler-online.de/spinnfischen/kodervorstellung-%e2%80%93-cycade-blattpilker_348.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 07:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Barsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Euch mit diesem Beitrag die s.g. Cycade, auch unter den Namen Zycade/Cycada/ Blattpilker oder Bladepilker bekannt, vorstellen. Die Form des Köders ist für viele Angler erst einmal nicht ansprechend, aber gezielt eingesetzt kann er seine Fängigkeit unter Beweis stellen. Der Vorteil dieses Metallköders liegt in seinem agilen Laufverhalten und den enormen Druckwellen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Euch mit diesem Beitrag die s.g. Cycade, auch unter den Namen Zycade/Cycada/ Blattpilker oder Bladepilker bekannt, vorstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1589" href="http://www.angler-online.de/spinnfischen/kodervorstellung-%e2%80%93-cycade-blattpilker_348.html/attachment/cycade-1-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1589" title="Cycade 1" src="http://www.angler-online.de/wp-content/uploads/2009/11/Cycade-11-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Die Form des Köders ist für viele Angler erst einmal nicht ansprechend, aber gezielt eingesetzt kann er seine Fängigkeit unter Beweis stellen. Der Vorteil dieses Metallköders liegt in seinem agilen Laufverhalten und den enormen Druckwellen, die er durch seine Schaufel im Wasser erzeugt. Noch ein Vorteil ist seine Einsatzmöglichkeit, denn er kann sowohl vertikal unter der Rutenspitze als auch mit der Spinnrute auf Distanz angeboten werden.<span id="more-348"></span></p>
<p>Köderführung:</p>
<p>Nach dem Auswerfen lassen wir die Cycade bis auf den Grund absinken. Ist der Boden erreicht, wird der Köder angehoben. Dabei gilt – so schnell wie nötig aber so langsam wie möglich. Beim Anheben spüren wir die Vibrationen bis in den Rutengriff und merken recht schnell, wann wir den Köder zu langsam führen. Diese Vibrationen, erzeugt durch die Schaufel, sind es auch, die den Räuber neugierig machen und zum Köder locken. Nach dem Anheben lassen wir die Cycade kontrolliert wieder zum Grund sinken. Dabei taumelt das „Blechstück“ so verführerisch, dass der durch die Druckwellen angelockte Räuber oft nicht widerstehen kann. Meist kommen in der Absinkphase die Bisse, also den Köder immer an der straffen  Schnur zu Boden gleiten lassen.</p>
<p>Petri Heil</p>
<p>Guido</p>
]]></content:encoded>
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